:: Zehn Ratschläge für die Stunde null ::

· tar, den 25.09.08 in Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: wiwo.de

Und wenn sie aber nun doch kommt, die Mega-Krise? Zehn Ratschläge für Ihre ganz private Stunde null.

Wie bringe ich mich, meine Familie und mein Hab und Gut in eine Sicherheit, die möglichst fern ist von Geldhäusern, Banken, Sparkassen - und besonders: Landesbanken? Wie wappne ich mich vor einer Finanz- und Wirtschaftskrise. Wie, bitte, mehre ich mein Cash auch im Crash?

1. Gold

1910 konnte man für eine Unze Gold einen guten Anzug kaufen, heute kann man das noch immer, die Feinunze kostet aktuell rund 546 Euro. Zum Anlegen eignen sich gängige Münzen wie der Krügerrand, der fast keine Präge-Aufschläge auf sein Gewicht kostet, und Barren ab 250 Gramm. Nach einem rapiden Wertverlust im Sommer legte der Goldpreis wieder um 25 Dollar zu, als sich die Insolvenz von Lehman Brothers abzeichnete. Gold gilt als, wenn auch zinsfreier, sicherer Hafen. Zumal in Krisenzeiten...



Kommentare:

  • Tatsächlich? Schon versucht, jetzt PHYSISCHES Gold zu erwerben? Man wird versuchen einem VIRTUELLES GOLD anzudrehen, mit dem freundschaftlich gegebenen "Hinweis", das wir ja in so unsicheren Zeiten lebten, und das Stück Papier, wo drauf steht, wieviel man Gold beim vorzeigen des Schriftstücks jederzeit bekommen würde, ja völlig ausreichend wäre. Das GOLD würde in einem Tresor der Bank EINSTWEILEN sicherer sein...

    Also wirklich, kaum zu Glauben das dies auch viele Leute MACHEN...
    TIP:
    Um Gold in einer Form zu bekommen, das sich für kleine Dinge des Alltags und Nahrungsmittel eignet, reden sie mit ihrem ZAHNARZT des Vertrauens.
    Da gibt es in Größe von kleinen ovalen "Marienmedaillen" aufgerollte Stücke, die man halb-Zentimeterweise abbrechen kann. Natürlich wird es etwas teurer sein, als sonstwo - aber nicht schlimm, Banken geben einem soetwas nicht...

    Gruß, Steven Black


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