:: Wachstum ::

· tar, den 22.03.09 in Probleme, Wirtschaft

Gehen wir also davon aus, im Jahr 0 fände ein Produktionswechsel statt:

Jahr Produktion Bestand  
-1 1.040.400 3.060.400
0 1.061.208 3.121.608 (alte Produktion)
0 707.472 2.767.872 (neue Produktion)

Die neue Tabelle sähe so aus:

Jahr Produktion Bestand  
-1 1.040.400 3.060.400
0 707.472 2.767.872 (-9,56%)
+1 721.621 2.469.493 (-10,78%)
+2 736.054 2.165.147 (-12,32%)
+3 750.775 2.915.922 (+34,68% wie oben, zu -1: -4,72%)
+4 765.790 2.974.240 (+2%)
+5 781.106 3.033.725 (+2%)
+6 796.728 3.094.399 (+2%)

Wir sehen also zunächst mal einen starken, wachsenden Bestandseinbruch bei gleichbleibendem Wirtschaftswachstum!

Nach dieser relativ kurzen Einbruchsphase, müsste hier ebenfalls der Absatz wieder enorm ansteigen - und zwar prozentual wie oben.

Realistisch betrachtet, müssen wir hier festhalten, dass diese Entwicklung natürlich nicht prompt vollzogen wird - sondern ein langsamer Produktionswechsel von statten geht. Und zwar damit sich der Absatzeinbruch - sowie der Absatzsprung in etwa ausgleichen können.

Bei direktem Vergleich stellt sich aber heraus, dass der Absatz dennoch einbrechen muss, und zwar hier um 4,72% nach unten.

Nur kurze Zeit später befindet sich der Bestand wieder auf demselben Niveau wie VOR dem Produktionswechsel. Damit ist klar: Der Absatz muss sich weiterhin dauerhaft erhöhen, um Wirtschaftswachstum zu gewährleisten!

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