:: Investmentbanker nicht mehr in Feierlaune ::

· tar, den 31.10.07 in Amerika, Krise, Liberalismus, Wirtschaft

Quelle: sueddeutsche.de

Von wegen Party: Weil die Finanzkrise immer noch nicht ausgestanden ist, müssen sich die Investmentbanker an der Wall Street auf niedrigere Boni einstellen.

Viele Institute haben bereits tausende Jobs abgebaut. Und Personalvermittler erwarten in den nächsten Wochen zur Kostensenkung in besonders schwächelnden Banksparten noch weitere Entlassungen. Dies hat auch Folgen für die Bezahlung der Banker.

"Man kann nicht Leute rauswerfen und zugleich die Boni erhöhen - das gehört sich nicht", sagt John Challenger von der Beraterfirma Challenger, Gray & Christmas.

In den vergangenen Jahren haben die Banker kräftig von den boomenden Finanzmärkten profitiert. Die fünf größten US-Investmentbanken Goldman Sachs, Morgan Stanley, Merrill Lynch, Lehman Brothers und Bear Stearns zahlten 2006 zusammen die Rekordsumme von 61 Milliarden Dollar an ihre Mitarbeiter...




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