:: Global Change 2009 - Ein Vorschlag zur Lösung der Finanzkrise ::

· tar, den 02.04.09 in Freiwirtschaft, Liberalismus, Lösungen, Pax Aeterna, Video, Wirtschaft, in Eigener Sache

Teil 3 / 4

Teil 4 / 4

Eine andere, bessere Zukunft ist möglich!

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Kommentare:

  • Aus den Memoiren eines Washingtoner Politikers

    Im Jahr 1942 war ich Sprecher des Repräsentantenhauses , als der Präsident mich zu sich bat . Wir schlenderten durch den Rosengarten des Weissen Hauses , plauderten über dies und das , bis der Präsident plötzlich vor einem Beet stehenblieb , auf die Blumen blickte und wie zu sich selbst sprach :

    " Mr. Speaker ! Wenn nun die Wissenschaftler zu dem Präsidenten kämen und ihm sagten : Es gebe da eine neue Waffe . Sie sei grösser und ungeheuerlicher als alles , was sich die Menschen bisher vorstellen konnten . Aber sie könne den Krieg verkürzen und das Leben hunderttausender amerikanischer Soldaten retten . Von dieser Waffe gebe es bis jetzt nur Baupläne , ihre Entwicklung würde etwa ein Jahr dauern . Die Arbeiten müssten unter grösster Geheimhaltung vonstatten gehen , denn es sei davon auszugehen , dass auch der Feind an der Produktion einer solchen Waffe arbeite . Wir müssten zu diesem Zweck die besten Wissenschaftler des Landes an einem Ort zusammenführen und sie dort hinter Stacheldraht und Minengürteln einsperren, unter Missachtung aller Freiheitsrechte , die uns heilig sind . Wir müssten die Kosten dieses Waffenprogramms in allen möglichen Etats des Bundeshaushalts verstecken , müssten den Bundesrechnungshof täuschen , müssten die gewählten Volksvertreter und die Öffentlichkeit belügen und betrügen ... "

    Ich wusste , er wollte den Satz beenden mit den Worten : " Was würden Sie in einem solchen Fall dem Präsidenten raten ? " aber da hatte ich ihn schon unterbrochen und gesagt : " Mr. Präsident ! Ich würde Sie einen gottverdammten Schweinehund nennen , wenn Sie es nicht täten ! "

    Erst drei Jahre später erfuhr ich , worüber ich an diesem Morgen in dem Rosengarten des Weissen Hauses mit dem Präsidenten gesprochen hatte .


  • An alle , die sich fragen , wo das Wahlprogramm von Frau Merkel ist :

    Heute Abend läuft bei RTL 2 " Der Planet der Affen " .


  • Schwierige Aufgaben hatte die Bundeswehr in den vergangenen zwanzig Jahren zu erledigen : Zwei Armeen waren zusammenzuführen zu einer ; mehrere tausend Panzer wurden plötzlich nicht mehr gebraucht , standen nutzlos herum , dafür fehlte es dann an allem , was nötig war , um die neuen Aufgaben zu erledigen , besonders aber an Transportflugzeugen . Sie müssen auch heute noch in der Ukraine gemietet werden .

    Ich halte das nicht für Zufall .


  • Über die Leichtigkeit des Seins

    In Palästina nimmt ein alter Mann das Kreuz auf sich , auch das der deutschen Geschichte , soweit er sie als Bub erlebte . Und sie versuchen , ihn kopfüber festzunageln .

    Derweil wirbt Frau Merkel für verständliches Deutsch und liest in der Tagesschau einen Text vom Blatt über " unverständliche Anglizismen ".

    Was ist doch die frontale Lobotomie für ein Gottesgeschenk ! Ob links oder rechts , oben oder unten , gross oder klein , dann ist mir alles wurscht .


  • Das waren schöne Tage , als wir , es war etwa 1970 , die Schulfreundin meiner Mutter in der Nähe von Potsdam besuchten . Es gab Aal Grün , die Fische hatte der Hausherr in der Havel selbst gefangen , und ich durfte zweimal nachnehmen . Sie hatten auch so leckere Äpfel im Garten , ich kannte die Sorte nicht , bei uns gab es in den Läden seit einiger Zeit nur noch diese hellgrünen , igitt . Und Störche flogen frei herum , das hatte ich noch nie gesehen . Störche kannte bis dahin nur aus dem Zoo in Münster , dort saßen zwei in einem Gehege , und wenn die ihre Schwingen ausbreiteten , wurde ich immer traurig : Sie hatten jedem einen halben Flügel abgeschnitten . Und hier flogen meine Märchenvögel frei über die Havelseen . Ketzin hatte für mich etwas von einem Paradies .

    Irgendwann sprachen wir auch über Politik , und es fiel mir auf , dass unsere Gastgeber etwas umständlich formulierten , etwa so :

    " Wenn ich sagen würde , dies hier ist keine Demokratie , sondern eine Diktatur , dann käme ich ins Zuchthaus ."


  • Kirchentag in Bremen und Grundgesetz in Berlin

    Christen , Buddisten , Animisten , das ist mir alles gleich .

    Oder doch nicht so ganz : Die ersten gingen mir direkt zu Herzen ,weil ich sie schon als Kind kennenlernte , die andern mussten erst einen Umweg machen über meinen Verstand und das Grundgesetz . Aber egal , heut sind sie mir alle recht .

    Nur die Stalinisten , die Merkel und ihre Bagage , die ihr Seelenheil in der frontalen Lobotomie suchen und dann mit leeren Augen oder immer gleichem Grinsen vor Beethovens Neunter sitzen , die darf und will ich nicht dulden . Und hier bieten sich im einundsechzigsten Jahr des Grundgesetzes reichlich Möglichkeiten , am 7. Juni geht`s los .


  • Neues aus der Anstalt

    Auf ärztliches Befragen , ob sie denn wisse , dass Stalin Hitler ins Amt gehoben habe , indem er den deutschen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg mit Hypnose zwingen liess , diesen zum Reichskanzler zu ernennen , erklärte die Patientin : Selbstverständlich wisse sie das , und sie billige dies auch , denn ohne Hitler hätte die junge Sowjetunion damals nicht überlebt . Hieran erkenne sie das Genie Stalins .
    Auf die Vorhaltung , nun habe Hitler aber doch der Sowjetunion im Krieg ungeheure Verluste zugefügt und auch noch Millionen Juden vergast , und das alles falle dann doch in die Verantwortung Stalins , wusste die Patientin folgende Erklärung : Die Konterrevolution habe keine Ruhe geben wollen , blutigster Gegenterror sei erforderlich gewesen , und es sei doch genial , diese Arbeit von Wehrmacht und SS erledigen zu lassen . Und was die Juden betreffe : Die notwendigen Massnahmen zum Schutz der Revolution habe die bürgerliche Propaganda als "Verbrechen" diffamiert , und hiergegen sei Stalin vorgegangen , in dem er der Welt das wahre Gesicht des Bürgertums gezeigt habe , nämlich den Faschismus mit all seinen Verbrechen . Stalin habe der Welt doch nur gezeigt , wovor er sie mit all seinen notwendigen , harten revolutionären Maßnahmen geschützt habe . Und wo gehobelt würde , da fielen Späne .


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