:: Global Change 2009 - Ein Vorschlag zur Lösung der Finanzkrise ::

· tar, den 02.04.09 in Freiwirtschaft, Liberalismus, Lösungen, Pax Aeterna, Video, Wirtschaft, in Eigener Sache

Einige haben vielleicht schon das kleine Logo in der rechten Spalte bemerkt. Es symbolisiert ein goldenes Zeitalter, dass durch die unsichtbare Hand der freien Marktwirtschaft eingeleitet wird. Es symbolisiert den Wandel, der nun vor uns liegt.

Dahinter steht ein jahrelanges Projekt, dass zum Einen das derzeitige Finanzsystem bis zur eigentlichen Ursache der jetzigen Krise und darüber hinaus analysiert und mögliche Lösungen herausgearbeitet hat.

Die Zeit drängt - und wir haben uns entschlossen, unser Konzept einer breiten Öffentlichkeit in verständlicher Form zu präsentieren. Dies erschien zunächst als ein Ding der Unmöglichkeit, wo wir uns doch in internen Debatten so an die Fachbegriffe und Definitionen gewöhnt hatten, mit der ein Außenstehender nicht allzuviel anzufangen weiß. Also mussten Bilder her.

Ein Film. Das wäre das Beste. Es wird zwar auch dann noch ein, zwei Fachbegriffe geben, die unklar sind, aber diese und das gesamte Konzept zur technischen Umsetzung der Lösung werden wir textlich zusätzlich zur Verbildlichung niederschreiben - in möglichst verständlicher Form. Es gilt aber, eine Brücke zum Verständnis unseres Finanzsystems zu bilden und die Mauer zu brechen, die die Sicht auf die Ursache der Krise und ein Umdenken bisher verhindert hat.

Es hat, wie gesagt, etwas länger gedauert, aber ein rundes Konzept braucht nunmal seine Zeit. Schaut euch also einfach unseren Film an. Es finden derzeit auch Aufführungen auf dem G20 in London vor Ort statt!

Darin werden die scheinbar überaus komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge einfach und für jedermann verständlich dargestellt. Hinzu kommt ein Lösungsvorschlag für die Rettung aus der Krise, für die die etablierten Wirtschaftswissenschaften keine Erklärung finden!

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Kommentare:

  • Aus den Memoiren eines Washingtoner Politikers

    Im Jahr 1942 war ich Sprecher des Repräsentantenhauses , als der Präsident mich zu sich bat . Wir schlenderten durch den Rosengarten des Weissen Hauses , plauderten über dies und das , bis der Präsident plötzlich vor einem Beet stehenblieb , auf die Blumen blickte und wie zu sich selbst sprach :

    " Mr. Speaker ! Wenn nun die Wissenschaftler zu dem Präsidenten kämen und ihm sagten : Es gebe da eine neue Waffe . Sie sei grösser und ungeheuerlicher als alles , was sich die Menschen bisher vorstellen konnten . Aber sie könne den Krieg verkürzen und das Leben hunderttausender amerikanischer Soldaten retten . Von dieser Waffe gebe es bis jetzt nur Baupläne , ihre Entwicklung würde etwa ein Jahr dauern . Die Arbeiten müssten unter grösster Geheimhaltung vonstatten gehen , denn es sei davon auszugehen , dass auch der Feind an der Produktion einer solchen Waffe arbeite . Wir müssten zu diesem Zweck die besten Wissenschaftler des Landes an einem Ort zusammenführen und sie dort hinter Stacheldraht und Minengürteln einsperren, unter Missachtung aller Freiheitsrechte , die uns heilig sind . Wir müssten die Kosten dieses Waffenprogramms in allen möglichen Etats des Bundeshaushalts verstecken , müssten den Bundesrechnungshof täuschen , müssten die gewählten Volksvertreter und die Öffentlichkeit belügen und betrügen ... "

    Ich wusste , er wollte den Satz beenden mit den Worten : " Was würden Sie in einem solchen Fall dem Präsidenten raten ? " aber da hatte ich ihn schon unterbrochen und gesagt : " Mr. Präsident ! Ich würde Sie einen gottverdammten Schweinehund nennen , wenn Sie es nicht täten ! "

    Erst drei Jahre später erfuhr ich , worüber ich an diesem Morgen in dem Rosengarten des Weissen Hauses mit dem Präsidenten gesprochen hatte .


  • An alle , die sich fragen , wo das Wahlprogramm von Frau Merkel ist :

    Heute Abend läuft bei RTL 2 " Der Planet der Affen " .


  • Schwierige Aufgaben hatte die Bundeswehr in den vergangenen zwanzig Jahren zu erledigen : Zwei Armeen waren zusammenzuführen zu einer ; mehrere tausend Panzer wurden plötzlich nicht mehr gebraucht , standen nutzlos herum , dafür fehlte es dann an allem , was nötig war , um die neuen Aufgaben zu erledigen , besonders aber an Transportflugzeugen . Sie müssen auch heute noch in der Ukraine gemietet werden .

    Ich halte das nicht für Zufall .


  • Über die Leichtigkeit des Seins

    In Palästina nimmt ein alter Mann das Kreuz auf sich , auch das der deutschen Geschichte , soweit er sie als Bub erlebte . Und sie versuchen , ihn kopfüber festzunageln .

    Derweil wirbt Frau Merkel für verständliches Deutsch und liest in der Tagesschau einen Text vom Blatt über " unverständliche Anglizismen ".

    Was ist doch die frontale Lobotomie für ein Gottesgeschenk ! Ob links oder rechts , oben oder unten , gross oder klein , dann ist mir alles wurscht .


  • Das waren schöne Tage , als wir , es war etwa 1970 , die Schulfreundin meiner Mutter in der Nähe von Potsdam besuchten . Es gab Aal Grün , die Fische hatte der Hausherr in der Havel selbst gefangen , und ich durfte zweimal nachnehmen . Sie hatten auch so leckere Äpfel im Garten , ich kannte die Sorte nicht , bei uns gab es in den Läden seit einiger Zeit nur noch diese hellgrünen , igitt . Und Störche flogen frei herum , das hatte ich noch nie gesehen . Störche kannte bis dahin nur aus dem Zoo in Münster , dort saßen zwei in einem Gehege , und wenn die ihre Schwingen ausbreiteten , wurde ich immer traurig : Sie hatten jedem einen halben Flügel abgeschnitten . Und hier flogen meine Märchenvögel frei über die Havelseen . Ketzin hatte für mich etwas von einem Paradies .

    Irgendwann sprachen wir auch über Politik , und es fiel mir auf , dass unsere Gastgeber etwas umständlich formulierten , etwa so :

    " Wenn ich sagen würde , dies hier ist keine Demokratie , sondern eine Diktatur , dann käme ich ins Zuchthaus ."


  • Kirchentag in Bremen und Grundgesetz in Berlin

    Christen , Buddisten , Animisten , das ist mir alles gleich .

    Oder doch nicht so ganz : Die ersten gingen mir direkt zu Herzen ,weil ich sie schon als Kind kennenlernte , die andern mussten erst einen Umweg machen über meinen Verstand und das Grundgesetz . Aber egal , heut sind sie mir alle recht .

    Nur die Stalinisten , die Merkel und ihre Bagage , die ihr Seelenheil in der frontalen Lobotomie suchen und dann mit leeren Augen oder immer gleichem Grinsen vor Beethovens Neunter sitzen , die darf und will ich nicht dulden . Und hier bieten sich im einundsechzigsten Jahr des Grundgesetzes reichlich Möglichkeiten , am 7. Juni geht`s los .


  • Neues aus der Anstalt

    Auf ärztliches Befragen , ob sie denn wisse , dass Stalin Hitler ins Amt gehoben habe , indem er den deutschen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg mit Hypnose zwingen liess , diesen zum Reichskanzler zu ernennen , erklärte die Patientin : Selbstverständlich wisse sie das , und sie billige dies auch , denn ohne Hitler hätte die junge Sowjetunion damals nicht überlebt . Hieran erkenne sie das Genie Stalins .
    Auf die Vorhaltung , nun habe Hitler aber doch der Sowjetunion im Krieg ungeheure Verluste zugefügt und auch noch Millionen Juden vergast , und das alles falle dann doch in die Verantwortung Stalins , wusste die Patientin folgende Erklärung : Die Konterrevolution habe keine Ruhe geben wollen , blutigster Gegenterror sei erforderlich gewesen , und es sei doch genial , diese Arbeit von Wehrmacht und SS erledigen zu lassen . Und was die Juden betreffe : Die notwendigen Massnahmen zum Schutz der Revolution habe die bürgerliche Propaganda als "Verbrechen" diffamiert , und hiergegen sei Stalin vorgegangen , in dem er der Welt das wahre Gesicht des Bürgertums gezeigt habe , nämlich den Faschismus mit all seinen Verbrechen . Stalin habe der Welt doch nur gezeigt , wovor er sie mit all seinen notwendigen , harten revolutionären Maßnahmen geschützt habe . Und wo gehobelt würde , da fielen Späne .


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