:: Die Bilderberger und das Ziel einer UNO-Steuer ::

· tar, den 21.12.07 in Amerika, Europa, Krise, Liberalismus, Lügen, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: politonline.ch

Auf der Konferenz in Rottach-Egern im Mai 2005 [Die Bilderberger-Konferenz 2005] vertrat Henry Kissinger die Ansicht, dass in den nächsten 2 bis 3 Jahren durchaus mit Rohölpreisen von bis zu 150 $ pro Barrel gerechnet werden müsse. Als die Bilderberger dann für eine starke Erhöhung der Erdölpreise plädierten, fingen diese an, drastisch zu steigen. Zum Vergleich: Die Ausgabe Nr. 250 vom 27./28.10.07 der Neuen Zürcher Zeitung notierte einen Erdölpreis von über 92 $ pro Fass; inzwischen ist die Rekordhöhe von über 96 $ pro Fass erreicht worden.

Zur weiteren Finanzierung der Internationalen Staatengemeinschaft wurde 2005 auch über die Einführung einer UNO-Steuer gesprochen, wobei u.a. vorgeschlagen wurde, auf jeden gehandelten Barrel Rohöl einen »Steuerzuschlag« von 10 cent zu erheben. Die Internationale Gemeinschaft, wäre hier erneut anzumerken, ist die selbstverständlich ohne unser Zutun erstellte Organisation, die sich aus den Steuerzahlern dieses Globus zusammensetzt und immer dann in Funktion zu treten hat, wenn es die von der USA und ihren Verbündeten entfachten Kriege erfordern, dass die Finanzierung des Wiederaufbaus und aller anderen humanitären Belange auf unsere Schultern gelegt wird, was - wie ebenfalls schon des öfteren vermerkt - im eigentlichen einem glatten Missbrauch unserer Steuergelder gleichkommt.

Ganz oben auf der Tagesordnung der Konferenz in Ottawa Anfang Juni 2006 stand dann wiederum die Ölpreisentwicklung, aber auch die Unruhen in Lateinamerika. Besonders besorgt waren die Bilderberger über Venezuela und den Plan von Chávez, die Ölindustrie zur Erhöhung der Steuereinnahmen mit einer Sondersteuer zu belegen. Chávez widersetzt sich zudem der Ausweitung der unter einer erdrückenden Dominanz der USA stehenden Freihandelszone NAFTA in Südamerika. Letzteres verkörpert ein Hauptziel der Bilderberger. Die offene Kritik Chávez an der USA und sein massiver Widerstand gegen die Ausweitung der Einflussnahme der USA stört vor allem die Interessen der Familie Rockefeller in Südamerika. Bush entsandte zu dem Treffen in Ottawa hochrangige Mitarbeiter des Weissen Hauses, ebenso hochrangige Regierungsbeamte...




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