:: Der Welt-Geldbetrug ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Die US-Grossfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert - darunter so existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser, Energie und Metalle, sondern darüber hinaus wiederum ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben geschaffen - eine Geldvermehrungsmaschine wie den Dukatenesel im Märchen.

Auch mit Veröffentlichung dieses Geldbetrugssystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als "Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US-Grossfinanz auch wesentliche Teile der Print- und Bildschirmmedien überall in der Welt.

Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen.

Verlierer bei dem grossen Spiel der Finanz-oligarchie sind solche Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zuviel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch glauben, dass Geld über seine blosse Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger Vorteil der Täter ist. Wer also auf langfristige Wert-erhaltung seines Vermögens Wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld bleiben, er muss in Sachwerte gehen, wie dies die Grossfinanz selbst vorgemacht hat.

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Kommentare:

  • Sicher stehen wir vor einer Weltwährungsreform.
    Die Chance die alte Machtstruktur zu beseitigen sind verhindert worden indem die Seilschaften der Macht das Bankensystem mit Liquidität vollgepumpt haben. Einer Liquidität der keine Sachwerte gegenüberstehen. In der Konsequwnz heißt das Infaltion.

    Suchen wir nach den Gründen des Problems.
    Im normalen Zeiten steht die Realwirtschaft im Mittelpunkt der Arbeitsteiligen Wirtschaftsprozesse. Geld ist ein Mittel die erzeugten Güter und Dienstleistungen Marktgerecht zu verteilen. Man Arbeit im Prozeß erhält Geld und kauft etwas was ein anderer erarbeitet hat.

    in den letzten 30 Jahren ist aber die Geldwirtschaft in den Mittelpunkt gerückt(worden). Warum auch immer (machtpolitisch motiviert aus dem Dollarraum????)

    Die Geldwirtschaft wurde nun die bestimmende Größe. Die Realwirtschaft mit Ihren trägen Verhaltensstrukturen (Investitionen, Gütererstellung, Markpreisen, bedienung der Geldwirtschaft) konnte den Vorgaben der Geldwirtschaft und Politik nicht mehr folgen. Somit kommt es zu der Situation die wir jetzt haben.

    Der Regelkreis Geldwirtschaft Realwirtschaft ist uns um die Ohren geflogen. Das Modell ist expoldiert.

    Nun wie könnte es weiter gehen:

    -die Realwirtschaft muß wieder in den Mittelpunkt gestellt werden.(unsere Lebensquaität macht nicht das Geld aus sondern die Güter und Dienstleistungen
    Geld ist nur der "universelle Bezugsschein" um an diese Güter und Dienstleistungen zu kommen.

    -die Reale Entlohnung sollte in Zeiteinheit stattfinden. Die Einheit der neuen Währung könnte z.B. Arbeitsstunde sein. Diese währungseinheit wäre Weltweit einheitlich..

    Es gäbe dann Menschen die am Tag 1000 Arbeitsstunden verdienen (z.B. Herr Ackermann von der Deutschen Bank) und Menschen die 0,1 Arbeitsstunden am Tag verdienen (vielleicht ein Baumwollpflücker in Afrika).

    Die Preise würden weltweit auch in Arbeitsstunden definiert. Ich denke über eine Solche Weltwährung würde auch das Bewußtsein für Einkommen geschärft.

    Weiterhin wäre eine konsequente Umsetzung der Marktwirtschaft erstebenswert.
    Eine Preisbildung findet im Markt statt.

    Die Soziale komponente im ganzen System sollte so gestaltet sein, das niemand Verdursten, verhungern und erfrieren muß. das wäre die Grundversorgung die jeder erhält. Das mehr ist am Markt zu erwirtschaften und zwar nicht über andimistrierte Preise sondern über Angebot und Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen die natürlich Arbeit beinhalten.


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