:: Der Welt-Geldbetrug ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

- Vor allem würde damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung von 5200 Mia. Dollar würde bei 50%er Abwertung nur noch 2600 Mia. Euro-Dollar betragen.

- Geschädigt werden alle Inhaber von Alt-Dollars, deren Bestände um 50% oder sogar 90% abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollar-Währungsreserven.

- Das Hauptziel der US-Grossfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen. In einem Euro-Dollar-System würde zwangsläufig das der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Grossfinanz dann auch mehrheitlich das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation, deren Anteile mehrheitlich bereits von der US-Grossfinanz heimlich aufgekauft worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung, sind zufälligerweise wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank, die vorher auch Eigentümer der FED waren. Sie könnten dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene - und dazu auch noch durch Währungsreform entschuldet - erneut -betreiben. Die bisherige Welt-Geldmengenvermehrung, der grosse Geldbetrug gehen dann in der Währungsreform unter. Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung in die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.

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Kommentare:

  • Sicher stehen wir vor einer Weltwährungsreform.
    Die Chance die alte Machtstruktur zu beseitigen sind verhindert worden indem die Seilschaften der Macht das Bankensystem mit Liquidität vollgepumpt haben. Einer Liquidität der keine Sachwerte gegenüberstehen. In der Konsequwnz heißt das Infaltion.

    Suchen wir nach den Gründen des Problems.
    Im normalen Zeiten steht die Realwirtschaft im Mittelpunkt der Arbeitsteiligen Wirtschaftsprozesse. Geld ist ein Mittel die erzeugten Güter und Dienstleistungen Marktgerecht zu verteilen. Man Arbeit im Prozeß erhält Geld und kauft etwas was ein anderer erarbeitet hat.

    in den letzten 30 Jahren ist aber die Geldwirtschaft in den Mittelpunkt gerückt(worden). Warum auch immer (machtpolitisch motiviert aus dem Dollarraum????)

    Die Geldwirtschaft wurde nun die bestimmende Größe. Die Realwirtschaft mit Ihren trägen Verhaltensstrukturen (Investitionen, Gütererstellung, Markpreisen, bedienung der Geldwirtschaft) konnte den Vorgaben der Geldwirtschaft und Politik nicht mehr folgen. Somit kommt es zu der Situation die wir jetzt haben.

    Der Regelkreis Geldwirtschaft Realwirtschaft ist uns um die Ohren geflogen. Das Modell ist expoldiert.

    Nun wie könnte es weiter gehen:

    -die Realwirtschaft muß wieder in den Mittelpunkt gestellt werden.(unsere Lebensquaität macht nicht das Geld aus sondern die Güter und Dienstleistungen
    Geld ist nur der "universelle Bezugsschein" um an diese Güter und Dienstleistungen zu kommen.

    -die Reale Entlohnung sollte in Zeiteinheit stattfinden. Die Einheit der neuen Währung könnte z.B. Arbeitsstunde sein. Diese währungseinheit wäre Weltweit einheitlich..

    Es gäbe dann Menschen die am Tag 1000 Arbeitsstunden verdienen (z.B. Herr Ackermann von der Deutschen Bank) und Menschen die 0,1 Arbeitsstunden am Tag verdienen (vielleicht ein Baumwollpflücker in Afrika).

    Die Preise würden weltweit auch in Arbeitsstunden definiert. Ich denke über eine Solche Weltwährung würde auch das Bewußtsein für Einkommen geschärft.

    Weiterhin wäre eine konsequente Umsetzung der Marktwirtschaft erstebenswert.
    Eine Preisbildung findet im Markt statt.

    Die Soziale komponente im ganzen System sollte so gestaltet sein, das niemand Verdursten, verhungern und erfrieren muß. das wäre die Grundversorgung die jeder erhält. Das mehr ist am Markt zu erwirtschaften und zwar nicht über andimistrierte Preise sondern über Angebot und Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen die natürlich Arbeit beinhalten.


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