:: Der Welt-Geldbetrug ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Grossfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Grossfinanz auch das Wasser der Welt - nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski - monopolisiert haben.

Mit Sachwerten zur Währungsreform

Deutet man den Fahrplan der Welt-Grossfinanz richtig, so soll die Geldmenge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden sind. Die Grossfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppierenden offenen Inflation machen, die zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden muss.

Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Grossfinanz als auch der USA:

- Die Grossfinanz hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen verlagert. Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge. Niemand kann die Grossfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.

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Kommentare:

  • Sicher stehen wir vor einer Weltwährungsreform.
    Die Chance die alte Machtstruktur zu beseitigen sind verhindert worden indem die Seilschaften der Macht das Bankensystem mit Liquidität vollgepumpt haben. Einer Liquidität der keine Sachwerte gegenüberstehen. In der Konsequwnz heißt das Infaltion.

    Suchen wir nach den Gründen des Problems.
    Im normalen Zeiten steht die Realwirtschaft im Mittelpunkt der Arbeitsteiligen Wirtschaftsprozesse. Geld ist ein Mittel die erzeugten Güter und Dienstleistungen Marktgerecht zu verteilen. Man Arbeit im Prozeß erhält Geld und kauft etwas was ein anderer erarbeitet hat.

    in den letzten 30 Jahren ist aber die Geldwirtschaft in den Mittelpunkt gerückt(worden). Warum auch immer (machtpolitisch motiviert aus dem Dollarraum????)

    Die Geldwirtschaft wurde nun die bestimmende Größe. Die Realwirtschaft mit Ihren trägen Verhaltensstrukturen (Investitionen, Gütererstellung, Markpreisen, bedienung der Geldwirtschaft) konnte den Vorgaben der Geldwirtschaft und Politik nicht mehr folgen. Somit kommt es zu der Situation die wir jetzt haben.

    Der Regelkreis Geldwirtschaft Realwirtschaft ist uns um die Ohren geflogen. Das Modell ist expoldiert.

    Nun wie könnte es weiter gehen:

    -die Realwirtschaft muß wieder in den Mittelpunkt gestellt werden.(unsere Lebensquaität macht nicht das Geld aus sondern die Güter und Dienstleistungen
    Geld ist nur der "universelle Bezugsschein" um an diese Güter und Dienstleistungen zu kommen.

    -die Reale Entlohnung sollte in Zeiteinheit stattfinden. Die Einheit der neuen Währung könnte z.B. Arbeitsstunde sein. Diese währungseinheit wäre Weltweit einheitlich..

    Es gäbe dann Menschen die am Tag 1000 Arbeitsstunden verdienen (z.B. Herr Ackermann von der Deutschen Bank) und Menschen die 0,1 Arbeitsstunden am Tag verdienen (vielleicht ein Baumwollpflücker in Afrika).

    Die Preise würden weltweit auch in Arbeitsstunden definiert. Ich denke über eine Solche Weltwährung würde auch das Bewußtsein für Einkommen geschärft.

    Weiterhin wäre eine konsequente Umsetzung der Marktwirtschaft erstebenswert.
    Eine Preisbildung findet im Markt statt.

    Die Soziale komponente im ganzen System sollte so gestaltet sein, das niemand Verdursten, verhungern und erfrieren muß. das wäre die Grundversorgung die jeder erhält. Das mehr ist am Markt zu erwirtschaften und zwar nicht über andimistrierte Preise sondern über Angebot und Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen die natürlich Arbeit beinhalten.


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