Quelle: zeitenschrift.com
Wie ein wertloser Sexbericht die Moral der modernen Gesellschaft untergraben konnte - und weshalb man dies noch förderte.
Die sexuelle Revolution nahm in Amerika ihren Anfang. Auslöser war der sogenannte Kinsey-Report. Alfred Kinsey, ein Professor an der Universität von Indiana in Bloomington, erhielt 1943 von der Rockefeller-Stiftung großzügige finanzielle Zuschüsse, um die erste großangelegte Sexstudie durchzuführen. Die Gelder flossen, weil man daran interessiert war, "das menschliche Sexualverhalten zu verstehen und zu kontrollieren."
Es war mitten im Zweiten Weltkrieg und die Rockefellers beschäftigten sich intensiv mit psychologischer Kriegsführung. Da die Sexualität die stärkste Leidenschaft ist, von der das rationale Wesen Mensch übermannt (= manipuliert) werden kann, war es nur natürlich, daß sich die Rockefellers für ihre Erforschung interessierten. Außerdem hatte man schon damals erkannt, daß Sex gerade aus diesem Grund als wirkungsvolles Mittel zu Werbezwecken eingesetzt werden kann.
Zudem erachteten die Verantwortlichen der Rockefeller-Stiftung die vollständige Entschlüsselung der menschlichen Sexualität auch als notwendige Voraussetzung, um die Gentechnologie und das Klonen vorantreiben zu können.
Ethnische Kriegsführung
Doch ihr größtes Anliegen war die Empfängnisverhütung. Das Gespenst einer drohenden Überbevölkerung geisterte schon damals durch die Köpfe der reichen Führungsschicht, und die demographische Entwicklung der Katholiken in den USA machte Menschen wie Rockefeller Angst. Der Rockefeller-Clan, neben den Rothschilds die wohl reichste und einflußreichste Familie Amerikas (u. a. Chase Manhattan Bank), gehört nämlich zur protestantisch-angelsächsischen Elite der WASP's (White Anglo-Saxon Protestants - Weiße, Angelsächsische Protestanten). In den Vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts vermehrten sich die Katholiken wie keine andere Bevölkerungsgruppe in Amerika; wohl auch, weil der Papst die Empfängnisverhütung bis heute als Sünde verbietet...







