Quelle: future-watch.org
Die Mayas hatten neben einer eigenen Zeitmessung auch ein spezielles Kalendersystem, welches die Fraktalität der Zeit darstellt. Der längste Zyklus im Maya Kalender beträgt 26.000 Jahre, etwa so lange dauert ein so genanntes ‘Platonisches-’ oder ‘Sternjahr’.
Die Tibeter, Alten Ägypter, Cherokee- und Hopi-Indianer beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen genau wie die Maya auf einen solchen 26.000 Jahre Zyklus.
Die Maya hatten außerdem ein Rechensystem, die auf Einheiten von 1 (wie ein Finger), 5 (fünf Finger oder Zehen), und 20 (die Summe alle Finger und Zehen) basierte.
Diese Einheiten wurden in ihr Kalendersystem übernommen und mit weiteren natürlichen Einheiten kombiniert, wie z.B. 28 (entspricht der Tage in einem Mondzyklus) und 13 (Mondzyklen in einem Sonnenjahr).
Der Mayakalender benutzt außerdem zwei Zeitrechnungen: eine kurze, um tägliche und jährliche Zeitabläufe zu messen, und eine lange, die für sie von zusätzlicher kosmologischer und religiöser Bedeutung war...







