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	<title>Kommentare für Pax Aeterna</title>
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	<description>Wirtschaft, Recht und andere Kleinigkeiten...</description>
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		<title>Kommentar zu Was ist Geld von tar</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1615</link>
		<dc:creator>tar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Meine (vereinfachte) geschichtliche Wahrnehmung ist, dass Geld wie wir es heute kennen aus Warengeld (Metall) entstanden ist. Das Goldgeld wurde zunehmend durch kreditgedecktes erg&#228;nzt.&lt;/blockquote&gt;

Geld ist aus Geld entstanden? ;)

Gehe mal geschichtlich noch weiter zur&#252;ck und du wirst unweigerlich feststellen, dass Geld als Monetarisierung von Pf&#228;ndern entstanden ist (Belastung oder Ausleihe =&gt; Schuld =&gt; Kredit =&gt; Dokument) und daraufhin durch Diskontierung (des Dokuments) der Zins. Seltsamerweise ist das heute immer noch so ;)

Urspr&#252;nglich war Getreide (als Nahrungsgrundlage und Tribut an die Obrigkeit in Mesopotamien) das erste Geld, das zur gegenseitigen Schuldentilgung diente (insbesondere der Schuldentilgung gg&#252;. der Obrigkeit: der Zwangsabgabe = Schuld ex nihilo). Sp&#228;ter folgte aufgrund der einfacheren Tributeintreibung eine Parit&#228;t zum Silber und zum Gold (Getreide wurde aufgewogen), womit praktisch diese beiden Metalle zu Geld wurden. usw.

Daher verwehre ich mich auch so sehr der Ansicht, Geld sei ein Tauschmittel. Man tauscht aber leider nicht mit Geld, sondern l&#246;st Schuldkontrakte ein, bei denen Verbindlichkeiten entstehen oder vernichtet werden. Ein Tausch vernachl&#228;ssigt aber diese Forderungen/Verbindlichkeiten-Beziehung, weil er bei ihm die zeitliche Komponente fehlt.

Kurz: Man kann mittels Tausch eben nicht vorfinanzieren und daher ist eine Tauschwirtschaft unm&#246;glich.

&lt;blockquote&gt;Die Forderung der Monetative ist, dass Giralgeld mit Zentralbankgeld hinterlegt sein muss, und so den Banken die M&#246;glichkeit zur Giralgeld-Sch&#246;pfung genommen wird. ( nicht gleichbedeutend mit 100% Eigenkapital... es k&#246;nnen auch Kredite der Nationalbank (NB) bzw. von Dritten weitergegeben werden).&lt;/blockquote&gt;

Durch die Mindestreservenvorschrift ist es bereits mit ZBG hinterlegt: zu 2% an bestimmten Stichtagen. Ich halte diese Regelung allerdings f&#252;r absolut verfehlt und wenn man sie noch h&#246;her schraubt, f&#252;hrt das nur zu noch eingeschr&#228;nkterer Kreditvergabe (es w&#228;ren immer 100% notenbankf&#228;hige Sicherheiten notwendig), was komplett an den derzeitigen Problemen vorbei geht.

Eine Vollgeldvorstellung halte ich insofern f&#252;r &lt;strong&gt;Vollquark&lt;/strong&gt;, weil sie private Kontrakte &#252;ber die Ausleihe von ZBG praktisch &#252;berfl&#252;ssig macht, womit die GB obsolet w&#228;ren. Wozu sollte sich jemand ZBG leihen, wenn er dies zur Deckung seiner Verbindlichkeit (die durch die Ausleihe entstanden ist) 100% vorr&#228;tig halten muss - es also nicht verwenden kann/darf?

Eigenkapital ist &#252;brigens ein vollkommen anderes Thema.

&lt;blockquote&gt;.. aus der Papier-Geld-Erfahrung haben wir gelernt, dass Geld ... gar keine Deckung braucht, solange die Wirtschaftsteilnehmenden dem Geldsystem vertrauen.&lt;/blockquote&gt;

Das war schon immer so und daher liegen Kredit und Geld so nahe beieinander. 

Da sich das Vertrauen erst dann einstellt, wenn der Nominalforderung regelm&#228;&#223;ig auch nachgekommen wird, ist es aber recht schwierig, mittel- bis langfristig Vertrauen aufzubauen, wenn es an Deckung mangelt. Hier zeigt sich die systemische R&#252;ckkopplung sehr gut: werden die Forderungen regelm&#228;&#223;ig dank Deckung erf&#252;llt, so baut sich Vertrauen auf und man geht von einer ausreichenden Deckung aus, womit man Forderungen langfristiger bindet (= bspw. das Konto nicht aufl&#246;st), usw.

&lt;blockquote&gt;Eine schlaue Gesellschaft erschafft sich Ihr Geld selbst (durch bewu&#223;ten Glauben) und verwendet die mit der M&#246;glichkeit zur Schaffung von Geld verbundenen Gewinne zur Finanzierung von Gemeinschaftsanliegen.&lt;/blockquote&gt;

Genau das passiert bereits durch den Verkauf von Staatsanleihen und der staatlichen Finanzierung jeglicher Dinge, die sich im Staatshaushalt so wiederfinden - entschieden durch die Herren Politiker, die sich der Volksgemeinschaft (welch ein Wortgespinnst!) ja achso verbunden f&#252;hlen, dass ein nicht unerheblicher Teil des Budgets in pfr&#252;ndige Taschen wandert, die meist den eigenen nicht un&#228;hnlich sind. Was daran nun die Monetative neues hervorbringen w&#246;llte, erschlie&#223;t sich mir nicht: es f&#228;nde lediglich ein Machtwechsel zu selbiger statt, da diese nun &#252;ber die genaue Budgetierung entschiede. Toll (...)

Woher die notenbankf&#228;higen Sicherheiten f&#252;r die (zinslosen) ZB-Kredite (die das Vertrauen in die W&#228;hrung schaffen und &#252;berhaupt erst den Kredit rechtfertigen) in deiner weiteren Beschreibung stammen, ist leider klar: der Monetative fehlt darauf die passende Antwort.

Ich muss es nochmal betonen: du hast ein etwas verworrenes Geldbild. Wir alle schaffen Geld (Kredit) im gegenseitigen Einvernehmen. Wenn die Gesch&#228;ftsbanken also viele Verbindlichkeiten an Nichtbanken unterhalten, dann deswegen, weil die Nichtbanken dies so w&#252;nschen und ihre Forderungen nicht einl&#246;sen und eben nicht, weil die Gesch&#228;ftsbanken die Macht &#252;ber das Geld h&#228;tten. Es steht doch jedem frei, seine Forderungen einzul&#246;sen und dann eben eine entsprechende Forderung gegen die Zentralbank zu halten.

Das Ziel ist doch vielmehr, jedem ein ZB-Konto zu gew&#228;hren, dass ggf. unverzinslich ist, was im Grunde dem jetzigen Bargeld entspricht. Der wesentliche Unterschied l&#228;ge dann in der Liquidierung eigener notenbankf&#228;higer Sicherheiten, statt gesch&#228;ftsbankf&#228;hige Sicherheiten einsetzen zu m&#252;ssen.

Das w&#228;re ein brauchbarer Ansatz, wobei ich mich frage, wer &#252;berhaupt noch &#252;ber notenbankf&#228;hige Sicherheiten verf&#252;gt, wodurch wir nat&#252;rlich direkt beim Verteilungsproblem landen und damit bei der Wurzel der Kreditklemme.

Beste Gr&#252;&#223;e aus Sachsen!

P.S.: Es w&#228;re besser, du verwendest statt dem K&#252;rzel NB (Nationalbank, Notenbank) k&#252;nftig ZB (Zentralbank), da NB i.A. f&#252;r Nichtbanken steht ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Meine (vereinfachte) geschichtliche Wahrnehmung ist, dass Geld wie wir es heute kennen aus Warengeld (Metall) entstanden ist. Das Goldgeld wurde zunehmend durch kreditgedecktes erg&#228;nzt.</p></blockquote>
<p>Geld ist aus Geld entstanden? <img src='http://www.pax-aeterna.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gehe mal geschichtlich noch weiter zur&#252;ck und du wirst unweigerlich feststellen, dass Geld als Monetarisierung von Pf&#228;ndern entstanden ist (Belastung oder Ausleihe => Schuld => Kredit => Dokument) und daraufhin durch Diskontierung (des Dokuments) der Zins. Seltsamerweise ist das heute immer noch so <img src='http://www.pax-aeterna.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Urspr&#252;nglich war Getreide (als Nahrungsgrundlage und Tribut an die Obrigkeit in Mesopotamien) das erste Geld, das zur gegenseitigen Schuldentilgung diente (insbesondere der Schuldentilgung gg&#252;. der Obrigkeit: der Zwangsabgabe = Schuld ex nihilo). Sp&#228;ter folgte aufgrund der einfacheren Tributeintreibung eine Parit&#228;t zum Silber und zum Gold (Getreide wurde aufgewogen), womit praktisch diese beiden Metalle zu Geld wurden. usw.</p>
<p>Daher verwehre ich mich auch so sehr der Ansicht, Geld sei ein Tauschmittel. Man tauscht aber leider nicht mit Geld, sondern l&#246;st Schuldkontrakte ein, bei denen Verbindlichkeiten entstehen oder vernichtet werden. Ein Tausch vernachl&#228;ssigt aber diese Forderungen/Verbindlichkeiten-Beziehung, weil er bei ihm die zeitliche Komponente fehlt.</p>
<p>Kurz: Man kann mittels Tausch eben nicht vorfinanzieren und daher ist eine Tauschwirtschaft unm&#246;glich.</p>
<blockquote><p>Die Forderung der Monetative ist, dass Giralgeld mit Zentralbankgeld hinterlegt sein muss, und so den Banken die M&#246;glichkeit zur Giralgeld-Sch&#246;pfung genommen wird. ( nicht gleichbedeutend mit 100% Eigenkapital&#8230; es k&#246;nnen auch Kredite der Nationalbank (NB) bzw. von Dritten weitergegeben werden).</p></blockquote>
<p>Durch die Mindestreservenvorschrift ist es bereits mit ZBG hinterlegt: zu 2% an bestimmten Stichtagen. Ich halte diese Regelung allerdings f&#252;r absolut verfehlt und wenn man sie noch h&#246;her schraubt, f&#252;hrt das nur zu noch eingeschr&#228;nkterer Kreditvergabe (es w&#228;ren immer 100% notenbankf&#228;hige Sicherheiten notwendig), was komplett an den derzeitigen Problemen vorbei geht.</p>
<p>Eine Vollgeldvorstellung halte ich insofern f&#252;r <strong>Vollquark</strong>, weil sie private Kontrakte &#252;ber die Ausleihe von ZBG praktisch &#252;berfl&#252;ssig macht, womit die GB obsolet w&#228;ren. Wozu sollte sich jemand ZBG leihen, wenn er dies zur Deckung seiner Verbindlichkeit (die durch die Ausleihe entstanden ist) 100% vorr&#228;tig halten muss &#8211; es also nicht verwenden kann/darf?</p>
<p>Eigenkapital ist &#252;brigens ein vollkommen anderes Thema.</p>
<blockquote><p>.. aus der Papier-Geld-Erfahrung haben wir gelernt, dass Geld &#8230; gar keine Deckung braucht, solange die Wirtschaftsteilnehmenden dem Geldsystem vertrauen.</p></blockquote>
<p>Das war schon immer so und daher liegen Kredit und Geld so nahe beieinander. </p>
<p>Da sich das Vertrauen erst dann einstellt, wenn der Nominalforderung regelm&#228;&#223;ig auch nachgekommen wird, ist es aber recht schwierig, mittel- bis langfristig Vertrauen aufzubauen, wenn es an Deckung mangelt. Hier zeigt sich die systemische R&#252;ckkopplung sehr gut: werden die Forderungen regelm&#228;&#223;ig dank Deckung erf&#252;llt, so baut sich Vertrauen auf und man geht von einer ausreichenden Deckung aus, womit man Forderungen langfristiger bindet (= bspw. das Konto nicht aufl&#246;st), usw.</p>
<blockquote><p>Eine schlaue Gesellschaft erschafft sich Ihr Geld selbst (durch bewu&#223;ten Glauben) und verwendet die mit der M&#246;glichkeit zur Schaffung von Geld verbundenen Gewinne zur Finanzierung von Gemeinschaftsanliegen.</p></blockquote>
<p>Genau das passiert bereits durch den Verkauf von Staatsanleihen und der staatlichen Finanzierung jeglicher Dinge, die sich im Staatshaushalt so wiederfinden &#8211; entschieden durch die Herren Politiker, die sich der Volksgemeinschaft (welch ein Wortgespinnst!) ja achso verbunden f&#252;hlen, dass ein nicht unerheblicher Teil des Budgets in pfr&#252;ndige Taschen wandert, die meist den eigenen nicht un&#228;hnlich sind. Was daran nun die Monetative neues hervorbringen w&#246;llte, erschlie&#223;t sich mir nicht: es f&#228;nde lediglich ein Machtwechsel zu selbiger statt, da diese nun &#252;ber die genaue Budgetierung entschiede. Toll (&#8230;)</p>
<p>Woher die notenbankf&#228;higen Sicherheiten f&#252;r die (zinslosen) ZB-Kredite (die das Vertrauen in die W&#228;hrung schaffen und &#252;berhaupt erst den Kredit rechtfertigen) in deiner weiteren Beschreibung stammen, ist leider klar: der Monetative fehlt darauf die passende Antwort.</p>
<p>Ich muss es nochmal betonen: du hast ein etwas verworrenes Geldbild. Wir alle schaffen Geld (Kredit) im gegenseitigen Einvernehmen. Wenn die Gesch&#228;ftsbanken also viele Verbindlichkeiten an Nichtbanken unterhalten, dann deswegen, weil die Nichtbanken dies so w&#252;nschen und ihre Forderungen nicht einl&#246;sen und eben nicht, weil die Gesch&#228;ftsbanken die Macht &#252;ber das Geld h&#228;tten. Es steht doch jedem frei, seine Forderungen einzul&#246;sen und dann eben eine entsprechende Forderung gegen die Zentralbank zu halten.</p>
<p>Das Ziel ist doch vielmehr, jedem ein ZB-Konto zu gew&#228;hren, dass ggf. unverzinslich ist, was im Grunde dem jetzigen Bargeld entspricht. Der wesentliche Unterschied l&#228;ge dann in der Liquidierung eigener notenbankf&#228;higer Sicherheiten, statt gesch&#228;ftsbankf&#228;hige Sicherheiten einsetzen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Das w&#228;re ein brauchbarer Ansatz, wobei ich mich frage, wer &#252;berhaupt noch &#252;ber notenbankf&#228;hige Sicherheiten verf&#252;gt, wodurch wir nat&#252;rlich direkt beim Verteilungsproblem landen und damit bei der Wurzel der Kreditklemme.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e aus Sachsen!</p>
<p>P.S.: Es w&#228;re besser, du verwendest statt dem K&#252;rzel NB (Nationalbank, Notenbank) k&#252;nftig ZB (Zentralbank), da NB i.A. f&#252;r Nichtbanken steht <img src='http://www.pax-aeterna.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von Peter Pichler</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1614</link>
		<dc:creator>Peter Pichler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 18:26:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1614</guid>
		<description>Das mit Warengeld... dem Kredite anhaften ist mir zu hoch... Das Gold seinen Wert durch seine (historische) Geldfunktion hat ist klar. Es w&#228;re aber auch m&#246;glich z.B. Irridium o.&#228;. Stoffe, die aufgrund ihrer technischen Verwendbarkeit wertvoll sind, als Zahlungsmittel verwenden. Fr&#252;her wurden auch Gew&#252;rze als Zahlungsmittel verwendet. Gras-RaucherInnen verwenden zum Teil Canabis als Zahlungsmittel (Stichwort: Gras bringt uns besser durch geldlose Zeiten als Geld durch graslose Zeiten).... however...

Man kann das Wort Geld mit der Definition &quot;Geld ist eine dokumentierte Eigentumsforderung&quot; hinterlegen, und dann so verwenden... man kann Geld aber auch anders definieren (Geld ist ein abstraktes Tauschmittel, Geld ist Zeit, Geld hat die Funktion der Wertaufbewahrung).

Meine (vereinfachte) geschichtliche Wahrnehmung ist, dass Geld wie wir es heute kennen aus Warengeld (Metall) entstanden ist. Das Goldgeld wurde zunehmend durch kreditgedecktes erg&#228;nzt. Durch das fraktionale System hatte man staatliches Geld, dass noch immer in zweistelligen Prozentbereich durch Goldreserven gedeckt ist, obwohl die Golddeckung von dem, was als allgemein anerkanntes Zahlungsmittel wahrgenommen wird (gesetzliche Zahlungsmittel und Giralgeld) minimal ist.

&gt; Wieso man Geld nun auf gesetzliches Zahlungsmittel beschr&#228;nken sollte, erschlie&#223;t sich mir aber nicht. 

Diese Formulierung verwendet wieder das missverst&#228;ndliche Wort &quot;Geld&quot;. Anh&#228;ngerInnen eines Vollgeldsystems und auch ich, meinen meistens &quot;allgemein anerkanntes Zahlungsmittel&quot;, wenn sie Geld sagen. Giralgeld ist ein allgemein anerkanntes Zahlungsmittel. (man kann sogar seine Steuern damit zahlen). Die Forderung der Monetative ist, dass Giralgeld mit Zentralbankgeld hinterlegt sein muss, und so den Banken die M&#246;glichkeit zur Giralgeld-Sch&#246;pfung genommen wird. ( nicht gleichbedeutend mit 100% Eigenkapital... es k&#246;nnen auch Kredite der Nationalbank (NB) bzw. von Dritten weitergegeben werden). 

D.h. nicht, das man Amazon-Gutscheine, Palmers-M&#252;nzen, Flug-Tickets oder Telefonwertkarten verbieten muss.  F&#252;r ein pay-pal Konten und Co. muss einfach nur das selbe gelten, wie f&#252;r jedes andere Konto auch.

Amazongutscheine, Telefonwertkarten,... sind im weitesten Sinne Waren, deren &#220;bertragung (bei Gesch&#228;ften zwischen Privaten und Unternehmern) mit Umsatzsteuer belastet ist... was es uninteressant machen m&#252;sste, solche Artefacte im gr&#246;&#223;eren Ausma&#223; Zahlungsmittel zu verwenden.

... aus der Papier-Geld-Erfahrung haben wir gelernt, dass Geld (im Sinne von allgemein anerkannten Zahlungsmittel - nicht im Sinne von Kredit) gar keine Deckung braucht, solange die Wirtschaftsteilnehmenden dem Geldsystem vertrauen. Eine schlaue Gesellschaft erschafft sich Ihr Geld selbst  (durch bewu&#223;ten Glauben) und verwendet die mit der M&#246;glichkeit zur Schaffung von Geld verbundenen Gewinne zur Finanzierung von Gemeinschaftsanliegen. Gold-/Kredit-/Fremdw&#228;hrungs-Deckung eines Geldsystems haben die Funktion, Glauben zu festigen und zu rechtzufertigen.... (real verursachen zumindest Gold und Fremdw&#228;hrungen nur Lager und Versicherungskosten... Kredite sind cooler, die bringen u.U. auch Zinsen... wobei ich trotzdem daf&#252;r bin, dass die NB ihre Goldbest&#228;nde halten bzw. ausbauen... Symbole und Geschichte sind wichtig f&#252;r einen starken Glauben...)...

Eine Umstellung auf ein Vollgeldsystem h&#228;tte als erstes nur den Effekt, dass die Gesch&#228;ftsbanken (GB) pl&#246;tzlich sehr hohe Kredite bei der NB h&#228;tten. Wenn die NB die Wirtschaft pushen und den leidenden Banken helfen m&#246;chte, kann sie den GB zinslose Kredite vergeben (wodurch die Banken weiter ohne Kosten Geld verleihen k&#246;nnen, dass sie nicht besitzen. Schon das h&#228;tte einen enormen Vorteil, weil die enormen Staatsschulden dann zumindest ein Wert-Gegengewicht h&#228;tten. (ohne Zinsen sind die Kredite der NB genauso &quot;sinnlos&quot; wie das rumliegende Gold... eben gut f&#252;rs Gef&#252;hl... schon solche psychologischen Aspekte k&#246;nnen dazu f&#252;hren, dass die Zinsaufschl&#228;ge der Staatsschulden sinken und so jedes Jahr mehr Budget bleibt). Die NB k&#246;nnte zudem die Geldmenge in geringen Ausma&#223; ausweiten und so eine geringe Inflation produzieren. In einem Geldsystem mit Inflation, sollten jene, die Kredite vergeben, zumindest im Ausma&#223; der Inflation entsch&#228;digt werden (Inflationsabgeltung). Diese wird man fr&#252;her oder sp&#228;ter auch den Banken zumuten k&#246;nnen.

Wer die Macht hat, das Zahlungsmittel einer Gesellschaft zu schaffen, macht damit Profite. In einer demokratischen Gesellschaft ist der Staat jene Macht, die diese M&#246;glichkeit f&#252;r sich in Anspruch nehmen sollte.  (meine Meinung ... man kann es auch f&#252;r besser halten, wenn die Gesch&#228;ftsbanken diese M&#246;glichkeit haben, schlu&#223;endlich ist das keine Frage von richtig oder falsch, sondern nur davon, wer sich durchsetzt... (bzw. anders gesehen, wen man lieber unterst&#252;tzen m&#246;chte)).

Nur noch mal zur Verdeutlichung der Dimensionen... 4648 Mrd € ist die Geldmenge M1 (Giro + Bar) im €-Raum. &quot;Currency in circulation / EZB-Geld&quot; 769 Mrd. €... d.h. aus jedem Euro den die EZB sch&#246;pft... machen die GB 6 €.

Liebe Gr&#252;&#223;e aus Wien</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit Warengeld&#8230; dem Kredite anhaften ist mir zu hoch&#8230; Das Gold seinen Wert durch seine (historische) Geldfunktion hat ist klar. Es w&#228;re aber auch m&#246;glich z.B. Irridium o.&#228;. Stoffe, die aufgrund ihrer technischen Verwendbarkeit wertvoll sind, als Zahlungsmittel verwenden. Fr&#252;her wurden auch Gew&#252;rze als Zahlungsmittel verwendet. Gras-RaucherInnen verwenden zum Teil Canabis als Zahlungsmittel (Stichwort: Gras bringt uns besser durch geldlose Zeiten als Geld durch graslose Zeiten)&#8230;. however&#8230;</p>
<p>Man kann das Wort Geld mit der Definition &#8220;Geld ist eine dokumentierte Eigentumsforderung&#8221; hinterlegen, und dann so verwenden&#8230; man kann Geld aber auch anders definieren (Geld ist ein abstraktes Tauschmittel, Geld ist Zeit, Geld hat die Funktion der Wertaufbewahrung).</p>
<p>Meine (vereinfachte) geschichtliche Wahrnehmung ist, dass Geld wie wir es heute kennen aus Warengeld (Metall) entstanden ist. Das Goldgeld wurde zunehmend durch kreditgedecktes erg&#228;nzt. Durch das fraktionale System hatte man staatliches Geld, dass noch immer in zweistelligen Prozentbereich durch Goldreserven gedeckt ist, obwohl die Golddeckung von dem, was als allgemein anerkanntes Zahlungsmittel wahrgenommen wird (gesetzliche Zahlungsmittel und Giralgeld) minimal ist.</p>
<p>&gt; Wieso man Geld nun auf gesetzliches Zahlungsmittel beschr&#228;nken sollte, erschlie&#223;t sich mir aber nicht. </p>
<p>Diese Formulierung verwendet wieder das missverst&#228;ndliche Wort &#8220;Geld&#8221;. Anh&#228;ngerInnen eines Vollgeldsystems und auch ich, meinen meistens &#8220;allgemein anerkanntes Zahlungsmittel&#8221;, wenn sie Geld sagen. Giralgeld ist ein allgemein anerkanntes Zahlungsmittel. (man kann sogar seine Steuern damit zahlen). Die Forderung der Monetative ist, dass Giralgeld mit Zentralbankgeld hinterlegt sein muss, und so den Banken die M&#246;glichkeit zur Giralgeld-Sch&#246;pfung genommen wird. ( nicht gleichbedeutend mit 100% Eigenkapital&#8230; es k&#246;nnen auch Kredite der Nationalbank (NB) bzw. von Dritten weitergegeben werden). </p>
<p>D.h. nicht, das man Amazon-Gutscheine, Palmers-M&#252;nzen, Flug-Tickets oder Telefonwertkarten verbieten muss.  F&#252;r ein pay-pal Konten und Co. muss einfach nur das selbe gelten, wie f&#252;r jedes andere Konto auch.</p>
<p>Amazongutscheine, Telefonwertkarten,&#8230; sind im weitesten Sinne Waren, deren &#220;bertragung (bei Gesch&#228;ften zwischen Privaten und Unternehmern) mit Umsatzsteuer belastet ist&#8230; was es uninteressant machen m&#252;sste, solche Artefacte im gr&#246;&#223;eren Ausma&#223; Zahlungsmittel zu verwenden.</p>
<p>&#8230; aus der Papier-Geld-Erfahrung haben wir gelernt, dass Geld (im Sinne von allgemein anerkannten Zahlungsmittel &#8211; nicht im Sinne von Kredit) gar keine Deckung braucht, solange die Wirtschaftsteilnehmenden dem Geldsystem vertrauen. Eine schlaue Gesellschaft erschafft sich Ihr Geld selbst  (durch bewu&#223;ten Glauben) und verwendet die mit der M&#246;glichkeit zur Schaffung von Geld verbundenen Gewinne zur Finanzierung von Gemeinschaftsanliegen. Gold-/Kredit-/Fremdw&#228;hrungs-Deckung eines Geldsystems haben die Funktion, Glauben zu festigen und zu rechtzufertigen&#8230;. (real verursachen zumindest Gold und Fremdw&#228;hrungen nur Lager und Versicherungskosten&#8230; Kredite sind cooler, die bringen u.U. auch Zinsen&#8230; wobei ich trotzdem daf&#252;r bin, dass die NB ihre Goldbest&#228;nde halten bzw. ausbauen&#8230; Symbole und Geschichte sind wichtig f&#252;r einen starken Glauben&#8230;)&#8230;</p>
<p>Eine Umstellung auf ein Vollgeldsystem h&#228;tte als erstes nur den Effekt, dass die Gesch&#228;ftsbanken (GB) pl&#246;tzlich sehr hohe Kredite bei der NB h&#228;tten. Wenn die NB die Wirtschaft pushen und den leidenden Banken helfen m&#246;chte, kann sie den GB zinslose Kredite vergeben (wodurch die Banken weiter ohne Kosten Geld verleihen k&#246;nnen, dass sie nicht besitzen. Schon das h&#228;tte einen enormen Vorteil, weil die enormen Staatsschulden dann zumindest ein Wert-Gegengewicht h&#228;tten. (ohne Zinsen sind die Kredite der NB genauso &#8220;sinnlos&#8221; wie das rumliegende Gold&#8230; eben gut f&#252;rs Gef&#252;hl&#8230; schon solche psychologischen Aspekte k&#246;nnen dazu f&#252;hren, dass die Zinsaufschl&#228;ge der Staatsschulden sinken und so jedes Jahr mehr Budget bleibt). Die NB k&#246;nnte zudem die Geldmenge in geringen Ausma&#223; ausweiten und so eine geringe Inflation produzieren. In einem Geldsystem mit Inflation, sollten jene, die Kredite vergeben, zumindest im Ausma&#223; der Inflation entsch&#228;digt werden (Inflationsabgeltung). Diese wird man fr&#252;her oder sp&#228;ter auch den Banken zumuten k&#246;nnen.</p>
<p>Wer die Macht hat, das Zahlungsmittel einer Gesellschaft zu schaffen, macht damit Profite. In einer demokratischen Gesellschaft ist der Staat jene Macht, die diese M&#246;glichkeit f&#252;r sich in Anspruch nehmen sollte.  (meine Meinung &#8230; man kann es auch f&#252;r besser halten, wenn die Gesch&#228;ftsbanken diese M&#246;glichkeit haben, schlu&#223;endlich ist das keine Frage von richtig oder falsch, sondern nur davon, wer sich durchsetzt&#8230; (bzw. anders gesehen, wen man lieber unterst&#252;tzen m&#246;chte)).</p>
<p>Nur noch mal zur Verdeutlichung der Dimensionen&#8230; 4648 Mrd € ist die Geldmenge M1 (Giro + Bar) im €-Raum. &#8220;Currency in circulation / EZB-Geld&#8221; 769 Mrd. €&#8230; d.h. aus jedem Euro den die EZB sch&#246;pft&#8230; machen die GB 6 €.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e aus Wien</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von tar</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1613</link>
		<dc:creator>tar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1613</guid>
		<description>Du missverstehst mich offenbar, denn ich sage nirgends, dass jeder Kredit Geld sei, sondern dass jedes Geld Kredit ist. Das ist eine v&#246;llig andere Aussage ;)

Das gesetzliche Zahlungsmittel ist hierbei nunmal Kredit, den man der Zentralbank gew&#228;hrt - wegen des allgemeinen Vertrauens in die Zentralbank ist der Kredit (Nominalforderung) selbst zu Geld geworden. Der Kredit von dir an deinen Bekannten wird dies aber schwerlich werden. Es herrscht hier absolute Zustimmung.

Wieso man Geld nun auf gesetzliches Zahlungsmittel beschr&#228;nken sollte, erschlie&#223;t sich mir aber nicht. Giralgeld ist insofern Geld, als man damit Verbindlichkeiten tilgen kann (sind ja die Kehrseite der Nominalforderung: die Nominalverbindlichkeit) bzw. per Anweisung weiterreichen kann (an den Schuldner der Nominalverbindlichkeit = die Gesch&#228;ftsbank). Ebenso verh&#228;lt es sich bspw. mit Paypalguthaben, die meines Wissens nach ganz und gar nicht staatlich garantiert sind, wie man wohl bei einer kurze Suchen nach Paypalgesch&#228;digten nachvollziehen kann. Dennoch verhindert diese Sch&#228;digung nichts an dessen wachsender Verbreitung als Zahlungsmitteldienst, d.h. das Vertrauen in Paypal w&#228;chst auch ohne staatliche Ausfallgarantie und beschr&#228;nkt sich (bisher) noch auf dem f&#252;r alle geltenen Recht der Kontraktdurchsetzung per Gesetz (was aber eben nicht vor Schuldnerausfall sch&#252;tzt).

Warengeld ist aber (ebenso wie Schuldgeld) Krediten unmittelbar(!) angehaftet - es ist ohne zugeh&#246;rige Verpflichtungen absolut untauglich und v&#246;llig unn&#252;tz, da es nun mal dazu dient, Verbindlichkeiten ((Kontrakt-)Schulden) aufzul&#246;sen (zu tilgen). Anderenfalls w&#228;re es lediglich Ware und eben kein Geld.

Die Begrifflichkeiten sind tats&#228;chlich sehr wirr: Kredit / Leihe / Geld / Zahlungsmittel...

Gru&#223;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du missverstehst mich offenbar, denn ich sage nirgends, dass jeder Kredit Geld sei, sondern dass jedes Geld Kredit ist. Das ist eine v&#246;llig andere Aussage <img src='http://www.pax-aeterna.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das gesetzliche Zahlungsmittel ist hierbei nunmal Kredit, den man der Zentralbank gew&#228;hrt &#8211; wegen des allgemeinen Vertrauens in die Zentralbank ist der Kredit (Nominalforderung) selbst zu Geld geworden. Der Kredit von dir an deinen Bekannten wird dies aber schwerlich werden. Es herrscht hier absolute Zustimmung.</p>
<p>Wieso man Geld nun auf gesetzliches Zahlungsmittel beschr&#228;nken sollte, erschlie&#223;t sich mir aber nicht. Giralgeld ist insofern Geld, als man damit Verbindlichkeiten tilgen kann (sind ja die Kehrseite der Nominalforderung: die Nominalverbindlichkeit) bzw. per Anweisung weiterreichen kann (an den Schuldner der Nominalverbindlichkeit = die Gesch&#228;ftsbank). Ebenso verh&#228;lt es sich bspw. mit Paypalguthaben, die meines Wissens nach ganz und gar nicht staatlich garantiert sind, wie man wohl bei einer kurze Suchen nach Paypalgesch&#228;digten nachvollziehen kann. Dennoch verhindert diese Sch&#228;digung nichts an dessen wachsender Verbreitung als Zahlungsmitteldienst, d.h. das Vertrauen in Paypal w&#228;chst auch ohne staatliche Ausfallgarantie und beschr&#228;nkt sich (bisher) noch auf dem f&#252;r alle geltenen Recht der Kontraktdurchsetzung per Gesetz (was aber eben nicht vor Schuldnerausfall sch&#252;tzt).</p>
<p>Warengeld ist aber (ebenso wie Schuldgeld) Krediten unmittelbar(!) angehaftet &#8211; es ist ohne zugeh&#246;rige Verpflichtungen absolut untauglich und v&#246;llig unn&#252;tz, da es nun mal dazu dient, Verbindlichkeiten ((Kontrakt-)Schulden) aufzul&#246;sen (zu tilgen). Anderenfalls w&#228;re es lediglich Ware und eben kein Geld.</p>
<p>Die Begrifflichkeiten sind tats&#228;chlich sehr wirr: Kredit / Leihe / Geld / Zahlungsmittel&#8230;</p>
<p>Gru&#223;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von Peter Pichler</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1611</link>
		<dc:creator>Peter Pichler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:51:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1611</guid>
		<description>Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Geld und einem Kredit.

Geld ist auch ein allgemein anerkanntes Zahlungsmittel... 

Ich glaub kaum, dass Du bereit w&#228;rst, mir die 600€ Kredit, die ein Bekannter bei mir genommen hat, in 100€ Scheine zu wechseln... (wenn doch m&#252;ssen wir uns unbedingt bald mal treffen... ).

Einem allgemein anerkannten Zahlungsmittel muss enormes Vertrauen entgegengebracht werden. Giralgeld wird geldgleich genutzt, weil der Staat f&#252;r die Kontost&#228;nde haftet. (genauer gesagt f&#252;r die Verpflichtung der Banken das f&#252;r das Giralgeld Bargeld auszuzahlen). Die Banken selbst w&#228;ren nicht (bzw. zumindest nicht im gegenw&#228;rtigem Au&#223;ma&#223;) in der Lage, solches Vertrauen aufzubauen... 

Ein Kredit ist ein Kredit und hat einen Wert, der sich in Geld absch&#228;tzen lasst.. Um Geld genannt zu werden, fehlt dem Kredit die Eigenschaft, allgemein als Zahlungsmittel anerkannt zu sein. Er ist auch kein &quot;gesetzliches Zahlungsmittel&quot; (genausowenig wie Giralgeld... was bei Giralgeld egal ist, dass es jederzeit (staatlich garantiert) gegen gesetzliche Zahlungsmittel getauscht werden kann... und damit gleichwertig ist). 

Geld ist keine Unterform von Krediten. Schuldgeld (auf Kreditgeldsch&#246;pfung basierendes Geld) kann als Unterform von Krediten beschrieben werden. Es gibt aber auch Warengeld (z.B. Gold, Silberm&#252;nzen,...). Warengeld hat mit Krediten nichts zu tun.

Das Problem ist, wie so oft, dass der Begriff Geld von verschiedenen Leuten verschieden definiert wird. In der Vollgeld oder um Frei/Schwundgeld-Theorie wird, wenn von Geld gesprochen wird, ein allgemein anerkanntes abstraktes Tauschmittel gemeint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Geld und einem Kredit.</p>
<p>Geld ist auch ein allgemein anerkanntes Zahlungsmittel&#8230; </p>
<p>Ich glaub kaum, dass Du bereit w&#228;rst, mir die 600€ Kredit, die ein Bekannter bei mir genommen hat, in 100€ Scheine zu wechseln&#8230; (wenn doch m&#252;ssen wir uns unbedingt bald mal treffen&#8230; ).</p>
<p>Einem allgemein anerkannten Zahlungsmittel muss enormes Vertrauen entgegengebracht werden. Giralgeld wird geldgleich genutzt, weil der Staat f&#252;r die Kontost&#228;nde haftet. (genauer gesagt f&#252;r die Verpflichtung der Banken das f&#252;r das Giralgeld Bargeld auszuzahlen). Die Banken selbst w&#228;ren nicht (bzw. zumindest nicht im gegenw&#228;rtigem Au&#223;ma&#223;) in der Lage, solches Vertrauen aufzubauen&#8230; </p>
<p>Ein Kredit ist ein Kredit und hat einen Wert, der sich in Geld absch&#228;tzen lasst.. Um Geld genannt zu werden, fehlt dem Kredit die Eigenschaft, allgemein als Zahlungsmittel anerkannt zu sein. Er ist auch kein &#8220;gesetzliches Zahlungsmittel&#8221; (genausowenig wie Giralgeld&#8230; was bei Giralgeld egal ist, dass es jederzeit (staatlich garantiert) gegen gesetzliche Zahlungsmittel getauscht werden kann&#8230; und damit gleichwertig ist). </p>
<p>Geld ist keine Unterform von Krediten. Schuldgeld (auf Kreditgeldsch&#246;pfung basierendes Geld) kann als Unterform von Krediten beschrieben werden. Es gibt aber auch Warengeld (z.B. Gold, Silberm&#252;nzen,&#8230;). Warengeld hat mit Krediten nichts zu tun.</p>
<p>Das Problem ist, wie so oft, dass der Begriff Geld von verschiedenen Leuten verschieden definiert wird. In der Vollgeld oder um Frei/Schwundgeld-Theorie wird, wenn von Geld gesprochen wird, ein allgemein anerkanntes abstraktes Tauschmittel gemeint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von tar</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1607</link>
		<dc:creator>tar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:10:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1607</guid>
		<description>Hallo Sokrates,

entschuldige die sp&#228;te Freischaltung - ich habe jetzt erst gemerkt, dass hier einige Kommentare (tlw. 6 Monate alt) genehmigt werden m&#252;ssen...

Geld/Kredit: nat&#252;rlich hast du recht und die Frage ist, wann eine Nominalforderung (Kredit) konkret zu Geld wird. Dass Geld aber eine Unterform des Kredits darstellt, den eben jeder im gegenseitigen Einvernehmen erzeugen kann, ist doch schonmal was ;)

&lt;blockquote&gt;Hast du meinem Streit mit Herrn Hoennig mitbekommen?&lt;/blockquote&gt;

Also wenn ich mir die Gr&#246;&#223;e des Scrollbalkens auf GC so betrachte, verschiebe ich das &quot;mitbekommen&quot; erstmal nach hinten ;)

btw... bist du nun weg vom Gelben - oder nur noch passiv?

Besten Gru&#223;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sokrates,</p>
<p>entschuldige die sp&#228;te Freischaltung &#8211; ich habe jetzt erst gemerkt, dass hier einige Kommentare (tlw. 6 Monate alt) genehmigt werden m&#252;ssen&#8230;</p>
<p>Geld/Kredit: nat&#252;rlich hast du recht und die Frage ist, wann eine Nominalforderung (Kredit) konkret zu Geld wird. Dass Geld aber eine Unterform des Kredits darstellt, den eben jeder im gegenseitigen Einvernehmen erzeugen kann, ist doch schonmal was <img src='http://www.pax-aeterna.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Hast du meinem Streit mit Herrn Hoennig mitbekommen?</p></blockquote>
<p>Also wenn ich mir die Gr&#246;&#223;e des Scrollbalkens auf GC so betrachte, verschiebe ich das &#8220;mitbekommen&#8221; erstmal nach hinten <img src='http://www.pax-aeterna.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>btw&#8230; bist du nun weg vom Gelben &#8211; oder nur noch passiv?</p>
<p>Besten Gru&#223;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von Sokrates</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1606</link>
		<dc:creator>Sokrates</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 04:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1606</guid>
		<description>Hallo tar,

ich kann deiner Kernaussage

&quot;Kredit und Geld unterscheiden sich nur scheinbar&quot;

nicht zustimmen. In unserem jetzigen System IST ein Unterschied.

Du schreibst ja selber

„Der generelle Unterschied besteht in der allgemeinen Akzeptanz anhand des jeweils vorhandenen Vertrauens in das Eigentum, auf das die jeweilige Forderung lautet.“

Du schreibst zu Beginn

„Ein Unterschied zwischen Geld und Kredit existiert aus meiner Sicht daher nur scheinbar. Ich werde versuchen, dies am Beispiel einer typischen Kreditvergabe zu erkl&#228;ren:…“

Das Beispiel zeigt nun zwar wichtige Aspekte einer Kreditvergabe auf, doch wie du daraus die &quot;Kein-Unterschied&quot;-Behauptung ableitest, sehe ich nicht.

„Eine heutige, angebliche einfache GB-Kreditvergabe entspricht demzufolge (mittlerweile) einer doppelten Kreditvergabe zwischen GB und dem Publikum.“

Richtig.

„Ein Kredit ist demzufolge immer die Gew&#228;hrung einer &quot;Forderungen gegen das Eigentum des Kreditnehmers&quot; zugunsten des Kreditgebers.“

Richtig.

„Und eben diese &quot;Forderungen&quot; sind Geld.“

Wieso? Das ist jetzt doch wieder nur eine Behauptung bzw. deine „neue“ Definition von Geld.
 
„Damit ist zun&#228;chst klar, dass prinzipiell jeder Geld per Kreditgew&#228;hrung schaffen kann.“

Damit ist nur klar, dass wenn man Geld mit Kredit gleichsetzt, jeder Geld schaffen kann.

„Der generelle Unterschied besteht in der allgemeinen Akzeptanz anhand des jeweils vorhandenen Vertrauens in das Eigentum, auf das die jeweilige Forderung lautet.“

Also bitte, du sagst es: Da ist ein Unterschied! Und du schaffst es auch mit den darauffolgenden Ausf&#252;hrungen nicht, diesen wegzudiskutieren.

„Fazit:  Jeder kann anhand seines Eigentums Kredit und damit Geld schaffen.“

Kredit: JA.
Geld: NEIN.
 
„Die jeweils explizite H&#246;he des Geldbetrags h&#228;ngt einzig und allein von der Bewertung des Eigentums durch den Kreditgeber ab. Nach Kreditgew&#228;hr h&#228;lt der Kreditgeber ein Dokument in seiner Aktiva: die &quot;Forderung gegen das Eigentum des Kreditnehmers&quot;.“
Richtig.
„Das ist Geld und nichts anderes.“
Wieso? Ich warte noch immer auf eine Begr&#252;ndung.

Die ich auch im restlichen Teil nicht finde.

Es geht um das „Vertrauen“, und um die „Dokumentation“. Beides kann der Einzelne alleine nicht „erzeugen“. Dazu bedarf es eines allgemein anerkannten und auch implementierten Systems. Das jetzige ist einfach: man vertraut den Banken und die k&#252;mmern sich um den Rest.

Gr&#252;&#223;e von Sokrates.

P.S. Bist du eigentlich noch Anh&#228;nger von GC2009?  Hast du meinem Streit mit Herrn Hoennig mitbekommen? http://www.global-change-2009.com/blog/die-geldschopfung-der-geschaftsbanken/2010/05/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo tar,</p>
<p>ich kann deiner Kernaussage</p>
<p>&#8220;Kredit und Geld unterscheiden sich nur scheinbar&#8221;</p>
<p>nicht zustimmen. In unserem jetzigen System IST ein Unterschied.</p>
<p>Du schreibst ja selber</p>
<p>„Der generelle Unterschied besteht in der allgemeinen Akzeptanz anhand des jeweils vorhandenen Vertrauens in das Eigentum, auf das die jeweilige Forderung lautet.“</p>
<p>Du schreibst zu Beginn</p>
<p>„Ein Unterschied zwischen Geld und Kredit existiert aus meiner Sicht daher nur scheinbar. Ich werde versuchen, dies am Beispiel einer typischen Kreditvergabe zu erkl&#228;ren:…“</p>
<p>Das Beispiel zeigt nun zwar wichtige Aspekte einer Kreditvergabe auf, doch wie du daraus die &#8220;Kein-Unterschied&#8221;-Behauptung ableitest, sehe ich nicht.</p>
<p>„Eine heutige, angebliche einfache GB-Kreditvergabe entspricht demzufolge (mittlerweile) einer doppelten Kreditvergabe zwischen GB und dem Publikum.“</p>
<p>Richtig.</p>
<p>„Ein Kredit ist demzufolge immer die Gew&#228;hrung einer &#8220;Forderungen gegen das Eigentum des Kreditnehmers&#8221; zugunsten des Kreditgebers.“</p>
<p>Richtig.</p>
<p>„Und eben diese &#8220;Forderungen&#8221; sind Geld.“</p>
<p>Wieso? Das ist jetzt doch wieder nur eine Behauptung bzw. deine „neue“ Definition von Geld.</p>
<p>„Damit ist zun&#228;chst klar, dass prinzipiell jeder Geld per Kreditgew&#228;hrung schaffen kann.“</p>
<p>Damit ist nur klar, dass wenn man Geld mit Kredit gleichsetzt, jeder Geld schaffen kann.</p>
<p>„Der generelle Unterschied besteht in der allgemeinen Akzeptanz anhand des jeweils vorhandenen Vertrauens in das Eigentum, auf das die jeweilige Forderung lautet.“</p>
<p>Also bitte, du sagst es: Da ist ein Unterschied! Und du schaffst es auch mit den darauffolgenden Ausf&#252;hrungen nicht, diesen wegzudiskutieren.</p>
<p>„Fazit:  Jeder kann anhand seines Eigentums Kredit und damit Geld schaffen.“</p>
<p>Kredit: JA.<br />
Geld: NEIN.</p>
<p>„Die jeweils explizite H&#246;he des Geldbetrags h&#228;ngt einzig und allein von der Bewertung des Eigentums durch den Kreditgeber ab. Nach Kreditgew&#228;hr h&#228;lt der Kreditgeber ein Dokument in seiner Aktiva: die &#8220;Forderung gegen das Eigentum des Kreditnehmers&#8221;.“<br />
Richtig.<br />
„Das ist Geld und nichts anderes.“<br />
Wieso? Ich warte noch immer auf eine Begr&#252;ndung.</p>
<p>Die ich auch im restlichen Teil nicht finde.</p>
<p>Es geht um das „Vertrauen“, und um die „Dokumentation“. Beides kann der Einzelne alleine nicht „erzeugen“. Dazu bedarf es eines allgemein anerkannten und auch implementierten Systems. Das jetzige ist einfach: man vertraut den Banken und die k&#252;mmern sich um den Rest.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e von Sokrates.</p>
<p>P.S. Bist du eigentlich noch Anh&#228;nger von GC2009?  Hast du meinem Streit mit Herrn Hoennig mitbekommen? <a href="http://www.global-change-2009.com/blog/die-geldschopfung-der-geschaftsbanken/2010/05/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.global-change-2009.com/blog/die-geldschopfung-der-geschaftsbanken/2010/05/'></a><a href='http://www.global-change-2009.com/blog/die-geldschopfung-der-geschaftsbanken/2010/05/'>...</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von Systemfrager</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1605</link>
		<dc:creator>Systemfrager</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:41:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1605</guid>
		<description>Ich habe versucht dies zu lesen

Paul C. Martin
&quot;Der Kapitalismus-Ein System, das funktioniert&quot;

Das sind richtige Scharlatane und Idiotien - kann man nicht lesen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe versucht dies zu lesen</p>
<p>Paul C. Martin<br />
&#8220;Der Kapitalismus-Ein System, das funktioniert&#8221;</p>
<p>Das sind richtige Scharlatane und Idiotien &#8211; kann man nicht lesen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von tar</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1604</link>
		<dc:creator>tar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:23:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1604</guid>
		<description>In k&#252;rzester K&#252;rze:

&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Debitismus&quot;&gt;Debitismus&lt;/a&gt; ist die Lehre der st&#228;ndig zu bedienenden Verbindlichkeiten (Schulden generell, auch sich selbst gegen&#252;ber - &lt;a href=&quot;http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=160680&quot;&gt;Schulden&#252;bersicht hier&lt;/a&gt;).

Dabei begr&#252;ndet die staatliche Zwangsabgabe (Steuerschuld, Schuld ex nihilo) den systemischen Untergang (sogenannter &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E402ED783EC644B9DB30F153094FBB905~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;&quot;Tzatziki-Effekt&quot;&lt;/a&gt;).

Der Staat muss da &#252;berwunden werden. Die Alternative zum Staat lautet aber eben nicht Neoliberalismus (oder generell Laissez-faire), sondern &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tribalismus&quot;&gt;Tribalismus&lt;/a&gt;.

Mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.dasgelbeforum.de.org/sammlung/sammlungen.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.

Gru&#223;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In k&#252;rzester K&#252;rze:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debitismus">Debitismus</a> ist die Lehre der st&#228;ndig zu bedienenden Verbindlichkeiten (Schulden generell, auch sich selbst gegen&#252;ber &#8211; <a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=160680">Schulden&#252;bersicht hier</a>).</p>
<p>Dabei begr&#252;ndet die staatliche Zwangsabgabe (Steuerschuld, Schuld ex nihilo) den systemischen Untergang (sogenannter <a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E402ED783EC644B9DB30F153094FBB905~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;Tzatziki-Effekt&#8221;</a>).</p>
<p>Der Staat muss da &#252;berwunden werden. Die Alternative zum Staat lautet aber eben nicht Neoliberalismus (oder generell Laissez-faire), sondern <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tribalismus">Tribalismus</a>.</p>
<p>Mehr dazu <a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/sammlung/sammlungen.htm">hier</a>.</p>
<p>Gru&#223;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von Systemfrager</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1603</link>
		<dc:creator>Systemfrager</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 05:54:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1603</guid>
		<description>Was bedeutet Debitist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet Debitist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist Geld von tar</title>
		<link>http://www.pax-aeterna.net/was-ist-geld/#comment-1602</link>
		<dc:creator>tar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 20:59:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pax-aeterna.net/?p=2670#comment-1602</guid>
		<description>Wer ist im Gelben denn neoliberal? Das sind gr&#246;&#223;tenteils Debitisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist im Gelben denn neoliberal? Das sind gr&#246;&#223;tenteils Debitisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

