.: Technik :.
· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: welt.de
Peter Ehmke, Chef von Mastercard Deutschland, will Scheine und Münzen durch seine Karten ersetzen. Mit neuer Technik wird das Bezahlen mit Plastikgeld noch einfacher. Und ein Chip könnte Betrug fast unmöglich machen
Vor Kurzem wollte Peter Ehmke dazu übergehen, seiner Tochter das Taschengeld monatlich auf ein Kreditkartenkonto zu überweisen. Doch sie bestand auf Bargeld. So kämpft der Chef von Mastercard in Deutschland selbst im privaten Umfeld gegen die Berührungsängste der Deutschen gegenüber dem Plastikgeld. Dabei versucht er es ihnen mit vielen Argumenten und mit einer Menge neuer Kartenfunktionen schmackhaft zu machen.
Welt am Sonntag: Herr Ehmke, wie viel Bargeld haben Sie dabei?
Peter Ehmke: Rund 60 Euro.
Damit kommen Sie nicht weit.
Ehmke: Ich habe meine Karten...
· Kommentieren
· tar, den 12.09.08 in Technik, Wissenschaft
Quelle: derstandard.at
Forscher arbeiten an neuen Methoden zur Computer-Eingabe - von Gehirnscannern, Fingerkameras und Displays in der Luft
Apple und Microsoft haben mit Multitouch gezeigt, dass die Interaktion zwischen Benutzer und Computer bzw. Handy auch anders aussehen kann, als nur Tippen und Klicken. Die Bedienung über das Display mit mehreren Fingern ist aber erst der Anfang. In nicht allzu ferner Zukunft schon könnte der Computer verstärkt durch Gestiken, Eye-Tracking, Spracherkennung und sogar Gedankensteuerung bedient werden.
Art des Computings überdenken
"Computing ist heutzutage vor allem für sitzende Personen designt, die Büroarbeit in den Industrieländern erledigen", erklärt Scott Klemmer, Co-Direktor der Human Computer Interaction Group an der Stanford Universität gegenüber Wired. Es gehe aber auch anders, wie etwa mobile Nutzer, kollaboratives Arbeiten oder die Technologienutzung in Entwicklungsländern zeigten...
· Ein Kommentar
· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Europa, Liberalismus, Lösungen, Technik, Wirtschaft
Quelle: n-tv.de
Der RWE-Konzern investiert in den Bau kleiner Windkraftanlagen für Privathäuser und Kleingewerbe. Dazu hat sich die Tochtergesellschaft RWE Innogy beim britischen Jungunternehmen Quiet Revolution mit 7,5 Mio. Euro eingekauft. Die Londoner entwickeln Anlagen mit sechs bis 50 Kilowattstunden Kapazität, die bereits auf dem britischen Markt verkauft werden.
Die Windbänder drehen sich im Gegensatz zu Windrädern vertikal um den Masten. Das 6-Kilowatt-Standardmodell koste mit Aufbau umgerechnet mehr als 40.000 Euro. Es liefert ausreichend Strom für ein Zweifamilienhaus. In den nächsten Jahren sollen die Kosten durch technische Weiterentwicklung und Massenproduktion halbiert werden, erklärten beide Unternehmen...
zum Thema:
- spiegel.de: Ökologisch bedacht
- freigeldpraktiker.de: Durchbruch in der Windkrafttechnik
· Kommentieren
· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Technik
Quelle: spiegel.de
Sie werkeln in Bunkern, auf Schiffen, in Panzern, lesen anderer Leute Fernschreiben, Faxe und E-Mails: Deutsche Soldaten hören mit Hilfe riesiger Antennen Funksprüche der Russen in Georgien ab, belauschen Telefonate der Taliban. Neuerdings späht die Bundeswehr mit Satelliten die ganze Welt aus.
Das Klinkergebäude am Rand des Gewerbegebiets der rheinischen Ortschaft Gelsdorf ginge glatt als Sitz eines mittelständischen Unternehmens durch. In den schmucken Neubau zu gelangen, ist allerdings nicht einfach. Ein Stacheldrahtzaun umgibt das Areal: "Militärischer Sicherheitsbereich". Betreten ist nur mit einer speziellen Code-Karte möglich, Wachleute kassieren Mobiltelefone und Kameras ein. Fahrzeuge müssen durch eine Schleuse: Erst wenn das Gatter hinter dem Wagen eingerastet ist und die Insassen kontrolliert sind, rollt das vordere Tor beiseite und gibt die Weiterfahrt frei...
· Kommentieren
· tar, den 12.09.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Lügen, Medien, Probleme, Technik, Verschwörung
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
Letztes Jahr, zum 6. Jahrestag des 11. September, hat das ZDF nur den Bullshit der offiziellen Lügengeschichte über die Ereignisse verbreitet, was ich hier aufzeigte und Punkt für Punkt demontiert habe, und dieses Jahr machen sie genau so weiter mit der Sendung "Das Geheimnis des dritten Turms".
Das Zensierte Desinformations Fernsehen ZDF war gestern wieder am Werk und hat in ihrer History Sendung weiter Geschichtsfälschung betrieben. Sie sind genau diejenigen welche es ermöglichen, dass die Verbrechen der wirklichen Täter hinter 9/11 nicht aufgeklärt, sondern vertuscht werden, in dem sie die Informationen zensieren, unterdrücken und verfälschen. Hier nur einige Beispiele:
Beispiel 1:
Das Originalzitat von Larry Silverstein, den Besitzer von WTC7, haben sie zur Hälfte weggelassen.
“And they made that decision to pull and we watched the building collapse”
„Und sie trafen diese Entscheidung zu ziehen und wir beobachteten wie das Gebäude zusammenbrach“
Der Begriff „to pull“, ziehen oder reissen, im Zusammenhang mit einem Gebäude, heisst in der Abrissindustrie, die Säulen die das Gebäude tragen werden unten weggezogen, also das Gebäude wird gesprengt.
Das ZDF hat den Teil des Satzes von Silverstein „ ... und wir beobachteten wie das Gebäude zusammenbrach“ einfach zensiert, was aber massgeblich ist. Sie verbreiten weiterhin die Lüge, Silverstein hätte mit dem ersten Satzteil „Und sie trafen diese Entscheidung zu ziehen ... „ er meine damit, die Feuerwehrleute würde man abziehen...
· Kommentieren
· tar, den 07.09.08 in Amerika, Europa, Politik, Probleme, Technik
Quelle: dradio.de
Experten kritisieren US-Pläne zur Raketenabwehr in Europa
Bis 2012 sollen in Polen zehn Abfangflugkörper installiert werden, die die USA und Teile Europas vor Langstreckenraketen aus dem mittleren Osten schützen sollen. Experten bezweifeln aber, ob das System technisch, aber auch politisch seinen Zweck erfüllen wird.
Eine Batterie von Abfangraketen, die feindliche Atomsprengköpfe vom Himmel holt - in Warschau fand man diese umstrittene Vision des Pentagons so verlockend, dass die Regierung jetzt ihr Einverständnis für ein Raketensilo in Nordpolen gab. Ein spezielles Bahnverfolgungsradar in Tschechien soll den zehn Abfangraketen darin im Ernstfall den Weg weisen. Der MIT-Professor Ted Postol bezweifelt allerdings, dass die Polen mit ihrer Entscheidung gut beraten sind. Die bodengestützte Raketenabwehr wird nämlich kaum halten, was die Pentagon-Strategen versprechen.
Wir haben die Behauptungen der Raketenabwehrbehörde geprüft. Unseren Analysen zufolge ist es technisch unmöglich, dass das System jemals so funktioniert, wie man uns Glauben machen will.
Weil die Abfangraketen noch nie unter realistischen Bedingungen getestet wurden, ist völlig offen, ob sie im Ernstfall ihr Ziel treffen. Zumal die in Tschechien geplante Radarstation, die sie mit Zieldaten versorgen soll, dazu gar nicht leistungsfähig genug ist. Ihre zentrale Komponente befindet sich derzeit noch auf den Marshall-Inseln. Eine riesige Kuppel mit 17000 Sende- und Empfangsantennen. Bei Raketenabwehrtests im Pazifik setzen US-Militärs dieses Radar seit über zehn Jahren ein. 2011 soll es nach Tschechien versetzt werden...
· Kommentieren
· tar, den 17.08.08 in Amerika, Biologie, Probleme, Technik, Wissenschaft
Quelle: spiegel.de
Forscher in Kalifornien und Maryland wollen Gedanken im menschlichen Gehirn entschlüsseln und erhalten dafür vier Millionen Dollar vom Militär. Skeptiker befürchten den Einsatz etwa bei Verhören. Entscheidend: Funktioniert Gedankenlesen auch gegen den Willen eines Menschen?
Die US-Streitkräfte unterstützen ein Projekt zum Entziffern von Gedanken im menschlichen Gehirn. Ziel ist eine Messmethode für Hirnsignale, die mit Hilfe eines Computerprogramms in Sprache übersetzt werden sollen - also eine Art Gedankenlesen.
Die Forschung soll es nach offizieller Hoffnung ermöglichen, die Gedanken von Soldaten mit schweren Kopfverletzungen oder auch von Schlaganfallpatienten zu lesen. Skeptiker befürchten, dass solche Möglichkeiten auch bei Verhören eingesetzt werden könnten...
· Kommentieren
· tar, den 17.08.08 in Amerika, Biologie, Europa, Krieg, Krise, Medizin, Nahost, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wissenschaft
Quelle: politikglobal.blogspot.com
(Wetten daß …? – läßt eigentlich auf einen dümmlichen Inhalt schließen – dieser hier ist jedoch in höchstem Maße schockierend!)
class="MsoNormal">Die Mehrzahl der deutschen Bürger kennt wohl eher jemanden mit beim Damen-Coiffeur langen blond gefärbten Haaren und Dauerwelle (igitt – und das bei einem Mann!) – aber Sendungen wie "Wetten daß …" fesseln wohl noch immer Millionen Zuschauer vor der Flimmerkiste und helfen bei der Realitätsverdrängung.
Diese mehr als lächerliche Einleitung antwortet auf den Vorwurf, im Internet werde nur mit Katastrophen-Szenarien eine Leserzahl erreicht. Realität zu verdrängen und auf schöne, heile Welt zu machen – das tun die deutschen Medien, dazu bedarf es nicht noch einer 1001. Nachauflage, Märchen gibt es genug. Gelogen wird in den deutschen Massenmedien, daß sich die Balken biegen.
Die westliche Presse schreit auf, wenn Russland den kriegerischen Angriff Georgiens auf Süd-Ossetien zurückwirft – klatscht aber Beifall, wenn die USA erneut einen Angriffskrieg startet und die Erde mit giften unbewohnbar macht. Wenn aber ein erneuter Angriffskrieg der USA im Auftrag des Finanz- und Macht-Kartells bevor steht und gefährliche Stoffe können über die atmosphärischen Luftströmungen bis nach Europa gelangen, so entspräche ein Verschweigen einer äußerst zynischen und Menschen verachtenden Haltung. So heißt denn auch der Titel: "DU – Wetten daß …" mit DU habe ich nicht dich als Leser gemeint – DU ist die Abkürzung für Depleted Uranium – auch DU-Munition genannt. Bislang haben die USA davon Tausende an Tonnen DU-Munition verschossen, das sich als Uran-Oxyd-Staub in Mikron-Größe mit den Luftströmungen über weiteste Entfernungen verteilt.
Depleted, das heißt abgereichert. Es ist nicht angereichert. Also weniger. "Ach, dann macht das doch sicher nichts", könnte Lieschen Müller meinen. Der Erde als Erdball macht das auch nichts – aber es zerstört sämtliche Lebensformen, Pflanzen, Tiere und Menschen. DU rottet das Leben auf der Erde aus. Darum ist DU eine Gefahr, vor der gewarnt werden MUSS !!! ...
· Kommentieren
· tar, den 15.08.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Lösungen, Technik, Wissenschaft
Quelle: dradio.de
Anhänger der Kalten Fusion bemühen sich um Reproduzierbarkeit
1989 beherrschten Stanley Pons und Martin Fleischmann die Schlagzeilen - zunächst als diejenigen, die als erste die Kalte Fusion durchgeführt hatten, dann als Schwindler und Buhmänner des Wissenschaftsbetriebs. Seither bemühen sich Forscher allen Widrigkeiten zum Trotz, die Kalte Fusion nachprüfbar im Labor durchzuführen.
"Der Pons/Fleischmann-Effekt wird noch immer erforscht und es gibt große Fortschritte bei der Reproduzierbarkeit. Zu dieser Elektrolysemethode gibt es die meisten Informationen. Gaszellen werden jedoch immer beliebter als Forschungsgegenstand, weil sie das Potenzial haben, dass man daraus tatsächlich ein nützliches Produkt machen kann. Große Mengen von Wärme entstehen offenbar durch die Produktion von Helium, doch gleichzeitig kann es zu Transmutationen kommen. Das ist ein nuklearer Prozess, bei dem schwere Elemente in andere schwere Elemente umgewandelt werden. Transmutationen produzieren keine großen Mengen Wärme, sagen aber etwas über die Realität der Kalten Fusion aus."
Nach seiner Pensionierung von Los Alamos richtete sich Storms 1991 in seinem Haus ein Labor ein, wo er der Kalten Fusion seitdem systematisch auf den Grund geht. In der Festkörperkernforschung gilt er als einer der führenden Experimentalisten. Für ihn ist es das immer gleiche Verhalten unterschiedlichster Experimente, das ihn an der Realität der Kalten Fusion nicht mehr zweifeln lässt. In seinem Buch von 2007 listet er 157 Experimente, in denen mehr Energie in Form von Wärme freigeworden, als in das System hineingesteckt worden sei. Storms: ...
Zum Thema:
- dradio.de: Kalte Fusion am Kapitol
· Kommentieren
· tar, den 15.08.08 in Amerika, Krise, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung
Quelle: sueddeutsche.de
Neuer Stoff für Verschwörungstheoretiker: Gibt es im Internet einen Anschlag mit den Folgen des 11. September, haben die USA längst einen "Patriot Act" in der Schublade.
Die Unterhaltung war kurz und beiläufig. Doch was der Rechtswissenschaftler und Vordenker der Urheberrechtsdebatte, Lawrence Lessig, und der ehemalige Staatssekretär für Terrorabwehr, Richard Clarke, in wenigen Sätzen verhandelten, ist der Stoff, aus dem Verschwörungstheorien gemacht sind: Für den Fall eines Ereignisses, das im Internet ähnliche Auswirkungen hätte wie die Anschläge des 11. September 2001, habe das amerikanische Justizministerium längst ein Gesetzespaket vorbereitet, das die Rechte und Freiheiten im Netz ähnlich einschränken könnte, wie der "Patriot Act" in den realen USA.
Bei einer Podiumsdiskussion in Kalifornien erzählte Lessig: "Ich war bei einem Abendessen und Richard Clarke saß an meinem Tisch. Da habe ich zu ihm gesagt: "Gibt es etwas Ähnliches wie den Patriot Act, einen i-Patriot Act, der irgendwo herumliegt und nur auf ein einschneidendes Ereignis wartet, damit Sie eine Ausrede dafür haben, die Struktur des Internet grundlegend zu verändern?" Und er sagte: "Natürlich gibt es so etwas."...
· Kommentieren