.: Pharmaindustrie :.
· tar, den 07.02.08 in Deutschland, Medien, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: welt.de
Bei vielen Krankenkassen gilt: Wer Nichtraucher ist und Normalgewicht hat, erhält Bonuszahlungen – und damit Beiträge zurück. Dabei müsste es genau umgekehrt sein. Laut einer neuen Studie senken Raucher und Dicke die Kosten des Gesundheitssystems. Die Begründung dafür ist ganz einfach.
Gesunde, schlanke Menschen kosten das Gesundheitswesen einer Studie zufolge mehr als Raucher und Übergewichtige: Maßnahmen gegen zu viele Pfunde mögen zwar der Gesundheit zuträglich sein, entlasten entgegen vielfacher Vermutung aber nicht die Staatskassen, so das überraschende Ergebnis einer Erhebung niederländischer Wissenschaftler.
Grund für diesen Sachverhalt sei die längere Lebenserwartung, erklärte Pieter van Baal vom niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt. „Wenn man länger lebt, kommt man das Gesundheitssystem teurer.“..
· Kommentieren
· tar, den 31.01.08 in Deutschland, Liberalismus, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: sueddeutsche.de
Die Ständige Impfkommission überprüft den Nutzen von Impfungen - sie ist Feindbild aller Impf-Skeptiker. Tatsächlich riskiert sie ihre Glaubwürdigkeit durch allzu enge Industrie-Kontakte.
Der Ruf ist längst ruiniert. Vor Jahren schon ist die Ständige Impfkommission, kurz "Stiko", zum Feindbild all jener mutiert, die Impfungen skeptisch sehen.
Dabei ist die Aufgabe des vom Bundesgesundheitsministerium eingesetzten Gremiums überaus wichtig für die Gesundheit der Deutschen. Die Stiko soll den Nutzen von Impfungen prüfen. Im "Impfkalender" legt sie fest, wann sie welchen Piks gegen welche Krankheit für sinnvoll hält.
Doch viele Bürger mögen dem Rat der Stiko nicht folgen, auch wenn die meisten der empfohlenen Impfungen sinnvoll und wissenschaftlich unumstritten sind. Sie vermuten hinter der Kommission einen unheilvollen Sumpf aus korrupten Ärzten und gieriger Pharmaindustrie.
Irritierender Jobwechsel
Da wirkt es kaum förderlich, dass einige Mitglieder der Stiko allzu große Nähe zu Impfstoff-Herstellern suchen. Ende 2007 versetzte eine Personalie sogar Freunden des Gremiums einen Stich: Da wechselte der langjährige Chef der Stiko, Heinz-Josef Schmitt, zum Pharmariesen Novartis - einem Unternehmen also, dessen Produkte er zuvor kritisch bewertet haben will.
Nach Schmitts Weggang ist die 16-köpfige Kommission neu besetzt worden, aber der neue Vorsitzende, der Arbeitsmediziner Friedrich Hofmann aus Wuppertal, zeigt wenig Verständnis für Zweifel an der Unabhängigkeit seiner Kommission. Die Zusammenarbeit mit der Industrie sei nötig, sagt Hofmann, und wenn er Firmengelder für ehrliche Arbeit erhalte, beeinflusse das sein Urteil nicht...
· Ein Kommentar
· tar, den 21.12.07 in Amerika, Europa, Krise, Liberalismus, Lügen, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: politonline.ch
Auf der Konferenz in Rottach-Egern im Mai 2005 [Die Bilderberger-Konferenz 2005] vertrat Henry Kissinger die Ansicht, dass in den nächsten 2 bis 3 Jahren durchaus mit Rohölpreisen von bis zu 150 $ pro Barrel gerechnet werden müsse. Als die Bilderberger dann für eine starke Erhöhung der Erdölpreise plädierten, fingen diese an, drastisch zu steigen. Zum Vergleich: Die Ausgabe Nr. 250 vom 27./28.10.07 der Neuen Zürcher Zeitung notierte einen Erdölpreis von über 92 $ pro Fass; inzwischen ist die Rekordhöhe von über 96 $ pro Fass erreicht worden.
Zur weiteren Finanzierung der Internationalen Staatengemeinschaft wurde 2005 auch über die Einführung einer UNO-Steuer gesprochen, wobei u.a. vorgeschlagen wurde, auf jeden gehandelten Barrel Rohöl einen »Steuerzuschlag« von 10 cent zu erheben. Die Internationale Gemeinschaft, wäre hier erneut anzumerken, ist die selbstverständlich ohne unser Zutun erstellte Organisation, die sich aus den Steuerzahlern dieses Globus zusammensetzt und immer dann in Funktion zu treten hat, wenn es die von der USA und ihren Verbündeten entfachten Kriege erfordern, dass die Finanzierung des Wiederaufbaus und aller anderen humanitären Belange auf unsere Schultern gelegt wird, was - wie ebenfalls schon des öfteren vermerkt - im eigentlichen einem glatten Missbrauch unserer Steuergelder gleichkommt.
Ganz oben auf der Tagesordnung der Konferenz in Ottawa Anfang Juni 2006 stand dann wiederum die Ölpreisentwicklung, aber auch die Unruhen in Lateinamerika. Besonders besorgt waren die Bilderberger über Venezuela und den Plan von Chávez, die Ölindustrie zur Erhöhung der Steuereinnahmen mit einer Sondersteuer zu belegen. Chávez widersetzt sich zudem der Ausweitung der unter einer erdrückenden Dominanz der USA stehenden Freihandelszone NAFTA in Südamerika. Letzteres verkörpert ein Hauptziel der Bilderberger. Die offene Kritik Chávez an der USA und sein massiver Widerstand gegen die Ausweitung der Einflussnahme der USA stört vor allem die Interessen der Familie Rockefeller in Südamerika. Bush entsandte zu dem Treffen in Ottawa hochrangige Mitarbeiter des Weissen Hauses, ebenso hochrangige Regierungsbeamte...
· Kommentieren
· tar, den 14.12.07 in Europa, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wissenschaft
Quelle: ooe.orf.at
Eine 19-jährige Studentin aus Oberösterreich ist drei Wochen nachdem sie die erste Teilimpfung gegen HPV-Infektionen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs erhalten hatte, in ihrer Wiener Wohnung gestorben.
Kaum in Verbindung mit Impfung zu bringen
Am Donnerstag erklärte der Wiener Wissenschaftler Elmar Joura von der Wiener Universitäts-Frauenklinik, dass nach den bisherigen Erkenntnissen der Todesfall mit der Impfung kaum in irgendeine Verbindung zu bringen sei.
Zum aktuellen Fall sagte Joura, der für Österreich federführend an den klinischen Studien mit dem HPV-Impfstoff beteiligt war und ist: "Die junge Frau hat am 19. September die erste Teilimpfung gegen HPV bekommen. In der Nacht auf 12. Oktober war sie dann bis 3.00 Uhr in der Früh mit einer Freundin unterwegs und wurde später von den Eltern tot in ihrem Bett aufgefunden."...
· Kommentieren
· tar, den 22.11.07 in Beziehungen, Deutschland, Lügen, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: cp27.xsadmin.de
Die Aufklärungsarbeit zur Impfung vor Gebärmutterhalskrebs sollte nicht allein den Herstellerfirmen des Impfstoffes überlassen werden. Das betonte die SPD-Gesundheitsexpertin Mechthild Rawert bei der Auftaktveranstaltung zur frauengesundheitspolitischen Reihe „Treffpunkt Bundestag: Politisch verantwortlich, persönlich betroffen“ am 13. November in Berlin.
Zwar stelle die Entwicklung der beiden Impfstoffe unbestreitbar einen medizinischen Fortschritt dar, so Rawert. „Aus der umfangreichen Bewerbung und der Anwendung der Impfstoffe ergeben sich allerdings zahlreiche Fragen im Hinblick auf eine qualitätsorientierte Gesundheitsversorgung von Mädchen und Frauen.“
Rawert: Werbung von Pharmafirmen ist irreführend
Durch massive Werbung seitens der Impfstoffherstellerfirmen würden Mädchen, junge Frauen und deren Eltern in den Glauben versetzt, eine Impfung sei zwingend geboten, um sich dauerhaft vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen. „Dabei wird außer Acht gelassen, dass sich zwar viele Frauen und Männer in ihrem Leben mit humanen Papillomaviren (HPV) infizieren, diese Infektionen jedoch zumeist harmlos verlaufen, da unser Körper bei gutem Immunzustand die Infektion abwehren kann“, sagte die Leiterin des Klinischen Forschungszentrums Frauengesundheit in der Charité, Martina Dören. Die HPV-Impfung ist auch in Fachkreisen umstritten: Es besteht die Befürchtung, dass sich viele Mädchen und junge Frauen durch die Impfung so sicher fühlen könnten, dass sie vorhandene Angebote zur Früherkennung als überflüssig betrachten. Mechthild Rawert findet deshalb die Art und Weise, wie die HerstellerInnen durch ihre Werbung mit den Wünschen nach Gesundheit und den Ängsten vor einer Krebserkrankung spielen ethisch eher fragwürdig...
Siehe auch:
- dradio.de
· 2 Kommentare
· tar, den 08.11.07 in Europa, Liberalismus, Medien, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Soziales, Wirtschaft
Quelle: salzburg.orf.at
Im Handel waren die Masken 2006 zum Schutz vor Grippeviren ein Flop. Mit Jahresende läuft der Mietvertrag mit der Lagerhalle in Saalfelden (Pinzgau) aus. Die Vermieter rechnen jedoch bereits mit einer Verlängerung.
Keine Nachfrage nach Schutzmasken
Vor Weihnachten 2006 bis Jänner 2007 wurden acht Millionen Grippemasken in einer ehemaligen Getreidehalle beim Saalfeldener Bahnhof in Kisten dicht nebeneinander gestapelt, gelagert.
Die Stadtgemeinde war nicht eingebunden, er habe mit dem Gesundheitsministerium keinen Kontakt gehabt, sagt Bürgermeister Günther Schied (SPÖ)...
· Kommentieren
· tar, den 04.11.07 in Amerika, Europa, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Nahost, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
Die heutige Generation ist wahrscheinlich die, welche am meisten einer Gehirnwäsche und einer Beeinflussung unterliegt, so wie es in der Menschheitsgeschichte noch nie vorher war. Nicht nur werden unsere Gedanken und Einstellungen laufend geformt und beeinflusst, sondern es wird sogar das System welches dieses bewirkt aus unserem Bewusstsein gelöscht. Unsere Auffassung der Welt wird durch ein raffiniertes System sehr genau und präzise gesteuert.
Alles was wir glauben und wissen, wird uns durch die Medien implantiert. Dies passiert durch Tausende von Informationsbrocken die tagtäglich auf uns zu fliegen. Nur müssen wir wissen, die Meinung über ein Thema oder was eine Volksweisheit ist, wird grundsätzlich von jemanden in die Welt gesetzt, der dafür bezahlt hat. Alles was wir in unserer Gesellschaft glauben sollen, ist mit System, mit Absicht, mit Manipulation und mit viel Geld uns eingespeist worden.
Hier eine Liste von „Volksweisheiten“ und „Allgemeinwissen“, welches durch Gehirnwäsche, mithilfe der Medien uns eingetrichtert wurde, für die jemand viel Geld bezahlt hat:
Pharmazeutische Produkte machen gesund.
Impfungen schützen vor Krankheiten.
Die Menopause ist eine Krankheit.
Wenn ein Kind krank ist, dann benötigt es sofort Antibiotika.
Spitäler sind sicher und sauber.
Wir haben das beste Gesundheitssystem der Welt.
Wir sind die gesündesten Menschen der Welt.
Die etablierte Medizin ist die einzig wahre Medizin.
Milch ist gut als Kalziumquelle.
Vitamin C ist gut gegen Erkältung.
Orangensaft hat viel Vitamin C.
Aspirin verhindert Herzattacken...
· 2 Kommentare
· tar, den 17.10.07 in Deutschland, Europa, Liberalismus, Lügen, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: zentrum-der-gesundheit.de
Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist und uns vor Krankheiten schützt, sowie unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg unterstützt. Beim näheren Hinsehen realisiert man, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt, im Gegenteil, sie macht uns krank. Impfungen wirken nicht !
Impfung der große Irrtum
Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung.
Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben. Zum Beispiel haben viele Eltern und Mütter in Salzburg und Oberösterreich die Behörden aufgefordert, ihnen doch einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu liefern. Ein solcher wurde leider niemanden zugesandt, weil es eben auch keinen gibt. Es hört sich zwar unglaublich und unbegreiflich an, aber es stimmt.
Die Verantwortung tragen Sie, nicht die Ärzte
Viele Ärzte, insbesondere die Kinderärzte, impfen routinemäßig nach festgelegten Impfterminen. Wenn Sie als Eltern Fragen stellen oder sogar die Impfung ablehnen, wird meistens an Ihre Verantwortung appelliert und die Wirksamkeit der Impfungen als gegebene Tatsache dargelegt...
· Kommentieren
· tar, den 09.10.07 in Amerika, Liberalismus, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: zeit.de
Ohne Betäubung: Der Dokumentarfilmer Michael Moore seziert das US-Gesundheitssystem.
Michael Moore, der amerikanische Dokumentarfilmer, ist nicht zu beneiden. Man traut ihm nicht mehr über den Weg. Kritiker werfen ihm vor, er habe der angeprangerten Wirklichkeit schnitttechnisch gern auf die Sprünge geholfen, kräftig nachgewürzt und nachpoliert. Linke Freunde witterten das Gift der Demagogie und wandten sich enttäuscht ab. Für die Neocon-Sekte und ihre deutschen Ableger waren die Vorwürfe ein gefundenes Fressen, denn sie bekämpfen ihn bis aufs Messer. Der begnadete Polemiker hatte ihnen die geistige Einstimmung auf den Irakkrieg verhagelt und seine Majestät, den Präsidenten, beleidigt. Seitdem sitzt Moore auf der »Achse des Bösen« ganz weit vorn.
Auch wenn die Regierung Bush längst zu der Karikatur geworden ist, als die sie Michael Moore von Anfang beschrieben hat – der Zweifel an seiner Wahrheitsliebe bleibt, auch bei seinem neuen chirurgischen Eingriff in den amerikanischen Gesellschaftskörper, dem in Cannes zu Recht gefeierten Film Sicko. Moore hat sich das malade US-Gesundheitssystem vorgenommen, das laut Weltgesundheitsorganisation ziemlich weit unten rangiert, knapp über Slowenien. Alt wird man nicht darin; die Lebenserwartung der US-Bürger liegt unter der der OECD-Staaten. Natürlich hätte es nahegelegen, jene armen Schlucker vor die Kamera zu zerren, die keine Krankenversicherung haben und sich schon mal eine Fleischwunde mit Muttis Strickzeug zunähen (solch einen Heimwerker zeigt der Film auch). Aber die Panik dieser Selbstversorger bleibt am Rande. Moore interessieren viel mehr die Tragödien, die sich innerhalb des Systems ereignen, also bei denjenigen, die eine Versicherung abgeschlossen haben und trotzdem auf der Strecke bleiben. Warum? Weil das amerikanische Gesundheitssystem überwiegend privatwirtschaftlich organisiert ist und die großen Versicherungskonzerne mit dem Wohl und Wehe ihrer Klienten Geld verdienen wollen. So wird aus jedem »Kunden« bilanztechnisch ein Schadensfall, woraus folgt: Je mehr Kosten die Konzerne (zum Beispiel »wg. Vorschäden«) abwälzen können, desto gesünder ist es für ihr Geschäft...
· Kommentieren
· tar, den 21.09.07 in Europa, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Wissenschaft
Quelle: zentrum-der-gesundheit.de
Frankreichs Innenminister Sarkozy arbeitet an einem Gesetz zur Verbrechensprävention, bei dem bereits dreijährige Kinder regelmäßig psychiatrischen Reihentests unterzogen werden sollen, um künftige Verbrecher herauszufiltern. Störenfriede soll man ab dem sechsten Lebensjahr mit Psychopillen beikommen können Die Gesetzesinitiative stützt sich auf eine Studie des französischen Gesundheitsforschungsinstituts INSERM (Institut national de la santö et de la recherche mödicale).
Zur Definition behandlungsbedürftiger Verhaltensstörungen dient der Studie die psychiatrische Diagnosebibel DSM-IV (Diagnostic and Statistical manual of Mental Disorders). Kritiker werfen dem Buch vor, weltweit den Grundstein für eine unüberschaubare Zerstörung von Leben zu legen, indem es Menschen aufgrund ihrer Emotionen und Reaktionen willkürlich und ohne wissenschaftliche Grundlage mit psychiatrischen Krankheitsbegriffen brandmarkt. Diese werden dann mit teilweise persönlichkeitszerstörenden Maßnahmen der Psychiatrie "behandelt".
Je mehr Diagnosen erfunden werden, desto lukrativer das "mental-health-business" und der Absatz von Psychopillen. Von 112 sogenannten psychischen Störungen der ersten Ausgabe dieses Buches im Jahre 1974 stieg die Zahl erfundener Geisteskrankheiten mittlerweile auf 374 Krankheiten in der vierten Ausgabe an. Bei Konferenzen der Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung (APA) stimmen Psychiater per Handzeichen über neue potentielle psychische Krankheiten ab. Auf diese Weise geraten sogenannte Krankheiten in das DSM hinein und auch wieder heraus. So wie im Jahre 1985 als die APA nach Protesten einer Gruppe von schwulen und lesbischen Psychiatern mit 5.584 gegen 3.810 Stimmen entschied, daß Homosexualität fortan nicht mehr als psychische Störung bezeichnet werden soll. Zuvor wurden jahrelang Homosexuelle von Psychiatern zu Geisteskranken degradiert.
· Ein Kommentar
Seiten: 1 2