.: Medizin :.
· tar, den 22.02.08 in Beziehungen, Europa, Medizin, Probleme, Soziales
Quelle: kath.net
Ein Regierungsbericht rüttelt auf: Ärzte lassen Babys sterben, die ein paar Zimmer weiter intensivmedizinisch behandelt werden könnten. KATHTUBE: Gianna Jessen - eine Frau überlebt eine Abtreibung
Grausame Details zum Thema Abtreibung gab jetzt die britische Regierung bekannt: Mindestens 66 Babys haben im Jahr 2005 in Großbritannien eine Abtreibung überlebt, wurden jedoch medizinisch nicht versorgt, sodass sie starben.
Das geht aus einem aktuellen Bericht der britischen Regierungskommission CMACH (Confidential Enquiry into Maternal and Child Health = Vertrauliche Untersuchung über die Gesundheit von Mutter und Kind) hervor...
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· tar, den 07.02.08 in Beziehungen, Medizin, Probleme, Soziales, Wissenschaft
Quelle: baz.ch
Fast die Hälfte aller Kinder weltweit atmen durch Tabakrauch verschmutze Luft ein. Mit diesem Argument lancierte die Internationalen Vereinigung gegen Krebs am Montag eine globale Kampagne für ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen. Eltern sollen in der Wohnung und im Auto nicht mehr rauchen, lautet eine zentrale Botschaft.
Die Statistik sei erschreckend, hiess es an der Medienkonferenz zum Weltkrebstag vom Montag. 700 Millionen Kinder, fast die Hälfte der Kinder weltweit, würden durch Passivrauch tödlichen Risiken ausgesetzt, erklärte die Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC). Der Präsident der UICC, der Tessiner Arzt und ehemalige SP-Nationalrat Franco Cavalli, stellte die Kampagne zum Schutz von Kindern vor Passivrauch vor. Speziell Eltern werdenaufgefordert, ihre Kinder zu Hause und im Auto nicht mit Tabakrauch einzunebeln...
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· tar, den 07.02.08 in Deutschland, Medien, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: welt.de
Bei vielen Krankenkassen gilt: Wer Nichtraucher ist und Normalgewicht hat, erhält Bonuszahlungen – und damit Beiträge zurück. Dabei müsste es genau umgekehrt sein. Laut einer neuen Studie senken Raucher und Dicke die Kosten des Gesundheitssystems. Die Begründung dafür ist ganz einfach.
Gesunde, schlanke Menschen kosten das Gesundheitswesen einer Studie zufolge mehr als Raucher und Übergewichtige: Maßnahmen gegen zu viele Pfunde mögen zwar der Gesundheit zuträglich sein, entlasten entgegen vielfacher Vermutung aber nicht die Staatskassen, so das überraschende Ergebnis einer Erhebung niederländischer Wissenschaftler.
Grund für diesen Sachverhalt sei die längere Lebenserwartung, erklärte Pieter van Baal vom niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt. „Wenn man länger lebt, kommt man das Gesundheitssystem teurer.“..
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· tar, den 04.02.08 in Biologie, Deutschland, Europa, Liberalismus, Lügen, Medizin, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: netzeitung.de
Das Medikament Tamiflu ist nicht mehr das Allheilmittel bei Grippe. Unkontrollierte Einnahme hat viele Grippeviren resistent gemacht.
Bei immer mehr Menschen schlägt das Grippe-Medikament Tamiflu nicht an. Vor allem bei Kindern werden bei der Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMEA) zunehmend Resistenzen beobachtet. «Im Falle einer Grippe-Pandemie könnte diese Entwicklung den klinischen Nutzen des Medikamentes wesentlich einschränken», sagte Dieter Köhler von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie. Die EMEA empfiehlt deswegen, zur Vorbereitung auf eine mögliche Grippe-Pandemie nicht nur Tamiflu, sondern auch das Medikament Relenza einzulagern...
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· tar, den 23.01.08 in Amerika, Beziehungen, Medizin, Politik, Soziales
Quelle: news.orf.at
Eine Kleinstadt im US-Bundesstaat Kalifornien hat ein Rauchverbot für Mietwohnungen beschlossen. Der Stadtrat von Calabasas, 50 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, billigte am Mittwochabend eine entsprechende Verordnung, wie die 25.000-Einwohner-Stadt am Donnerstag mitteilte.
Ziel der selbst ernannten "Nichtraucherstadt" ist es, dass 80 Prozent der Mietwohnungen bis 2012 Nichtraucherwohnungen sind. 2006 hatte Calabasas bereits das Rauchen im Freien verboten, wenn es andere Menschen stören könnte. Die Stadt wies auch spezielle Nichtraucherzonen im Freien aus.
Kein Rauchen auf dem Gehsteig
In dem Vorort von Los Angeles gilt bereits seit 2006 eines der striktesten Rauchergesetze der Welt. In Calabasas dürfen sich Raucher in der Öffentlichkeit nirgendwo eine Zigarette anzünden, wenn andere Menschen von dem Rauch gestört werden könnten.
Die "umfassende Verordnung zur Kontrolle von Rauch aus zweiter Hand" verbietet das Rauchen vor Geschäften, Firmen, Hotels, Bars, Restaurants, in Parks und auf Gehsteigen, erklärt die Stadtverwaltung auf ihrer Website...
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· tar, den 23.01.08 in Deutschland, Medizin, Probleme, Soziales, Technik, Wissenschaft
Quelle: sozial-gangbang.blogspot.com
Die Verkehrsbelastung auf deutschen Strassen hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Bisher hielt es niemand in Deutschland für notwendig, die durch Autoabgase entstehenden Gesundheitsschäden sowie den daraus entstehenden Volksschaden statistisch zu berechnen. Warum auch? Autofahren macht Spass und das Auto ist des Deutschen liebstes Kind, da lässt man im Land des Autobaus so schnell nichts drauf kommen.
Im Jahr 1996 beauftragte die Schweizer Bundesregierung ein breit angelegtes Projekt zur Berechnung der externen Kosten des Verkehrs. Darin wurden zum erstenmal umfassend Schäden an der menschlichen Gesundheit und die volkswirtschaftlichen Kosten durch die Emissionen des Verkehrs berechnet.
Da dieses Projekt des Dienstes für Gesamtverkehrsfragen des Eidgenössischen Verkehrs- und Energiewirtschaft-Departements das Problem grundlegend und methodisch einwandfrei bearbeitet hat, beauftragte Greenpeace Deutschland das UPI - Umwelt- und Prognose-Institut Heidelberg mit der Übertragung der Schweizer Studie auf die Bundesrepublik Deutschland.
Dabei zeigte sich insbesondere die Feinstaubbelastung als besonders gravierend für die menschliche Gesundheit. Das ist zwar alles hinlänglich bekannt, alarmierend dagegen sind die dazugehörigen Zahlen. Die Berechnungen ergeben, daß in der Bundesrepublik Deutschland u.a. über 25 000 Menschen pro Jahr durch die Emissionen des Verkehrs getötet werden. Das sind mehr als doppelt so viele, wie durch Verkehrsunfälle umkommen...
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· tar, den 21.12.07 in Amerika, Europa, Krise, Liberalismus, Lügen, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: politonline.ch
Auf der Konferenz in Rottach-Egern im Mai 2005 [Die Bilderberger-Konferenz 2005] vertrat Henry Kissinger die Ansicht, dass in den nächsten 2 bis 3 Jahren durchaus mit Rohölpreisen von bis zu 150 $ pro Barrel gerechnet werden müsse. Als die Bilderberger dann für eine starke Erhöhung der Erdölpreise plädierten, fingen diese an, drastisch zu steigen. Zum Vergleich: Die Ausgabe Nr. 250 vom 27./28.10.07 der Neuen Zürcher Zeitung notierte einen Erdölpreis von über 92 $ pro Fass; inzwischen ist die Rekordhöhe von über 96 $ pro Fass erreicht worden.
Zur weiteren Finanzierung der Internationalen Staatengemeinschaft wurde 2005 auch über die Einführung einer UNO-Steuer gesprochen, wobei u.a. vorgeschlagen wurde, auf jeden gehandelten Barrel Rohöl einen »Steuerzuschlag« von 10 cent zu erheben. Die Internationale Gemeinschaft, wäre hier erneut anzumerken, ist die selbstverständlich ohne unser Zutun erstellte Organisation, die sich aus den Steuerzahlern dieses Globus zusammensetzt und immer dann in Funktion zu treten hat, wenn es die von der USA und ihren Verbündeten entfachten Kriege erfordern, dass die Finanzierung des Wiederaufbaus und aller anderen humanitären Belange auf unsere Schultern gelegt wird, was - wie ebenfalls schon des öfteren vermerkt - im eigentlichen einem glatten Missbrauch unserer Steuergelder gleichkommt.
Ganz oben auf der Tagesordnung der Konferenz in Ottawa Anfang Juni 2006 stand dann wiederum die Ölpreisentwicklung, aber auch die Unruhen in Lateinamerika. Besonders besorgt waren die Bilderberger über Venezuela und den Plan von Chávez, die Ölindustrie zur Erhöhung der Steuereinnahmen mit einer Sondersteuer zu belegen. Chávez widersetzt sich zudem der Ausweitung der unter einer erdrückenden Dominanz der USA stehenden Freihandelszone NAFTA in Südamerika. Letzteres verkörpert ein Hauptziel der Bilderberger. Die offene Kritik Chávez an der USA und sein massiver Widerstand gegen die Ausweitung der Einflussnahme der USA stört vor allem die Interessen der Familie Rockefeller in Südamerika. Bush entsandte zu dem Treffen in Ottawa hochrangige Mitarbeiter des Weissen Hauses, ebenso hochrangige Regierungsbeamte...
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· tar, den 14.12.07 in Europa, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wissenschaft
Quelle: ooe.orf.at
Eine 19-jährige Studentin aus Oberösterreich ist drei Wochen nachdem sie die erste Teilimpfung gegen HPV-Infektionen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs erhalten hatte, in ihrer Wiener Wohnung gestorben.
Kaum in Verbindung mit Impfung zu bringen
Am Donnerstag erklärte der Wiener Wissenschaftler Elmar Joura von der Wiener Universitäts-Frauenklinik, dass nach den bisherigen Erkenntnissen der Todesfall mit der Impfung kaum in irgendeine Verbindung zu bringen sei.
Zum aktuellen Fall sagte Joura, der für Österreich federführend an den klinischen Studien mit dem HPV-Impfstoff beteiligt war und ist: "Die junge Frau hat am 19. September die erste Teilimpfung gegen HPV bekommen. In der Nacht auf 12. Oktober war sie dann bis 3.00 Uhr in der Früh mit einer Freundin unterwegs und wurde später von den Eltern tot in ihrem Bett aufgefunden."...
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· tar, den 22.11.07 in Beziehungen, Deutschland, Lügen, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: cp27.xsadmin.de
Die Aufklärungsarbeit zur Impfung vor Gebärmutterhalskrebs sollte nicht allein den Herstellerfirmen des Impfstoffes überlassen werden. Das betonte die SPD-Gesundheitsexpertin Mechthild Rawert bei der Auftaktveranstaltung zur frauengesundheitspolitischen Reihe „Treffpunkt Bundestag: Politisch verantwortlich, persönlich betroffen“ am 13. November in Berlin.
Zwar stelle die Entwicklung der beiden Impfstoffe unbestreitbar einen medizinischen Fortschritt dar, so Rawert. „Aus der umfangreichen Bewerbung und der Anwendung der Impfstoffe ergeben sich allerdings zahlreiche Fragen im Hinblick auf eine qualitätsorientierte Gesundheitsversorgung von Mädchen und Frauen.“
Rawert: Werbung von Pharmafirmen ist irreführend
Durch massive Werbung seitens der Impfstoffherstellerfirmen würden Mädchen, junge Frauen und deren Eltern in den Glauben versetzt, eine Impfung sei zwingend geboten, um sich dauerhaft vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen. „Dabei wird außer Acht gelassen, dass sich zwar viele Frauen und Männer in ihrem Leben mit humanen Papillomaviren (HPV) infizieren, diese Infektionen jedoch zumeist harmlos verlaufen, da unser Körper bei gutem Immunzustand die Infektion abwehren kann“, sagte die Leiterin des Klinischen Forschungszentrums Frauengesundheit in der Charité, Martina Dören. Die HPV-Impfung ist auch in Fachkreisen umstritten: Es besteht die Befürchtung, dass sich viele Mädchen und junge Frauen durch die Impfung so sicher fühlen könnten, dass sie vorhandene Angebote zur Früherkennung als überflüssig betrachten. Mechthild Rawert findet deshalb die Art und Weise, wie die HerstellerInnen durch ihre Werbung mit den Wünschen nach Gesundheit und den Ängsten vor einer Krebserkrankung spielen ethisch eher fragwürdig...
Siehe auch:
- dradio.de
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· tar, den 20.11.07 in Beziehungen, Lügen, Medien, Medizin, Probleme, Soziales
Quelle: spiegel.de
Die Zahl der HIV-Infizierten weltweit ist von fast 40 Millionen 2006 auf 33,2 Millionen in diesem Jahr gesunken. Die Uno und die Weltgesundheitsorganisation WHO erklären den Rückgang mit bereinigten Statistiken, frühere Schätzungen seien überhöht gewesen.
Es sieht aus wie ein großer Erfolg in der Aids-Bekämpfung - doch in Wahrheit stecken hinter dem deutlichen Rückgang der Infiziertenzahl ungenaue Schätzungen in der Vergangenheit. Waren 2006 weltweit offiziell noch fast 40 Millionen Menschen mit HIV infiziert, so sind es laut WHO- und Uno-Angaben 2007 nur noch 33,2 Millionen. Man habe frühere Statistiken um überhöhte Schätzungen bereinigt, erklärte der Leiter des HIV-Programms der WHO, Kevin De Cock. Zum ersten Mal gebe es aber einen Rückgang bei der weltweiten Zahl der Aids-Toten...
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