.: Medizin :.
· tar, den 03.06.08 in Biologie, Deutschland, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wissenschaft
Quelle: balance-online.de
Wer sich als Verbraucher die Mühe macht und in den Supermärkten in den Regalen die Etiketten der fertig verpackten Lebensmittel liest, wird feststellen, dass, mit wenigen Ausnahmen, fast alle Produkte den Zusatz tragen: „mit jodhaltigem Speisesalz“, „enthält jodiertes Speisesalz“ o. ä.. Das betrifft Fertigprodukte und -gerichte in Dosen, Fertigsoßen und -suppen in Tüten und Kleinpackungen von weltbekannten Anbietern ebenso wie z. B. Gewürzmischungen.
Auch im Tiefkühlfach findet sich künstlich jodierte Kost. Schon der Fettdruck lässt darauf schließen, dass dem Lebensmittel vom Hersteller etwas Unnatürliches beigemischt wurde, dass außer dem Speisesalz noch jodiertes Salz zugefügt worden ist.
Aber eins liest man im Supermarkt nicht: Dass nämlich auch Milch, Butter, Käse, Joghurt, Sahne, Eier, ja sogar Fleisch und Wurst Jod enthalten können. Über das Tierfutter, das der Erzeuger jodiert, gelangt es ins Endprodukt. Es muss ja dort nicht ausgewiesen werden! ...
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· tar, den 14.05.08 in Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Wissenschaft
Quelle: aerzteblatt.de
Sogenannte Cannabis-Blocker haben in tierexperimentellen Studien in Neuron (2008; 58: 340-345) die Plastizität des Gehirns so sehr gestört, dass die Forscher dringend vom Einsatz des Appetitzüglers Acomplia bei Kindern abraten, dessen Wirkstoff Rimonabant eine ähnliche Wirkung hat.
Das Medikament Acomplia ist wegen fehlender Studienergebnisse nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren zugelassen. Die auch in dieser Altersgruppe immer häufiger auftretende Adipositas könnte jedoch Ärzte veranlassen, das Medikamente off-label einzusetzen, was möglicherweise negative Auswirkungen auf die Hirnentwicklung haben könnte.
Diese ist während der Geburt noch nicht abgeschlossen. Viele Nerven werden im Kindesalter und auch während der Pubertät neu verschaltet, was die Neurowissenschaftler mit dem Schlagwort Plastizität beschreiben...
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· tar, den 19.04.08 in Amerika, Biologie, Europa, Liberalismus, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: spiegel.de
Das Wissen der Welt wächst explosiv. Doch aus Profitgier und Angst wird der Zugang zu neuen Erkenntnissen immer stärker beschränkt. Physik-Nobelpreisträger Robert B. Laughlin warnt in einem Essay für SPIEGEL ONLINE vor einem neuen dunklen Zeitalter der Desinformation und Ignoranz.
Wir stehen am Beginn des Informationszeitalters, in dem der Zugang zu Wissen in vielerlei Hinsicht wichtiger ist als der Zugang zu materiellen Ressourcen. Tatsächlich wird aber in dieser sogenannten Wissensgesellschaft der Zugang zu Informationen versperrt, und frei erworbene Erkenntnisse werden aus wirtschaftlichen, politischen oder militärischen Gründen als illegal erklärt. Die zunehmenden Bemühungen von Staaten, Unternehmen und Individuen, Konkurrenten um jeden Preis davon abzuhalten, bestimmte Dinge in Erfahrung zu bringen, die sie selbst wissen, hat zu einer erstaunlichen Ausweitung des Schutzes geistigen Eigentums im Urheberrecht und zu einer beträchtlichen Ausweitung staatlicher Geheimhaltungsmöglichkeiten geführt.
Nach dem amerikanischen Digital Millenium Copyright Act von 1998 und der Urheberrechtsrichtlinie der Europäischen Union aus dem Jahr 2001 ist es zum Beispiel strafbar, gegen Datenpiraterie gerichtete Maßnahmen zu umgehen (also verschlüsselte Informationen unbefugt zu entschlüsseln) und Vorrichtungen zur Umgehung solcher Schutzmaßnahmen in den Handel zu bringen (also verschlüsselte Informationen anderen Menschen unbefugt zugänglich zu machen). Nach dem Bayh-Dole- und dem Stevenson-Wydler-Act von 1980 soll staatliche Forschungsförderung in den USA der Entstehung privaten geistigen Eigentums dienen...
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· tar, den 13.04.08 in Beziehungen, Deutschland, Liberalismus, Medien, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: nachdenkseiten.de
Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen. Es ist nicht meine Aufgabe, solche Texte zu schreiben und es gibt in Deutschland Tausende, die dies besser, packender und erheblich vollständiger schaffen und wenigstens einer von denen sollte das auch tun.
Ich bin von tiefstem Herzen Demokrat und, wie mir in den letzten Tagen bewusst geworden ist, ein hoffnungsloser Idealist. Ich habe nicht mehr gemacht, als mir selbst die Frage zu beantworten, warum wir niedergelassenen Ärzte, Hausärzte und Fachärzte aussterben sollen, obwohl sich an der Charakteristik unseres Berufes und der Faszination für die nachfolgende Generation nichts geändert hat; der Wunsch dazu kam mit Sicherheit nicht aus der Bevölkerung, nicht von unseren Patienten.
Dass wir zu teuer sind, kann man wirklich nicht behaupten und wertlos sind wir erst recht nicht, denn mit jedem Krankenhaustag, den wir durch unsere Arbeit vermeiden können, helfen wir den Krankenkassen sparen.
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Seiten: 1 2
· tar, den 27.03.08 in Afrika, Medizin, Probleme, Soziales
Quelle: n-tv.de
In Südafrika ist erneut eine mit extrem gefährlichen Tuberkulose-Erregern infizierte Patientengruppe aus einer geschlossenen Krankenhausabteilung geflohen. Die flüchtigen 21 Patienten stammen aus dem Jose Pearson-Krankenhaus in Port Elizabeth, in dem bereits im Dezember 2007 eine Massenflucht stattfand. Beim jüngsten Ausbruch hatten insgesamt 33 Tuberkulose-Patienten die Wächter eingeschüchtert und das Hospital verlassen. 12 davon sind mittlerweile wieder im Krankenhaus...
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· tar, den 20.03.08 in Biologie, Fernost, Medizin, Probleme, Verschwörung, Wissenschaft
Quelle: n-tv.de
Angesichts der ungebremst grassierenden Vogelgrippe in Indonesien droht nach Einschätzung der Welternährungsorganisation (FAO) die Gefahr einer Pandemie durch ein mutiertes Virus. Alle nationalen und internationalen Bemühungen hätten die Tierseuche in dem Land nicht eindämmen können, warnte FAO-Chefveterinär Joseph Domenech in Rom. Das auch für Menschen gefährliche Virus H5N1 habe sich mittlerweile in 31 von 33 Provinzen des Landes eingenistet. Er sei "zutiefst besorgt", dass die weite Verbreitung der Tierseuche die Bedingungen schafften, unter denen sich der Erreger in ein Pandemievirus wandeln könne, sagte Domenech. Bisher ist ein solches Virus nicht nachgewiesen worden...
zum Thema:
- spiegel.de
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· tar, den 12.03.08 in Deutschland, Liberalismus, Medizin, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: f28.parsimony.net
Alle Deutschen haben ein geheim geführtes Dossier. Die Sammlung dieser Daten wird immer umfangreicher und leichter zu handhaben. Jetzt wird der Datenschutz auch gesetzlich immer mehr ausgehöhlt. Real gab es ihn nie.
Das Arztgeheimnis ist ein jahrtausende Jahre altes, wohlbegründetes und unverzichtbares Element der Patienten-Arzt-Beziehung. Krankheiten entstehen durch Faktoren, die man nur mit dem Arzt besprechen kann. Gelangt das in andere Ohren, ist die Heilbeziehung entweiht. Auf viele Menschen lauert ein Mörder, je mehr es sich lohnt, desto öfter. Die Krankheit des Opfers zu kennen, erleichtert die Tat. Zu denen, die die geheimen Dossiers führen, gehören professionelle Killer wie George W. Bush und andere Staatsoberhäupter oder die diese Marionetten steuernden Dunkelfrauen und –männer.
Seit 01.01.2000 wird die Ärzteschaft innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung erpresst, alle Diagnosen nach dem ICD (International Code of Diseases) EDV-lesbar preiszugeben. Andernfalls erhält der Arzt kein Honorar. Damit ist das Arztgeheimnis de facto aufgehoben, weil sich elektronische Daten nicht sichern lassen. Somit ist das derzeitige Verfahren verfassungswidrig und außerdem nicht zweckdienlich. Denn für alle statistischen und verwaltungstechnischen Aufgaben ist hinreichend, daß der behandelnde Arzt dem Patienten eine Nummer gibt, die nur diesen beiden Vertragspartnern bekannt ist. Die Krankheitsdaten dürfen den Personendaten nur auf Gerichtsbeschluß zugeordnet werden und dann nur noch ÄrztInnen zugänglich sein, wenn nicht der Patient auf den Datenschutz verzichtet...
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· tar, den 02.03.08 in Amerika, Liberalismus, Lügen, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: pressetext.ch
Derzeitiger HPV-Impfstoff soll auch bei Männern eingesetzt werden
Wissenschaftler der Johns Hopkins University in Baltimore, Amerika http://www.jhu.edu/, haben bei einer Datenanalyse des National Cancer Institute http://www.cancer.gov/ herausgefunden, dass die Zahl der Zungen-, Hals- und Rachenkrebs-Fälle seit 1973 um ein Drittel gestiegen sind. Der Grund für den Anstieg liegt, laut Meinung der Forscher, im veränderten Sexualverhalten der Menschen, die durch die sexuelle Revolution hervorgerufen wurde, als auch durch den Humanen-Papilloma-Virus (HPV) der durch Oralverkehr übertragen werden kann.
Die Forschergruppe rund um Maura Gillison, Wissenschaftlerin an der Johns Hopkins University in Baltimore, analysierte 46.000 Fälle von oralen Krebsarten. Die Studie der Johns Hopkins University ist eine der ersten, die eine Verbindung von Mund- und Rachenkrebs zu sexuellen Aktivitäten herstellt. "Wir wissen, dass der Verbreitungsgrad von HPV vor allem bei jungen Menschen sehr hoch ist," sagt Lesley Walker, Direktor von Cancer Research http://www.cancerresearchuk.org/ in Großbritannien. Den höchsten Anstieg an HPV-Fällen verzeichneten die Forscher unter jungen, weißen Männern. Sie nehmen an, dass vor allem junge Männer mehr oralen Sex haben als vor 20 Jahren. Zudem müssten mehr Studien bezüglich Rasse, Sexualverhalten und dem Verhältnis zu oralem Sex durchgeführt werden. Nach Meinung von Gillison sollten auch HPV-Impfungen bei Buben durchgeführt werden, um eine Erkrankung durch HPV-Viren zu verhindern...
zum Thema:
- Google: HPV Tod
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· tar, den 02.03.08 in Amerika, Medizin, Probleme, Technik, Wissenschaft
Quelle: dailytech.com
Curing debilitating cerebral problems may just be a memory chip away
A new brain implant that could potentially solve a number of brain-related problems, ranging anywhere from Alzheimer’s to memory loss.
The research for the brain implant is being headed by Ted Berger from the University of Southern California Los Angeles. A pioneer of his field, Berger earned his Ph.D. in 1976 at the age of 26. From there, though, he parted ways with the thinking of many of his colleagues.
“The idea was that you could solve every brain problem with a drug or surgery,” said Berger to Stephen Handelman from Popular Science. Berger instead chose to look at the brain itself as a source to solve brain-related issues.
After years of research and hard work, Berger and his team of neuroscientists have finally able to create a working chip that could replace neurons in the brain. The chip, however, is by no means able to completely model the brain. So far, the chip simulates roughly 12,000 neurons. This is compared to the billions of neurons that are in the human brain...
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· tar, den 02.03.08 in Amerika, Biologie, Börse, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: miprox.de
Aldous Huxley's 1954 inspirierte Abhandlung beschrieb die lebhaften, bewußtseinserweiternden, viele Sinne umfassenden Einblicke in seine Meskalin-Abenteuer. Durch die Veränderung seiner Hirnchemie durch natürliche Drogen stieß Huxley auf eine reichhaltige und flüssige Welt von leuchtender, unbeschreiblicher Schönheit und Macht. Mit seinen neurosensorischen Eingängen derart erweckt konnte Huxley jenes Paralleluniversum betreten, welches von jedem Mystiker oder Weltraumkapitän der bekannten Geschichte beschrieben wird. Ob durch Halluzination oder durch göttliche Erscheinung versuchte Huxley, alle Kontrolle, alle Filterung, alle kulturelle Konditionierung seiner Wahrnehmungen zu beseitigen und damit die Natur, die Welt oder die Realität erster Hand zu konfrontieren - mit ihrer unpasteurisierten, unredigierten, unbearbeiteten, unendlichen Rohheit.
Diese Fesseln sind heute, ein halbes Jahrhundert später, viel schwerer abzustreifen. Wir sind die konditioniertesten, programmiertesten Wesen, die die Welt je gesehen hat. Nicht nur, daß unsere Gedanken und Einstellungen kontinuierlich geformt und gestaltet werden; Unser ganzes Bewußtsein scheint subtil und unerbittlich ausgelöscht zu werden. Die Türen unserer Wahrnehmung werden sorgfältig und präzise geordnet. Doch wen interessierts, stimmt's?
Es ist eine erschöpfende und endlose Aufgabe, den Leuten ständig zu erklären, wie die meisten Dinge ihrer Alltagsweisheit wissenschaftlich über Tausend Medienclips in das öffentliche Bewußtsein gepflanzt werden. Um Zeit zu sparen, möchte ich ein wenig Hintergrundwissen über die Informationshandhabung in diesem Land zur Verfügung stellen.
Sobald die Grundlagen, wie unser momentanes System der Medienkontrolle historisch errichtet wurde, verdeutlicht wurden, wird der Leser wohl eher in der Lage sein, jeden beliebigen Bericht in den heutigen Nachrichten in Frage zu stellen...
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