.: Biologie :.
· tar, den 15.06.08 in Biologie, Deutschland, Europa, Lügen, Probleme, Soziales, Wissenschaft
Quelle: dradio.de
Projekt "Constance" untersucht Übertragung der Vogelgrippe durch Wildvögel
Anfang 2006 sorgte die Vogelgrippe für reichlich Schlagzeilen - erst im Norden Deutschlands, dann auch im Süden, am Bodensee verendeten infizierte Tiere. Wie das H5N1-Virus nach Deutschland gelangte und welche Faktoren seine Ausbreitung begünstigten untersucht das Forschungsprojekt "Constanze".
Die Wissenschaftler wollten es genau wissen: Rund um den Bodensee legten sie im Sommer 2006 drei umzäunte Versuchsteiche an, so genannte "Sentinellen." Darin setzten sie Enten mit gestutzten Flügeln aus. Dann banges Warten auf den nächsten Vogelzug: Wie schnell würden sich wohl die Versuchstiere, die regelmäßig untersucht wurden, mit dem gefährlichen H5N1-Virus infizieren? Überraschendes Ergebnis: In keinem einzigen Fall wurde das gefährliche Virus übertragen. In wenigen Einzelfällen kam es lediglich zur Ansteckung mit weitaus ungefährlicheren Varianten der Vogelgrippe. Der Vogelkundler Wolfgang Fiedler, Leiter des Max-Planck-Institutes für Ornithologie in Radolfzell, weiß nicht so recht, ob er sich über dieses Ergebnis freuen soll oder nicht:
So halb halb, würde ich sagen. Also, natürlich wäre es schön gewesen, rein wissenschaftlich gesehen, wenn wir mehr hochpathogene Fälle gefunden hätten. Denn dann hätten wir mehr darüber gelernt, wie die verbreitet werden. Andererseits sind wir natürlich heilfroh, jetzt mal rein politisch und als Mensch gesprochen, dass wir die eben genau nicht hatten...
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· tar, den 15.06.08 in Amerika, Biologie, Deutschland, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: tlaxcala.es
Die Schale Kellogg‘s Cornflakes auf dem Frühstückstisch oder die Portion Nudeln oder Mais-Tortillas, Käse oder Fleisch auf dem Tisch werden im Laufe der kommenden Monate teurer werden, so sicher wie die Sonne im Osten aufgeht. Meine Damen und Herren, willkommen zum Lebensmittelpreisschock in der Neuen Welt, passend gelegt, um unseren gegenwärtigen Ölpreisschock zu begleiten.
Merkwürdiger- und vielsagenderweise ähnelt er in vieler Hinsicht den Ereignissen in den frühen 1970er Jahren, als die Preise für Öl und für Lebensmittel innerhalb weniger Monate um mehrere 100 Prozent explosionsartig anstiegen. Diese Preisexplosion Mitte der 1970er brachte Präsident Nixon dazu, seinen alten Kumpel Arthur Burns, damals Vorsitzender der Federal Reserve Bank zu bitten, einen Weg zu finden, den CPI-Preisindex (CPI = Consumer Price Index) zu ändern, um die Aufmerksamkeit von den steigenden Preisen abzulenken. Das Ergebnis war die mittlerweile alltägliche Veröffentlichung absurder „Kerninflationszahlen“ - der Preisindex ohne Öl und Lebensmittel. Stephen Roche war der junge Ökonom bei der Fed, der von Burns mit der Manipulation der Statistiken beauftragt wurde.
Der amerikanische Satiriker Mark Twain bemerkte in seinen alten Tagen einmal: „Kauft Land! Sie haben aufgehört, es herzustellen...“ Heute können wir fast dasselbe über Mais oder alle anderen Getreidesorten in der Welt sagen. Die Welt befindet sich in den ersten Monaten des größten nachhaltigen Anstiegs der Getreidepreise seit drei Jahrzehnten, und zwar für alle wichtigen Getreidesorten wie Mais, Weizen, Reis. Diese drei Nutzpflanzen stellen annähernd 90 Prozent des gesamten in der Welt angebauten Getreides.
Washingtons kalkulierter und absurder Plan
Was bewirkt diesen außerordentlichen Wandel? Hier wird es ziemlich interessant. Die Bush-Administration unternimmt große Anstrengungen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, um die Welt zu überzeugen, daß sie sich zu einem „besseren Hüter der Umwelt“ gewandelt hat. Das Problem ist, daß viele auf die Werbung hereingefallen sind...
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· tar, den 08.06.08 in Biologie, Deutschland, Liberalismus, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: mmnews.de
Wie landwirtschaftliche Industrieknechte mit Hochleistungsmilchvieh eine weiße Brühe produzieren, die als Milch verkauft wird. Betrachtungen eines Insiders.
Die Aufgabe des Bauern war und ist, die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel jedweder Art zu für beide Seiten fairen Preisen. Da aus hochwertigen LEBENSmitteln billiger Nahrungsmittelramsch werden musste... musste der vielseitige und in keinem Volk verzichtbare Bauer zum Landwirt, zum hochverschuldeten Industrieknecht mutieren. Falsche Ausbildung, teilweise kriminelle "Beratung", gelegentlicher Größenwahn, Gier und nicht selten auch Verzweifelung über die eingetretene Lage, treiben die Landwirte heute zu unsinnigen, da nicht durchdachten, Showmaßnahmen an deren Ende nur sie selbst die Verlierer sein können.
Erinnern wir uns mal zurück. Vor wenigen Monaten explodierten plötzlich die Weltmarktpreise für Getreide, FETT und damit logischerweise auch für Milch. Auf einmal witterten die Landwirte in deutschen Landen Morgenluft. 48 cent pro Liter Milch - das war ja sensationell - relativ schnell wurden daraus aber wieder magere ca. 23 Cents, je nach Qualitätsklasse der Milch, die erzeugt wurde. Streiks der deutschen Milchvermarkter, der Produzent ist ja immer noch die Turbokuh , treiben die Molkereien geradezu in die Arme ausländischer Billiganbieter von Milch .... die keinen Deut besser ist, ganz im Gegenteil bedenkt man z.B. den ewig langen Transportweg von der Kuh zur Molkerei . Der nun auch sichtbare Ruin der Landwirte hierzulande wäre damit festgeschrieben. Über kurz oder lang, werden die hiesigen Molkereien aber ebenfalls diesen Weg gehen, da, der Import der Milchfertigprodukte direkt aus dem Ausland aus verschiedenen Gründen vorteilhafter sein wird - für die Geldschneider ! Letztentlich ist ein Volk so stark wie seine Bauernschaft - auch wenn das heute mit ungläubigen Augen und Ohren kaum zur Kenntnis genommen wird...
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· tar, den 03.06.08 in Biologie, Deutschland, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wissenschaft
Quelle: balance-online.de
Wer sich als Verbraucher die Mühe macht und in den Supermärkten in den Regalen die Etiketten der fertig verpackten Lebensmittel liest, wird feststellen, dass, mit wenigen Ausnahmen, fast alle Produkte den Zusatz tragen: „mit jodhaltigem Speisesalz“, „enthält jodiertes Speisesalz“ o. ä.. Das betrifft Fertigprodukte und -gerichte in Dosen, Fertigsoßen und -suppen in Tüten und Kleinpackungen von weltbekannten Anbietern ebenso wie z. B. Gewürzmischungen.
Auch im Tiefkühlfach findet sich künstlich jodierte Kost. Schon der Fettdruck lässt darauf schließen, dass dem Lebensmittel vom Hersteller etwas Unnatürliches beigemischt wurde, dass außer dem Speisesalz noch jodiertes Salz zugefügt worden ist.
Aber eins liest man im Supermarkt nicht: Dass nämlich auch Milch, Butter, Käse, Joghurt, Sahne, Eier, ja sogar Fleisch und Wurst Jod enthalten können. Über das Tierfutter, das der Erzeuger jodiert, gelangt es ins Endprodukt. Es muss ja dort nicht ausgewiesen werden! ...
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· tar, den 30.05.08 in Biologie, Deutschland, Pharmaindustrie, Probleme, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: politblog.net
Der britische Guardian hat eine Meldung, wonach das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ein vom deutschen Chemiekonzern Bayer hergestelltes Produkt verboten hat. Dieses wird verdächtigt, am momentan grassierenden Bienensterben schuld zu sein.
Hier die Meldung von Alison Benjamin aus dem Guardian:
“Deutschland hat eine Familie von Pestiziden verboten, die für den Tod von Millionen Honigbienen verantwortlich gemacht werden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hob die Zulassung (der Stoffe) auf...
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· tar, den 30.05.08 in Biologie, Deutschland, Lügen, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wissenschaft
Quelle: heise.de
Zwei Studien der Medizinischen Universität Wien, die eine Schädigung des menschlichen Erbguts bereits bei geringer Belastung durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen haben wollen, sind womöglich durch Fälschungen zustande gekommen. Eine Mitarbeiterin soll die 2005 und 2008 publizierten Messergebnisse frei erfunden haben.
Die Studienergebnisse hatten die Zweifel anderer Forschergruppen geweckt. Eine vom Universitätsrektor Wolfgang Schütz daraufhin in Auftrag gegebene statistische Begutachtung bestärkte den Verdacht. Eine Mitarbeiterin, die an beiden Studien mitgewirkt hatte, gestand daraufhin, die Untersuchungsergebnisse manipuliert zu haben, und kündigte ihre Arbeitsstelle...
zum Thema:
- buergerwelle.de
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· tar, den 23.05.08 in Biologie, Europa, Geologie, Lügen, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wissenschaft
Quelle: europarl.europa.eu
Das Europäische Parlament hat heute die Richtlinie "über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt" verabschiedet. Erstmals werden die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, bestimmte vorsätzlich oder grob fahrlässig begangene Handlungen, die die Umwelt schädigen, als Straftaten zu betrachten und unter Strafe zu stellen. Die strafrechtlichen Sanktionen müssen wirksam, angemessen und abschreckend sein. Ziel der Richtlinie ist ein wirksamerer Schutz der Umwelt.
Der Berichterstatter des Europäischen Parlaments, Hartmut NASSAUER (CDU), sprach in der Debatte von einem "weit reichenden und bemerkenswerten Schritt", denn namens der Europäischen Union sollen künftig auch Strafen ausgesprochen werden, und zwar "zunächst" wegen Verstößen gegen das Umweltrecht. Eigentlich, so Nassauer, sei das Strafrecht der Europäischen Union entzogen.
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Als Straftaten zu werten sind auch die erhebliche Schädigung eines Lebensraums innerhalb eines geschützten Gebiets sowie Produktion, Ein- und Ausfuhr, Inverkehrbringen oder Verwendung von Stoffen, die zum Abbau der Ozonschicht beitragen...
zum Thema:
- orf.at: Pflanzen sind globale Methan-Produzenten
- wahrheitssuche.org: Die Ozonlüge
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· tar, den 19.05.08 in Biologie, Deutschland, Probleme, Wirtschaft
Quelle: n-tv.de
Pflanzenschutzmittel ist nach Überzeugung von Wissenschaftlern schuld am dramatischen Massensterben der Bienen in Baden-Württemberg. Aus den Auswertungen des Julius Kühn-Instituts könne "eindeutig" geschlossen werden, dass die Bienen durch Abrieb des Wirkstoffs Clothianidin vergiftet wurden, teilten die Experten in Braunschweig mit. Bis auf eine Ausnahme sei bei allen 30 untersuchten Proben eine Kontaktgiftwirkung nachgewiesen worden. Damit stützen die Forscher die Vermutungen der Imker, die das Säen des mit Clothianidin behandelten Saatguts für den Tod der Bienen verantwortlich machen...
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· tar, den 14.05.08 in Biologie, Deutschland, Probleme
Quelle: net-tribune.de
Die deutschen Imker schlagen Alarm: Ihnen sterben massenweise Bienen weg. Rund 25 Prozent der Völker haben den vergangenen Winter nicht überlebt. Besonders hart trifft es Baden-Württemberg: Nach Winterverlusten durch Milbenbefall beklagen die dortigen Imker seit April ein neues Massensterben. Experten wollen klären, ob ein Pflanzengift den Tod der badischen Bienen verursacht. Erste Untersuchungsergebnisse deuten einen Zusammenhang an.
«In der Zeit von Oktober bis April sind die Bienenbestände um etwa ein Viertel zurückgegangen», sagte Peter Rosenkranz, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim. Dies hätten Umfragen unter mehr als 2.000 Imkern aus ganz Deutschland gezeigt. Rosenkranz bestätigte damit Informationen des Nachrichtenmagazins «Focus».
Die gemeldete Todesrate war damit ungewöhnlich hoch: Als normal gelte das Absterben von zehn bis zwölf Prozent der Bienen während der Wintermonate, sagte Rosenkranz im AP-Gespräch...
zum Thema:
- agf.gov.bc.ca
- whatsthatbug.com
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· tar, den 11.05.08 in Biologie, Deutschland, Probleme, Wissenschaft
Quelle: sonnenseite.com
Derzeit verzeichnen die badischen Imker trotz schönsten Wetters massive Schwächungen, ja Zusammenbrüche ihrer Bienenvölker entlang der Rheinschiene.
Was auf den ersten Blick zusammenhanglos zu sein scheint, wird auf den zweiten Blick zu einer sehr ernst zu nehmenden Bedrohung für die Bienenvölker in verschiedenen Regionen Deutschlands. Nicht nur in der Geschäftsstelle des Badischen Imkerverbandes laufen die Telefone heiß. Traditionell überwintern über 50% der Imker Baden-Württembergs in den Auwäldern entlang des Rheins ihre Bienenvölker. Das milde Winterklima sowie eine gute Frühjahrsentwicklung aufgrund guter Versorgung mit Nektar und Pollen aus Weidenkätzchen, Wildkirschen und Bärlauch lassen die Bienenvölker bald eine gute Stärke erreichen, so daß die Völker schneller die notwendige Volksstärke erreichen.
Dieses Jahr ist das anders, so sieht der Berufsimker Christoph Koch seine Völker nicht wachsen, sondern dahinschmelzen wie Schnee in der Sonne. Aber auch der Landesvorsitzende der Badischen Imker Ekkehard Hülsmann meldet Alarmierendes und verfaßte einen Brandbrief an den baden-würtembergischen Landwirtschaftsminister, in dem er eilige Maßnahmen fordert, um weitere Verluste zu vermeiden...
Mehr zum Thema:
- welt.de: 25.000 Bienenvölker in ernsthafter Gefahr
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