.: Biologie :.


:: Studie sieht Biosprit als Haupt-Preistreiber ::

· tar, den 10.07.08 in Amerika, Biologie, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Technik, Wirtschaft

Quelle: n24.de

Laut einer unter Verschluss gehaltenen Studie der Weltbank ist die weltweite Verteuerung der Nahrungsmittel hauptsächlich auf die Produktion von Biotreibstoffen zurückzuführen.

In einer angeblich geheimen Studie der Weltbank wird nach britischen Medienangaben die massenweise Erzeugung von Biokraftstoff maßgeblich für das Ansteigen der Nahrungsmittelpreise verantwortlich gemacht. Bis zu 75 Prozent der Preissteigerungen seien danach auf den Verbrauch von Agrarprodukten und -flächen für die Herstellung von sogenanntem Biodiesel zurückzuführen, berichtete die Zeitung "The Guardian" am Freitag.

Der bereits im April fertiggestellte Weltbank-Bericht werde nach Überzeugung von Entwicklungshilfe-Experten unter Verschluss gehalten, um die Regierung von US-Präsident George W. Bush nicht zu brüskieren. Die Einschätzungen der Weltbank-Studie stünden im Gegensatz zu Behauptungen der US-Regierung, wonach die Erzeugung pflanzlicher Kraftstoffe lediglich zu weniger als drei Prozent an den Agrarpreissteigerungen beteiligt sei...

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:: Arznei im Trinkwasser ::

· tar, den 03.07.08 in Biologie, Deutschland, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wissenschaft

Quelle: n-tv.de

Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber - und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkommen, könne nicht angegeben werden. "Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen." Verbesserte Analysemethoden würden künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern.

"Die nachgewiesenen Mittel im Trinkwasser sind zwischen 100 und eine Million Mal niedriger als die verschriebene Tagesdosis", erklärt Dieter. Das bedeute aber nicht, dass sie unbedenklich seien: "Eine Quantifizierung des Risikos auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage ist noch nicht möglich. Ich sehe hier unbedingt mehr Forschungsbedarf." Vor allem die Wirkung, die sich ergeben könne, wenn Verbraucher viele Jahre lang mehrere Wirkstoffe gleichzeitig in geringen Konzentrationen über das Trinkwasser zu sich nähmen, sei noch unklar. Es gebe aber ernstzunehmende Hinweise aus der Tierwelt: Bei Fischen etwa, die an Kläranlagen-Ausgängen leben, wurden nach Östrogen-Aufnahme Geschlechts-Umwandlungen beobachtet...

Lösungsvorschläge:
- Sandfilter (Beispiel)
- Umkehrosmoseanlage (Beispiel)
- Wasserbeleber (Beispiel)

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:: USA verfolgen Freunde der Rohmilch ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Biologie, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: tagesspiegel.de

Razzien gegen Gourmets sollen Verbot durchsetzen

Anonyme Übergaben an Autobahnraststätten, Polizeirazzien, Strafprozesse: die USA gehen gegen die geheime Schattenwelt der Rohmilchfreunde vor. Feinschmeckern gilt die feinwürzige, unbehandelte Vorzugsmilch als ultimativer Gaumenkick. Doch juristisch gesehen ist sie ein verbotener Genuss. Aus hygienischen Gründen sind Rohmilchprodukte in den meisten US- Bundesstaaten untersagt. Das betrifft die kuhfrische Milch ebenso wie Rohmilchprodukte, unter ihnen viele Camembertsorten. Wer sie verkauft, muss mit Geld- und sogar Haftstrafen rechnen. Viele Gourmets aber wollen sich nicht mehr von der Justiz den Appetit verderben lassen. Sie lassen in den USA mit viel Geld eine gut vernetzte kulinarische Subkultur blühen...

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:: Biophotonen werden medial geleugnet ::

· tar, den 30.06.08 in Biologie, Deutschland, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wissenschaft

Quelle: biophotonen-online.de

RTL 2 strahlte die Sendung am 16.03.2008 aus und bot sie dann ntv an. Sie wurde am Ostersamstag gesendet und sollte dann erneut wiederholt werden. Ziel war es, während der Osterzeit möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Wir waren völlig überrascht, als wir an der wundersamen Schlussfolgerung des Senders erkannten, dass das eigentliche Ziel der Sendung darin bestand, den Zuschauern vorzugaukeln, dass es Biophotonen überhaupt nicht gibt.

Wir hatten uns wegen der Zusage des Autors dieser Sendung, über Biophotonen in seriöser Weise zu berichten, mit den Aufnahmen des Fernsehsenders in unserem Institut einverstanden erklärt und unter anderem auch die wichtigen beigefügten Arbeiten über Nachweise der Biophotonen am Menschen überreicht, die weltweit von kompetenten und mit den nötigen Messinstrumenten ausgerüsteten Universitäten und Forschungsinstituten bestätigt wurden. Sie beweisen neben anderen Arbeiten die Existenz von Biophotonen aus dem menschlichen Körper. Mehr und beweiskräftiger kann zum Nachweis von Biophotonen aus dem menschlichen Körper beim besten Willen nichts dokumentiert werden...

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:: Hanf - das Milliarden-Dollar-Kraut ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Biologie, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Politik, Soziales, Verschwörung, Video, Wirtschaft, Wissenschaft

Ein Dokumentationsfilm vom Discovery-Channel. Autos bauen, die mit 120 km/h ohne einen Kratzer auf ein Hindernis fahren. Papier herstellen, ohne Bäumen zu schaden (OCB).

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:: Wann und warum wurde Cannabis verboten? ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Biologie, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: cannabislegal.de

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Der politische Umgang mit Drogen ist ein brisantes Thema, der politische Umgang speziell mit Cannabis ist besonders brisant. Brisant deshalb, weil es das "Problem Cannabis" für die Politik erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt. Vorher war dieses Politikfeld einfach nicht existent, da der Umgang mit Cannabis nichts Problematisches oder gar Gefährliches darstellte. Ganz im Gegenteil. Was wir heute unter "Drogen" verstehen, waren zu einem großen Teil ursprünglich weitverbreitete Medikamente oder Genußmittel, im Fall Cannabis eben auch eine Nutzpflanze, aus der man unzählige Dinge herstellte, und die man in manchen Ländern seit vielen hundert Jahren rauchte. Übermäßigen Konsum von Drogen hat es zwar sicherlich immer gegeben, spielte aber bis zu dem Zeitpunkt keine Rolle, als man sich völkerübergreifend darauf verständigte, aus welchen Gründen auch immer, bestimmte Drogen zu verbieten. Diese restriktive Umgangsweise mit Drogen an sich, und die Prohibition von Cannabis im besonderen sind, aufgrund von steigender Konsumentenzahlen trotz hoher Strafen, höchst kontrovers.

Die Frage, warum Cannabis verboten werden mußte, stellt sich zwangsläufig bei der Behandlung dieses Komplexes, denn die Widersprüche und Irrationalitäten, sowie die Ineffizienz der Politik sind offensichtlich.

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:: Leere Mägen, volle Kassen ::

· tar, den 26.06.08 in Afrika, Amerika, Biologie, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: nrhz.de

Im Frühjahr brach eine Ernährungskrise aus. Die Preise für Grundnahrungsmittel stiegen exorbitant, in zahlreichen Ländern kam es zu Brotrevolten, auf Haiti stürzte darüber sogar die Regierung. Aus der Perspektive des zweitgrößten Agro-Riesen der Welt stellt sich die Lage freilich ein wenig anders dar. "Insgesamt profitierte das Pflanzenschutzgeschäft von den positiven Rahmenbedingungen auf den Weltagrarmärkten", vermeldete BAYER-Chef Werner Wenning auf der Jahreshauptversammlung des Konzerns am 25. April. Sorge um das tägliche Brot auf der einen Seite, profitable Rahmenbedingungen auf der anderen Seite - der Kapitalismus macht's möglich.

"Wir haben Hunger" und "Das Leben ist zu teuer, ihr bringt uns um" - unter diesen Rufen zogen Anfang April 1.500 Frauen aus den Armenquartieren Abidjans, der ehemaligen Hauptstadt der Elfenbeinküste, zur Residenz des Präsidenten Laurent Gbagbo. Zu ähnlichen Brotrevolten kam es in Ägypten, Burkina Faso, Bangladesh, Pakistan, Thailand, Honduras, Indonesien, Kamerun, Marokko, Mexiko und im Jemen. Auf Haiti stürzte darüber sogar der Premierminister Jacques-Édouard Alexis. "Wenn die Regierung die Lebenshaltungskosten nicht senken kann, muss sie eben gehen. Wenn die Polizei und die UN-Truppen auf uns schießen wollen, macht das auch nichts, denn wenn wir nicht von den Kugeln getötet werden, verhungern wir", mit diesen Worten brachte ein Demonstrant in Port-au-Prince den Mut der Verzweiflung zum Ausdruck, der ihn auf die Straße getrieben hatte...

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:: Studie: Handy-Strahlung lässt Ratten früher sterben ::

· tar, den 26.06.08 in Biologie, Europa, Medizin, Probleme, Technik, Wissenschaft

Quelle: afp.google.com

Eine Studie aus Belgien wirft laut einem Zeitungsbericht beunruhigende Fragen über die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen auf, wie sie von Mobiltelefonen und WiFi-Funknetzwerken verbreitet werden. Ratten, die über längere Zeit solcher Strahlung ausgesetzt waren, hätten in einer Testreihe eine doppelt so hohe Sterblichkeitsrate aufgewiesen, berichtete die belgische Zeitung "Le Soir" (Dienstagsausgabe). In den an der Katholischen Universität Löwen (KUL) gemachten Tests seien bei den Ratten auch Veränderungen in den Blutkörpern gefunden worden, die für das Immunsystem verantwortlich sind. Ratten unter dem Einfluss der Strahlen wiesen zudem Verluste der Erinnerungsfähigkeit auf...

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:: Unberechtigter Verdacht ::

· tar, den 15.06.08 in Biologie, Deutschland, Europa, Lügen, Probleme, Soziales, Wissenschaft

Quelle: dradio.de

Projekt "Constance" untersucht Übertragung der Vogelgrippe durch Wildvögel

Anfang 2006 sorgte die Vogelgrippe für reichlich Schlagzeilen - erst im Norden Deutschlands, dann auch im Süden, am Bodensee verendeten infizierte Tiere. Wie das H5N1-Virus nach Deutschland gelangte und welche Faktoren seine Ausbreitung begünstigten untersucht das Forschungsprojekt "Constanze".

Die Wissenschaftler wollten es genau wissen: Rund um den Bodensee legten sie im Sommer 2006 drei umzäunte Versuchsteiche an, so genannte "Sentinellen." Darin setzten sie Enten mit gestutzten Flügeln aus. Dann banges Warten auf den nächsten Vogelzug: Wie schnell würden sich wohl die Versuchstiere, die regelmäßig untersucht wurden, mit dem gefährlichen H5N1-Virus infizieren? Überraschendes Ergebnis: In keinem einzigen Fall wurde das gefährliche Virus übertragen. In wenigen Einzelfällen kam es lediglich zur Ansteckung mit weitaus ungefährlicheren Varianten der Vogelgrippe. Der Vogelkundler Wolfgang Fiedler, Leiter des Max-Planck-Institutes für Ornithologie in Radolfzell, weiß nicht so recht, ob er sich über dieses Ergebnis freuen soll oder nicht:

So halb halb, würde ich sagen. Also, natürlich wäre es schön gewesen, rein wissenschaftlich gesehen, wenn wir mehr hochpathogene Fälle gefunden hätten. Denn dann hätten wir mehr darüber gelernt, wie die verbreitet werden. Andererseits sind wir natürlich heilfroh, jetzt mal rein politisch und als Mensch gesprochen, dass wir die eben genau nicht hatten...

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:: Die heimliche Absicht hinter den Bio-Sprit-Plänen der Bush-Administration ::

· tar, den 15.06.08 in Amerika, Biologie, Deutschland, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: tlaxcala.es

Die Schale Kellogg‘s Cornflakes auf dem Frühstückstisch oder die Portion Nudeln oder Mais-Tortillas, Käse oder Fleisch auf dem Tisch werden im Laufe der kommenden Monate teurer werden, so sicher wie die Sonne im Osten aufgeht. Meine Damen und Herren, willkommen zum Lebensmittelpreisschock in der Neuen Welt, passend gelegt, um unseren gegenwärtigen Ölpreisschock zu begleiten.

Merkwürdiger- und vielsagenderweise ähnelt er in vieler Hinsicht den Ereignissen in den frühen 1970er Jahren, als die Preise für Öl und für Lebensmittel innerhalb weniger Monate um mehrere 100 Prozent explosionsartig anstiegen. Diese Preisexplosion Mitte der 1970er brachte Präsident Nixon dazu, seinen alten Kumpel Arthur Burns, damals Vorsitzender der Federal Reserve Bank zu bitten, einen Weg zu finden, den CPI-Preisindex (CPI = Consumer Price Index) zu ändern, um die Aufmerksamkeit von den steigenden Preisen abzulenken. Das Ergebnis war die mittlerweile alltägliche Veröffentlichung absurder „Kerninflationszahlen“ - der Preisindex ohne Öl und Lebensmittel. Stephen Roche war der junge Ökonom bei der Fed, der von Burns mit der Manipulation der Statistiken beauftragt wurde.

Der amerikanische Satiriker Mark Twain bemerkte in seinen alten Tagen einmal: „Kauft Land! Sie haben aufgehört, es herzustellen...“ Heute können wir fast dasselbe über Mais oder alle anderen Getreidesorten in der Welt sagen. Die Welt befindet sich in den ersten Monaten des größten nachhaltigen Anstiegs der Getreidepreise seit drei Jahrzehnten, und zwar für alle wichtigen Getreidesorten wie Mais, Weizen, Reis. Diese drei Nutzpflanzen stellen annähernd 90 Prozent des gesamten in der Welt angebauten Getreides.

Washingtons kalkulierter und absurder Plan

Was bewirkt diesen außerordentlichen Wandel? Hier wird es ziemlich interessant. Die Bush-Administration unternimmt große Anstrengungen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, um die Welt zu überzeugen, daß sie sich zu einem „besseren Hüter der Umwelt“ gewandelt hat. Das Problem ist, daß viele auf die Werbung hereingefallen sind...

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