.: Biologie :.


:: Lyndon LaRouche warnt vor 3. Weltkrieg ::

· tar, den 10.07.08 in Afrika, Amerika, Biologie, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geologie, Krieg, Krise, Liberalismus, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Video, Wirtschaft, Wissenschaft

Es geht nicht um die Präsidentenwahl, die nur entscheidet, wie die Schlacht selbst geführt wird und möglicherweise ausgeht. Es geht um den dritten Weltkrieg zwischen dem Britischen Empire, also dem britisch-holländischen liberalen Finanzsystem auf der einen Seite, und den Staaten von Eurasien: Russland, China, Indien und anderen Staaten auf der anderen Seiten.

Die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon dient der Ohnmacht europäischer Nationen, die dann nicht mehr Souverän ihrer eigenen Politik sind, sondern sich der EU-Führung zu fügen haben. So verfügt letztlich Großbritannien über die europäischen Waffen von Portugal bis an die Grenzen Russlands. Aber nur als Marionette des anglo-holländischen liberalen Finanzinteresses. Interessen, die für lange Zeit in den USA repräsent waren und die Kontrolle über den Dollar und die USA übernahmen (Rothschild, Rockefeller, Morgan, Warbug). Dasselbe Kartell, welches Mussolini in Italien und Hitler in Deutschland an die Macht hievte.

Wenn dieses Kartell es ebenso schafft, ein faschistisches Regime in den USA (Bush, Notstandsgesetze) und Europa (Vertrag von Lissabon) aufzubauen, so erleben wir in Kürze einen neuen Krieg auf dieser Welt samt Diktatur und Hungersnöten.

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:: Arznei im Trinkwasser ::

· tar, den 03.07.08 in Biologie, Deutschland, Medizin, Pharmaindustrie, Probleme, Soziales, Wissenschaft

Quelle: n-tv.de

Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber - und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkommen, könne nicht angegeben werden. "Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen." Verbesserte Analysemethoden würden künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern.

"Die nachgewiesenen Mittel im Trinkwasser sind zwischen 100 und eine Million Mal niedriger als die verschriebene Tagesdosis", erklärt Dieter. Das bedeute aber nicht, dass sie unbedenklich seien: "Eine Quantifizierung des Risikos auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage ist noch nicht möglich. Ich sehe hier unbedingt mehr Forschungsbedarf." Vor allem die Wirkung, die sich ergeben könne, wenn Verbraucher viele Jahre lang mehrere Wirkstoffe gleichzeitig in geringen Konzentrationen über das Trinkwasser zu sich nähmen, sei noch unklar. Es gebe aber ernstzunehmende Hinweise aus der Tierwelt: Bei Fischen etwa, die an Kläranlagen-Ausgängen leben, wurden nach Östrogen-Aufnahme Geschlechts-Umwandlungen beobachtet...

Lösungsvorschläge:
- Sandfilter (Beispiel)
- Umkehrosmoseanlage (Beispiel)
- Wasserbeleber (Beispiel)

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:: USA verfolgen Freunde der Rohmilch ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Biologie, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: tagesspiegel.de

Razzien gegen Gourmets sollen Verbot durchsetzen

Anonyme Übergaben an Autobahnraststätten, Polizeirazzien, Strafprozesse: die USA gehen gegen die geheime Schattenwelt der Rohmilchfreunde vor. Feinschmeckern gilt die feinwürzige, unbehandelte Vorzugsmilch als ultimativer Gaumenkick. Doch juristisch gesehen ist sie ein verbotener Genuss. Aus hygienischen Gründen sind Rohmilchprodukte in den meisten US- Bundesstaaten untersagt. Das betrifft die kuhfrische Milch ebenso wie Rohmilchprodukte, unter ihnen viele Camembertsorten. Wer sie verkauft, muss mit Geld- und sogar Haftstrafen rechnen. Viele Gourmets aber wollen sich nicht mehr von der Justiz den Appetit verderben lassen. Sie lassen in den USA mit viel Geld eine gut vernetzte kulinarische Subkultur blühen...

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:: Biophotonen werden medial geleugnet ::

· tar, den 30.06.08 in Biologie, Deutschland, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wissenschaft

Quelle: biophotonen-online.de

RTL 2 strahlte die Sendung am 16.03.2008 aus und bot sie dann ntv an. Sie wurde am Ostersamstag gesendet und sollte dann erneut wiederholt werden. Ziel war es, während der Osterzeit möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Wir waren völlig überrascht, als wir an der wundersamen Schlussfolgerung des Senders erkannten, dass das eigentliche Ziel der Sendung darin bestand, den Zuschauern vorzugaukeln, dass es Biophotonen überhaupt nicht gibt.

Wir hatten uns wegen der Zusage des Autors dieser Sendung, über Biophotonen in seriöser Weise zu berichten, mit den Aufnahmen des Fernsehsenders in unserem Institut einverstanden erklärt und unter anderem auch die wichtigen beigefügten Arbeiten über Nachweise der Biophotonen am Menschen überreicht, die weltweit von kompetenten und mit den nötigen Messinstrumenten ausgerüsteten Universitäten und Forschungsinstituten bestätigt wurden. Sie beweisen neben anderen Arbeiten die Existenz von Biophotonen aus dem menschlichen Körper. Mehr und beweiskräftiger kann zum Nachweis von Biophotonen aus dem menschlichen Körper beim besten Willen nichts dokumentiert werden...

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:: Hanf - das Milliarden-Dollar-Kraut ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Biologie, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Politik, Soziales, Verschwörung, Video, Wirtschaft, Wissenschaft

Ein Dokumentationsfilm vom Discovery-Channel. Autos bauen, die mit 120 km/h ohne einen Kratzer auf ein Hindernis fahren. Papier herstellen, ohne Bäumen zu schaden (OCB).

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:: Wann und warum wurde Cannabis verboten? ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Biologie, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: cannabislegal.de

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Der politische Umgang mit Drogen ist ein brisantes Thema, der politische Umgang speziell mit Cannabis ist besonders brisant. Brisant deshalb, weil es das "Problem Cannabis" für die Politik erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt. Vorher war dieses Politikfeld einfach nicht existent, da der Umgang mit Cannabis nichts Problematisches oder gar Gefährliches darstellte. Ganz im Gegenteil. Was wir heute unter "Drogen" verstehen, waren zu einem großen Teil ursprünglich weitverbreitete Medikamente oder Genußmittel, im Fall Cannabis eben auch eine Nutzpflanze, aus der man unzählige Dinge herstellte, und die man in manchen Ländern seit vielen hundert Jahren rauchte. Übermäßigen Konsum von Drogen hat es zwar sicherlich immer gegeben, spielte aber bis zu dem Zeitpunkt keine Rolle, als man sich völkerübergreifend darauf verständigte, aus welchen Gründen auch immer, bestimmte Drogen zu verbieten. Diese restriktive Umgangsweise mit Drogen an sich, und die Prohibition von Cannabis im besonderen sind, aufgrund von steigender Konsumentenzahlen trotz hoher Strafen, höchst kontrovers.

Die Frage, warum Cannabis verboten werden mußte, stellt sich zwangsläufig bei der Behandlung dieses Komplexes, denn die Widersprüche und Irrationalitäten, sowie die Ineffizienz der Politik sind offensichtlich.

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:: Leere Mägen, volle Kassen ::

· tar, den 26.06.08 in Afrika, Amerika, Biologie, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: nrhz.de

Im Frühjahr brach eine Ernährungskrise aus. Die Preise für Grundnahrungsmittel stiegen exorbitant, in zahlreichen Ländern kam es zu Brotrevolten, auf Haiti stürzte darüber sogar die Regierung. Aus der Perspektive des zweitgrößten Agro-Riesen der Welt stellt sich die Lage freilich ein wenig anders dar. "Insgesamt profitierte das Pflanzenschutzgeschäft von den positiven Rahmenbedingungen auf den Weltagrarmärkten", vermeldete BAYER-Chef Werner Wenning auf der Jahreshauptversammlung des Konzerns am 25. April. Sorge um das tägliche Brot auf der einen Seite, profitable Rahmenbedingungen auf der anderen Seite - der Kapitalismus macht's möglich.

"Wir haben Hunger" und "Das Leben ist zu teuer, ihr bringt uns um" - unter diesen Rufen zogen Anfang April 1.500 Frauen aus den Armenquartieren Abidjans, der ehemaligen Hauptstadt der Elfenbeinküste, zur Residenz des Präsidenten Laurent Gbagbo. Zu ähnlichen Brotrevolten kam es in Ägypten, Burkina Faso, Bangladesh, Pakistan, Thailand, Honduras, Indonesien, Kamerun, Marokko, Mexiko und im Jemen. Auf Haiti stürzte darüber sogar der Premierminister Jacques-Édouard Alexis. "Wenn die Regierung die Lebenshaltungskosten nicht senken kann, muss sie eben gehen. Wenn die Polizei und die UN-Truppen auf uns schießen wollen, macht das auch nichts, denn wenn wir nicht von den Kugeln getötet werden, verhungern wir", mit diesen Worten brachte ein Demonstrant in Port-au-Prince den Mut der Verzweiflung zum Ausdruck, der ihn auf die Straße getrieben hatte...

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:: Studie: Handy-Strahlung lässt Ratten früher sterben ::

· tar, den 26.06.08 in Biologie, Europa, Medizin, Probleme, Technik, Wissenschaft

Quelle: afp.google.com

Eine Studie aus Belgien wirft laut einem Zeitungsbericht beunruhigende Fragen über die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen auf, wie sie von Mobiltelefonen und WiFi-Funknetzwerken verbreitet werden. Ratten, die über längere Zeit solcher Strahlung ausgesetzt waren, hätten in einer Testreihe eine doppelt so hohe Sterblichkeitsrate aufgewiesen, berichtete die belgische Zeitung "Le Soir" (Dienstagsausgabe). In den an der Katholischen Universität Löwen (KUL) gemachten Tests seien bei den Ratten auch Veränderungen in den Blutkörpern gefunden worden, die für das Immunsystem verantwortlich sind. Ratten unter dem Einfluss der Strahlen wiesen zudem Verluste der Erinnerungsfähigkeit auf...

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:: Was ist der Unterschied zwischen einem Handy und einem Chip unter der Haut? ::

· tar, den 17.06.08 in Amerika, Biologie, Deutschland, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: politikglobal.blogspot.com

Mein Mobil-Telefon kann ich zu Hause lassen - oder den Akku entnehmen - oder ganz darauf verzichten. Eine Schadenersatzklage funktioniert nur einmal - und dann meist auch nur in den USA, wo eine Besitzerin eines Pudels ihren Liebling, dieses liebe Pudelchen nach dem Baden in die Mikrowelle packte ... um ihn zu trocknen!!! Ihr Pudel ist allerdings in der Mikrowelle zerplatzt. Zuvor war er wohl schon gut durchgebraten. Dafür bekam sie in den USA vom Gericht Schadenersatz zugesprochen. Ihr liebe Leser, die ihr so "weltmännisch und modern" gerne mit Eurem Handy am Ohr/ vor dem Kopf telefoniert, solltet wissen, daß das Mobiltelefon auf 900, oder 1800 MHz abstrahlt. Diese Frequenz brät schneller als die Microwelle, die bei 2400 MHz arbeitet - also wer gerne oft und lang telefoniert ... Diese Warnung ist ernst gemeint! Außerdem, wer sein Handy immer in der Hosentasche trägt - und das wurde von einem ungarischen Arzt/Wissenschaftler nachgewiesen - verliert zwischen 60 und 70% seiner Zeugungsfähigkeit.

Die zweite Warnung betrifft die Ortbarkeit, wer sein Handy immer bei sich trägt, ist auch immer ortbar und es lassen sich Bewegungsprofile erstellen. Zwar sind die Telekommunikationsunternehmen dazu verpflichtet, den Telefonbesitzer darüber zu verständigen - in der Praxis erfolgt jedoch nur eine SMS, die sofort wieder gelöscht wird - oder es erfolgt überhaupt nichts. Aber der Auflage wurde genüge getan - auch wenn niemand die Zeit hatte, die SMS zu lesen.

Aber, ihr habt die Möglichkeit, euer Mobiltelefon zu Hause zu lassen ... oder den Akku zu entnehmen und nur den Akku dann einzulegen, wenn ihr Anrufe zu tätigen habt (meine Empfehlung: dann aber mit Ear-phone und Microphon KABELGEBUNDEN !!! und nicht schon wieder über Funk - statt diese Microwellen-Sender an euren Kopf zu halten)...

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:: Unberechtigter Verdacht ::

· tar, den 15.06.08 in Biologie, Deutschland, Europa, Lügen, Probleme, Soziales, Wissenschaft

Quelle: dradio.de

Projekt "Constance" untersucht Übertragung der Vogelgrippe durch Wildvögel

Anfang 2006 sorgte die Vogelgrippe für reichlich Schlagzeilen - erst im Norden Deutschlands, dann auch im Süden, am Bodensee verendeten infizierte Tiere. Wie das H5N1-Virus nach Deutschland gelangte und welche Faktoren seine Ausbreitung begünstigten untersucht das Forschungsprojekt "Constanze".

Die Wissenschaftler wollten es genau wissen: Rund um den Bodensee legten sie im Sommer 2006 drei umzäunte Versuchsteiche an, so genannte "Sentinellen." Darin setzten sie Enten mit gestutzten Flügeln aus. Dann banges Warten auf den nächsten Vogelzug: Wie schnell würden sich wohl die Versuchstiere, die regelmäßig untersucht wurden, mit dem gefährlichen H5N1-Virus infizieren? Überraschendes Ergebnis: In keinem einzigen Fall wurde das gefährliche Virus übertragen. In wenigen Einzelfällen kam es lediglich zur Ansteckung mit weitaus ungefährlicheren Varianten der Vogelgrippe. Der Vogelkundler Wolfgang Fiedler, Leiter des Max-Planck-Institutes für Ornithologie in Radolfzell, weiß nicht so recht, ob er sich über dieses Ergebnis freuen soll oder nicht:

So halb halb, würde ich sagen. Also, natürlich wäre es schön gewesen, rein wissenschaftlich gesehen, wenn wir mehr hochpathogene Fälle gefunden hätten. Denn dann hätten wir mehr darüber gelernt, wie die verbreitet werden. Andererseits sind wir natürlich heilfroh, jetzt mal rein politisch und als Mensch gesprochen, dass wir die eben genau nicht hatten...

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