.: Liberalismus :.


:: Bagdads Immobilienmarkt boomt ::

· tar, den 25.09.08 in Krieg, Krise, Liberalismus, Nahost, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: focus.de

Die Konflikte der unterschiedlichen Religionen sind im Irak noch lange nicht vorbei. Doch gerade daran verdienen Immobilienmakler.

Bagdads einst gebeutelte Immobilienmakler erleben rosige Zeiten. In den vergangenen Monaten haben sich die Immobilienpreise in der irakischen Hauptstadt verdoppelt, potenzielle Käufer oder Mieter gibt es im Überfluss. „Noch letztes Jahr gab es viele Immobilien und keine Käufer. Mittlerweile ist es umgekehrt“, sagt Abdullah Dschasim vom Maklerunternehmen El Nur.

Die Zahl der Gewalttaten im Irak ist in den jüngsten Monaten auf den geringsten Stand seit vier Jahren gefallen. Die Regierung ermutigt deshalb die Millionen ins Ausland geflohenen Iraker, in ihre Heimat zurückzukehren. Einigen hilft sie sogar, den Rückflug zu bezahlen. Hinzu kommen 2,8 Millionen Flüchtlinge im eigenen Land, von denen die meisten aus Bagdad kommen...

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:: Großbanken insolvent – der Bankencrash führt zu Deflation und Depression ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Börse, Europa, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: info.kopp-verlag.de

Schon mehrfach wurde bisher behauptet, dass die Finanzkrise ausgestanden wäre. Doch nun überschlagen sich die Ereignisse:

Die Investmentgroßbank Lehman-Brothers ist insolvent und gleichzeitig übernimmt die Bank of America die ebenfalls angeschlagene drittgrößte US-Investmentbank Merrill Lynch.

Als im März dieses Jahres die Bear-Stearns Bank von der Notenbank gestützt werden musste, um eine Insolvenz zu vermeiden, hiess es noch, dass man gerade noch einen Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems verhindern konnte.

Nun ist die wesentlich größere Lehman-Brothers Bank pleite und niemand weiß, wie es weitergehen wird. Die Gefahr besteht nun, dass es zu einer Kettenreaktion kommt und Banken sich wie Dominosteine gegenseitig in den Bankrott ziehen.

Das Geld von Millionen von Sparern wäre dann in Gefahr!

Die Finanzkrise wird immer größer – aus Milliardenlöchern werden Billionenlöcher

Als die Finanz- und Bankenkrise vor über einem Jahr mit dem beginnenden Platzen der amerikanischen Immobilienblase einsetzte, gingen die erwarteten Folgeschäden noch in Milliarden-Bereiche. Inzwischen hat die Krise bereits vorher unvorstellbare Dimensionen erreicht: Mit den unlösbaren Schwierigkeiten der beiden größten Immobilienfinanzierer in den USA - Freddy Mac und Fannie Mae - und deren staatlicher Übernahme reichen die Löcher bereits in die Billionen...

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:: Zehn Ratschläge für die Stunde null ::

· tar, den 25.09.08 in Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: wiwo.de

Und wenn sie aber nun doch kommt, die Mega-Krise? Zehn Ratschläge für Ihre ganz private Stunde null.

Wie bringe ich mich, meine Familie und mein Hab und Gut in eine Sicherheit, die möglichst fern ist von Geldhäusern, Banken, Sparkassen - und besonders: Landesbanken? Wie wappne ich mich vor einer Finanz- und Wirtschaftskrise. Wie, bitte, mehre ich mein Cash auch im Crash?

1. Gold

1910 konnte man für eine Unze Gold einen guten Anzug kaufen, heute kann man das noch immer, die Feinunze kostet aktuell rund 546 Euro. Zum Anlegen eignen sich gängige Münzen wie der Krügerrand, der fast keine Präge-Aufschläge auf sein Gewicht kostet, und Barren ab 250 Gramm. Nach einem rapiden Wertverlust im Sommer legte der Goldpreis wieder um 25 Dollar zu, als sich die Insolvenz von Lehman Brothers abzeichnete. Gold gilt als, wenn auch zinsfreier, sicherer Hafen. Zumal in Krisenzeiten...

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:: EZB und Fed pumpen Geld ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Liberalismus, Lügen, Medien, Probleme, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Die Finanzkrise zwingt Notenbanken weltweit zu immer größeren Geldspritzen. Allein die Europäische Zentralbank (EZB) pumpte am Dienstag 70 Mrd. Euro in den Markt - mehr als doppelt so viel wie am Montag, als der Zusammenbruch von Lehman Brothers die Finanzwelt erschütterte. Die Fed stellte 50 Mrd. Dollar zusätzlich zur Verfügung. Auch in anderen europäischen Ländern und in Asien griffen Notenbanken ein. Der Dollar-Geldmarkt ist inzwischen so gut wie ausgetrocknet. Währungshüter, Spitzenpolitiker und Experten befürchten nun, dass die Finanzkrise das Wachstum weltweit belastet.

Die Nachfrage nach dem EZB-Geld war hoch, insgesamt mehr als 100 Mrd. Euro fragten die Banken bei den Frankfurter Währungshütern nach. Das ist ein Zeichen dafür, dass anderswo kaum noch frisches Geld zu bekommen ist. Kreisen zufolge leihen sich Banken untereinander Dollar nur noch für einen zweistelligen Zinssatz - das ist mehr als fünfmal dessen, was die US-Notenbank Fed berechnet. "Es ist viel schlimmer als im August vergangenes Jahr", hieß es aus Marktkreisen. Damals schwappte die Finanzkrise erstmals aus den USA nach Europa über und zwang die Zentralbanken zum Einschreiten...

Anmerkung:
Es wird überhaupt nichts gepumpt oder gespritzt, sondern lediglich auf Anfrage geliehen - also werden diese Summen später zurückbezahlt. Teilweise schon 24 Stunden später. Sowas nennt man 'Desinformierung'.

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:: Was die Finanzkrise der Weltwirtschaft antut ::

· tar, den 25.09.08 in Börse, Deutschland, Krise, Liberalismus, Lügen, Probleme, Wirtschaft

Quelle: duckhome.de

Wie schon so häufig, beginnen wir derartige Exkursionen mit dem dümmsten Wissenschaftler des Tages, der den absoluten Boden des Schwachsinns bildet. Der absolute Vollpfosten des Tages und wohl auch für längere Zeit ist Prof. Dr. Dirk Schiereck.

Zum Glück wirkt er als Stiftungsprofessor für Bank- und Finanzmanagement an der European Business School (EBS), International University Schloss Reichartshausen, wo er den Professor im wesentlichen nicht als Angestellter des Steuerzahler gibt, sondern von den typischen Neoliberalen Dummköpfen bezahlt wird, die Wissen nicht von dummem Gerede trennen können. Dadurch wird er auch wenig Zeit haben an der TU Darmstadt zu arbeiten, was ein Glück für Darmstadt ist. Mehr als eine Mail-Adresse scheint er dort nicht mehr zu haben...

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:: Sparer profitieren von steigenden Zinsen ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: focus.de

Wer auf Tagesgeld- und Festgeldanlagen setzt, kann sich über bessere Konditionen freuen. Einige Banken haben die Zinssätze kräftig angehoben – eine besonders.

Sparer profitieren zurzeit von steigenden Zinsen. Viele Banken haben ihre Konditionen für Tages- und Festgeldkonten entweder schon erhöht oder werden dies in Kürze tun, sagt Sigrid Herbst von der FMH-Finanzberatung. Ein Zinssatz von fünf Prozent und mehr sei mittlerweile Standard. Mit einem geringeren Zins sollten sich Anleger auf keinen Fall abspeisen lassen, empfiehlt die Finanzexpertin.

5,75 Prozent fürs Tagesgeld

Einen großen Sprung hat die Credit Europe Bank gemacht. Die niederländische Bank bietet mit 5,75 Prozent den höchsten Zinssatz für Tagesgeld. Einlagen bis 20.000 Euro sind komplett gesichert, von 20 000 bis 40 000 Euro sind 90 Prozent geschützt. Das zweitbeste Tagesgeld-Angebot kommt von der isländischen Kaupthing-Edge. Wie bisher bietet sie 5,65 Prozent. Gestrichen hat sie die zeitliche Begrenzung. Bei Kaupthing-Edge sind Einlagen bis 20 887 Euro gesichert...

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:: Lafontaine fordert Enteignung von Schaeffler ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Liberalismus, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: spiegel.de

"Neue Provokation von Oskar Lafontaine: Der Chef der Linkspartei fordert eine radikale Änderung der Eigentumsverhältnisse in Deutschland. Große Vermögen vieler Familienunternehmen seien "grundgesetzwidrig", der fränkische Automobilzulieferer Schaeffler müsse enteignet werden.

Oskar Lafontaine sagt den reichen Familienbetrieben den Kampf an. In einem Gespräch mit dem Magazin "Capital" stellt er die Eigentumsverhältnisse in Deutschland infrage. Die großen Vermögen vieler Familienunternehmen seien "grundgesetzwidrig", kritisiert der Chef der Linkspartei.

Als Beispiel führt Lafontaine den fränkische Automobilzulieferer Schaeffler an, der Ende August nach monatelangen Verhandlungen den Dax-Konzern Continental übernahm. "Kein Mensch" könne "in seinem Leben zehn Milliarden Euro auf verfassungsgemäße Weise anhäufen", sagt Lafontaine in dem Interview. Auf diesen Betrag bezifferte der Chef der Linkspartei das Vermögen der Schaeffler-Eigentümer...

zum Thema:
- finanzcrash.com: Erbschaftssteuer – der Griff in die verkommene, sozialistische Mottenkiste

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:: Lehman Brothers insolvent ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: dernewsticker.de

Die amerikanische Finanzbranche hat sich auf einen Schlag dramatisch verändert. Die schwer angeschlagene Investmentbank Lehman Brothers steht vor dem Aus und beantragte am Morgen Gläubigerschutz. Die Bank of America übernimmt die ebenfalls angeschlagene drittgrößte US-Investmentbank Merrill Lynch...

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:: Lehman Montag Exitus? ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Börse, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: mmnews.de

Krisensitzung: FED, Finanzminister, mögliche Käufer beraten in New York. Käufer derzeit nicht in Sicht.

Die Federal Reserve Bank of New York hat am Freitagabend eine Krisensitzung abgehalten. «Hochrangige Vertreter der Finanzmärkte trafen sich bei der Federal Reserve of New York am Freitag, um über die jüngsten Marktentwicklungen zu diskutieren», sagte ein Fed-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters.

Zur gleichen Zeit kamen leitende Angestellte von Lehman, mögliche Käufer sowie Regierungsvertreter zusammen, um ein Rettungspaket für das um sein Überleben kämpfende Kredithaus zu schnüren.

Zum Treffen im Büro des Chefs der New Yorker Fed, Timothy Geithner, kamen Finanzminister Henry Paulson, ranghohe Vertreter grosser Finanzinstitutionen sowie der Vorsitzende der US- Börsenaufsicht SEC, Christopher Cox. Weitere Einzelheiten nannte die Fed zunächst nicht.

Finanzminister Paulson sage jedoch, dass die Regierung sich nicht an einem Kauf von Lehman beteiligen würde...

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:: Milliardenpleite am Immobilienmarkt ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Deutschland, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: ftd.de

Die Finanzkrise fordert auf dem deutschen Immobilienmarkt ihr erstes großes Opfer. Ein Großinvestor in deutsche Wohnungen meldet die vorläufige Insolvenz an.

Laut der Internetseite des Wohnimmobilienfonds Level One hat die Asset-Management-Gesellschaft des Fonds vorvergangene Woche Insolvenzantrag beim Berliner Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. (Az.: 361 IN 3453/08 Berlin). Auch für 70 Untergesellschaften, mit denen rund 28.000 Wohnungen und einige Gewerbeimmobilien gekauft wurden, sind vor wenigen Tagen Insolvenzanträge gestellt worden, ebenso für die Holding mit Sitz in der Steueroase Jersey.

Größter Gläubiger von Level One ist die Schweizer Großbank Credit Suisse. Wenngleich in der Immobilienbranche wenig bekannt, gehört der Fonds mit rund 1,5 Mrd. Euro zu den größeren Investoren in deutsche Wohnungen. Die Häuser liegen vor allem im Osten...

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