.: Börse :.


:: US-Notenbank plant neue Hilfen für Geldhäuser ::

· tar, den 10.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: spiegel.de

Die weltweite Kreditkrise kehrt mit Wucht zurück - in Europa bricht die Baubranche ein, weltweit sacken Finanzaktien ab. Die US-Notenbank startet jetzt einen Notfallplan: Sie will Wall-Street-Banken länger als ursprünglich vorgesehen frisches Geld zur Verfügung stellen.

Die internationale Finanzkrise ist noch längst nicht ausgestanden. "Wir beobachten die Entwicklung an den Finanzmärkten sehr genau", sagte Ben Bernanke, der Chef der US-Notenbank Federal Reserve. Um den betroffenen Instituten zu helfen, "denken wir über verschiedene Optionen nach".

Konkret plant die Fed, den größten Wall-Street-Banken länger als bislang vorgesehen zusätzliche Liquidität zur Verfügung zu stellen. Eigentlich sollte es frisches Zentralbankgeld nur bis Herbst 2008 geben, nun könnte die Fed zusätzliche Mengen auch über den Jahreswechsel hinaus anbieten. "Dies gilt für den Fall, dass die ungewöhnlichen Umstände anhalten, die derzeit die Liquiditätslage bestimmen", sagte Bernanke.

Die Fed war den Banken auf dem Höhepunkt der Finanzkrise beigesprungen. So hatte sie den großen Instituten eine leichtere Refinanzierung bei der Notenbank ermöglicht. Dieses Programm soll nun offenbar fortgesetzt werden...

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:: Studie sieht Biosprit als Haupt-Preistreiber ::

· tar, den 10.07.08 in Amerika, Biologie, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Technik, Wirtschaft

Quelle: n24.de

Laut einer unter Verschluss gehaltenen Studie der Weltbank ist die weltweite Verteuerung der Nahrungsmittel hauptsächlich auf die Produktion von Biotreibstoffen zurückzuführen.

In einer angeblich geheimen Studie der Weltbank wird nach britischen Medienangaben die massenweise Erzeugung von Biokraftstoff maßgeblich für das Ansteigen der Nahrungsmittelpreise verantwortlich gemacht. Bis zu 75 Prozent der Preissteigerungen seien danach auf den Verbrauch von Agrarprodukten und -flächen für die Herstellung von sogenanntem Biodiesel zurückzuführen, berichtete die Zeitung "The Guardian" am Freitag.

Der bereits im April fertiggestellte Weltbank-Bericht werde nach Überzeugung von Entwicklungshilfe-Experten unter Verschluss gehalten, um die Regierung von US-Präsident George W. Bush nicht zu brüskieren. Die Einschätzungen der Weltbank-Studie stünden im Gegensatz zu Behauptungen der US-Regierung, wonach die Erzeugung pflanzlicher Kraftstoffe lediglich zu weniger als drei Prozent an den Agrarpreissteigerungen beteiligt sei...

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:: Bankenkrise wird noch viel schlimmer ::

· tar, den 10.07.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Krise, Liberalismus, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: tagesanzeiger.ch

Die zu erwartenden Verluste aus der Finanzkrise werden sich auf 1600 Milliarden Dollar summieren. Davon haben die Finanzinstitute bisher erst 400 Milliarden bekannt gegeben.

Die pessimistische Prognose stammt gemäss einem Bericht der «SonntagsZeitung» aus einer vertraulichen Studie von Bridgewater Associates, dem zweitgrössten Hedge Fund der Welt. «Wir stehen vor einer Lawine notleidender Vermögenswerte», heisst es in der Studie. Die grössten Verluste stünden den US-Kreditbanken bevor. «Wir haben grosse Zweifel, dass es den Finanzinstituten gelingen wird, genügend neues Eigenkapital aufzunehmen, um die Verluste zu decken», schreiben die Autoren...

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:: Lyndon LaRouche warnt vor 3. Weltkrieg ::

· tar, den 10.07.08 in Afrika, Amerika, Biologie, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geologie, Krieg, Krise, Liberalismus, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Video, Wirtschaft, Wissenschaft

Es geht nicht um die Präsidentenwahl, die nur entscheidet, wie die Schlacht selbst geführt wird und möglicherweise ausgeht. Es geht um den dritten Weltkrieg zwischen dem Britischen Empire, also dem britisch-holländischen liberalen Finanzsystem auf der einen Seite, und den Staaten von Eurasien: Russland, China, Indien und anderen Staaten auf der anderen Seiten.

Die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon dient der Ohnmacht europäischer Nationen, die dann nicht mehr Souverän ihrer eigenen Politik sind, sondern sich der EU-Führung zu fügen haben. So verfügt letztlich Großbritannien über die europäischen Waffen von Portugal bis an die Grenzen Russlands. Aber nur als Marionette des anglo-holländischen liberalen Finanzinteresses. Interessen, die für lange Zeit in den USA repräsent waren und die Kontrolle über den Dollar und die USA übernahmen (Rothschild, Rockefeller, Morgan, Warbug). Dasselbe Kartell, welches Mussolini in Italien und Hitler in Deutschland an die Macht hievte.

Wenn dieses Kartell es ebenso schafft, ein faschistisches Regime in den USA (Bush, Notstandsgesetze) und Europa (Vertrag von Lissabon) aufzubauen, so erleben wir in Kürze einen neuen Krieg auf dieser Welt samt Diktatur und Hungersnöten.

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:: Es liegt am Schuldgeldsystem ::

· tar, den 07.07.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: spatzseite.de

Nicht nur die deutschen Staatsfinanzen sind zerrüttet. Von Jahr zu Jahr werden mehr und mehr Steuereinnahmen in Form von Zinsen an private Kreditgeber ausgeschüttet. Für staatliche Aufgaben bleibt immer weniger Geld. Man fragt sich, wie der deutsche Staat von fast 1,6 Billionen Euro Schulden und einer Zinsbelastung von derzeit schöngerechnet jährlich 43 Mrd. Euro herunterkommen soll. Dabei können sich hinter den veröffentlichten Zahlen noch weitere versteckte Tributzahlungen des Staates an das Finanzsystem verbergen. Der Bundesfinanzminister hat wiederholt darauf hingewiesen, daß sich trotz der enormen Steuererhöhung (Umsatz-, Energiesteuer etc.) und der angeblich günstigen Konjunktur vor 2011 kein ausgeglichener Haushalt erreichen ließe. Vielmehr zeichne sich schon für 2008 eine Neuverschuldung von 10 Mrd. Euro ab. Aber nicht nur der Staat zahlt ständig und stetig Tribut an die private Finanzwirtschaft, wir tun dies systembedingt mit jedem Einkauf auch.

Auch die Krise des Finanzsystems ist unübersehbar. Nach der sogenannten Zweithypothekenkrise in den USA scheint sich der Wert von immer mehr Finanzderivaten, vor allem der Wert sogenannten "securitized" Finanztitel in Nichts aufzulösen. Die Zentralbanken wie die FED und die EZB hatten den Banken seit Mitte 2007 ermöglich, für 3,5 Billionen US-Dollar neues Geld in Umlauf zu bringen, aber nur um ihren ungedeckten Verpflichtungen aus dem Wertpapierhandel nachkommen zu können. Die Vergabe neuer Kredite an produzierende Firmen geht drastisch zurück. Der Glaube an die gute "Konjunktur" bröckelt bereits. Was geschieht, wenn diese weiter abflaut, wenn die Zinsen steigen, wenn die viel zu vielen Staatsbeamten demnächst in Pension gehen? Die Politik ist sich plötzlich dahingehend einig: "Es muß gespart werden!" Dieses "es" ist der "Kleine Mann". Ihm werden die Bezüge gekürzt und er "spart", wenn er überhöhte Preise bezahlt - aber nicht auf sein Konto, sondern auf das Konto derer, die überhöhte Preise durchsetzen, weil sie durch überhöhte Energiepreise die Angebote drosseln. Die hohe Konzentration vor allem der Energie- und Finanzwirtschaft macht das möglich. Die "grüne" Umweltideologie liefert die Rechtfertigung...

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:: Kaschagan - und "cash all gone" ::

· tar, den 07.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Krise, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: manager-magazin.de

Weltweit enteignen Schwellenländer ohnmächtige Ölmultis, um selbst das dicke Geschäft mit den Rekordölpreisen zu machen. Das Debakel von Eni auf dem kasachischen Ölfeld Kaschagan ist nur ein Beispiel unter vielen. Den etablierten Ölriesen bleibt oft nichts anderes, als klein beizugeben. Läuft die Zeit von Exxon und Co. ab?

Das hatten sich die Briten anders vorgestellt. Das neue Russland-Geschäft des Londoner Ölriesen BP sollte die nächste Ertragssäule des Unternehmens werden. Frühzeitig ließen sie sich deshalb auf ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem drittgrößten russischen Ölförderer TNK ein. Doch das steht jetzt plötzlich auf der Kippe. "Unsere russischen Partner arbeiten mit räuberischen Methoden", musste BP-Verwaltungsratschef Peter Sutherland jetzt eingestehen.

Seit Monaten liegt Sutherland im Clinch mit den russischen Investoren Len Blavatnik, Michail Fridman und Wiktor Wexelberg, die als Alfa-Access-Renova-Investorengruppe zur anderen Hälfte an TNK-BP beteiligt sind. Doch die eigentlichen Geschäftspartner machen der britischen BP die Hölle heiß - und lassen nach Insider-Meinung immer neue Hürden für das gemeinsame Unternehmen TNK-BP aufbauen...

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:: Hyperinflationäre Depression? ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: weissgarnix.de

Auf Bloomberg lief vorhin ein Interview mit Martin Hennecke, Analyst der “Tyche Group” in Hong Kong. Er gelangt zur Ansicht, dass aufgrund der hohen US Staatsverschuldung ein wirtschaftlicher Kollaps in den USA womöglich nicht in die Deflation, sondern in die Hyperinflation mündet. Als Beispiel dient ihm die Weimarer Republik. Sein Fazit: Gold und Silber kaufen!

Das Interview ist kurz und knapp, deutsches Transkript hierunter von mir...

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:: Benzinpreis kaum höher als 2002 ::

· tar, den 01.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft

von Otto Lidenbrock

Rudolph Chimelli machte in der Süddeutschen Zeitung vor ein paar Tagen folgende Rechnung auf:

Zur Einführung des Euro am 01.01.2002 kostete ein Barrel Rohöl 72 US-Dollar. Umgerechnet waren das 86,40 Euro, da man zu dieser Zeit für 1 Euro etwa 0,833 US-Dollar bekam. Im Augenblick kostet ein Barrel Rohöl 140 US-Dollar. Für 1 Euro bekommt man allerdings augenblicklich 1,57 US-Dollar. Ein Barrel Rohöl kostet demnach etwa 89,17 Euro.

Das ist ein Anstieg von gerade mal 3 Prozent! Der Benzinpreis an der Tankstelle stieg allerdings um über 50 Prozent.

Wo ist die Differenz geblieben?

Warum müssen immer die "gestiegene Nachfrage" und die angebliche "Ölknappheit" als Deckmäntelchen herhalten?

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:: Die Inflation hat die ganze Welt erfasst ::

· tar, den 30.06.08 in Amerika, Börse, Europa, Krise, Liberalismus, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: faz.net

Der Anstieg der Preise für Rohöl, Lebensmittel und andere Rohstoffe hat nicht nur hierzulande, sondern rund um den Globus einen starken Teuerungsschub ausgelöst. Nach einer Übersicht der Investmentbank Morgan Stanley liegt die Inflationsrate inzwischen in mehr als 50 Ländern oberhalb von 10 Prozent.

Mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung seien damit von zweistelligen Inflationsraten betroffen, heißt es in der Studie. In Deutschland betrug die Inflationsrate nach europäischer Messmethode im Juni nach ersten Schätzungen 3,4 Prozent; das ist der höchste Stand seit Auflage dieses Index 1996.

Ölpreis entscheidend für weitere Entwicklung

Um die Teuerung zu bremsen, sind viele Notenbanken dazu übergegangen, ihre Leitzinsen anzuheben. Die realen Zinsen - also die Leitzinsen abzüglich der jeweiligen Inflationsrate - seien in vielen Ländern aber weiterhin negativ und damit zu niedrig, kommentierte Joachim Scheide, der Leiter des Prognosezentrums des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel...

zum Thema:
- spiegel.de: Inflation im Euro-Raum springt auf vier Prozent
- dasgelbeforum.net: Dehypflation

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:: Der Welt-Geldbetrug ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).

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