.: Soziales :.


:: EU-Parlament fordert Fernsehwerbung ohne Heimchen ::

· tar, den 22.09.08 in Beziehungen, Europa, Lügen, Medien, Probleme, Soziales

Quelle: spiegel.de

Kochende Muttis, waschende Omis, putzwütige Mädchen: Solche Bilder soll es künftig nicht mehr in der Fernsehwerbung geben. Das EU-Parlament will klischeebehaftete Reklame verbannen, um Diskriminierung zu unterbinden - und auch Gewaltverherrlichung soll verboten werden.

Eva-Britt Svensson hatte vor der Abstimmung im Europaparlament eine klare Linie festgelegt: "Geschlechtsspezifische Klischees in der Werbung stecken Frauen, Männer, Mädchen und Jungen in eine Zwangsjacke, beschränken Individuen auf vorgegebene künstliche Geschlechterrollen, die oftmals herabwürdigend, beschämend und erniedrigend für beide Geschlechter sind", schrieb die schwedische EU-Abgeordnete der Vereinigten Linken in ihrem Bericht für den Frauenausschuss.

Svenssons Argumentation teilte die Mehrheit der Abgeordneten - sie wollen die Hausfrau an Herd oder Waschmaschine aus der Fernsehwerbung verbannen...

Anmerkung:
Wieso sollte der Stand 'Hausfrau' erniedrigend und beschämend sein? Das eigentliche Problem ist, das diese ebenso wie der Stand, einfach 'Mutter' zu sein, nicht zuletzt durch derlei Kampagnen in unserer Gesellschaft kaum mehr ausreichend Anerkennung erfahren. Das sind keine künstlichen Geschlechterrollen, sondern ganz natürliche. Gehirnwäsche pur.

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:: Zahl der Selbstmorde in Deutschland seit 1980 halbiert ::

· tar, den 22.09.08 in Deutschland, Probleme, Soziales

Quelle: aerzteblatt.de

Die Zahl der Selbstmorde in Deutschland ist auf einen historischen Tiefstand gefallen. 2007 nahmen sich bundesweit 9.402 Menschen das Leben, im Jahr zuvor waren es 9765, wie das Münchner Magazin „Focus“ unter Berufung auf das Statistische Bundesamt berichtet. Gegenüber 1980 hat sich die Zahl der Fälle demnach halbiert. Damals waren 18.451 Menschen freiwillig aus dem Leben geschieden. Trotz des Rückgangs starben im vergangenen Jahr mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle (4.949), Tötungsdelikte (2.347) und Aids (500) zusammen, wie das Magazin berichtet...

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:: ARD der schwarze Kanal ::

· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Europa, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: freigeldpraktiker.de

Lüge durch Schere, sprich weglassen!

ZitatAuszugRusslandOnline:

Knapp 9 Minuten räumt die ARD der Frage ein: "Neuer Kalter Krieg?"

Ein Tag später kam die Überraschung: das Interview lief auch im russischen Fernsehen. Dort dauerte es zur Überraschung der Zuschauer aber nicht knappe 9 Minuten sondern fast eine halbe Stunde.

Also ein Massenmörder darf in der Talkshow sein und ein mächtiger Mann darf 9 Minuten reden – und aufgezeichnet 30 Minuten – also wieviel der Zeit viel der Zensur zum Opfer? Das war der Stil vom einstigen schwarzen Kanal und der „Freie“ Westen hat nun diese Stufe auch erreicht!

Jedenfalls kann man sich den geschnittenen Teil unterstehend durchlesen um dann selbst zu bestimmen – wenn man sich das Interwiev in Ruhe angeschaut hat – ob dies unter Desinformation fällt oder ob nicht! ...

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:: Deutschland im Griff der ausländischen Mafia ::

· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: wallstreet-online.de

Harald C. war der starke Mann im Rotlicht-Milieu von Halle an der Saale. In seinem Anwesen an der Stephanusstraße 3 gab es immer ausreichend Kokain und die schönsten Mädchen der Stadt. Aber damit ist es jetzt vorbei. Im Dezember 2002 flog das ganze Gebäude in die Luft, kurz vorher schoß ein Bosnier Harald C. ins Knie, und dann ging C. auch noch in Untersuchungshaft. Seitdem ist von dem Mann. der einst „der Schwätzer“ genannt wurde, nichts mehr zu hören. In der Unterwelt von Halle geben jetzt andere den Ton an: eine Bande extrem gewalttätiger Kosovo-Albaner hat den Drogen-, Waffen- und Mädchenhandel der Stadt inzwischen fest im Griff. Ähnlich ist die Situation in ganz Mitteldeutschland. Deutsche Gangster, die bis vor kurzem wenigstens im Nachtleben und beim Drogenhandel noch das Sagen hatten, werden von ausländischen Verbrecher-Syndikaten verdrängt. In Sachsen-Anhalt haben zwar 60 Prozent der Tatverdächtigen in der organisierten Kriminalität (OK) einen BRD-Paß, aber die meisten von ihnen sind nur Handlanger ausländischer Paten. Ähnlich sieht es in den anderen neuen Bundesländern aus. Thüringen: 51 Prozent deutscher Anteil in der OK, Mecklenburg-Vorpommern:65 Prozent. In Sachsen mit dem Kriminalitätsschwerpunkt Leipzig beträgt der Deutschen-Anteil am organisierten Verbrechen nur noch 35 Prozent, in Berlin 31.6 Prozent. “Die organisierte Kriminalität“, sagt Eberhard Schönberg, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin “ist nicht mal mehr ansatzweise in der Hand der Deutschen“. Der Grund: Deutsche Verbrecher sind nicht grausam genug...

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:: Ölreichtum zwischen Segen und Fluch: Beispiel Iran ::

· tar, den 12.09.08 in Liberalismus, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: lebenshaus-alb.de

Iran ist der viertgrößte Ölexporteur der Welt und der Ölpreis steigt und steigt. Eigentlich verfügt Irans Regierung über finanzielle Rahmenbedingungen, von denen manch andere Regierungen in den Industrie- und Entwicklungsländern nur träumen können. Eigentlich hätte der iranische Präsident auch die einmalige Chance, durch schlüssige Industrieprojekte mehrere Millionen von Arbeitsplätzen zu schaffen und die Arbeitslosenrate von offiziell 20 % drastisch zu senken. Denn an qualifiziertem Personal und starker Inlandsnachfrage mangelt es kaum. Es wäre auch durchaus möglich, parallel dazu das gesamte Sozialsystem zu reformieren, in benachteiligten Regionen die Industrialisierung zu fördern und der Landflucht in die großen Städte Einhalt zu gebieten und die sozialen Ungleichheiten zu verringern. Wie kommt es aber, dass genau dies nicht geschieht, und dass im Gegenteil die Inflation über 20 % beträgt, die Kaufkraft der Lohn- und Gehaltsabhängigen ständig abnimmt und reiche Schichten immer reicher und arme Schichten immer ärmer werden?

Die reale Entwicklung im OPEC-Land Iran zeigt zunächst einmal, dass die Annahme, reiche Bodenschätze gleich florierende Wirtschaft und ausgleichende Gerechtigkeit, nicht stimmt. Sprudelnde Ölquellen müssen nicht in jedem Fall ein Segen sein, sie können sogar zum Fluch werden. Für Iran war der Ölreichtum jedenfalls eindeutig mehr Fluch als Segen. Dafür können zwei Ursachenkomplexe verantwortlich gemacht werden, die folgenreich sind: einen wirtschaftlichen, der als Dutch disease (holländische Krankheit) bezeichnet wird, und einen politischen Ursachenkomplex, den man mit Bürokratisierung und Machtmonopolisierung - typisch für Rentierstaaten - umschreiben kann...

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:: Das Wunder am deutschen Arbeitsmarkt ::

· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Liberalismus, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: faz.net

Einige Ökonomen sprechen schon vom Wunder am deutschen Arbeitsmarkt. Die wirtschaftliche Entwicklung schwächt sich ab, im zweiten Quartal ist die deutsche Wirtschaft sogar geschrumpft. Doch die Arbeitslosigkeit sinkt. Im Aufschwung der letzten zwei Jahren ging die Arbeitslosigkeit stärker zurück als jemals zuvor in der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Dieser Erfolg hat einen Grund: Die ungeliebten Hartz-Gesetze zeigten im Wirtschaftsaufschwung genau die Wirkung, die sie zeigen sollten. Der Arbeitsmarkt ist diesmal nicht geprägt vom üblichen Auf und Ab der Konjunktur mit einer ständig steigenden Sockelarbeitslosigkeit. Vor allem qualifizierte Arbeiter und Angestellte aus der Mittelschicht nehmen jetzt auch Jobs an, die sie vor den Hartz-Reformen noch abgelehnt hätten...

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:: Die Märchenerzähler vom ZDF lügen weiter ::

· tar, den 12.09.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Lügen, Medien, Probleme, Technik, Verschwörung

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Letztes Jahr, zum 6. Jahrestag des 11. September, hat das ZDF nur den Bullshit der offiziellen Lügengeschichte über die Ereignisse verbreitet, was ich hier aufzeigte und Punkt für Punkt demontiert habe, und dieses Jahr machen sie genau so weiter mit der Sendung "Das Geheimnis des dritten Turms".

Das Zensierte Desinformations Fernsehen ZDF war gestern wieder am Werk und hat in ihrer History Sendung weiter Geschichtsfälschung betrieben. Sie sind genau diejenigen welche es ermöglichen, dass die Verbrechen der wirklichen Täter hinter 9/11 nicht aufgeklärt, sondern vertuscht werden, in dem sie die Informationen zensieren, unterdrücken und verfälschen. Hier nur einige Beispiele:

Beispiel 1:

Das Originalzitat von Larry Silverstein, den Besitzer von WTC7, haben sie zur Hälfte weggelassen.

“And they made that decision to pull and we watched the building collapse”

„Und sie trafen diese Entscheidung zu ziehen und wir beobachteten wie das Gebäude zusammenbrach“

Der Begriff „to pull“, ziehen oder reissen, im Zusammenhang mit einem Gebäude, heisst in der Abrissindustrie, die Säulen die das Gebäude tragen werden unten weggezogen, also das Gebäude wird gesprengt.

Das ZDF hat den Teil des Satzes von Silverstein „ ... und wir beobachteten wie das Gebäude zusammenbrach“ einfach zensiert, was aber massgeblich ist. Sie verbreiten weiterhin die Lüge, Silverstein hätte mit dem ersten Satzteil „Und sie trafen diese Entscheidung zu ziehen ... „ er meine damit, die Feuerwehrleute würde man abziehen...

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:: Medien: Panik vor dem Internet ::

· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Medien, Soziales

Quelle: info.kopp-verlag.de

"Der »Spiegel« schiebt Panik vor den Bloggern" hatte ich am 23. Juli 2008 einen Artikel überschrieben. Gegenstand war eine Spiegel-Geschichte, in der das Hamburger Magazin über die Internet-Blogger herzog. Inzwischen ist klar: Der Spiegel steht mit der Panik nicht allein da. Mittlerweile geht ein Rauschen durch den Medien- und Blätterwald - oder ist es etwa ein Zittern? In der ganzen Branche herrschen Heulen und Zähneklappern. Der Angstfeind: Das Internet.

In der Zeit vom 14. August 2008 ging Josef Joffe die Düse: "Im zweiten Quartal verloren die deutschen Tageszeitungen 2,2 Prozent der Auflage gegenüber 2007." In den USA gehe "die Auflage seit Jahren stur um 2,5 Prozent zurück." Gemeint ist wahrscheinlich: 2,5 Prozent pro Jahr. Die Werbeinnahmen seien 2007 um fast zehn Prozent gefallen.

Besonderes Schreckgespenst für Joffe ist das Internet, speziell die Huffington Post: Eine reine Internetzeitung, die mit einer cleveren Mischung aus namhaften Autoren und Verlinkungen zu anderen Medien riesige Reichweiten erreicht.

Das Heil sucht Joffe im "richtigen Journalisten", ohne zu definieren, was das überhaupt sein soll. Dieser "richtige Journalist", soviel steht aber fest, "sortiert und wählt aus. Er macht uns neugierig, aber nicht (oder nicht nur) mit der neuen Verlobten von Boris Becker. " Nun ja, eine Beschreibung, die auch auf jeden Blog passen könnte. Ausgewählt wird schließlich auch da, und auch nicht nur die Verlobte von Boris Becker. Ganz im Gegenteil: Solche Klatschgeschichten kommen dort - ganz im Gegensatz zu den etablierten Medien - eher selten vor...

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:: Denksportaufgabe für SPD und Linke ::

· tar, den 07.09.08 in Deutschland, Liberalismus, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: weissgarnix.de

Selbst auf die Gefahr hin, zunehmend zu klingen wie eine Schallplatte mit Sprung: auch dieses Spezifikum des deutschen Arbeitsmarktes, über das heute in der FTD berichtet wird, hängt direkt mit unserer unseeligen wirtschaftspolitischen Fixierung auf den technologisch geprägten Exportsektor zusammen: wer nur ein Mindestmaß an Bildung bzw. beruflicher Qualifikation vorweisen kann, wird in Deutschland doppelt so leicht arbeitslos, als anderswo in Europa.

Die Gründe dafür sind wirklich leicht nachvollziehbar: im Exportsektor haben nur die besserqualifizierten eine Chance, und im Binnenmarkt werden mangels Investitionen und fehlender Anreize viel zu wenig Jobs geschaffen, die das unterste Segment der Erwerbspopulation auffangen könnten. Außerdem setzt unser Sozialsystem dafür auch arbeitnehmerseitig die völlig falschen Anreize.

Arbeitsmarkttechnisch ist der deutsche Binnenmarkt ein “vicious circle”, wie er im Lehrbuch steht: für Unternehmer ist es nicht interessant, zu investieren und Jobs zu schaffen, und für potenzielle Arbeitnehmer ist es, relativ zur Sozialhilfe, nicht lukrativ, sich um eine Arbeitsstelle zu bemühen. Voilà. Und statt sich des Problems vernünftig anzunehmen, spielt die Politik ein lustiges “Wer sich zuerst bewegt, verliert!”, denn wenn die Arbeitgeber fordern, die Sozialhilfe sollte runter, dann kommt sofort der Aufschrei “Neoliberale Ausbeuter!”, und wenn arbeitnehmerseitig der Ruf nach “Jobs, von denen man leben kann” laut wird, dann werden diese postwendend mit “Zu teuer!” abgebügelt. Beide mögen aus ihrer jeweiligen Sicht rechthaben, nur auf einen grünen Zweig werden wir so garantiert nicht kommen...

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:: Millionen Kinder von Tod bedroht ::

· tar, den 07.09.08 in Afrika, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Rund drei Millionen Kinder in den Ländern am Horn von Afrika sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF derzeit vom Hungertod oder schwerer Unterernährung bedroht. Diese Zahl könnte noch dramatisch steigen, wenn nicht bald Hilfe komme, warnte UNICEF- Regionaldirektor Per Engebak.

Vor allem in Somalia, wo andauernde Gewalt und Flüchtlingselend schon viele Kinder zu einem Leben voller Mangel zwängen, habe die Dürre zusammen mit dem Anstieg der Lebensmittelpreise zu einer weiteren Verschlechterung geführt. So seien in den am schwersten von der Dürre betroffenen Gebieten die Lebensmittelpreise in den vergangenen acht Monaten um 200 Prozent gestiegen...

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