.: Soziales :.


:: »Dobryj den, Wahrheit«: 30 Millionen Russen sehen kritischen Film über 11.9. ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Europa, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: info.kopp-verlag.de

»Guten Tag, Wahrheit«: Rund 30 Millionen Menschen werden vor den Fernsehern sitzen, wenn das Russische Staatsfernsehen am Freitag, 12. September 2008, das Fass der Fässer öffnet – oder auch die Büchse der Pandora: Nämlich die offenen Fragen zum 11. September 2001. Offenbar ist es aus mit der Rücksichtnahme gegenüber den USA: Erstmals wird den Ungereimtheiten und Fälschungen vom 11. September auf höchster Ebene der Massenmedien nachgegangen. Da bleibt nur noch die Frage: Was wird wohl unser Mann in Moskau, Thomas "mit den Scherenhänden" Roth, darüber berichten?

Wie der amerikanische 9/11-Skeptiker und Historiker Webster G. Tarpley berichtete, haben der französische Autor Thierry Meyssan und andere 9/11-Experten schon am 9. September eine Fernsehdebatte aufgezeichnet, die am 12. September 2008 im ersten Programm des russischen Staatsfernsehens ausgestrahlt werden soll. Meyssan ist ein führender Kritiker der ersten Stunde der offiziellen Version über die Attentate. In Deutsch veröffentlichte er zwei Bücher (Der inszenierte Terrorismus und Pentagate) und veranstaltete 2005 in Brüssel die Friedenskonferenz Axis for Peace.

Die vollkommen freie Debatte für das russische Fernsehen, die die unterschiedlichsten Meinungen zum 11.9. eingeschlossen habe, werde gemeinsam mit der italienischen Dokumentation Zero gezeigt. »Die Russen«, so Tarpley, »werden so einen noch nie dagewesenen Abend der Wahrheit über den 11.9. erleben.« ...

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:: EU-Innenpolitiker wollen sämtliche digitalen Nutzerspuren überwachen ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: heise.de

Der von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einberufenen "Zukunftsgruppe" zur Brüsseler Innenpolitik schwebt laut Statewatch vor, Sicherheitsbehörden uneingeschränkte Befugnisse zum Sammeln und Auswerten riesiger Datenmengen aus dem täglichen Leben der Bürger zu geben. Jeder Gegenstand, den ein Individuum nutze, jede Transaktion und jeder Schritt erzeuge einen detaillierten digitalen Eintrag in Datenbanken, zitieren die britischen Bürgerrechtler aus EU-Papieren für den künftigen Fünfjahresplan für die Sicherheitspolitik. "Dies wird einen Reichtum an Informationen für Sicherheitsorganisationen generieren und riesige Möglichkeiten für effektivere und produktivere Bemühungen um die öffentliche Sicherheit schaffen." Laut Statewatch droht so die Privatsphäre von dem in Brüssel ausgemachten "digitalen Tsunami" fortgespült zu werden...

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:: "Bargeld soll überflüssig werden" ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: welt.de

Peter Ehmke, Chef von Mastercard Deutschland, will Scheine und Münzen durch seine Karten ersetzen. Mit neuer Technik wird das Bezahlen mit Plastikgeld noch einfacher. Und ein Chip könnte Betrug fast unmöglich machen

Vor Kurzem wollte Peter Ehmke dazu übergehen, seiner Tochter das Taschengeld monatlich auf ein Kreditkartenkonto zu überweisen. Doch sie bestand auf Bargeld. So kämpft der Chef von Mastercard in Deutschland selbst im privaten Umfeld gegen die Berührungsängste der Deutschen gegenüber dem Plastikgeld. Dabei versucht er es ihnen mit vielen Argumenten und mit einer Menge neuer Kartenfunktionen schmackhaft zu machen.

Welt am Sonntag: Herr Ehmke, wie viel Bargeld haben Sie dabei?

Peter Ehmke: Rund 60 Euro.

Damit kommen Sie nicht weit.

Ehmke: Ich habe meine Karten...

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:: Die Federal Reserve: das neue Zentralkomitee ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: heise.de

Ein sozialistischer Staat aus Bankern und Milliardären

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren ein kapitalistischer Staat, bevor sie am 18. 9. 2008 in einen sozialistischen Staat, die Sozialistische Amerikanische Republik (SAR), transformiert wurden. Die Gründung der SAR erfolgte 5 Jahre nach dem Tiefpunkt des Internet-Bubbles auf dem Gebiet der ehemaligen USA, nachdem man erkannt hatte, dass die Schulden des Staates so groß wurden, dass man ohne Sozialisierung der Kosten sofort den Staatsbankrott hätte verkünden müssen.

Im staatlichen Selbstverständnis ist die SAR der erste amerikanische "sozialistische Staat der Milliardäre und Banker" unter finanzieller Führung von Henry Paulson und Ben Bernanke als "marxistisch-leninistische Vorkämpfer der staatlichen Bailouts". Die Umwandlung der Kongresses in eine sozialistische Volkskammer ist das erklärte Ziel der Argentinisierer der amerikanischen Staatsfinanzen, welche durch die Verstaatlichung von Freddy Mac, Fannie Mae und der größten amerikanischen Versicherung AIG ihren ersten Höhepunkt feiern konnten und bald auch General Motors und Ford in ihren Strudel reißen werden...

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:: Warnung vor Immobilien-Tricks von Neonazis ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Liberalismus, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: stern.de

Verfassungsschützer glauben, dass das wachsende Interesse der Rechtsradikalen an Immobilienkäufen ein Trick zur Geldbeschaffung ist. Jüngstes Beispiel: Die Ankündigung der NPD, ein früheres Hotel in Delmenhorst zu kaufen.

Häufig werde das Interesse an den Gebäuden nur vorgespielt, um öffentliche Proteste zu provozieren und die Kommunen damit unter Druck zu setzen, das Objekt über ihr Vorkaufsrecht zu überhöhten Preisen selbst zu kaufen, heißt es in dem Bericht eines Nachrichtenmagazins unter Berufung auf Verfassungsschutzkreise.

Hausbesitzer und Neonazis arbeiteten dabei oft Hand in Hand. Als Beleg führt der Bericht eine Internet-Seite des NPD-Kreisverbandes Jena an. Dort sei kürzlich als "Service" für Immobilienbesitzer angeboten wurde: "Gegen Zahlung einer Parteispende" werde die Partei öffentlich erklären, die Immobilie erwerben zu wollen. Dadurch habe der Besitzer beste Chancen, die Immobilie "zu Höchstpreisen" an die Stadt zu verkaufen, argumentiere die NPD...

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:: Kohl lügt! Fortwährende Enteignung durch Sowjets im ehemaligen DDR-Gebiet rechtswidrig ::

· tar, den 24.09.08 in Deutschland, Europa, Geschichte, Lügen, Politik, Probleme, Soziales, Video, Wirtschaft

"Report" (ARD) Über die Wiedervereinigungslüge, Restitutionen nach der "demokratischen Bodenreform" und woher die dramatische Verschuldung (aktuell 1,5 Bio. €) nach dem Zusammenschluß zwei der größten Wirtschaftsnationen der Welt rührt!

(Anmerkung: Auslandsverschuldung der DDR 1991: ca. 40 Mio. DM, Verschuldung der BRD 1991: ca. 350 Mio. DM)

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:: Mehr Glück ::

· tar, den 22.09.08 in Deutschland, Liberalismus, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

In Deutschland geht die Armut erstmals seit einem Jahrzehnt zurück. Von 2005 auf 2006 sei der Anteil der als arm und armutsgefährdet geltenden Bürger in der Gesamtbevölkerung auf 16,5 von 18 Prozent gesunken, berichtete "Die Zeit" aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Binnen eines Jahres sei es 1,2 Millionen Menschen gelungen, der Armut zu entfliehen.

Hauptgrund sei die sinkende Arbeitslosigkeit infolge des Aufschwungs. Weil auch 2007 und 2008 wieder deutlich mehr Menschen einen Arbeitsplatz gefunden hätten, dürfte die Armutsquote inzwischen noch weiter gesunken sein, heißt es in dem Bericht weiter. Die Bundesregierung hatte Ende Juni ihren Armutsbericht verabschiedet, der auf Zahlen von 2005 beruhte und noch eine Zunahme der Armutsbedrohten auswies...

Anmerkung von undecided:
Die Definition des Armuitsbegriffs benutzt eine medianbasierte Defintion und verschleiert daher hervorragend die extreme (und zunehmende) Ungleichheit. Ein kostruiertes Beispiel: in einem Dorf gebe es 99 Personen mit 1 Euro Einkommen, eine Person mit 1 Million Euro Einkommen.

Median des Einkommens: 50 Personen haben 1 Euro oder weniger, 50 haben 1 Euro oder mehr
-> Median = 1 Euro!

Mittelwert des Einkommens: (99*1+1*1000000)/100 = 10000,99 Euro

Fall 1: Armutsgrenze = 60% vom Median -> KEINER ist arm!
Fall 2: Armutsgrenze = 60% vom Mittelwert -> alle ausser einem sind arm!

Die Tatsache, dass der Median benutzt wird und trotzdem ein stetig wachsender Bevölkerungsteil als arm gilt, spricht Bände - nicht nur die Ungleichheit an sich, sondern auch die Ungleichheit unter den Sklaven nimmt exponentiell zu. Wenn der Mittelwert genommen würde, gälten vernutlich schon jetzt mehr als 90% als arm ...

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:: Lies Liz! ::

· tar, den 22.09.08 in Deutschland, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: virtualreview.ch

Liz Mohn mag ja von einer Bertelsmannschen Welt AG träumen, was ihr gutes Recht ist. Aber glauben sollte man ihr lieber nicht.

Irrtum, Madame!

Nein, Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, kann der “Bürger-Herold nicht zustimmen, wenn sie in Eine Welt, eine Sprache schreibt, wir würden in einem globalen Jahrhundert leben. Das globale Jahrhundert ist noch nicht einmal acht Jahre alt, vom dritten Jahrtausend wollen wir nicht reden. Im Jahr 1999 wären wir der Sache etwas näher gekommen, denn dann hätten wir geschrieben: “Wir leben im globalen Jahrtausend”.

Auch das “globale Jahrtausend” stimmt nicht ganz, weil die Globalisierung - begrenzt durch die jeweilige Vorstellung unseres Globus - viel älter ist. Das lässt sich leicht anhand vieler Handelswege und Kriegszüge nachweisen, wie Seiden- und Gewürzstrassen, Mongolen, Weltkriege, Ausbreitung des Christentums, Entdeckung Amerikas u. v. m. Im geschichtlichen Rückblick hat man nur nicht von Globalisierung gesprochen. Das heisst, Weltwirtschaft oder Geopolitik waren immer präsent, vielleicht nicht von den Begriffen her sondern von den Taten aus gesehen...

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:: Die Lügen der Wirtschaftswissenschaften ::

· tar, den 22.09.08 in Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: zeit.de

Pseudowissenschaften 3.1: Die Wirtschaftswissenschaften, Teil 1

In den Wirtschaftswissenschaften findet sich alles wieder, was irgendwie mit Leistungs- und Geldflüssen zu tun hat, außerdem die Verhaltenswissenschaften, Mathe, Jura und natürlich wissenschaftliche Methodenlehre, die Wissenschaftstheorie.

Ohne Zweifel haben Wirtschaftswissenschaftler Großes geleistet, doch das gilt vor allem für wenig publizierte Beiträge. So lässt sich seit den 80-ger Jahren mathematisch beweisen, dass die sogenannte Angebotspolitik der Regierungen spätestens ab Kohl/Genscher Arbeitsplätze vernichtet und Umverteilung von unten nach oben bewirkt.

Das heißt, wir wurden die ganzen Jahre wider nachweisliche Tatsachen belogen.

Das Modell, mit dem man solches ausrechnen kann, ist eine unter Prof. Dr. Boettcher in den 80-gern erarbeitete Fortentwicklung des Keynesschen Wirtschaftskreislaufmodell. Kein Mensch kennt Prof. Dr. Boettcher als Wirschaftsexperten, dafür werden uns Glos und Westerwelle als Wirtschaftsexperten verkauft...

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:: Geheimakte Dänemark: Warum immer mehr Dänen aus den Städten fliehen ::

· tar, den 22.09.08 in Europa, Probleme, Soziales

Quelle: info.kopp-verlag.de

Große dänische Zeitungen haben in den vergangenen Wochen über immer neue bürgerkriegsartige Zustände vor allem in Kopenhagen und der zweitgrößten Stadt des Landes, Aarhus, berichtet. Junge Zuwanderer tyrannisieren die Einwohner und liefern sich Schlachten mit der Polizei. Die Immobilienpreise verfallen – und die Zuwanderer marschieren in den Straßen auf, beschimpfen Polizisten und beanspruchen offen ganze Stadtviertel nur für sich. Deutsche Medien verschweigen das alles lieber und schauen weg.

Vor wenigen Tagen berichtete die Neue Zürcher Zeitung über den kaum glaublichen Verfall der Immobilienpreise in größeren dänischen Städten wie Kopenhagen oder Aarhus. In diesem Jahr werden die Immobilienpreise dort um bis zu zehn Prozent fallen. Steigen wird allerdings der Wert von Immobilien auf dem ruhigen Land – so die NZZ. Auf den ersten Blick scheint es dafür keine vernünftige Erklärung zu geben. Schaut man genauer hin, kennt man die Gründe...

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