.: Beziehungen :.


:: Neue Sicherheitsbehörde "Independent Safeguarding Authority" ::

· tar, den 30.06.08 in Beziehungen, Europa, Geschichte, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

von Sammelleidenschaft

Was tut diese neue Sicherheitsbehörde?

Sie zertifiziert Eltern durch ein Prüfverfahren, ob sie kindersicher sind oder ihre Kinder nur mißbrauchen wollen, denn schließlich sind alle "potentielle Kinderschänder".

Quelle: infokrieg.tv

"Laut neuen Regulierungen die bald in Großbritannien gelten sollen werden Eltern eine Erlaubnis der Regierung benötigen um ihre eigenen Kinder zu küssen Ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung wird sich der Prüfung einer neu gebildeten Regierungsbehörde unterziehen müssen, um jedweden physischen Kontakt mit Kindern unter 16 Jahren, darunter auch der eigene Nachwuchs, zu haben."

Ähnlich wie beim Drogenhandel soll wohl der Kindesmißbrauch monopolisiert werden, damit kein Unbefugter sich daran beteiligt.

Der Satanist Alleister Crowley, der in seinen Werken das Schlachten von Kindern für magische Zwecke befürwortet, wurde lt. Wikipedia in den Orden der Goldenen Dämmerung eingeführt, genauer den Hermetic Order of the Golden Dawn, in dem auch Churchill als Druide Mitglied war.

Crowley pflegte magische Gruppen-Sex-Orgien zu organisieren, an der sich auch die Mutter von G. W. Bush 1945 beteiligt haben soll.

Interessanterweise behandelt der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" die Kinderprostitution. Kinder, die durch Heroin (Drogenmonopol) erst süchtig gemacht wurden, um sie so in finanzielle Not und so in die Prostitution zu bringen.

Der Musiker David Bowie lebte seinerzeit an diesem Kinderstrich und schrieb die Musik zu diesem Film. Auch er ist vermutlich Mitglied des Golden Dawn.

"Die CIA und andere Regierungsfunktionäre waren außerdem in der Vergangenheit immer wieder an zahlreichen Kinderentführungsringen in den USA beteiligt. Ein berühmter Fall drehte sich um die Entführung des Jungen Johnny Gosch aus Iowa, er verschwand spurlos im Jahr 1982"

Die Mutter von Johnny Gosch kämpft im übrigens immer noch.

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:: Aufklärung durch Pornofilme Arche-Kinder sprechen über sexuelle Erfahrung ::

· tar, den 26.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Medien, Probleme, Soziales

Quelle: tagesspiegel.de

Pfarrer Bernd Siggelkow nennt es „sexuelle Verwahrlosung“. Betroffen sind nicht nur Erwachsene, sondern Mädchen und Jungen, die manchmal noch in die Grundschule gehen. Der Begründer und Leiter des Kinderhilfsprojekts „Die Arche“ in Hellersdorf hat mit 80 Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren über ihre sexuellen Erfahrungen gesprochen.

Die Gespräche mit den Jugendlichen werden im kommenden September als Buch erscheinen, in Form von persönlichen, anonymisierten Geschichten. Viele der befragten Jungen und Mädchen kennt Siggelkow seit Jahren, weil sie in der Arche betreut werden. Dort treffen sich vor allem Kinder aus sozial schwachen Familien. Etliche der befragten Jugendlichen kommen aber aus anderen sozialen Schichten, sagt Siggelkow. Was ihm die Jugendlichen erzählt haben, sei deshalb nicht nur ein Phänomen der Unterschicht.

So war es bei den Befragten zum Beispiel nicht der Sexualkundeunterricht in der Schule, über den sie aufgeklärt wurden. Es waren Pornofilme, die ihnen den Umgang mit Sexualität vermitteln. Viele seien schon mit sieben, acht, neun Jahren mit den Filmen in Kontakt gekommen. „Einer lädt sich einen Film aus dem Internet auf sein Handy runter und gibt es an andere weiter, gemeinsam schaut man sich das dann auf dem Schulhof an“, sagt Siggelkow. Den Kindern werde durch die Pornofilme ein völlig liebloses Bild von Sexualität vermittelt, ohne Liebe, ohne Zärtlichkeit...

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:: Spaltung nach Drehbuch ::

· tar, den 26.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Europa, Geschichte, Krise, Lügen, Politik, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: jungewelt.de

Berlin, Juni 1948 – die Währungsteilung und die sogenannte Luftbrücke

Die Aufschrift auf den plombierten Kisten versprach Hochprozentiges: »Whiskey«, »Gin« oder »Brandy«. Der Inhalt aber sollte die Menschen auf andere Art berauschen. In den Behältnissen befanden sich 250 Millionen Mark einer neuen Währung, eingeflogen nach Berlin und entladen auf dem Flughafen Tempelhof am 23. Juni 1948. Eine Währungsbombe, die die Vier-Sektoren-Stadt endgültig in Stücke reißen sollte.

Knapp drei Jahre zuvor, am 2. August 1945, hatten die Vertreter der Kriegsalliierten UdSSR, USA und Großbritannien im Abkommen von Potsdam vereinbart: »Während der Besatzungszeit ist Deutschland als eine wirtschaftliche Einheit zu betrachten.« Und präzisiert: »Mit diesem Ziel sind gemeinsame Richtlinien aufzustellen hinsichtlich (...) der Währung und des Bankwesens«.

Das Potsdamer Abkommen mußte bei Kriegsgewinnlern, Großkonzernen und Hitler-Sponsoren kalten Angstschweiß hervorgerufen haben. Die Konsequenzen für die im Krieg besiegte herrschende Klasse Deutschlands sollten weitreichend sein. Konrad Adenauer, vier Jahre später erster Bundeskanzler des abgespaltenen deutschen Weststaates, malte in seinen »Erinnerungen« die Konsequenzen der Potsdamer Beschlüsse in düsteren Farben: »Wären diese Beschlüsse wirklich durchgeführt worden (...), wären auch die drei westlichen Zonen, also ganz Deutschland, kommunistisch geworden.« Das aber wollten weder die Westmächte noch ihre deutschen Gefolgsleute.

Ein zentraler Punkt für die Neuordnung Deutschlands war zweifellos eine Währungsreform samt dem dazugehörigen Bankwesen...

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:: Das seltsame Geschäft mit den Steuer-Spitzeln ::

· tar, den 22.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Europa, Liberalismus, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: welt.de

Informationen über Steuersünder sind bei Ermittlern begehrt. Die Fahnder setzen dabei auf Mithilfe aus dem Volk: neidische Nachbarn, betrogene Ehefrauen oder Ex-Geschäftspartner, die mutmaßliche Steuer-Hinterzieher verraten. Eine deutsche Firma will mit solchen Hinweisen jetzt Geld verdienen.

Noch hat Jörg Sprave nicht viele Kunden. Das merkt man daran, dass er sehr schnell zurückruft. Aber Sprave hofft auf das ganz große Geschäft. Vor ein paar Wochen hat er deshalb die Firma Steuerverrat.de in Hagen gegründet. Im Internet fordern der Unternehmer und seine beiden Kompagnons dazu auf, Steuersünder nicht bei den Behörden, sondern besser gleich bei ihnen zu verraten.

Gelegentlich wirkt Klaus Zumwinkel auch heute noch sehr inspirierend. Angeregt vom Steuerfall des ehemaligen Deutsche-Post-Chefs, der vor allem aufflog, weil ein Mitarbeiter einer Liechtensteiner Bank für rund fünf Millionen Euro geheime Bankdaten an den Bundesnachrichtendienst (BND) verkaufte, wirbt Sprave nun im Internet: "Sie haben Kenntnis über einen Fall der Steuerhinterziehung? Sie besitzen vielleicht sogar Beweise? Sie möchten ganz leicht viel Geld aus diesem Wissen schlagen?" fragt er. "Dann sind Sie hier richtig."...

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:: Glanz und Schatten – unser Geld ::

· tar, den 12.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: wdr5.de (PDF)

„Wem gehört die Welt? Ja, ich meine, dass wir inzwischen eine neue Aristokratie, eine Geld-Aristokratie, eine weltweit vernetzte, - arabisches Geld, russisches Geld, asiatisches Geld, europäisches Geld, tendenziell sogar afrikanisches Geld - mit einander verschmelzende, Oberschicht auf dieser Welt haben. Und ich würde sagen, tendenziell gehört dieser kleinen global class die Welt.“

Dr. Hans-Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor der Soziologie. Der Wissenschaftler erforschte in seinem Arbeitsleben vor allem die Mittelschichten und die Unterschichten. Das änderte sich vor ein paar Jahren bei einem Urlaub an der Cote d‘ Azur, da entdeckte er die Superreichen.

Die Sonne strahlte, das Meer funkelte, Wellen wiegten sanft eine Yacht. Eine Mega-Yacht. Der Ort: St. Tropez. Hans-Jürgen Krysmanski nippte im Hafen-Cafe am Eistee, und betrachtet die Luxusyacht. Dann begann er zu grübeln, ein 100 Millionen-Dollar-Schiff, das kann sich eigentlich nur ein Milliardär leisten, doch Konsum ist das eine, was macht so einer sonst noch mit seinem Geld? So wurde der Soziologieprofessor zum Reichtumsforscher. Auf dieser Welt gibt es Zwei- bis Dreitausend Milliardäre, sagt er:

„Hinzu kommen aber dann noch rund 200 000, die mehr als 30 Millionen Dollar zur Verfügung haben, - also abzüglich der Immobilien, abzüglich des Schmucks, abzüglich der Kunstschätze, die in ihren Häusern sind usw. usw. .“...

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:: Armut schlägt Kindern aufs Gehirn ::

· tar, den 12.06.08 in Beziehungen, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: welt.de

Kinder, die in Armut aufwachsen, haben einen niedrigeren Intelligenzquotienten. Selbst Kinder von Crack-Abhängigen schneiden bei IQ-Tests nicht schlechter ab. Das ist das erschreckende Ergebnis einer aktuellen US-Studie. Die Defizite sind nur bis zu einem Alter von vier Jahren reversibel. Zuwendung hilft.

Bei armen Kindern entwickelt sich das Gehirn schlechter. Professor Martha J. Farah, Neurobiologien an der Universität von Pennsylvania, hat in standardisierten Test die verminderte geistige Fähigkeit gemessen. „Es ist erstaunlich, dass es nicht etwa der Drogenmissbrauch ist, der in ärmeren Gesellschaftsschichten häufig ist: Sogenannte Crack-Babys, also Kinder von Drogenabhängigen, schnitten bei IQ-Tests nicht schlechter ab als Kinder von Nichtabhängigen“, so Farah auf der Tagung des Wissenschaftsverbandes AAAS in Boston. „Es ist tatsächlich die Armut, die den IQ beeinflusst.“

In einem weiteren Schritt hat Farah nach den Auswirkungen von Armut auf die Hirnentwicklung der Kinder gesucht. Ist es die schlechtere Ernährung, die das Gehirn beeinflusst? Die schlechtere gesundheitliche Versorgung? Das soziale Umfeld, das in armen Gesellschaftsschichten häufig durch mehr Gewalt geprägt ist? Ist des der Stress, den die Eltern durch ihre schlechtere Lebenssituation auf die Kinder übertragen? „Diese Fragen habe ich mir immer wieder gestellt“, so Farah. „Dass Armut viel mehr ist als nur der Mangel an Geld, ist mir bei meinen Studien sehr schnell klar geworden."...

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:: Die Gender Mainstreaming-Strategie ::

· tar, den 03.06.08 in Amerika, Beziehungen, Deutschland, Europa, Krise, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: bettinaroehl.blogs.com

Utopie oder Wirklichkeit?

Wie eine hauchdünne Funktionärsschicht in der Politik hinter den Kulissen den Boden für eine „Gender-Gesellschaft“ bereitet

Spült der lautlos heranrollende Tsunami namens „Gender Mainstreaming“ das unbekannte Wesen „Mann“ fort? Diese Frage scheint berechtigt, wenn man sich die neue Politik des so genannten Gender Mainstreaming auf der offiziellen Website der Bundesregierung genauer ansieht.

Die Bundesfrauenministerin Renate Schmidt finanziert seit Oktober 2003 die Einrichtung des GenderKompetenzZentrums an der Humboldt-Universität für die Dauer von zunächst vier Jahren mit jährlich 340.000 Euro. Das Zentrum, so heißt es auf der Website der Ministerin, „initiiert Forschung, bündelt Wissen und unterstützt so die Einführung von Gender Mainstreaming in alle Bereiche der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung.“ Seit ein paar Jahren baut das Frauenministerium systematisch die„Gender Mainstreaming-Strategie“ aus, die 1995 auf der Vierten Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking beschlossen wurde und die vorsah, dass „geschlechtsspezifische Belange in die Konzeption aller Politiken“ integriert werden müssten...

zum Thema:
- savethemales.ca

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:: „Hemmungsloses Imponiergehabe mit Fachwörtern“ ::

· tar, den 31.05.08 in Beziehungen, Deutschland, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: faz.net

Wolf Schneider ist Träger des Medienpreises für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache, Ausbilder an fünf Journalistenschulen und Lehrer für lesbares Deutsch in Wirtschaft, Medien und Behörden. Er ist der meistgelesene Stillehrer der deutschen Sprache und gibt Auskunft über die Sprache der Finanzmärkte.

Herr Schneider, verstehen Sie Ihre Bank?

Ich verstehe fast nichts von dem, was meine Bank mir schreibt. Die Sprache der Finanzbranche ist nicht für Laien gemacht. Das ist kurios, weil die Kunden der Banken in der Regel Laien sind.

Was macht die Sprache der Finanzbranche unverständlich?

Ich kann keinen klaren Willen zur Kommunikation erkennen. Der deutsche Bildungsbürger neigt ja zu der Annahme, dass es ausreicht, wenn die Grammatik stimmt und dass die Verantwortung des Autors mit der korrekten Grammatik endet. Hier wird nicht darüber nachgedacht, ob der Adressat das versteht...

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:: Deutsche Polizeidaten für die USA ::

· tar, den 17.05.08 in Amerika, Beziehungen, Deutschland, Europa, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung

Quelle: futurezone.orf.at

Die Bundesrepublik Deutschland und die USA schließen ein Abkommen über den Austausch von Daten aus Polizeidatenbanken. Vorbild dafür ist der Vertrag von Prüm, dem auch Österreich angehört. Die USA und Deutschland sehen den Vertrag als Pilotprojekt. Auch andere EU-Staaten sollten schon bald entsprechende Abkommen mit den USA abschließen.

Am Dienstag unterzeichneten Deutschland und die USA ein bilaterales Abkommen, das nach dem Vorbild des Vertrags von Prüm [2005] gestaltet ist. Dieser Vertrag regelt unter anderem den gegenseitigen Zugriff der Behörden auf Informationen aus DNA- und Fingerabdruck-Datenbanken. Ziel des Abkommens sei es, die Bekämpfung von Terrororganisationen und Schwerverbrechern zu erleichtern.

Pilotcharakter für die ganze EU
Zur Paraphierung des Abkommens trafen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble [CDU] und Justizministerin Brigitte Zypries [SPD] mit ihren Amtskollegen in Berlin zusammen, dem US-Heimatschutzminister Michael Chertoff und dem US-Justizminister Michael Bernard Mukasey. Das Abkommen muss noch vom deutschen Bundestag ratifiziert werden. Dieses Abkommen ist das erste seiner Art, das ein "Prüm-Staat" mit den USA abschließt...

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:: Neue Begriffsverwirrungen ::

· tar, den 14.05.08 in Beziehungen, Lügen, Medien, Probleme, Soziales

Quelle: freigeldpraktiker.de

WeltOnlineZitatAuszug

Neue Trends

Die Behauptung das etwas im Trend sei oder in Mode sein – also Normal und Neu sei – ist die Unnormalität der Manipulation, im Begriffsystem von zerTEILE und beHERRSCHE.

Der per Definition gelogene Plan, der diese Strategie schon vor langer Zeit exakt erklärte, ist übrigens ein Megatrend – „Die Protokolle“ – zu lesen!

Schwule Männer haben’s besser

Das ist genau die richtige Desinformationschlagzeile – erstens geht der Begriff Schwul und Mann nur schwer zusammen, und zweitens ist ein Gehirn, was direkt mit einem Schwanz verbunden ist, und gerade in einem anderen verschissenen Arsch steckt, auch wenn es dieses 500 mal im Jahr schafft – beim Barebacking – noch lange kein Grund – „es besser zu haben“...

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