.: Beziehungen :.
· tar, den 22.09.08 in Beziehungen, Europa, Lügen, Medien, Probleme, Soziales
Quelle: spiegel.de
Kochende Muttis, waschende Omis, putzwütige Mädchen: Solche Bilder soll es künftig nicht mehr in der Fernsehwerbung geben. Das EU-Parlament will klischeebehaftete Reklame verbannen, um Diskriminierung zu unterbinden - und auch Gewaltverherrlichung soll verboten werden.
Eva-Britt Svensson hatte vor der Abstimmung im Europaparlament eine klare Linie festgelegt: "Geschlechtsspezifische Klischees in der Werbung stecken Frauen, Männer, Mädchen und Jungen in eine Zwangsjacke, beschränken Individuen auf vorgegebene künstliche Geschlechterrollen, die oftmals herabwürdigend, beschämend und erniedrigend für beide Geschlechter sind", schrieb die schwedische EU-Abgeordnete der Vereinigten Linken in ihrem Bericht für den Frauenausschuss.
Svenssons Argumentation teilte die Mehrheit der Abgeordneten - sie wollen die Hausfrau an Herd oder Waschmaschine aus der Fernsehwerbung verbannen...
Anmerkung:
Wieso sollte der Stand 'Hausfrau' erniedrigend und beschämend sein? Das eigentliche Problem ist, das diese ebenso wie der Stand, einfach 'Mutter' zu sein, nicht zuletzt durch derlei Kampagnen in unserer Gesellschaft kaum mehr ausreichend Anerkennung erfahren. Das sind keine künstlichen Geschlechterrollen, sondern ganz natürliche. Gehirnwäsche pur.
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· tar, den 27.07.08 in Afrika, Amerika, Australien, Beziehungen, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
von Beobachter-II
Der Leibsklave
1. hat einen Herrn (Sklavenhalter)
2. kann von seinem Herrn jederzeit mit der Peit- sche oder Waffe geschlagen und getötet werden
3. besitzt keinen wirtschaftlich nutzbaren Grund & Boden sowie keinen Anteil an den Naturschätzen
4. besitzt nicht das Werkzeug (Produktions mittel), das er beim Arbeiten in seinen Händen hält
5. besitzt keinen Eigentumsanteil an den Produkten, die er mit eigenen Händen herstellt, sowie an den dafür erzielten Verkaufs erlösen
6. produziert auch die Knüppel und Waffen, mit denen er bei Bedarf "zur Ordnung gerufen" wird
7. ernährt durch seine Arbeit auch seine Aufseher und die Schlägertruppen, die ihn überwachen und bei Ungehorsam verprügeln und einsperren
8. kann als Arbeitskraft von seinem Herrn wie beliebige Ware gekauft, vermietet, benutzt, verschlissen, und weggeworfen werden
9. hat an seinem Arbeitsplatz sein "Maul zu halten", und nur das zu tun, was ihm gesagt wird
10. wird von seinem Herrn in Ketten zum Arbeitsmarkt hingekarrt, um dort feilgeboten und verkauft zu werden
11. wird mit einer schäbigen Hütte, mit Kleidung, sowie mit Brot & Spielen für seine Arbeitsleistung bezahlt
12. darf niemals seinen Wohnort verlassen, damit er nicht abhaut, um nach Freiheit zu suchen
13. fühlt sich ausgebeutet, findet seine Lage erbärmlich und rebelliert dagegen
14. weiß "von klein auf", dass er ein Sklave ist, und vergisst niemals, dass er in einer widerlichen Sklaverei lebt
15. träumt und singt ständig von der verlorenen Freiheit und Solidarität unter den Menschen.
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· tar, den 27.07.08 in Beziehungen, Europa, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: rbb-online.de
Rund zwei Millionen Polen arbeiten zur Zeit im westlichen Europa. Ihre Kinder bleiben meist bei Verwandten in Polen zurück. Doch immer mehr landen in Kinderheimen. Wie zum Beispiel fünf Geschwister aus einem Dorf in der Nähe von Bydgoszcz, dem früheren Bromberg.
Das Kinderheim in WiÄ™cbork, einer kleinen Stadt in der Nähe von Bydgoszcz. 30 Kinder leben hier: Kinder, deren Eltern sich nicht um sie kümmern können. Darunter sind fünf Geschwister. Ihre Mutter hat sie verlassen, um Arbeit im Westen zu suchen. Der vierjährige Mikolaj ist der Jüngste von ihnen. Das älteste der Kinder ist zwölf: Klaudia.
Klaudia
Das war noch zu Hause. Ich hatte sogar einen Hund. Das war schön. Hier sind wir zu dritt: meine Mutter, ich und mein Bruder Tomek.
Natalia
Meine Mama ist weit weggefahren, um Geld zu verdienen, weil mein Papa einen Unfall hatte und das Auto kaputt gemacht hat.
Mikolaj war damals ein Jahr alt. Er kann sich nicht mehr an seine Mutter erinnern...
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· tar, den 10.07.08 in Beziehungen, Deutschland, Krise, Liberalismus, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: heise.de
Das Geschäft mit dem Sex soll dank Studiengebühren boomen
Mit den in vielen Bundesländern im Sommer 2007 eingeführten Studiengebühren soll ja die Arbeit der Hochschulen gefördert werden. Doch offenbar fördern sie noch etwas ganz anderes: die Prostitution. Das behauptet jedenfalls Herbert Krauleidis, Geschäftsführer des wohl größten deutschen Sex-Auktionshauses gesext.de. Nach seinen Angaben verkaufen dort immer mehr Studentinnen sexuelle Leistungen gegen Geld. Und wie es in einer Presseerklärung dazu heißt, ist "seit September 2007 die Zahl um 400 Prozent gestiegen und verlaufe von da an auf hohem Niveau."
Den Anstieg führt der Geschäftsführer auf die Einführung der Studiengebühren und die schlechte finanzielle Lage von Studentinnen zurück. "Seit dem Wintersemester gibt es im Durchschnitt beinahe 700 Sex-Auktionen pro Monat, bei denen sich Studentinnen anbieten", sagte Krauleidis.
Zwar sind solche Presseerklärungen mit Vorsicht zu genießen, oft sind sie nichts anderes als versteckte Werbung. Doch wer aktuell bei gesext nach Studentinnen sucht, der findet tatsächlich erstaunlich viele "Angebote" der zweifelhaften akademischen Art. Aktuell werden einem 79 angezeigt mit Titeln wie: ...
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· tar, den 10.07.08 in Beziehungen, Europa, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
Quelle: spiegel.de
Mit einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog wollen Behörden in Großbritannien Rassismus bei Kleinkindern bekämpfen. Schon auf Dreijährige, die scharf gewürztes Essen mit der Äußerung "Bäh" oder "Igitt" kommentierten, sei besonderes Augenmerk zu richten, heißt es in dem Papier.
Es gibt viel zu tun für britische Kindergärtner und Erzieher. Die britische Kinderschutzbehörde "The National Children's Bureau" (NCB), die jährlich umgerechnet rund 18 Millionen Euro an Fördermitteln der öffentlichen Hand erhält, hat nach einem Bericht des "Telegraph" einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um Rassismus bei Kleinkindern zu bekämpfen...
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· tar, den 30.06.08 in Beziehungen, Europa, Geschichte, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
von Sammelleidenschaft
Was tut diese neue Sicherheitsbehörde?
Sie zertifiziert Eltern durch ein Prüfverfahren, ob sie kindersicher sind oder ihre Kinder nur mißbrauchen wollen, denn schließlich sind alle "potentielle Kinderschänder".
Quelle: infokrieg.tv
"Laut neuen Regulierungen die bald in Großbritannien gelten sollen werden Eltern eine Erlaubnis der Regierung benötigen um ihre eigenen Kinder zu küssen Ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung wird sich der Prüfung einer neu gebildeten Regierungsbehörde unterziehen müssen, um jedweden physischen Kontakt mit Kindern unter 16 Jahren, darunter auch der eigene Nachwuchs, zu haben."
Ähnlich wie beim Drogenhandel soll wohl der Kindesmißbrauch monopolisiert werden, damit kein Unbefugter sich daran beteiligt.
Der Satanist Alleister Crowley, der in seinen Werken das Schlachten von Kindern für magische Zwecke befürwortet, wurde lt. Wikipedia in den Orden der Goldenen Dämmerung eingeführt, genauer den Hermetic Order of the Golden Dawn, in dem auch Churchill als Druide Mitglied war.
Crowley pflegte magische Gruppen-Sex-Orgien zu organisieren, an der sich auch die Mutter von G. W. Bush 1945 beteiligt haben soll.
Interessanterweise behandelt der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" die Kinderprostitution. Kinder, die durch Heroin (Drogenmonopol) erst süchtig gemacht wurden, um sie so in finanzielle Not und so in die Prostitution zu bringen.
Der Musiker David Bowie lebte seinerzeit an diesem Kinderstrich und schrieb die Musik zu diesem Film. Auch er ist vermutlich Mitglied des Golden Dawn.
"Die CIA und andere Regierungsfunktionäre waren außerdem in der Vergangenheit immer wieder an zahlreichen Kinderentführungsringen in den USA beteiligt. Ein berühmter Fall drehte sich um die Entführung des Jungen Johnny Gosch aus Iowa, er verschwand spurlos im Jahr 1982"
Die Mutter von Johnny Gosch kämpft im übrigens immer noch.
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· tar, den 26.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Medien, Probleme, Soziales
Quelle: tagesspiegel.de
Pfarrer Bernd Siggelkow nennt es „sexuelle Verwahrlosung“. Betroffen sind nicht nur Erwachsene, sondern Mädchen und Jungen, die manchmal noch in die Grundschule gehen. Der Begründer und Leiter des Kinderhilfsprojekts „Die Arche“ in Hellersdorf hat mit 80 Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren über ihre sexuellen Erfahrungen gesprochen.
Die Gespräche mit den Jugendlichen werden im kommenden September als Buch erscheinen, in Form von persönlichen, anonymisierten Geschichten. Viele der befragten Jungen und Mädchen kennt Siggelkow seit Jahren, weil sie in der Arche betreut werden. Dort treffen sich vor allem Kinder aus sozial schwachen Familien. Etliche der befragten Jugendlichen kommen aber aus anderen sozialen Schichten, sagt Siggelkow. Was ihm die Jugendlichen erzählt haben, sei deshalb nicht nur ein Phänomen der Unterschicht.
So war es bei den Befragten zum Beispiel nicht der Sexualkundeunterricht in der Schule, über den sie aufgeklärt wurden. Es waren Pornofilme, die ihnen den Umgang mit Sexualität vermitteln. Viele seien schon mit sieben, acht, neun Jahren mit den Filmen in Kontakt gekommen. „Einer lädt sich einen Film aus dem Internet auf sein Handy runter und gibt es an andere weiter, gemeinsam schaut man sich das dann auf dem Schulhof an“, sagt Siggelkow. Den Kindern werde durch die Pornofilme ein völlig liebloses Bild von Sexualität vermittelt, ohne Liebe, ohne Zärtlichkeit...
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· tar, den 26.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Europa, Geschichte, Krise, Lügen, Politik, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: jungewelt.de
Berlin, Juni 1948 – die Währungsteilung und die sogenannte Luftbrücke
Die Aufschrift auf den plombierten Kisten versprach Hochprozentiges: »Whiskey«, »Gin« oder »Brandy«. Der Inhalt aber sollte die Menschen auf andere Art berauschen. In den Behältnissen befanden sich 250 Millionen Mark einer neuen Währung, eingeflogen nach Berlin und entladen auf dem Flughafen Tempelhof am 23. Juni 1948. Eine Währungsbombe, die die Vier-Sektoren-Stadt endgültig in Stücke reißen sollte.
Knapp drei Jahre zuvor, am 2. August 1945, hatten die Vertreter der Kriegsalliierten UdSSR, USA und Großbritannien im Abkommen von Potsdam vereinbart: »Während der Besatzungszeit ist Deutschland als eine wirtschaftliche Einheit zu betrachten.« Und präzisiert: »Mit diesem Ziel sind gemeinsame Richtlinien aufzustellen hinsichtlich (...) der Währung und des Bankwesens«.
Das Potsdamer Abkommen mußte bei Kriegsgewinnlern, Großkonzernen und Hitler-Sponsoren kalten Angstschweiß hervorgerufen haben. Die Konsequenzen für die im Krieg besiegte herrschende Klasse Deutschlands sollten weitreichend sein. Konrad Adenauer, vier Jahre später erster Bundeskanzler des abgespaltenen deutschen Weststaates, malte in seinen »Erinnerungen« die Konsequenzen der Potsdamer Beschlüsse in düsteren Farben: »Wären diese Beschlüsse wirklich durchgeführt worden (...), wären auch die drei westlichen Zonen, also ganz Deutschland, kommunistisch geworden.« Das aber wollten weder die Westmächte noch ihre deutschen Gefolgsleute.
Ein zentraler Punkt für die Neuordnung Deutschlands war zweifellos eine Währungsreform samt dem dazugehörigen Bankwesen...
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· tar, den 22.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Europa, Liberalismus, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: welt.de
Informationen über Steuersünder sind bei Ermittlern begehrt. Die Fahnder setzen dabei auf Mithilfe aus dem Volk: neidische Nachbarn, betrogene Ehefrauen oder Ex-Geschäftspartner, die mutmaßliche Steuer-Hinterzieher verraten. Eine deutsche Firma will mit solchen Hinweisen jetzt Geld verdienen.
Noch hat Jörg Sprave nicht viele Kunden. Das merkt man daran, dass er sehr schnell zurückruft. Aber Sprave hofft auf das ganz große Geschäft. Vor ein paar Wochen hat er deshalb die Firma Steuerverrat.de in Hagen gegründet. Im Internet fordern der Unternehmer und seine beiden Kompagnons dazu auf, Steuersünder nicht bei den Behörden, sondern besser gleich bei ihnen zu verraten.
Gelegentlich wirkt Klaus Zumwinkel auch heute noch sehr inspirierend. Angeregt vom Steuerfall des ehemaligen Deutsche-Post-Chefs, der vor allem aufflog, weil ein Mitarbeiter einer Liechtensteiner Bank für rund fünf Millionen Euro geheime Bankdaten an den Bundesnachrichtendienst (BND) verkaufte, wirbt Sprave nun im Internet: "Sie haben Kenntnis über einen Fall der Steuerhinterziehung? Sie besitzen vielleicht sogar Beweise? Sie möchten ganz leicht viel Geld aus diesem Wissen schlagen?" fragt er. "Dann sind Sie hier richtig."...
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· tar, den 12.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: wdr5.de (PDF)
„Wem gehört die Welt? Ja, ich meine, dass wir inzwischen eine neue Aristokratie, eine Geld-Aristokratie, eine weltweit vernetzte, - arabisches Geld, russisches Geld, asiatisches Geld, europäisches Geld, tendenziell sogar afrikanisches Geld - mit einander verschmelzende, Oberschicht auf dieser Welt haben. Und ich würde sagen, tendenziell gehört dieser kleinen global class die Welt.“
Dr. Hans-Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor der Soziologie. Der Wissenschaftler erforschte in seinem Arbeitsleben vor allem die Mittelschichten und die Unterschichten. Das änderte sich vor ein paar Jahren bei einem Urlaub an der Cote d‘ Azur, da entdeckte er die Superreichen.
Die Sonne strahlte, das Meer funkelte, Wellen wiegten sanft eine Yacht. Eine Mega-Yacht. Der Ort: St. Tropez. Hans-Jürgen Krysmanski nippte im Hafen-Cafe am Eistee, und betrachtet die Luxusyacht. Dann begann er zu grübeln, ein 100 Millionen-Dollar-Schiff, das kann sich eigentlich nur ein Milliardär leisten, doch Konsum ist das eine, was macht so einer sonst noch mit seinem Geld? So wurde der Soziologieprofessor zum Reichtumsforscher. Auf dieser Welt gibt es Zwei- bis Dreitausend Milliardäre, sagt er:
„Hinzu kommen aber dann noch rund 200 000, die mehr als 30 Millionen Dollar zur Verfügung haben, - also abzüglich der Immobilien, abzüglich des Schmucks, abzüglich der Kunstschätze, die in ihren Häusern sind usw. usw. .“...
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