.: Judentum :.


:: Medienmacht – wie und zu wessen Nutzen unser Bewusstsein gemacht wird ::

· tar, den 26.06.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Geschichte, Islam, Judentum, Krieg, Krise, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: cultura21.org (PDF)

1. Einleitung
Was ist denn nun am 11. September 2001 in New York, Washington und Shanksville wirklich geschehen? Nach über 5 Jahren und einigen Untersuchungsberichten müsste das doch eigentlich geklärt sein. Ist es aber nicht. Die Unsicherheit ist in den USA nicht geringer als bei uns, und damit lässt sich gut die beständige Angst vor Terrorismus schüren und politisch ausschlachten. Es gab Hunderte von Festnahmen, viele auf blossen Verdacht, auch einfache Denunziation hin, ohne Anklage, ohne Zugang zu einem Anwalt – aber bisher nicht eine einzige rechtskräftige Verurteilung wegen 9/11.

Wie kann man erklären, dass im US-Fernsehen jede Woche etwa 4.000 gewaltsame Tode vorgeführt werden, die Särge der 2.900 im Irak getöteten amerikanischen Soldaten aber nicht (von den 655.000 ermordeten Irakern ganz zu schweigen)?

Wieso gibt es im Zusammenhang mit den amerikanischen Kriegsverbrechen, den Folterungen, den illegalen Verhaftungen so wenig Protest, so wenig Aufschrei in den Medien?

Wie kommt es, dass unsere Medien weiterhin selbstverständlich von „Präsident Bush“ reden, obgleich inzwischen ausreichend Beweise dafür vorliegen, dass die Wahlen von 2000 und von 2004 gefälscht worden sind? ...

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:: Die wahre Haus-Krise ::

· tar, den 04.06.08 in Judentum, Krise, Nahost, Politik, Probleme, Soziales

Quelle: lebenshaus-alb.de

Die Bandbreite der Verbrechen der israelischen Regierung in der Westbank wird einem bei einer Tour mit einer lokalen NGO (ICAHD) nur zu deutlich.

Mein letzter Artikel über das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) war ein mea culpa, in dem ich für eine frühere Verurteilung der Gruppe und ihrer Arbeit büßte …

Heute also machte ich noch einmal dieselbe ICAHD-Tour zum dritten Mal - diesmal mit einer anderen, offeneren Einstellung und klarem Bewusstsein, im Gegensatz zu meinen früheren Begegnungen mit ihr. Die ganze Fahrt über versuchte ich so objektiv wie möglich zu sehen. Natürlich kann ich mir das spöttische Geschrei vorstellen, das mich als alles andere als nur objektiv denunziert. Aber dagegen kann ich wenig tun. Die pure Wahrheit der Besatzung spricht für sich selbst. Und mich selbst sehe ich als nichts anderes als ein Mittel, das Licht auf die Fakten vor Ort wirft.

Nachdem uns der ICAHD-Gründer Jeff Halper im Zentrum der Organisation in West-Jerusalem gründlich vorbereitete und alle Glaubwürdigkeit der Theorie zerstreute, dass die “Trennungsmauer Sicherheit mit sich bringt”, fuhren wir in einem Bus durch das besetzte Ost-Jerusalem und die sich daran anschließenden Gebiete der Westbank...

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:: Kniefall in der Knesset ::

· tar, den 21.03.08 in Deutschland, Geschichte, Judentum, Nahost, Politik, Probleme

Quelle: freace.de

Die Rede der deutschen Bundeskanzlerin in Israel

Am Dienstag hielt die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im israelischen Parlament eine Rede, die vor allem aufgrund der dabei offen zur Schau getragenen "unbegrenzten Solidarität" mit Israel bemerkenswert ist – und nicht, weil es das erste Mal war, daß einem ausländischen Regierungschef statt eines Staatsoberhaupts gestattet worden ist, dort zu sprechen.

In ihrer Rede hätte sie die Tatsachen der israelischen Besatzung Palästinas und der seitens Israels begangenen Völkerrechtsverbrechen kaum gründlicher ausblenden können, als sie es tat.

"60 Jahre Israel - das sind 60 Jahre großartiger Aufbauarbeit der Menschen unter schwierigen Bedingungen. 60 Jahre Israel - das sind 60 Jahre Herausforderungen im Kampf gegen Bedrohungen und für Frieden und Sicherheit. 60 Jahre Israel - das sind 60 Jahre Integration von Zuwanderern in das Gemeinwesen dieses Staates", so Merkel zu Beginn ihrer Rede vor den Knesset-Abgeordneten.

Schon die ersten beiden Punkte dürften von der palästinensischen Bevölkerung wie ein Schlag ins Gesicht empfunden werden, dann aber noch von der "Integration von Zuwanderern" zu sprechen ist entweder ein Zeichen erschreckender Unwissenheit oder – wesentlich wahrscheinlicher – von geradezu grenzenlosem Zynismus. Die "Integration in das Gemeinwesen" ist nur im Hinblick auf zugewanderte Juden "erfolgreich" – und gewünscht. Hinsichtlich arabischen Menschen – selbst der arabischen Teile der eigenen Bevölkerung – ist rassistisches Verhalten nicht nur alltäglich, sondern auch in großen Teilen der Bevölkerung akzeptiert. Angesichts zahlreicher Äußerungen israelischer Politiker, die in Deutschland eine Anklage wegen Volksverhetzung nach sich ziehen dürften, kann es aber sicherlich kaum verwundern, daß auch die israelische Bevölkerung wenig Grund für Zurückhaltung sieht...

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:: Israel fordert mehr Geld für Holocaust-Überlebende ::

· tar, den 12.11.07 in Deutschland, Geschichte, Judentum, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: ftd.de

Die israelische Regierung will mehr Geld von Deutschland und über die 1952 abgeschlossenen Wiedergutmachungsverträge nachverhandeln. Israel beklagt höhere Ausgaben durch eine gestiegene Lebenserwartung der Holocaust-Überlebenden.

Rafi Eitan, israelischer Minister für Rentenzahlungen, sagte am Freitag in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Haaretz", er wolle diesen Wunsch Israels während des geplanten Besuchs von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) ansprechen.

Deutschland hatte am 10. September 1952 mit Israel und der Jewish Claims Conference (JCC) das sogenannte Luxemburger Abkommen geschlossen. Darin verpflichtete sich die Bundesrepublik, jüdischen Opfern des Nationalsozialismus Wiedergutmachung zu leisten...

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:: Muslim-Markt interviewt Wolfgang Eggert, Autor des Buches "Erst Manhatten, dann Berlin" ::

· tar, den 26.10.07 in Amerika, Biologie, Christentum, Deutschland, Europa, Geschichte, Islam, Judentum, Krieg, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: muslimmarkt.de

Wolfgang Eggert, Jahrgang 1962, aufgewachsen im Ruhrgebiet, studierte nach Absolvierung des Wehrdienstes an den Universitäten von Berlin (FU) und München (LMU) Geschichte, Politologie und Journalistik. Nach redaktioneller Ausbildung bei SAT1 und einer für VOX arbeitenden Produktionsgesellschaft beschäftigt er sich nun seit über 17 Jahren intensiv mit politischen Übergriffen von Geheimdiensten und Messianischen Sekten.

Seine letzte Veröffentlichung "Erst Manhattan, dann Berlin" ist sein achtes Buch zum Thema. "Wer wissen will, wie sich extremer Fundamentalismus mit der laufenden US-Politik überschneidet, sollte dieses Buch lesen", schreibt Emmypreisträger Saul Landau, Professor an der California State Polytechnic University.

Eggert lebt vom Erlös seiner Bücher ledig in München und London.

MM: Sehr geehrter Herr Eggert, schaut man sich die Liste Ihrer Veröffentlichungen an, so könnte man auf die Idee kommen, dass Sie ein so genannter Verschwörungstheoretiker sind. Wie antworten Sie auf diesen Vorwurf?

Eggert: Mein Hauptforschungsgebiet ist das Wirken des Organisierten Verbrechens, von Lobbygruppen, Geheimdiensten, Polit-Logen, Militärischen Under Cover Einrichtungen, Apokalyptischen Sekten, Geopolitischen Netzwerken. Alle diese häufig untereinander verwobenen Gruppen arbeiten vorsätzlich verdeckt und konspirativ. Ob Betrug oder Mord, Kauf oder Kompromittierung von Journalisten und Politikern, Organisierung von Putschen, Pogromen, Terroranschlägen und Kriegen: Verschwörung ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Investigative Rechercheure müssen auf diesem Themengebiet Verschwörungstheoretiker sein, sonst sind sie lediglich Hofberichterstatter.

MM: Die weitaus überwiegende Mehrheit der Medien vertritt andere Ansichten.

Eggert: Dazu muss man den Einfluss kennen, den gerade die Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben. Ende der 40er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltration und Steuerung der Medienlandschaft: "Operation Mockingbird". Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich...

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:: Israel Warns World War III May be Biblical War of Gog and Magog ::

· tar, den 23.10.07 in Judentum, Krieg, Nahost, Politik

Quelle: israelnationalnews.com

US President George W. Bush said a nuclear Iran would mean World War III. Israeli newscasts featured Gog & Magog maps of the likely alignment of nations in that potential conflict.

Channel 2 and Channel 10 TV showed the world map, sketching the basic alignment of the two opposing axes in a coming world war, in a manner evoking associations of the Gog and Magog prophecy for many viewers. The prophecy of Gog and Magog refers to a great world war centered on the Holy Land and Jerusalem and first appears in the book of Yechezkel (Ezekiel).

On one side were Israel, the United States, Britain, France and Germany. On the other were Iran, Russia, China, Syria and North Korea.

US President Bush said Wednesday during a press conference that Iran attaining nuclear weapons raises the risk of "World War III."...

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:: Liebesgrüße für Adenauer ::

· tar, den 20.10.07 in Christentum, Deutschland, Geschichte, Judentum, Nahost, Politik, Verschwörung

Quelle: einestages.spiegel.de

Am 15. März 1952 explodierte im Münchner Polizeipräsidium eine Briefbombe. Adressat: Bundeskanzler Konrad Adenauer. Doch erst 50 Jahre später flog einer der Drahtzieher auf: Israels späterer Ministerpräsident Menachem Begin.

er Zünder war scharf. Im März 1952 bastelte in einem Pariser Hotel ein Israeli namens Elieser Sudit an einer Bombe. Es war nicht die erste, die er baute: Der ehemalige Kämpfer der radikal-zionistischen Untergrund-Organisation Irgun Zwai Leumi (Etzel) war Bombenexperte. Sudit setzte den Sprengsatz in einen "Brockhaus" ein, schob das Lexikon in einen Schuber und wickelte es in Packpapier ein. Zuletzt brachte er den Adressaufkleber an: "An dem Bundeskanzler Konrad Adenauer, Bundeshaus, Bonn". Die Fehler in der Adresse fielen ihm nicht auf.

Am Nachmittag des 27. März 1952 meldeten sich in München zwei Jungen bei der Polizei. Ein Unbekannter habe ihnen ein Paket gegeben, das sie zur Leopold-Post in Schwabing bringen sollten, sagten sie. Doch der Mann, der eine auffallende Fingerverstümmelung hatte, habe sich sonderbar verhalten. Da kurz zuvor in Norddeutschland einige Bomben hochgegangen waren, ließ die Wache des Polizeipräsidiums den Sprengmeister Karl Reichert kommen, der das verdächtige Paket öffnete. Die Bombe explodierte und riß Reichert die Unterarme ab; wenige Stunden später erlag er seinen Verletzungen...

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:: DEBKA: Warnbriefe, die zu Tausenden an jüdische Familien im Iran verteilt wurden, raten ihnen unverzüglich das Land zu verlassen ::

· tar, den 18.10.07 in Amerika, Islam, Judentum, Krise, Nahost, Politik

Quelle: antistaat.freehostia.com

Die Briefe wurden nach Angaben von DEBKA’s iranischen Quellen an jüdische Familien in Teheran (wo die Gemeinschaft ca. 13.000 zählt), in Isfahan (unter 2.000) und in Shiraz (ca. 4.000) verteilt. Ihre Überschrift lautet: Gefahr! Gefahr! Gefahr! und sie raten den Empfängern mit aller möglichen Geschwindigkeit zu versuchen den Westen zu erreichen. Die iranischen Juden, sowie der Rest der Bevölkerung, stünden vor ernsten Gefahren durch bevorstehende Ereignisse, warnen die anonymen Verfasser.

Am Mittwoch, 17. Oktober, sprach Präsident George W. Bush vom Dritten Weltkrieg, wenn der Iran, der versuche Israel zu zerstören, in den Besitz einer Atombombe gelange. Er sagte, diejenigen, die der islamischen Republik geholfen haben, würden verantwortlich gemacht werden, ein deutlicher Hinweis an Russland und China.

Israels Premierministers Ehud Olmerts plötzliche eintägige Reise nach Moskau am heutigen Donnerstag, 18. Okt., und die zwei Stunden, die Präsident Vladimir Putin für ihre Gespräche einberaumt habe, werden mit diesen Ereignissen in Verbindung gebracht.

DEBKA’s Quellen berichten, das Treffen wurde von Olmert gewünscht, nachdem er mit US-Außenministerin Condoleezza Rice am letzten Tag ihrer Nahost-Reise, und mit Washington gesprochen hatte. Der Ministerpräsident suche die Zusicherung Putins, dass Russland die Fertigstellung des Atomreaktors in Bushehr nicht vollenden, oder den Brennstoff für seine Aktivierung liefern werde...

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:: Wenn israelische Soldaten das Schweigen brechen ::

· tar, den 16.10.07 in Judentum, Krieg, Nahost, Politik, Probleme

Quelle: politblog.net

Eine neue israelische Studie bestätigt die schlimmsten Befürchtungen

Die israelischen Soldaten sprachen gegenüber Nofer Ishai-Karen frei, die mit ihnen in demselben Eshbal-Zug vor 20 Jahren diente. Sie gaben ihre innersten Emotionen über die schrecklichsten Verbrechen, an denen sie teilgenommen hatten, preis: Mord, das Brechen von Knochen palästinensischer Kinder, demütigende Aktionen, Zerstörung von Eigentum, Raub und Diebstahl…”

(Dieser Artikel wurde am 21. September nur im hebräischen Teil von Haaretz veröffentlicht und erschien dann auf der ISM-website. Es ist eine gekürzte Übersetzung einer akademischen Forschungsstudie von Nofer Ishai-Karen und dem Psychologieprofessor Joel Elzur (1) der hebr. Universität, die im ALPAYIM-Magazin, Vol.31 veröffentlicht wurde.)

“Wir - israelische Soldaten - wurden dorthin gebracht, um Palästinenser zu bestrafen,” sagte Ilan Vilenda, ein israelischer Soldat, der während der 1.Intifada in Rafah diente. Ilan ist der einzige, der damit einverstanden ist, dass sein Name veröffentlicht wird, nachdem er von der Psychologin Nofer Ishai-Karen interviewt worden war.

Die Soldaten sprachen frei zu Nofer, die vor 20 Jahren mit ihnen zusammen in derselben Truppe diente.

Soldat A: “Wir entschlossen uns, eine alte Dusche der Basis zu einer Haftzelle zu verwandeln. Ein Palästinenser wurde dorthin gebracht, die Hände gefesselt, der Mund zugebunden, damit er sich weder bewegen noch reden konnte. Wir “vergaßen” ihn dort 3 Tage lang” …..

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:: Short memory ::

· tar, den 26.09.07 in Amerika, Deutschland, Europa, Islam, Judentum, Krieg, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Verschwörung

Quelle: spiegelfechter.com

Die Franzosen haben den Kurs vorgegeben. Außenminister Kouchner schlug letzte Woche die Kriegspropagandatrommeln der Grande Nation. Er brachte den Krieg gegen Iran - wenn Verhandlungen bezüglich Irans Atomprogramm scheitern - als “ultima ratio” in die europäische Diplomatie,und warnte Franzosen und Europäer schon einmal: “Man müße auf das Schlimmste vorbereitet sein”. Gestern sprang auch Merkel in New York bei ihrer Rede vor UN-Vollversammlung auf den “Warmonger-Zug” auf. Auch sie fokussierte ihre Drohungen auf das Atomprogramm: “Iran muss die Welt überzeugen, dass es die Atombombe nicht will”. Damit kehrt sie die Beweislast in einer grotesken Art und Weise um. Wie soll Iran eigentlich Bush oder Merkel “überzeugen”? Konnte Saddam die USA, Großbritannien und die UN “überzeugen”, dass er kein Nuklearprogramm hatte?

Der Soundtrack der diesjährigen UN-Generalversammlung ist der gleiche, der 2002 die New Yorker Hallen beschallte. Ein “neuer Hitler” ist wiedererwacht und die Welt muss vor seinen Waffen gerettet werden - alle müssen an einem Strang ziehen und es ist bereits 5 vor 12.

“Today, Iraq continues to withhold important information about its nuclear program — weapons design, procurement logs, experiment data, an accounting of nuclear materials and documentation of foreign assistance. Iraq employs capable nuclear scientists and technicians. It retains physical infrastructure needed to build a nuclear weapon. Iraq has made several attempts to buy high-strength aluminum tubes used to enrich uranium for a nuclear weapon. Should Iraq acquire fissile material, it would be able to build a nuclear weapon within a year. [] The first time we may be completely certain he has a — nuclear weapons is when, God forbids, he uses one. We owe it to all our citizens to do everything in our power to prevent that day from coming.”

George W. Bush in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung 2002...

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