.: Buddhismus :.


:: Das Ansehen des Dalei in den westlichen Medien ::

· tar, den 17.05.08 in Buddhismus, Fernost, Geschichte, Medien, Politik, Probleme, Religion, Verschwörung

Quelle: finanzcrash.com

Der Dalei Lama ist ein Agent der Hochfinanz und handelt ausschließlich in deren Interesse. Es geht gegen das nicht bei der Hochfinanz verschuldete China. Alle demokratisierten Länder haben sie verschuldet und unter ihrer Kontrolle gebracht, außer die Gelbe Macht und die Achse des Bösen.

„Der freundliche kleine Mönch Tenzin Gyatso, ist der 14.Dalai Lama und soll laut Lehre die 13. Wiedergeburt des 'Dalai Lama' d.h. seiner selbst sein. Er floh mit 15 Jahren aus Tibet und wurde nicht nur als Religionsführer für den Buddhismus ausgebildet, sondern bekam den wesentlichen Teil seiner Erziehung in einem CIA Lager. Ohne Eigene Zukunftskonzept sieht er sich heute als politisch/religiöser Führer der Buddhisten, bei denen die 'Rot-Chinesen' zumindest seit 1913 als die historischen Feinde gelten.

So setzte der Dalai Lama seit je auf das verlierende Pferd, indem er immer die Verbindung mit den pro-demokratischen und anti-chinesischen Kräften auf der ganzen Welt – und insbesondere Taiwans suchte. Mit dem wirtschaftlichen und politischen Erfolg Chinas geniest dieses im ganzen Asiatischen Raum freundschaftliche Anerkennung und so steht der Dalai Lama auf der falschen Seite des Zauns.

Politisch hoffähig wurde er im Westen erst, als er 1989 den Friedensnobelpreis bekam. Seit dem hält sich der 72 jährige Globe-Trotter in Sachen 'Demokratie und Tibetismus' nur allzu oft und gerne auch in seinem Schweizer Kloster auf. Statt als religiöser Führer zu agieren, lies er sich nach alter Tradition zum Chef der Tibetischen Exilregierung machen und die lebt natürlich von der Unterstützung der pro-demokratischen Kräfte der 'Global Governance' für die er als Ikone den Freiheits- und Friedensapostel mit seiner CIA-Erziehung spielt...

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:: Wie man einen Feind erzeugt ::

· tar, den 30.03.08 in Buddhismus, Europa, Fernost, Krise, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: faz.net

Aus der Tibet-Krise ist ein Kommunikationszusammenbruch zwischen chinesischer und westlicher Öffentlichkeit entstanden, den man fast schon einen Kulturkampf nennen muss. Im Westen herrscht die Meinung vor, bei den unkorrekten, zum Teil manipulativen Darstellungen der tibetischen Ereignisse durch einige Medien handele es sich bloß um handwerkliche Fehler, die aber an der Gesamteinschätzung nichts ändern könnten. Die Chinesen, die sich in Medienkritik üben, werden in Internetdiskussionen, auch in Deutschland, als „Regierungsclaqueure“ oder gar als „gehirngewaschen“ beschimpft, da sie nicht zugleich auf die chinesische Zensur und Medienabschottung hinwiesen und auch über die Unterdrückung der Tibeter kein Wort verlören.

In China dagegen sind nicht nur Regierungskreise, sondern auch weite Teile der Bevölkerung, soweit sie sich in Alltagsgesprächen und Internetforen äußern, von Grund auf über die westliche Behandlung des Themas empört. Wo Chinesen auf offener Straße erstochen oder erschlagen wurden und in ihren angezündeten Häusern verbrannten, gebe der Westen das als chinesische Gewalt aus und solidarisiere sich mit den Mördern; ja, er verwehre es den Behörden dann auch noch, die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Könne es einen schlagenderen Beweis geben für die Voreingenommenheit nicht bloß gegen den chinesischen Staat, sondern gegen die Chinesen selbst, und den Willen, ihnen übelzuwollen? Viele Blogger wundern sich über die Geschlossenheit des westlichen Meinungsbilds und scheuen ihrerseits nicht vor dem Etikett „Gehirnwäsche“ zurück...

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:: "Mann des Friedens"? ::

· tar, den 31.10.07 in Amerika, Buddhismus, Fernost, Politik

Quelle: freace.de

Der Dalai Lama sagt, er "liebt" George W. Bush

Der als Lhamo Dhondrup geborene und jetzt Tenzin Gyatso genannte 14. und derzeitige Dalai Lama, wird häufig als "Mann des Friedens" bezeichnet. Berichte vom Wochenende lassen allerdings deutliche Zweifel hieran aufkommen.

Gyatso hatte am Freitag die Universität Purdue in West Lafayette im US-Bundesstaat Indiana besucht und an einer 90-minütigen Gesprächsrunde im Auditorium der Universität teilgenommen, wie beispielsweise der britische Guardian am Samstag auf Grundlage einer AP-Meldung berichtete...

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