.: Nahost :.
· tar, den 15.08.08 in Krise, Nahost, Politik, Probleme, Technik, Wirtschaft
Quelle: n-tv.de
Die "Grusinier" haben keinen allzu guten Ruf in Israel. Deutsche Polenwitze klingen harmlos im Vergleich zu den Witzen, die man sich in Israel über die "Grusinier" erzählte, als massenweise georgische Juden nach dem Zusammenbruch der UdSSR einwanderten. Lascha Gevnia, vor zwei Jahren noch Botschafter in Tel Aviv und heute Abgeordneter im georgischen Parlament, ärgerte sich so sehr über die abschätzigen Witze, dass er offiziell beim israelischen Außenministerium beantragte, sein Land künftig nur noch Georgien zu bezeichnen und nicht mehr "Grusia", wie es neben Israel allein die Russen täten. Der Bitte wurde stattgegeben.
Viele nach Israel eingewanderte Georgier sind Geschäftsleute und so entwickelten sich vor etwa sieben Jahren enge Militärbeziehungen. Georgien galt als freundschaftlich gesinntes Land mit relativ viel Geld, dem ohne Bedenken militärisches Hightech verkauft werden könne...
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· tar, den 15.08.08 in Europa, Krieg, Krise, Nahost, Politik, Probleme
Quelle: rian.ru
Russlands Militärstaatsanwaltschaft hat jetzt ein Strafverfahren im Zusammenhang mit dem am Freitag von georgischen Armeeangehörigen in Zchinwali begangenen Mord an russischen Friedenssoldaten eingeleitet. Das teilte ein offizieller Sprecher der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft Russlands, am Sonnabend RIA Novosti mit...
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· tar, den 15.08.08 in Amerika, Europa, Krieg, Krise, Nahost, Politik, Probleme
Quelle: martin-schmid.com
Der Konflikt um Südossetien spitzt sich zu: Die Machthaber in der abtrünnigen Republik berichten von mehr als tausend Toten. Georgiens Präsident Saakaschwili sieht sein Land als Opfer und an der Grenze zum offenen Krieg mit Russland. Er ruft die USA zu Hilfe - die jetzt einen Unterhändler schicken.
Die Zahlen klingen dramatisch, unabhängig überprüft sind sie allerdings nicht. Bei den Kämpfen in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali sollen nach Angaben der dortigen Machthaber mehrere hundert Zivilisten getötet worden sein. Der Präsident des abtrünnigen Gebietes, Eduard Kokojty, machte der russischen Agentur Interfax zufolge Georgiens Offensive dafür verantwortlich. Ein Minister sprach am späten Nachmittag sogar von mehr als tausend Toten. Bei den Kämpfen in Zchinwali sollen auch zehn russische Soldaten getötet worden sein...
Der dritte Weltkrieg in der Anfangsphase!
Meine Meinung ist: Das ist nicht Russland Schuld! Die Hegemonie Strategie der USA auf alle Ressourcen der Welt massiv Einfluß zu nehmen, hat unweigerlich zu diesem Punkt geführt...
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· tar, den 15.08.08 in Deutschland, Europa, Krieg, Krise, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
Quelle: spiegelfechter.com
Die Lage in Georgien und im besonderen Maße in den abtrünnigen Entitäten ist unübersichtlich. Es sind kaum unabhängige Beobachter vor Ort und der Großteil der Meldungen, die uns über die Medien erreichen, stammen von den Konfliktparteien selbst. Jeder Journalist weiß natürlich, dass diese Quellen nicht geeignet sind, um verlässliche Informationen zu bekommen. Meldungen südossetischer Sezessionisten, russischer Militärs oder georgischer Regierungskreise sind daher auch so lange als potentiell falsch anzusehen, bis sie durch neutrale Quellen verifiziert wurden.
Die Berichterstattung der deutschen Medien über den Krieg im Kaukasus ist höchst ambivalent. Einerseits beherrschen vor allem die Nachrichtenagenturen ihr Handwerk und versehen Meldungen stets mit dem Quellhinweis. Im Nachrichtenteil der selbsternannten Qualitätsmedien werden die Agenturmeldungen auch zumeist korrekt zusammengestellt, ohne die Quellangaben wegzulassen. Während die subalternen Journalisten ihre Arbeit recht ordentlich machen, versagen allerdings die namenhaften Alpha-Journalisten in ihren Kommentaren auf ganzer Linie. Vor allem Meldungen aus georgischen Militär- und Regierungskreisen werden von ihnen gerne als Tatsachenbehauptungen eingestreut – kein Konjunktiv, keine Quellangabe, keine Glaubwürdigkeit...
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· tar, den 15.08.08 in Europa, Krieg, Krise, Nahost, Politik, Probleme
Quelle: rian.ru
Georgiens Aggression gegen Südossetien wird Gegenmaßnahmen nach sich ziehen, erklärte Russlands Premier Wladimir Putin am Freitag bei einem Treffen mit Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew in Peking.
"Es ist sehr bedauerlich, dass sich diese Situation am Tag der Eröffnung der Olympischen Spiele entfaltet", fügte Putin hinzu...
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· tar, den 15.08.08 in Geologie, Nahost, Politik, Wirtschaft
Quelle: heute.de
Womöglich Land mit größten Reserven weltweit
Der Irak gehört zu den Ländern mit den größten Ölvorkommen. Womöglich hat der Golfstaat sogar mehr Reserven als Spitzenreiter Saudi-Arabien - genau weiß man's nicht, da 20 Jahre lang nicht nach Öl gesucht wurde. Am Freitag startet die Suche wieder...
Anmerkung:
Warum ist Saddam gleich nochmal in Kuwait einmarschiert? Öl kanns ja nicht gewesen sein... hätte man ja im eigenen Land suchen können. Eine brillante Idee.
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· tar, den 27.07.08 in Amerika, Krise, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
... sagt Vincent Bugliosi dem Kongressausschuss, welcher die Amtsenthebung von Bush prüft.
Zurzeit findet ein Untersuchungsausschuss des US-Kongress statt, der sich Gründe für eine Amtsenthebung und Strafverfolgung der Bush-Regierung anhört. Der ehemalige Staatsanwalt von Los Angeles Vincent Bugliosi und Autor des Buches „The Prosecution of George W. Bush For Murder" oder auf Deutsch “Die Strafverfolgung von George W. Bush wegen Mordes“ zeigt in Detail auf, welche Beweise vorliegen um George Bush, Dick Cheney und andere des Mordes zu überführen.
George W. Bush hat bewusst das amerikanische Volk angelogen und den Kongress in die Irre geführt, in dem er ihm bekannte Geheimdienstinformationen der Öffentlichkeit vorenthielt, „Saddam Hussein stelle KEINE Bedrohung für die Sicherheit der USA dar“ um damit einen Krieg gegen den Irak starten zu können.
Und das gleiche Muster wird jetzt wieder verwendet um einen Krieg gegen den Iran zu rechtfertigen.
Bush hat durch die Verwendung von Lügen über eine Bedrohung, die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Krieg geführt, der Tausende US-Soldaten und Hunderttausende irakische Zivilisten getötet hat...
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· tar, den 27.07.08 in Amerika, Börse, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
Cindy McCain, die Frau des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain, soll angeblich durch Insidergeschäfte mit Short-Selling vor dem 11. September 2001, Millionen verdient haben.
Sie soll Put-Optionen des Schweizer Rückversicherers Swiss Re im Vorfeld gekauft haben, dessen Aktien dann ab den 12. September durch den „Terroranschlag“ stark gefallen sind, weil die World Trade Center Gebäude unter Anderem bei der Swiss Re versichert waren. Die Versicherungspolice wurde nur 6 Wochen vor dem 11. September 2001 durch den neuen Pächter Larry Silverstein abgeschlossen und beinhaltete ausdrücklich die Klausel „Terroranschläge“.
Larry Silverstein, obwohl nicht Eigentümer sondern nur Pächter der WTC Gebäude, kassierte nach langem Rechtsstreit die riesige Versicherungssumme von 4.6 Milliarden Dollar.
Das heisst, jemand hat Cindy McCain den Tipp gegeben, ein "Terroranschlag" würde am 11. September 2001 stattfinden, und sie hat dieses Wissen benutzt, um auf fallende Kurse der Aktien der Firmen zu wetten, die an diesem Tag einen Schaden erleiden würden.
Laut hochgestellten Bundesagenten welche in Washington DC stationiert sind, welche mit dem bekannten Informanten Steward Webb gesprochen haben, werden die bisher geheimen Steuererklärungen von Cindy McCain aufzeigen, dass sie Millionen mit Insider-Trading von Put-Optionen der Swiss Re Aktien verdient hat...
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· tar, den 27.07.08 in Afrika, Amerika, Australien, Beziehungen, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
von Beobachter-II
Der Leibsklave
1. hat einen Herrn (Sklavenhalter)
2. kann von seinem Herrn jederzeit mit der Peit- sche oder Waffe geschlagen und getötet werden
3. besitzt keinen wirtschaftlich nutzbaren Grund & Boden sowie keinen Anteil an den Naturschätzen
4. besitzt nicht das Werkzeug (Produktions mittel), das er beim Arbeiten in seinen Händen hält
5. besitzt keinen Eigentumsanteil an den Produkten, die er mit eigenen Händen herstellt, sowie an den dafür erzielten Verkaufs erlösen
6. produziert auch die Knüppel und Waffen, mit denen er bei Bedarf "zur Ordnung gerufen" wird
7. ernährt durch seine Arbeit auch seine Aufseher und die Schlägertruppen, die ihn überwachen und bei Ungehorsam verprügeln und einsperren
8. kann als Arbeitskraft von seinem Herrn wie beliebige Ware gekauft, vermietet, benutzt, verschlissen, und weggeworfen werden
9. hat an seinem Arbeitsplatz sein "Maul zu halten", und nur das zu tun, was ihm gesagt wird
10. wird von seinem Herrn in Ketten zum Arbeitsmarkt hingekarrt, um dort feilgeboten und verkauft zu werden
11. wird mit einer schäbigen Hütte, mit Kleidung, sowie mit Brot & Spielen für seine Arbeitsleistung bezahlt
12. darf niemals seinen Wohnort verlassen, damit er nicht abhaut, um nach Freiheit zu suchen
13. fühlt sich ausgebeutet, findet seine Lage erbärmlich und rebelliert dagegen
14. weiß "von klein auf", dass er ein Sklave ist, und vergisst niemals, dass er in einer widerlichen Sklaverei lebt
15. träumt und singt ständig von der verlorenen Freiheit und Solidarität unter den Menschen.
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Seiten: 1 2 3 4
· tar, den 27.07.08 in Europa, Geologie, Nahost, Politik, Wirtschaft
Quelle: info.kopp-verlag.de
Der Nordpolarkreis ist für uns Menschen eher lebensfeindlich. Doch seit einigen Wochen geschehen dort merkwürdige Dinge. Die russische Marine hat sogar Kampftruppen in Marsch gesetzt. Und das alles haben europäische Medien bislang verschlafen. Es geht um Geld, um viel Geld…
Als der russische Marinesprecher Igor Dygalo am 14. Juli 2008 in Moskau öffentlich die Verstärkung der russischen Nordflotte in der Arktis ankündigte, da haben die meisten Journalisten diese Meldung offenkundig in den Papierkorb geworfen. Marinesprecher Dygalo kündigte an, dass Moskau künftig auch wieder in den Gewässern vor Spitzbergen Präsenz zeigen werde – immerhin gehört Spitzbergen zu Norwegen. Nun ist der Raketenkreuzer Marschall Ustinov in der Arktis eingetroffen, der U-Boot-Jäger Severomorsk und ein Verband mit Kampftruppen. Dygalo spricht ganz offen über »Kriegsschiffe«, die derzeit am nördlichsten Punkt der Erde konzentriert werden. Was geht dort vor? ...
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