.: Fernost :.
· tar, den 22.06.08 in Amerika, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: leap2020.eu
In dieser Sommerausgabe 2008 lancieren wir einen Warnruf für die Zeit vom Juli bis Dezember 2008. Denn LEAP/E2020 ist nunmehr davon überzeugt, dass in den kommenden Monaten die gesamte Welt von den Schockwellen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise erfasst werden wird. Das folgende Semester ist damit die Kernphase der aktuellen Krise. Die Turbulenzen der vergangenen zwölf Monate waren insoweit lediglich ein schwacher Vorgeschmack.
Denn im kommenden Halbjahr werden alle Elemente der Krise (Finanzen, Geldpolitik, Wirtschaft, Geopolitik, Politik...) sich gegenseitig aufschaukeln. Wir wollen nicht erneut auf die einzelnen Sequenzen der Krise, die wir bereits in vorhergehenden Ausgaben des GEAB vorgestellt haben, zurück kommen (1). Vielmehr wollen wir in dieser Ausgabe die Entwicklungen der folgenden sechs Monate in den großen Weltregionen vorstellen. Dafür werden wir acht entscheidende Tendenzen des nächsten Halbjahrs beschreiben, die die Weichen für die Jahre 2009 und 2010 stellen:
1. Der Absturz des Dollars setzt sich fort (1 Euro = 1,75 USD bis Ende 2008) : Die Angst vor dem Zusammenbruch des Dollars und der US-Wirtschaft zernagt den amerikanischen Kollektiv-Optimismus
2. Das globale Finanzsystem: Die Washingtoner Gängelungsversuche zerstören das System...
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· tar, den 08.06.08 in Amerika, Australien, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: erdoelquelle.com
Wussten Sie , dass....
... es sich lediglich um eine Theorie von Lomonossow handelt, Erdöl wäre fossilen- also pflanzlichen und tierischen- Ursprungs und diese seit 1775 kaum angefochten wurde...
...sich ein großer Teil der bekannten Erdöllagerstätten immer wieder in schnellen Schüben auffüllen und daher kaum das Ergebnis von pflanzlichen Verwesungsprozessen sein kann, da im Erdinneren keine Pflanzen existieren.
...sich die Reserven weit weniger verbraucht hatten als die Experten nach den Abschöpfberechnungen vermutet haben.
...es sich bei Erdöl, was zum Großteil aus Kohlenwasserstoffen besteht ,vermutlich um ein ständig neu entstehendes Ergebnis stofflichen Ausgleiches planetarer Massen handeln könnte und diese geowissenschaftliche These auch durch die regionale Verbreitung der Lagerstätten gestützt wird, weil diese entlang von tektonischen Nahtstellen zu finden sind.
... schon jetzt die Menge des bis heute geförderten Erdöls das Volumen der im Erdzeitalter dafür vorgekommenen abgestorbenen Pflanzen- und Tiermengen, die das Öl gebildet haben sollen, um eine vielfaches übersteigt und es fraglich ist, woher der „Rest“ stammt...
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· tar, den 04.06.08 in Börse, Deutschland, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: martin-schmid.com
Die Kurse an der vietnamesischen Börse haben sich seit Jahresbeginn halbiert. Experten befürchten eine Währungskrise durch Inflation. Regierung und Zentralbank würden zu langsam gegen die Geldentwertung vorgehen.
Preissteigerungen wie sonst nirgendwo in Asien.
Die Zeichen stehen nicht gut für die Börse in Vietnam. Mit einem Verlust von 55 Prozent seit Jahresbeginn hat sich der Aktienmarkt innerhalb kurzer Zeit vom boomenden Wachstumsmarkt zu einem Krisenschwerpunkt entwickelt. Nach einer Computerpanne, die den Handel drei volle Tage lahm gelegt hatte, ging die Abwärtsfahrt Ende vergangener Woche ungebremst weiter. Und Entspannung ist nicht in Sicht: Die Investmentbank Morgan Stanley sagt gar eine Währungskrise in Vietnam voraus...
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· tar, den 03.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geologie, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
Der hohe Preis des Erdöls ist wieder eine Betrugsmasche der Wall Street Banker und der Hedge-Fond-Manager, die jetzt mit dieser Spekulation versuchen ihr durch die Hypothekenkrise bankrottes System zu retten.
Aber eigentlich ist die FED an dem hohen Ölpreis schuld, in dem sie den maroden Banken seit August letzten Jahres billiges Geld zur Verfügung stellt, die es aber prompt in die nächste Spekulationsblase stecken, in die Commodities.
Die FED ist schuld, dass der Preis für Öl, aber auch für Weizen, Reis, Mais etc., so völlig überrissen hoch ist und nicht die tatsächliche reelle Marktsituation widerspiegelt.
Deswegen gehen die Benzinpreise durch die Decke, die ganze Weltwirtschaft wird in eine Krise gestürzt und es gibt Aufstände der Armen in der dritten Welt, weil sie die Lebensmittel nicht mehr bezahlen können und verhungern.
Es werden uns laufend Märchen erzählt, der hohe Ölpreis ist wegen „Peak-Oil“, der Krise in der Golfregion und Nigeria, der Angebotsverknappung durch die OPEC, mangelnder Raffinerie-Kapazitäten in den USA als Folge des Hurrikan Katarina, der Wertezerfall des Dollars und (das beste Märchen von allen) die hohe Nachfrage aus den USA und China. Das ist aber alles nur Bullshit!!! ...
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· tar, den 03.06.08 in Fernost, Politik, Wirtschaft
Quelle: info.kopp-verlag.de
Ohne viel Aufhebens davon zu machen, haben einige asiatische Länder, darunter auch China, damit begonnen, die Bindung ihrer Währungen an den US-Dollar aufzuheben. Auslöser für diese radikale Veränderung sind zumindest teilweise die dramatisch gestiegenen Preise für importiertes Öl und Getreide, einschließlich Reis. Diese Waren werden in US-Dollar abgerechnet und bescheren den Ländern das Problem einer »importierten Inflation«. Es gibt aber auch Anzeichen dafür, dass dieser Schritt eine weitreichende geo-ökonomische und politische Bedeutung hat, denn die Anbindung der asiatischen Währungen ist seit 1998 eine wesentliche Unterstützung der US-Währung. Die jetzt eingeleitete Entwicklung könnte das Ende des US-Dollars als führender Reservewährung der Welt einläuten – und weit mehr.
Seit der Welle spekulativer Attacken auf die führenden Währungen und Finanzmärkte in Asien in den Jahren 1997/1998 haben die großen asiatischen Länder ihre Währungen fest an die Währung ihres damals größten Handelspartners, die Vereinigten Staaten von Amerika, gekoppelt. Das bedeutete in der Praxis, dass Thailand, Korea und China ihre großen Handelsüberschüsse in US-Schatzanleihen und anderen US-Wertpapieren anlegen mussten, um den Wert des thailändischen Baht, des südkoreanischen Won oder des chinesischen Renminbi gegenüber einem festen Dollar-Kurs stabil halten zu können. Dieser Kapitalfluss wurde in den vergangenen zehn Jahren für die defizitgeplagte US-Wirtschaft zur lebenserhaltenden Infusion. Mehrere Hundert Milliarden Dollar aus asiatischen Exportüberschüssen wurden in US-Schatzanleihen angelegt und ermöglichten der Bush-Regierung endlose weitere Handelsdefizite. Tatsächlich haben China und andere asiatische Nationen, die Handelsüberschüsse erwirtschaftet haben, durch die Anbindung ihrer Währungen an den US-Dollar unwissentlich den Irakkrieg und andere militärische Katastrophen der Regierung Bush finanziert...
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· tar, den 31.05.08 in Amerika, Fernost, Geologie, Krise, Politik, Probleme, Technik, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
Schon seit längerem kursieren Gerüchte, gewisse Erdbeben in den letzten Jahren sind nicht natürlichen Ursprungs, sondern gezielt vom Menschen gemacht worden. Mit dem neuesten Erdbeben in China, bei dem über 80'000 Menschen getötet wurden, sind diese Vermutungen verstärkt worden.
War das ein Angriff auf China? ... eine Warnung und Lektion? Geht es darum China als grössten Kreditor der USA davon abzuhalten den wertlosen Dollar über Bord zu werfen, weil sie vor längerer Zeit schon angekündigt haben, sie werden 1 Billion (Tausend Milliarden) Dollar in Euros, Gold und Silber umwandeln? Geht es darum die amerikanische Währung und damit die USA überhaupt zu retten?
Eines muss uns klar sein, es läuft bereits ein versteckter Krieg zwischen USA und China ... im Sudan, Pakistan, Burma, Tibet ... an vielen Fronten.
Hier ein Video von Benjamin Fulford, in dem er erstaunliches über eine Erdbebenwaffe erzählt, die möglicherweise gegen China eingesetzt wurde. Ich habe einfach mal was Fulford sagt übersetzt und niedergeschrieben:
Der Film fängt damit an, das Fulford über sein Interview mit dem ehemaligen japanischen Finanzminister Heizo Takenaka vom letzten Jahr berichtet, wo er ihn fragte: „Warum haben sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?“ Die Antwort von Takenaka war, „weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde!!!“ ...
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· tar, den 31.05.08 in Fernost, Lösungen, Technik, Wissenschaft
Quelle: tecchannel.de
An der Universität von Osaka gelang im experimentellen Rahmen offensichtlich die kalte Kernfusion.
In Japan soll angeblich ein Experiment zur kalten Kernfusion mit Erfolg durchgeführt worden sein. Professor Yoshiaki Arata und der Wissenschaftler Yue-Chang Zhang von der Universität Osaka zeigten den Versuch offenbar vor einem etwa 60-köpfigen Publikum aus Wissenschaft und Wirtschaft. Vertreter von sechs großen Zeitungen und zwei Fernsehstationen sollen ebenfalls anwesend gewesen sein...
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· tar, den 23.05.08 in Amerika, Europa, Fernost, Geschichte, Liberalismus, Soziales, Wirtschaft
Quelle: neues-deutschland.de
Giovanni Arrighi stellt Prognosen für das kommende chinesische Jahrhundert
Wir stehen mitten in der »finalen Krise der US-Hegemonie«. Dies ist die Grundannahme in Giovanni Arrighis neuem Buch »Adam Smith in Beijing«. Die Volksrepublik China werde die USA als weltweite Dominanzmacht genauso ablösen, wie diese in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das britische Empire und dieses wiederum vor 300 Jahren die Niederlande als Hegemonialmacht beerbt habe. Der Autor zweifelt allerdings, ob es sich dabei noch um ein kapitalistisches Zeitalter handeln wird. Diese These hat in den USA bereits zu vielen Diskussionen in der globalisierungskritischen Linken geführt.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war China in kultureller, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht so fortgeschritten, dass der schottische Ökonom Adam Smith gerade das Reich der Mitte als Prototyp für den »natürlichen Fortschritt des Reichtums« ansah. 150 Jahre später hingegen galt es als ärmstes Land der Erde, um nur ein halbes Jahrhundert später als größter Gegenspieler der den Weltmarkt und die Weltpolitik zwar dominierenden, aber krisengeschüttelten und auch politisch zunehmend infrage gestellten USA wieder aus der Versenkung aufzutauchen. Stellt diese Auf- und Abwärtsdynamik schon für sich genommen einen interessanten Aspekt der »Weltmarktbewegung des Kapitals« (Marx) dar, so muss dies natürlich eine umso größere Relevanz beanspruchen, wenn man eine definitive »Verschiebung des Epizentrums der globalen Ökonomie von Nordamerika nach Ostasien« konstatiert, wie dies der in Baltimore Soziologie lehrende Giovanni Arrighi in seinem neuesten Werk »Adam Smith in Beijing« tut...
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· tar, den 23.05.08 in Amerika, Börse, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: manager-magazin.de
Der Preis für Rohöl hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Das ist Gift für die Wirtschaft und Anlass für die Suche nach Schuldigen. Investoren sollen am Terminmarkt die nächste Spekulationsblase erzeugt haben. Doch an dieser Version gibt es Zweifel.
"Let's get physical", schlägt Paul Krugman vor. Nein, der streitbare Ökonom von der Universität Princeton möchte nicht mit seinen Kritikern intim werden. Was nach seinem Willen körperlich werden soll, sind vielmehr Beweise dafür, dass Spekulanten täglich Millionen Tonnen Öl auf die Seite schaffen.
Denn nur so, sagt Krugman, ließe sich die These halten, dass der rasante Anstieg des Ölpreises Ausdruck einer gewaltigen Spekulationsblase sei. "Ich wundere mich, warum die Leute die Diskussion über den Ölmarkt so kompliziert machen", sagt der renommierte Wirtschaftsprofessor. "Sie verlieren aus dem Blick, dass man nur zwei Dinge mit der Weltölförderung anstellen kann: sie lagern oder sie verbrauchen." ...
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· tar, den 20.05.08 in Amerika, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: leap2020.eu
Zauberlehrlinge sind dazu verdammt, ihre Fehler zu wiederholen. Weil die Finanzbehörden und großen Banken 2007 versuchten, die Krise der Subprime-Hypotheken, die schon im Februar und März 2007 die Märkte unter Druck gesetzt hatte, als irrelevant, begrenzt und kurzfristig wegzureden, brachen die Märkte im Sommer 2007 massiv und nachhaltig ein. Wir werden eine Wiederholung dieses Szenarios in den nächsten Wochen erleben : Die Finanzkrise der Monate Januar bis März 2008 wird sich Anfang des Sommers 2008 verstärken und zu schweren Störungen an den Märkten führen.
In dieser Ausgabe wollen wir daher fünf der aktuell wirksamen Tendenzen analysieren, die ursächlich für den erneuten Krümmungspunkt der Krise, also ihre erneute Beschleunigung, sind (die beiden weiteren Tendenzen – Europa und Asien – werden Gegenstand der 26. Ausgabe des GEAB sein).
Immobilien: Die Talsohle ist noch immer nicht erreicht
Die weltweite Finanzblase: Die Inflation zieht an
Die US-Wirtschaft: Die Rezession verstärkt sich
Die Defizite in den öffentlichen Haushalten der USA: Sie sind wieder da
Der Dollar: Eine Erholung, die es nicht gibt
Europa: Abkoppelung bestätigt – Euroland relativ immun / Großbritannien in Rezession
Asien: Massive Wirtschaftsabschwächung steht bevor
Wir machen übrigens schon hier darauf aufmerksam, dass wir in dieser Angabe strategische und praktische Empfehlungen vorlegen, die hilfreich dabei sein sollen, den schwierigen Sommer 2008 zu überstehen.
In dieser Einführung wollen wir erklären, warum die erneute « Euphorisierung » der Marktteilnehmer dazu beitragen wird, dass der bevorstehende Einbruch der Märkte schlimmer ausfallen wird als nötig...
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