.: Fernost :.


:: Hyperinflationäre Depression? ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: weissgarnix.de

Auf Bloomberg lief vorhin ein Interview mit Martin Hennecke, Analyst der “Tyche Group” in Hong Kong. Er gelangt zur Ansicht, dass aufgrund der hohen US Staatsverschuldung ein wirtschaftlicher Kollaps in den USA womöglich nicht in die Deflation, sondern in die Hyperinflation mündet. Als Beispiel dient ihm die Weimarer Republik. Sein Fazit: Gold und Silber kaufen!

Das Interview ist kurz und knapp, deutsches Transkript hierunter von mir...

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:: Vietnam stoppt Gold Import ::

· tar, den 30.06.08 in Fernost, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: mmnews.de

Vietnam könnte wahr machen, was viele Goldbesitzer schon lange fürchten. Wenn Staaten in Inflation versinken und Bürger ihrem Geld misstrauen, wird Gold verboten.

Zunächst soll der Gold Import nur vorüber gehend eingestellt werden. Wann allerdings Gold wieder frei gegeben wird, ist unklar. In Vietnam hat es in letzter Zeit einen regelrechten Run auf das Edelmetall geben. Immer mehr Menschen misstrauen der eigenen Währung, weil diese fast täglich abgewertet wird. Die Inflation ist praktisch außer Kontrolle geraten.

Nach offiziellen Darstellung will man mit dem Importstopp das Handelsbilanz-Defizit unter Kontrolle bringen. Außerdem möchte man mit dieser Maßnahme den Verfall der Währung stoppen. Dass zumindest Letzteres kaum was mit dem Goldbesitz zu tun hat, verschweigen offizielle Stellen...

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:: Der Welt-Geldbetrug ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).

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:: Leere Mägen, volle Kassen ::

· tar, den 26.06.08 in Afrika, Amerika, Biologie, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: nrhz.de

Im Frühjahr brach eine Ernährungskrise aus. Die Preise für Grundnahrungsmittel stiegen exorbitant, in zahlreichen Ländern kam es zu Brotrevolten, auf Haiti stürzte darüber sogar die Regierung. Aus der Perspektive des zweitgrößten Agro-Riesen der Welt stellt sich die Lage freilich ein wenig anders dar. "Insgesamt profitierte das Pflanzenschutzgeschäft von den positiven Rahmenbedingungen auf den Weltagrarmärkten", vermeldete BAYER-Chef Werner Wenning auf der Jahreshauptversammlung des Konzerns am 25. April. Sorge um das tägliche Brot auf der einen Seite, profitable Rahmenbedingungen auf der anderen Seite - der Kapitalismus macht's möglich.

"Wir haben Hunger" und "Das Leben ist zu teuer, ihr bringt uns um" - unter diesen Rufen zogen Anfang April 1.500 Frauen aus den Armenquartieren Abidjans, der ehemaligen Hauptstadt der Elfenbeinküste, zur Residenz des Präsidenten Laurent Gbagbo. Zu ähnlichen Brotrevolten kam es in Ägypten, Burkina Faso, Bangladesh, Pakistan, Thailand, Honduras, Indonesien, Kamerun, Marokko, Mexiko und im Jemen. Auf Haiti stürzte darüber sogar der Premierminister Jacques-Édouard Alexis. "Wenn die Regierung die Lebenshaltungskosten nicht senken kann, muss sie eben gehen. Wenn die Polizei und die UN-Truppen auf uns schießen wollen, macht das auch nichts, denn wenn wir nicht von den Kugeln getötet werden, verhungern wir", mit diesen Worten brachte ein Demonstrant in Port-au-Prince den Mut der Verzweiflung zum Ausdruck, der ihn auf die Straße getrieben hatte...

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:: LEAP/E2020-Warnung für Juli bis Dezember 2008: Die Schockwellen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise schlagen über uns zusammen ::

· tar, den 22.06.08 in Amerika, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: leap2020.eu

In dieser Sommerausgabe 2008 lancieren wir einen Warnruf für die Zeit vom Juli bis Dezember 2008. Denn LEAP/E2020 ist nunmehr davon überzeugt, dass in den kommenden Monaten die gesamte Welt von den Schockwellen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise erfasst werden wird. Das folgende Semester ist damit die Kernphase der aktuellen Krise. Die Turbulenzen der vergangenen zwölf Monate waren insoweit lediglich ein schwacher Vorgeschmack.

Denn im kommenden Halbjahr werden alle Elemente der Krise (Finanzen, Geldpolitik, Wirtschaft, Geopolitik, Politik...) sich gegenseitig aufschaukeln. Wir wollen nicht erneut auf die einzelnen Sequenzen der Krise, die wir bereits in vorhergehenden Ausgaben des GEAB vorgestellt haben, zurück kommen (1). Vielmehr wollen wir in dieser Ausgabe die Entwicklungen der folgenden sechs Monate in den großen Weltregionen vorstellen. Dafür werden wir acht entscheidende Tendenzen des nächsten Halbjahrs beschreiben, die die Weichen für die Jahre 2009 und 2010 stellen:

1. Der Absturz des Dollars setzt sich fort (1 Euro = 1,75 USD bis Ende 2008) : Die Angst vor dem Zusammenbruch des Dollars und der US-Wirtschaft zernagt den amerikanischen Kollektiv-Optimismus

2. Das globale Finanzsystem: Die Washingtoner Gängelungsversuche zerstören das System...

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:: Der Erdölschwindel ::

· tar, den 08.06.08 in Amerika, Australien, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: erdoelquelle.com

Wussten Sie , dass....

... es sich lediglich um eine Theorie von Lomonossow handelt, Erdöl wäre fossilen- also pflanzlichen und tierischen- Ursprungs und diese seit 1775 kaum angefochten wurde...

...sich ein großer Teil der bekannten Erdöllagerstätten immer wieder in schnellen Schüben auffüllen und daher kaum das Ergebnis von pflanzlichen Verwesungsprozessen sein kann, da im Erdinneren keine Pflanzen existieren.

...sich die Reserven weit weniger verbraucht hatten als die Experten nach den Abschöpfberechnungen vermutet haben.

...es sich bei Erdöl, was zum Großteil aus Kohlenwasserstoffen besteht ,vermutlich um ein ständig neu entstehendes Ergebnis stofflichen Ausgleiches planetarer Massen handeln könnte und diese geowissenschaftliche These auch durch die regionale Verbreitung der Lagerstätten gestützt wird, weil diese entlang von tektonischen Nahtstellen zu finden sind.

... schon jetzt die Menge des bis heute geförderten Erdöls das Volumen der im Erdzeitalter dafür vorgekommenen abgestorbenen Pflanzen- und Tiermengen, die das Öl gebildet haben sollen, um eine vielfaches übersteigt und es fraglich ist, woher der „Rest“ stammt...

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:: Börse Vietnam im freien Fall ::

· tar, den 04.06.08 in Börse, Deutschland, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: martin-schmid.com

Die Kurse an der vietnamesischen Börse haben sich seit Jahresbeginn halbiert. Experten befürchten eine Währungskrise durch Inflation. Regierung und Zentralbank würden zu langsam gegen die Geldentwertung vorgehen.

Preissteigerungen wie sonst nirgendwo in Asien.

Die Zeichen stehen nicht gut für die Börse in Vietnam. Mit einem Verlust von 55 Prozent seit Jahresbeginn hat sich der Aktienmarkt innerhalb kurzer Zeit vom boomenden Wachstumsmarkt zu einem Krisenschwerpunkt entwickelt. Nach einer Computerpanne, die den Handel drei volle Tage lahm gelegt hatte, ging die Abwärtsfahrt Ende vergangener Woche ungebremst weiter. Und Entspannung ist nicht in Sicht: Die Investmentbank Morgan Stanley sagt gar eine Währungskrise in Vietnam voraus...

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:: Der hohe Ölpreis ist wieder so eine Betrugsmasche ::

· tar, den 03.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geologie, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Der hohe Preis des Erdöls ist wieder eine Betrugsmasche der Wall Street Banker und der Hedge-Fond-Manager, die jetzt mit dieser Spekulation versuchen ihr durch die Hypothekenkrise bankrottes System zu retten.

Aber eigentlich ist die FED an dem hohen Ölpreis schuld, in dem sie den maroden Banken seit August letzten Jahres billiges Geld zur Verfügung stellt, die es aber prompt in die nächste Spekulationsblase stecken, in die Commodities.

Die FED ist schuld, dass der Preis für Öl, aber auch für Weizen, Reis, Mais etc., so völlig überrissen hoch ist und nicht die tatsächliche reelle Marktsituation widerspiegelt.

Deswegen gehen die Benzinpreise durch die Decke, die ganze Weltwirtschaft wird in eine Krise gestürzt und es gibt Aufstände der Armen in der dritten Welt, weil sie die Lebensmittel nicht mehr bezahlen können und verhungern.

Es werden uns laufend Märchen erzählt, der hohe Ölpreis ist wegen „Peak-Oil“, der Krise in der Golfregion und Nigeria, der Angebotsverknappung durch die OPEC, mangelnder Raffinerie-Kapazitäten in den USA als Folge des Hurrikan Katarina, der Wertezerfall des Dollars und (das beste Märchen von allen) die hohe Nachfrage aus den USA und China. Das ist aber alles nur Bullshit!!! ...

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:: Asiatische Länder lockern die Dollar-Bindung ::

· tar, den 03.06.08 in Fernost, Politik, Wirtschaft

Quelle: info.kopp-verlag.de

Ohne viel Aufhebens davon zu machen, haben einige asiatische Länder, darunter auch China, damit begonnen, die Bindung ihrer Währungen an den US-Dollar aufzuheben. Auslöser für diese radikale Veränderung sind zumindest teilweise die dramatisch gestiegenen Preise für importiertes Öl und Getreide, einschließlich Reis. Diese Waren werden in US-Dollar abgerechnet und bescheren den Ländern das Problem einer »importierten Inflation«. Es gibt aber auch Anzeichen dafür, dass dieser Schritt eine weitreichende geo-ökonomische und politische Bedeutung hat, denn die Anbindung der asiatischen Währungen ist seit 1998 eine wesentliche Unterstützung der US-Währung. Die jetzt eingeleitete Entwicklung könnte das Ende des US-Dollars als führender Reservewährung der Welt einläuten – und weit mehr.

Seit der Welle spekulativer Attacken auf die führenden Währungen und Finanzmärkte in Asien in den Jahren 1997/1998 haben die großen asiatischen Länder ihre Währungen fest an die Währung ihres damals größten Handelspartners, die Vereinigten Staaten von Amerika, gekoppelt. Das bedeutete in der Praxis, dass Thailand, Korea und China ihre großen Handelsüberschüsse in US-Schatzanleihen und anderen US-Wertpapieren anlegen mussten, um den Wert des thailändischen Baht, des südkoreanischen Won oder des chinesischen Renminbi gegenüber einem festen Dollar-Kurs stabil halten zu können. Dieser Kapitalfluss wurde in den vergangenen zehn Jahren für die defizitgeplagte US-Wirtschaft zur lebenserhaltenden Infusion. Mehrere Hundert Milliarden Dollar aus asiatischen Exportüberschüssen wurden in US-Schatzanleihen angelegt und ermöglichten der Bush-Regierung endlose weitere Handelsdefizite. Tatsächlich haben China und andere asiatische Nationen, die Handelsüberschüsse erwirtschaftet haben, durch die Anbindung ihrer Währungen an den US-Dollar unwissentlich den Irakkrieg und andere militärische Katastrophen der Regierung Bush finanziert...

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:: Gibt es eine Erdbebenwaffe? ::

· tar, den 31.05.08 in Amerika, Fernost, Geologie, Krise, Politik, Probleme, Technik, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Schon seit längerem kursieren Gerüchte, gewisse Erdbeben in den letzten Jahren sind nicht natürlichen Ursprungs, sondern gezielt vom Menschen gemacht worden. Mit dem neuesten Erdbeben in China, bei dem über 80'000 Menschen getötet wurden, sind diese Vermutungen verstärkt worden.

War das ein Angriff auf China? ... eine Warnung und Lektion? Geht es darum China als grössten Kreditor der USA davon abzuhalten den wertlosen Dollar über Bord zu werfen, weil sie vor längerer Zeit schon angekündigt haben, sie werden 1 Billion (Tausend Milliarden) Dollar in Euros, Gold und Silber umwandeln? Geht es darum die amerikanische Währung und damit die USA überhaupt zu retten?

Eines muss uns klar sein, es läuft bereits ein versteckter Krieg zwischen USA und China ... im Sudan, Pakistan, Burma, Tibet ... an vielen Fronten.

Hier ein Video von Benjamin Fulford, in dem er erstaunliches über eine Erdbebenwaffe erzählt, die möglicherweise gegen China eingesetzt wurde. Ich habe einfach mal was Fulford sagt übersetzt und niedergeschrieben:

Der Film fängt damit an, das Fulford über sein Interview mit dem ehemaligen japanischen Finanzminister Heizo Takenaka vom letzten Jahr berichtet, wo er ihn fragte: „Warum haben sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?“ Die Antwort von Takenaka war, „weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde!!!“ ...

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