.: Europa :.
· tar, den 22.09.08 in Deutschland, Europa, Probleme
Quelle: sueddeutsche.de
In Deutschland bahnt sich offenbar ein neuer Gammelfleischskandal an. Es wurden 1400 Tonnen mit schlechtem Hühnerfleisch sichergestellt.
Die belgische Justiz ermittelt wegen Handels mit verdorbenem Hühnerfleisch, wie eine Justizsprecherin am Dienstag auf Anfrage bestätigte. Nach Informationen der belgischen Zeitungen Het Laatste Nieuws und La Dernière Heure sind mindestens vier Firmen aus Deutschland, Belgien, Frankreich und den Niederlanden in die Machenschaften verstrickt...
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· tar, den 22.09.08 in Amerika, Europa, Fernost, Geschichte, Politik, Probleme
Quelle: hintergrund.de
Der gebürtige Kanadier Peter Dale Scott hatte bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1994 einen Lehrstuhl für Anglistik an der Universität Berkeley inne.Darüber hinaus wirkt er als einer der konsequentesten und mutigsten Politikwissenschaftler unserer Zeit, da er sich Phänomenen stellt, die von der etablierten Politikwissenschaft in der Regel nicht wahrgenommen werden. Außerdem machte sich als Lyriker und Autor bedeutender Gedichtbände einen Namen.
Das politikwissenschaftliche Werk Peter Dale Scotts befasst sich vorwiegend mit der jüngeren amerikanischen Geschichte seit 1945. Dabei stehen sogenannte „Deep Events“ (Tiefenereignisse) im Zentrum seines Denkens. Beispiele hierfür sind für Scott unter anderem die Ermordung John F. Kennedys, die Watergate-Affäre, die Iran-Contra-Affäre und der 11. September. Im Unterschied zum normalen politischen Tagesgeschehen bieten Tiefenereignisse den Vorteil, verborgene Strukturen des Politischen sichtbar zu machen, die die historische Entwicklung maßgeblich beeinflussen aber trotzdem von der Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften in der Regel nicht erfasst werden.
Viele Themen seiner politischen Arbeit finden sich auch in seinem poetischen Werk wieder. Als bedeutendsten Gedichtband bezeichnet Peter Dale Scott den im Jahr 2000 erschienenen Band „Minding the Darkness“, für den er den ‚Lannan Poetry Award’ – einen renommierten amerikanischen Literaturpreis – erhielt...
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· tar, den 22.09.08 in Europa, Probleme, Soziales
Quelle: info.kopp-verlag.de
Große dänische Zeitungen haben in den vergangenen Wochen über immer neue bürgerkriegsartige Zustände vor allem in Kopenhagen und der zweitgrößten Stadt des Landes, Aarhus, berichtet. Junge Zuwanderer tyrannisieren die Einwohner und liefern sich Schlachten mit der Polizei. Die Immobilienpreise verfallen – und die Zuwanderer marschieren in den Straßen auf, beschimpfen Polizisten und beanspruchen offen ganze Stadtviertel nur für sich. Deutsche Medien verschweigen das alles lieber und schauen weg.
Vor wenigen Tagen berichtete die Neue Zürcher Zeitung über den kaum glaublichen Verfall der Immobilienpreise in größeren dänischen Städten wie Kopenhagen oder Aarhus. In diesem Jahr werden die Immobilienpreise dort um bis zu zehn Prozent fallen. Steigen wird allerdings der Wert von Immobilien auf dem ruhigen Land – so die NZZ. Auf den ersten Blick scheint es dafür keine vernünftige Erklärung zu geben. Schaut man genauer hin, kennt man die Gründe...
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· tar, den 22.09.08 in Europa, Wirtschaft
Quelle: russlandonline.ru
Der Anteil von Gold an den Gold- und Devisenreserven der Russischen Föderation beträgt zurzeit etwa 4,3 Prozent. Die Gold- und Devisenreserven des Landes waren vom 23. bis 29. August des laufenden Jahres um eine Milliarde US-Dollar (0,17 Prozent) gewachsen und hatten 582,5 Milliarden Dollar ausgemacht.
Das entspricht einem Zuwachs um 21,9 Prozent gegenüber dem 1. Januar 2008. Damals haben die Gold- und Devisenreserven Russlands 477,89 Milliarden Dollar betragen.
Nach dem Ausbruch des Krieges in Südossetien waren die Reserven vom 8. bis 15. August um ganze 16,4 Milliarden Dollar zurückgegangen, teilte die russische Zentralbank mit. Die vom Krieg ausgelöste Kapitalflucht aus Russland habe den Rubelkurs nach unten getrieben. Um die Nationalwährung zu stützen, musste die Zentralbank Devisen verkaufen.
Vom 16. bis zum 31. August legten die Gold- und Devisenreserven der Zentralbank immerhin um 1,4 Milliarden Dollar zu...
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· tar, den 22.09.08 in Börse, Europa, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: spiegel.de
Der Georgien-Konflikt hat für Russland ernste wirtschaftliche Folgen. Anleger und Investoren ziehen in großem Umfang Kapital ab - jetzt muss die Zentralbank intervenieren: Sie verkauft Devisenreserven in Milliardenhöhe, um den Verfall der russischen Währung zu stoppen.
Der Krieg ist vorbei, doch die neuen diplomatischen Spannungen zwischen Russland und dem Westen verunsichern ausländische Geldgeber weiter. Nach Schätzungen von Analysten sollen Investoren mittlerweile bis zu 21 Milliarden Dollar aus Russland abgezogen haben, berichtet die "Financial Times" ("FT").
Der Wert des Rubels fällt dadurch rapide. Gestern senkte die Zentralbank den amtlichen Wechselkurs zur US-Devise auf 24,8 Rubel. Allein in den letzten Tagen verlor der Rubel gegenüber Dollar und Euro rund zwei Prozent an Wert. Auch die Aktienmärkte sind betroffen. Der russische Börsenindex RTS verlor am Mittwoch 4,25 Prozent und am Donnerstag noch einmal 3,94 Prozent an Wert. Analysten zufolge deuten diese Werte darauf hin, dass die Flucht der Anleger anhält...
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· tar, den 22.09.08 in Deutschland, Europa, Lügen, Medien, Nahost, Probleme, Verschwörung
Quelle: info.kopp-verlag.de
Bei der ARD sitzt man bekanntlich in der ersten Reihe. Allerdings nicht um besser zu sehen, sondern um über den Löffel barbiert zu werden. Die »Tagesthemen« ähneln immer mehr dem berüchtigten »Schwarzen Kanal« von Karl-Eduard von Schnitzler in der DDR. In Sachen Propaganda haben die öffentlich-rechtlichen Medien jede Zurückhaltung aufgegeben. Die ARD zensierte jetzt ein Interview mit Wladimir Putin – obwohl »Tagesthemen«-Moderator Tom Buhrow den Zuschauern ausdrücklich »das ganze« Interview versprochen hatte.
»Egal, wer in zwei Monaten ins Weiße Haus einzieht«, sagt Tagesthemen-Mann Tom Buhrow am 29. August 2008 in der Ankündigung des Beitrags über das Interview, »Präsident Bush, der wird sich aus der Politik zurückziehen. So sieht demokratischer Wechsel in den USA aus«.
Beeindruckend – wenn man mal von den manipulierten US-Präsidentschaftswahlen 2000 und 2004 absieht und davon, dass seit nunmehr acht Jahren ein Präsident im Weißen Haus sitzt, der nicht mit der erforderlichen Mehrheit der Stimmen gewählt wurde.
Aber sowas ist in Onkel Toms Medienhütte jetzt kein Thema. Der Auftrag lautet, gegen Wladimir Putin zu hetzen. Originalton Buhrow: »In Russland gab Wladimir Putin zwar sein Präsidentenamt ab, aber nicht die ganze Macht. Lupenreiner demokratischer Wechsel in Moskau«, zieht Buhrow die Augenbrauen hoch.
Die verkrampften Augensignale wären gar nicht nötig. Der Zuschauer hat auch so kapiert: USA gut – Rußland böse...
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· tar, den 22.09.08 in Beziehungen, Europa, Lügen, Medien, Probleme, Soziales
Quelle: spiegel.de
Kochende Muttis, waschende Omis, putzwütige Mädchen: Solche Bilder soll es künftig nicht mehr in der Fernsehwerbung geben. Das EU-Parlament will klischeebehaftete Reklame verbannen, um Diskriminierung zu unterbinden - und auch Gewaltverherrlichung soll verboten werden.
Eva-Britt Svensson hatte vor der Abstimmung im Europaparlament eine klare Linie festgelegt: "Geschlechtsspezifische Klischees in der Werbung stecken Frauen, Männer, Mädchen und Jungen in eine Zwangsjacke, beschränken Individuen auf vorgegebene künstliche Geschlechterrollen, die oftmals herabwürdigend, beschämend und erniedrigend für beide Geschlechter sind", schrieb die schwedische EU-Abgeordnete der Vereinigten Linken in ihrem Bericht für den Frauenausschuss.
Svenssons Argumentation teilte die Mehrheit der Abgeordneten - sie wollen die Hausfrau an Herd oder Waschmaschine aus der Fernsehwerbung verbannen...
Anmerkung:
Wieso sollte der Stand 'Hausfrau' erniedrigend und beschämend sein? Das eigentliche Problem ist, das diese ebenso wie der Stand, einfach 'Mutter' zu sein, nicht zuletzt durch derlei Kampagnen in unserer Gesellschaft kaum mehr ausreichend Anerkennung erfahren. Das sind keine künstlichen Geschlechterrollen, sondern ganz natürliche. Gehirnwäsche pur.
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· tar, den 12.09.08 in Europa, Krise, Probleme, Wirtschaft
Quelle: heise.de
Das Wachstum der breitesten Euro-Geldmenge M3 liegt seit 2001 rund beim doppelten Zielwert des bisherigen EZB-Modells, was monetaristisch orientierte Ökonomen nach höheren Leitzinsen verlangen lässt. EZB-Ökonomen schlagen in einem aktuellen Paper nun ein neues Modell der europäischen Geldnachfrage vor, dass internationale Kapitaltransfers inkludiert und das übermäßige M3-Wachstum erklären soll.
Bei der sogenannten „Monetären Analyse“ entwickelt die EZB aus den verfügbaren Daten (z.B. Güterpreise, Immobilien- und Aktienpreise, wirtschaftliche Aktivität, Zinsniveau, Einkommen) und den angenommenen ökonomischen Abhängigkeiten ein Modell, das den langfristigen Zusammenhang zwischen Preisniveau und Geldmenge beschreiben soll. Kommt es dann in der Realität zu unerwünschten Abweichungen, nimmt also z.B. die Geldmenge stärker zu, als im Modell mit der gewünschten Preisstabilität vereinbar wäre, sind steigende Preise zu erwarten und die EZB müsste die Leitzinsen anheben, um ihr Inflationsziel einzuhalten...
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· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Europa, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
Quelle: freigeldpraktiker.de
Lüge durch Schere, sprich weglassen!
ZitatAuszugRusslandOnline:
Knapp 9 Minuten räumt die ARD der Frage ein: "Neuer Kalter Krieg?"
Ein Tag später kam die Überraschung: das Interview lief auch im russischen Fernsehen. Dort dauerte es zur Überraschung der Zuschauer aber nicht knappe 9 Minuten sondern fast eine halbe Stunde.
Also ein Massenmörder darf in der Talkshow sein und ein mächtiger Mann darf 9 Minuten reden – und aufgezeichnet 30 Minuten – also wieviel der Zeit viel der Zensur zum Opfer? Das war der Stil vom einstigen schwarzen Kanal und der „Freie“ Westen hat nun diese Stufe auch erreicht!
Jedenfalls kann man sich den geschnittenen Teil unterstehend durchlesen um dann selbst zu bestimmen – wenn man sich das Interwiev in Ruhe angeschaut hat – ob dies unter Desinformation fällt oder ob nicht! ...
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· tar, den 12.09.08 in Amerika, Europa, Krise, Nahost, Politik, Probleme
Quelle: worldcontent.twoday.net
Nach den Dementis in den vergangenen Tagen, dass ein Verband von US-Kriegsschiffen in den Persischen Golf unterwegs sei, gibt es jetzt doch eine Bestätigung dafür, dass sich starke maritime Kräfte in der Region zusammenziehen.
So sind Teile der Iwo Jima Expeditionary Strike Group (LHD-7, Truppenstärke: 6000 Mann) letzte Woche aus ihrem Heimathafen Norfolk ausgelaufen. Ziel seien das Mittelmeer und/oder der Persische Golf, heißt es, die geplanten maritimen "Sicherheits-Übungen" sollen sechs Monate andauern. Dabei ist auch ein Zerstörer, die USS Ramage, der mit dem Aegis Ballistic Missile Defense-System nachgerüstet wurde. Am 8. September soll sich dann die Theodore Roosevelt Strike Group (CVN 71) mit insgesamt mehr als 7300 Mann an Bord auf den Weg machen.
Beide Verbände wären dann in der Lage, in kurzer Zeit zu den bereits im Persischen Golf patrouillierenden Schiffen "Peleliu", "Abraham Lincoln" und "Ronald Reagan" aufzuschließen, eine Zusammenballung einer solch großen Streitmacht auf relativ engem Raum gab es seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr...
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