.: Europa :.
· tar, den 03.07.08 in Amerika, Europa, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: tages-anzeiger.ch
Die UBS bleibt in der Steueraffäre in den USA unter Druck. Die Schweizer Behörden reagieren gelassen. Die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben ist besorgt.
Die Parlamentskommission befürchtet mögliche Auswirkungen auf den Finanzplatz Schweiz. Die Kommission, die sich an ihrer gestrigen Sitzung von Finanzminister Hans-Rudolf Merz über die aktuellen Entwicklung im Fall des ehemaligen UBS-Vermögensverwalters Bradley Birkenfeld orientieren liess, will die Situation weiter im Auge behalten.
Bankiervereinigung: Bankgeheimnis nicht gefährdet
Die Schweizerische Bankiervereinigung sieht in der US-Untersuchung das Bankgeheimnis nicht gefährdet. Es gehe nicht um den gesamten Bankenplatz, sondern spezifisch um die UBS.
«Gemäss den heute vorliegenden Informationen sollte das Bankgeheimnis von den Untersuchungen nicht betroffen sein», sagt Mediensprecher Thomas Sutter. Das Problem könne mit Amts- und Rechtshilfe zwischen der Schweiz und den USA gelöst werden, sagte Sutter. Sutter erinnerte in diesem Zusammenhang auch daran, dass die Schweiz lediglich bei Steuerbetrug, aber nicht bei Steuerhinterziehung mit anderen Staaten kooperiere...
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· tar, den 03.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: weissgarnix.de
Auf Bloomberg lief vorhin ein Interview mit Martin Hennecke, Analyst der “Tyche Group” in Hong Kong. Er gelangt zur Ansicht, dass aufgrund der hohen US Staatsverschuldung ein wirtschaftlicher Kollaps in den USA womöglich nicht in die Deflation, sondern in die Hyperinflation mündet. Als Beispiel dient ihm die Weimarer Republik. Sein Fazit: Gold und Silber kaufen!
Das Interview ist kurz und knapp, deutsches Transkript hierunter von mir...
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· tar, den 03.07.08 in Europa, Probleme, Wirtschaft
Quelle: focus.de
Die Europäische Zentralbank trennte sich bis Ende Juni von weiteren 30 Tonnen Gold. Insgesamt hat sie damit seit dem 27. September vergangenen Jahres 72 Tonnen Gold verkauft.
Bei einem Kilopreis von rund 19 000 Euro entspricht der Marktpreis der 72 Tonnen heute fast 1,4 Milliarden Euro, wie die EZB am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Die Verkäufe sind mit der Vereinbarung von mehreren Zentralbanken abgestimmt, wonach die jährlichen Verkäufe limitiert sind. Bis zum 26. September 2008, dem nunmehr vierten Jahr der Vereinbarung, seien keine weiteren Verkäufe geplant. In den vergangenen Jahren war der Goldpreis stark gestiegen...
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· tar, den 01.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft
von Otto Lidenbrock
Rudolph Chimelli machte in der Süddeutschen Zeitung vor ein paar Tagen folgende Rechnung auf:
Zur Einführung des Euro am 01.01.2002 kostete ein Barrel Rohöl 72 US-Dollar. Umgerechnet waren das 86,40 Euro, da man zu dieser Zeit für 1 Euro etwa 0,833 US-Dollar bekam. Im Augenblick kostet ein Barrel Rohöl 140 US-Dollar. Für 1 Euro bekommt man allerdings augenblicklich 1,57 US-Dollar. Ein Barrel Rohöl kostet demnach etwa 89,17 Euro.
Das ist ein Anstieg von gerade mal 3 Prozent! Der Benzinpreis an der Tankstelle stieg allerdings um über 50 Prozent.
Wo ist die Differenz geblieben?
Warum müssen immer die "gestiegene Nachfrage" und die angebliche "Ölknappheit" als Deckmäntelchen herhalten?
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· tar, den 30.06.08 in Europa, Politik, Probleme, Soziales
Quelle: rp-online.de
In den Niederlanden wirft ein Rauchverbot besondere Fragen auf: Ab dem 1. Juli darf in den niederländischen Cafés, Kneipen und Restaurants kein Tabak mehr geraucht werden. Das betrifft auch die legalen Verkaufsstellen weicher Drogen. Das Verbot gilt nicht für reines Marihuana, wohl aber für Tabakbeimischungen wie Joints.
"Da steht doch die Welt auf dem Kopf", sagt Jason den Enting, der in Amsterdam den Coffee Shop Dampkring betreibt: "In anderen Ländern wird auf Marihuana in der Zigarette geachtet. Hier gucken sie nach der Zigarette im Marihuana." Die Coffee-Shop-Besitzer, die in den vergangenen Jahren schon so manchen Sturm überstanden haben, versuchen nun, sich der neuen Gesetzeslage anzupassen.
Eine Alternative ist ein Verdampfer, mit dessen Hilfe der Drogenkonsument das Marihuana rauchfrei zu sich nehmen kann. Andere wollen den Tabak im Joint durch Kräuter wie etwa Huflattich zu ersetzen und auf diese Weise das Rauchverbot umgehen. Die meisten setzen aber darauf, mehr Hasch-Produkte wie Brownies und mehr reines Marihuana zu verkaufen...
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· tar, den 30.06.08 in Amerika, Börse, Europa, Krise, Liberalismus, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: faz.net
Der Anstieg der Preise für Rohöl, Lebensmittel und andere Rohstoffe hat nicht nur hierzulande, sondern rund um den Globus einen starken Teuerungsschub ausgelöst. Nach einer Übersicht der Investmentbank Morgan Stanley liegt die Inflationsrate inzwischen in mehr als 50 Ländern oberhalb von 10 Prozent.
Mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung seien damit von zweistelligen Inflationsraten betroffen, heißt es in der Studie. In Deutschland betrug die Inflationsrate nach europäischer Messmethode im Juni nach ersten Schätzungen 3,4 Prozent; das ist der höchste Stand seit Auflage dieses Index 1996.
Ölpreis entscheidend für weitere Entwicklung
Um die Teuerung zu bremsen, sind viele Notenbanken dazu übergegangen, ihre Leitzinsen anzuheben. Die realen Zinsen - also die Leitzinsen abzüglich der jeweiligen Inflationsrate - seien in vielen Ländern aber weiterhin negativ und damit zu niedrig, kommentierte Joachim Scheide, der Leiter des Prognosezentrums des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel...
zum Thema:
- spiegel.de: Inflation im Euro-Raum springt auf vier Prozent
- dasgelbeforum.net: Dehypflation
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· tar, den 30.06.08 in Amerika, Europa, Krise, Politik, Probleme, Wirtschaft
Quelle: politikglobal.blogspot.com
Wer Dollar behält, kann sie ebenso gut wegwerfen - er erspart sich die Mühe sie aufzuheben.
Jetzt hat er wohl verstanden, wie es um die USA, um die FED und überhaupt um ihr liebes Papiergeld steht. Och, Bennie, nu weine mal nicht. Einstweilen heizt ihm Trichet ordentlich ein - dem armen, armen Bennie.
Vorab aber, im März standen die USA bei einer Verschuldung von 53 trillion Dollars - auf Deutsch, bei 53 Billionen Dollar Schulden, zu denen sich die Zahlungsverpflichtungen aus Renten und Krankenversicherungen addieren ... mit weiteren 60 Billionen. Wer nun allzu enttäuscht sein sollte, immer noch nichts zu sehen - wenigstens ein paar Statistiken/Schaubilder.
Die Verschuldung begann überproportional zu steigen, als Richard Nixon von Kissinger den Rat erhielt, daß Schulden nicht das Problem der USA sind - sondern das Problem der anderen Länder.
Es genügte, den Dollar zur Petro-Währung zu machen - und fortan trugen die anderen Länder die Schulden der USA, für Öl brauchten sie Dollars, die die Rothschild-abhängige FED munter immer weiter druckte. Dieses System wäre auch weiterhin gut gegangen (für die USA), wenn nicht ein cleverer Saddam Hussein auf die Idee gekommen wäre, sein Öl NICHT MEHR für Dollars zu verkaufen. Einer mußte sterben - Saddam oder die USA. Der Irak war zu schwach - aber jetzt verkaufen der IRAN aber auch RUSSLAND Öl nicht mehr für diese wertlose Papierwährung...
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· tar, den 30.06.08 in Beziehungen, Europa, Geschichte, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
von Sammelleidenschaft
Was tut diese neue Sicherheitsbehörde?
Sie zertifiziert Eltern durch ein Prüfverfahren, ob sie kindersicher sind oder ihre Kinder nur mißbrauchen wollen, denn schließlich sind alle "potentielle Kinderschänder".
Quelle: infokrieg.tv
"Laut neuen Regulierungen die bald in Großbritannien gelten sollen werden Eltern eine Erlaubnis der Regierung benötigen um ihre eigenen Kinder zu küssen Ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung wird sich der Prüfung einer neu gebildeten Regierungsbehörde unterziehen müssen, um jedweden physischen Kontakt mit Kindern unter 16 Jahren, darunter auch der eigene Nachwuchs, zu haben."
Ähnlich wie beim Drogenhandel soll wohl der Kindesmißbrauch monopolisiert werden, damit kein Unbefugter sich daran beteiligt.
Der Satanist Alleister Crowley, der in seinen Werken das Schlachten von Kindern für magische Zwecke befürwortet, wurde lt. Wikipedia in den Orden der Goldenen Dämmerung eingeführt, genauer den Hermetic Order of the Golden Dawn, in dem auch Churchill als Druide Mitglied war.
Crowley pflegte magische Gruppen-Sex-Orgien zu organisieren, an der sich auch die Mutter von G. W. Bush 1945 beteiligt haben soll.
Interessanterweise behandelt der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" die Kinderprostitution. Kinder, die durch Heroin (Drogenmonopol) erst süchtig gemacht wurden, um sie so in finanzielle Not und so in die Prostitution zu bringen.
Der Musiker David Bowie lebte seinerzeit an diesem Kinderstrich und schrieb die Musik zu diesem Film. Auch er ist vermutlich Mitglied des Golden Dawn.
"Die CIA und andere Regierungsfunktionäre waren außerdem in der Vergangenheit immer wieder an zahlreichen Kinderentführungsringen in den USA beteiligt. Ein berühmter Fall drehte sich um die Entführung des Jungen Johnny Gosch aus Iowa, er verschwand spurlos im Jahr 1982"
Die Mutter von Johnny Gosch kämpft im übrigens immer noch.
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· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.
Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.
Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).
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· tar, den 28.06.08 in Deutschland, Europa, Krise, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales
Quelle: info.kopp-verlag.de
Die anti-demokratische und abgehobene EU-Politik wird zur Zeit mehr oder weniger überall kritisiert: Wie die EU-Verfassung ursprünglich an den Völkern vorbeigeschleust werden sollte, aber an den Referenden in Frankreich und den Niederlanden scheiterte. Wie sie dann in einen Reformvertrag umgeschminkt wurde, damit sie nur noch in Irland einer Volksbefragung ausgesetzt werden musste. Wie die Iren Nein dazu sagten, und wie sich die EU-Zwangspolitiker nun neue Tricks überlegen, wie sie Irland doch noch ausmanövrieren können. Halt: Sagte ich, das werde »überall« kritisiert? Nein! Ein kleines Magazin aus Hamburg findet das alles ganz in Ordnung so. Die EU-Politiker seien »weiter entschlossen, Politik gegen das Volk zu machen. Und das ist richtig.«
Kauft man sich den Spiegel, kommt man ja bekanntlicih aus dem Augenreiben nicht mehr heraus. An diesem Montag war es besonders schlimm. Ja, meine Augen fingen gar zu tränen an.
Der Europarat sei ohne Frage »die größte Versammlung von Schlawinern, die es weltweit gibt«, biedert sich der Spiegel vom 23. Juni 2008 zu Beginn noch bei Volkes Meinung an. »Sie tun so harmlos, wie sie da an ihrem gigantischen Tisch in Brüssel sitzen und parlieren, aber sie hecken wieder etwas aus. Sie wollen ihren Völkern eine große Sache unterjubeln. (...) Sie jubeln ihren Völkern die Europäische Union unter, mehr und mehr. (...) Die Politik macht Politik gegen das Volk, und das fällt nur auf, wenn ein Volk mal gefragt wird, was es davon hält.«
Soweit, so gut, aber dann kommt's: Unverblümte Werbung für das antidemokratische Vertragswerk, mit dem die europäischen Völker überrumpelt und ihnen ihre eigenen Verfassungen genommen werden sollen. Der Spiegel als Zentralorgan des Europarats: ...
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