.: Australien :.
· tar, den 27.07.08 in Afrika, Amerika, Australien, Beziehungen, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
von Beobachter-II
Der Leibsklave
1. hat einen Herrn (Sklavenhalter)
2. kann von seinem Herrn jederzeit mit der Peit- sche oder Waffe geschlagen und getötet werden
3. besitzt keinen wirtschaftlich nutzbaren Grund & Boden sowie keinen Anteil an den Naturschätzen
4. besitzt nicht das Werkzeug (Produktions mittel), das er beim Arbeiten in seinen Händen hält
5. besitzt keinen Eigentumsanteil an den Produkten, die er mit eigenen Händen herstellt, sowie an den dafür erzielten Verkaufs erlösen
6. produziert auch die Knüppel und Waffen, mit denen er bei Bedarf "zur Ordnung gerufen" wird
7. ernährt durch seine Arbeit auch seine Aufseher und die Schlägertruppen, die ihn überwachen und bei Ungehorsam verprügeln und einsperren
8. kann als Arbeitskraft von seinem Herrn wie beliebige Ware gekauft, vermietet, benutzt, verschlissen, und weggeworfen werden
9. hat an seinem Arbeitsplatz sein "Maul zu halten", und nur das zu tun, was ihm gesagt wird
10. wird von seinem Herrn in Ketten zum Arbeitsmarkt hingekarrt, um dort feilgeboten und verkauft zu werden
11. wird mit einer schäbigen Hütte, mit Kleidung, sowie mit Brot & Spielen für seine Arbeitsleistung bezahlt
12. darf niemals seinen Wohnort verlassen, damit er nicht abhaut, um nach Freiheit zu suchen
13. fühlt sich ausgebeutet, findet seine Lage erbärmlich und rebelliert dagegen
14. weiß "von klein auf", dass er ein Sklave ist, und vergisst niemals, dass er in einer widerlichen Sklaverei lebt
15. träumt und singt ständig von der verlorenen Freiheit und Solidarität unter den Menschen.
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· tar, den 26.06.08 in Australien, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung
Quelle: spiegel.de
Fotos, Kontaktdaten, Notizen zu Verhalten und Berufswunsch - Queensland erfasst fast 480.000 Schüler in einer zentralen Datenbank. Sicherheitsexperten sind entsetzt. Sie befürchten, dass Hacker das Portal knacken oder pädophile Lehrer dort auf Kindersuche gehen könnten.
Die Regierung des australischen Bundesstaates Queensland bastelt sich eine voluminöse Datenbank: Bis zum Jahresende sollen die Personendaten aller 480.000 Schüler von der Vorschule bis zum 12. Jahrgang in einem zentralen Intranet-Portal gespeichert werden. Die Behörden durchleuchten die Kinder und Jugendlichen detailliert. Neben einem Foto des Schülers werden auch seine Berufswünsche, außerschulischen Aktivitäten und Schulnoten erfasst.
Die Datenbank mit dem Namen OneSchool ist nach Angaben der Organisation Education Queensland bereits in zahlreichen Schulen im Einsatz und umfasst bisher 180.000 Schüler von 637 Schulen. Jedes Jahr sollen nach den Plänen der Regierung neue 80.000 Schüler hinzukommen...
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· tar, den 27.03.08 in Amerika, Australien, Deutschland, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: blog.zeit.de
Stagflation ist das Modethema dieser Tage. Weltweit steigt die Inflation. Bei den Verbraucherpreisen hat sie sich binnen Jahresfrist auf fast 4 Prozent verdoppelt, und die Explosion der Rohstoffpreise könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Flucht in Sachwerte, also die Flucht vor der Geldentwertung, in vollem Gange ist. Gleichzeitig gibt es immer mehr Anzeichen, dass sich das Wirtschaftswachstum abschwächt, global von 5 Prozent im Jahr 2006 auf knapp 4 Prozent in diesem Jahr. Steigende Inflation und stagnierender Output ergeben Stagflation.
Das ist das Schlimmste, was Notenbanken passieren kann: Weil die Inflation so hoch ist, können sie sich nicht leisten, die Nachfrage und damit das Wachstum durch niedrigere Zinsen zu stimulieren. Konflikte mit den jeweiligen Regierungen sind vorprogrammiert. Tun sie es dennoch, könnten die Inflationserwartungen nachhaltig anziehen, was die Prämien für das gestiegene Inflationsrisiko und damit die Anleiherenditen in die Höhe treibt. Das ist wiederum schlecht für das Wachstum. Die Aktienmärkte leiden ebenfalls, weil sie einerseits mit den (dann fallenden) Rentenkursen korreliert sind, und weil sich andererseits die Gewinnaussichten durch das schwächere Wachstum eintrüben. Das kann nicht gut für die Investitionstätigkeit sein...
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· tar, den 18.12.07 in Amerika, Australien, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: business.smh.com.au
Centro Properties Group has become the biggest local victim of the US sub-prime mortgage crisis after higher funding costs forced it to downgrade of its distribution guidance, causing its shares to plunge by more than 70 per cent.
Australia's second largest shopping centre owner today downgraded its full year distribution guidance by 14 per cent to 40.6 cents, from 47 cents.
It also announced it would not pay a distribution for the first half of the 2008 financial year as it revealed it had failed to refinance $1.3 billion of maturing debt although.
Centra has obtained an extension until February 15 to refinance the debt.
Centro Properties Group says its business is still solvent, at least until February, and says that up until late last week, it believed it could refinance its longer term debt...
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· tar, den 20.11.07 in Australien, Krise, Liberalismus, Wirtschaft
Quelle: smh.com.au
Australia's central bank injected a generous amount of cash into the banking system today in a bid to ease short-term money rates, which have jumped amid renewed worries about a credit crunch and risk aversion.
In its regular daily money market operation, the Reserve Bank of Australia (RBA) added $1.71 billion in cash, well above the estimated cash requirement for the day of $719 million.
The larger-than-expected injection also implied commercial banks' cash balances with the central bank would rise to a relatively large $3 billion...
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· tar, den 16.11.07 in Amerika, Australien, Deutschland, Europa, Medizin, Probleme, Soziales
Quelle: oe1.orf.at
Immer mehr junge Menschen erkranken an Diabetes. Das ist die eine Botschaft der Diabetes-Gesellschaften zum heutigen Welt-Diabetestag. Die zweite ist nicht weniger alarmierend: Mit den westlichen Lebensstil- und Ernährungsgewohnheiten, die wir in die Entwicklungsländer tragen, liefern wir auch gleich die Zivilisationskrankheiten wie eben Diabetes mit. So sind etwa in den Großstädten Indiens die mit Überernährung einhergehenden Gesundheitsprobleme heute bereits vielfach größer als jene von Unterernährung.
Die Geißel des Wohlstands
Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung in den Industrieländern. Doch diese Geißel des Wohlstands bleibt offensichtlich auch den Entwicklungsländern nicht erspart. Die steigenden Erkrankungszahlen in diesen Ländern beweisen einmal mehr, dass die Zuckerkrankheit eine Zivilisationskrankheit ist und es zu einem guten Teil beim Einzelnen selbst liegt, ob er der Erkrankung eine Chance gibt oder nicht...
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