.: Amerika :.


:: Taliban-Taktik sorgt für hohe Verluste ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Krieg, Nahost, Politik, Probleme

Quelle: nachrichten.t-online.de

Die Taliban in Afghanistan haben sich reorganisiert und haben neue Kampfstrategien entwickelt. Sie arbeiteten nun in kleinen Gruppen, die Feldlager unter Feuer nähmen und Sprengfallen auf den Straßen auslegten, sagte der deutsche Generalmajor Hans-Lothar Domröse. Die Taktik scheint aufzugehen: Der Juni war der verlustreichste Monat für die internatonalen Truppen seit Beginn des Afghanistan-Krieges.

"Gefühl der Unsicherheit"
Die jüngsten Anschläge erfordern nach Ansicht von Stabschef Domröse neue Reaktionen der internationalen Soldaten und der Regierung in Kabul. Die Taliban schüfen "ein Gefühl der Unsicherheit in Afghanistan. Das ist eine neue Herausforderung für die afghanische Regierung, aber auch für die ISAF-Soldaten", sagte er im Hauptquartier der Afghanistan-Schutztruppe.

Mehr Tote als im Irak
Die internationale Truppe beunruhigt vor allem die Zahl der getöteten Soldaten. In Afghanistan kamen im vergangenen Monat 51 ausländische Soldaten ums Leben. Dies geht aus Statistiken der Website www.icasualties.org hervor. Damit verzeichnet die ISAF und die US-geführte Koalition Operation Enduring Freedom (OEF) seit Jahresbeginn 122 Todesfälle. In den vergangenen Monaten haben damit mehr Soldaten in Afghanistan ihr Leben gelassen, als im Irak...

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:: USA verfolgen Freunde der Rohmilch ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Biologie, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: tagesspiegel.de

Razzien gegen Gourmets sollen Verbot durchsetzen

Anonyme Übergaben an Autobahnraststätten, Polizeirazzien, Strafprozesse: die USA gehen gegen die geheime Schattenwelt der Rohmilchfreunde vor. Feinschmeckern gilt die feinwürzige, unbehandelte Vorzugsmilch als ultimativer Gaumenkick. Doch juristisch gesehen ist sie ein verbotener Genuss. Aus hygienischen Gründen sind Rohmilchprodukte in den meisten US- Bundesstaaten untersagt. Das betrifft die kuhfrische Milch ebenso wie Rohmilchprodukte, unter ihnen viele Camembertsorten. Wer sie verkauft, muss mit Geld- und sogar Haftstrafen rechnen. Viele Gourmets aber wollen sich nicht mehr von der Justiz den Appetit verderben lassen. Sie lassen in den USA mit viel Geld eine gut vernetzte kulinarische Subkultur blühen...

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:: Sorge um den Finanzplatz Schweiz ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Europa, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: tages-anzeiger.ch

Die UBS bleibt in der Steueraffäre in den USA unter Druck. Die Schweizer Behörden reagieren gelassen. Die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben ist besorgt.

Die Parlamentskommission befürchtet mögliche Auswirkungen auf den Finanzplatz Schweiz. Die Kommission, die sich an ihrer gestrigen Sitzung von Finanzminister Hans-Rudolf Merz über die aktuellen Entwicklung im Fall des ehemaligen UBS-Vermögensverwalters Bradley Birkenfeld orientieren liess, will die Situation weiter im Auge behalten.

Bankiervereinigung: Bankgeheimnis nicht gefährdet

Die Schweizerische Bankiervereinigung sieht in der US-Untersuchung das Bankgeheimnis nicht gefährdet. Es gehe nicht um den gesamten Bankenplatz, sondern spezifisch um die UBS.

«Gemäss den heute vorliegenden Informationen sollte das Bankgeheimnis von den Untersuchungen nicht betroffen sein», sagt Mediensprecher Thomas Sutter. Das Problem könne mit Amts- und Rechtshilfe zwischen der Schweiz und den USA gelöst werden, sagte Sutter. Sutter erinnerte in diesem Zusammenhang auch daran, dass die Schweiz lediglich bei Steuerbetrug, aber nicht bei Steuerhinterziehung mit anderen Staaten kooperiere...

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:: Comeback der Vier-Tage-Woche ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: sueddeutsche.de

Um die Benzinrechnungen ihrer Mitarbeiter zu drücken, setzen einige US-Behörden neuerdings auf die Vier-Tage-Woche. Auch deutsche Unternehmen handeln.

Als Anfang der neunziger Jahre die Absatzzahlen des Volkswagen-Konzerns in den Keller rauschten, stand das Management des Autobauers vor einer schwierigen Entscheidung: Kosten in Höhe von zwei Milliarden Mark mussten eingespart werden.

Der üblichen Marktlogik zu Folge hätte dies etwa 30.000 Mitarbeiter den Arbeitsplatz gekostet. Doch es kam anders: Das Unternehmen entschied sich für ein neues Arbeitszeitmodell. Kernbestandteil der Vier-Tage-Woche bei VW waren kürzere Arbeitszeiten, ohne vollen Lohnausgleich. Als der Autobauer vor zwei Jahren schließlich wieder zur Fünf-Tage-Woche zürückkehrte, schien es, als hätte sich das Modell endgültig erledigt...

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:: Afghanistan-Strategie ? Warnung vor Totalverlust ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Krieg, Krise, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: zeit-fragen.ch

Sehr geehrter Herr Dr. Struck

Als ich Sie vor einigen Tagen dringend sprechen wollte, wurde ich von Ihrem Büro an Herrn Arnold verwiesen. Das war sicherlich wertvoll ? wir haben fast zwei Stunden zusammengesessen ?, aber es war nicht effizient, wie ich seit Ihren neuesten Äusserungen annehmen muss. Das Problem der SPD in Sachen Afghanistan heisst offenbar leider Struck.

Sie wollen, wie Sie heute im Deutschlandfunk sagten:
- die Bundeswehr noch 10 Jahre am Hindukusch halten
- die Mandate für OEF, Isaf und Tornados unverändert lassen
- auf Anforderung gern das Isaf-Kontingent erhöhen.

Zur Begründung haben Sie angegeben, die Aufbauleistungen müssten geschützt werden.

Hierzu habe ich eine Frage: Welche Aufbauleistungen meinen Sie?

Den weltweit bahnbrechenden Erfolg für Afghanistans Heroin-Produktion und -handel? Hier ist Afghanistan mit 92% Marktanteil unangefochtener Weltmarktführer.

Aber das ist längst nicht alles: Der Münchner Polizeipräsident hat sich jüngst beklagt, es sei inzwischen billiger, sich mit Heroin ins Traumland zu spritzen als sich zu betrinken...

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:: Hyperinflationäre Depression? ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Fernost, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: weissgarnix.de

Auf Bloomberg lief vorhin ein Interview mit Martin Hennecke, Analyst der “Tyche Group” in Hong Kong. Er gelangt zur Ansicht, dass aufgrund der hohen US Staatsverschuldung ein wirtschaftlicher Kollaps in den USA womöglich nicht in die Deflation, sondern in die Hyperinflation mündet. Als Beispiel dient ihm die Weimarer Republik. Sein Fazit: Gold und Silber kaufen!

Das Interview ist kurz und knapp, deutsches Transkript hierunter von mir...

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:: Benzinpreis kaum höher als 2002 ::

· tar, den 01.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft

von Otto Lidenbrock

Rudolph Chimelli machte in der Süddeutschen Zeitung vor ein paar Tagen folgende Rechnung auf:

Zur Einführung des Euro am 01.01.2002 kostete ein Barrel Rohöl 72 US-Dollar. Umgerechnet waren das 86,40 Euro, da man zu dieser Zeit für 1 Euro etwa 0,833 US-Dollar bekam. Im Augenblick kostet ein Barrel Rohöl 140 US-Dollar. Für 1 Euro bekommt man allerdings augenblicklich 1,57 US-Dollar. Ein Barrel Rohöl kostet demnach etwa 89,17 Euro.

Das ist ein Anstieg von gerade mal 3 Prozent! Der Benzinpreis an der Tankstelle stieg allerdings um über 50 Prozent.

Wo ist die Differenz geblieben?

Warum müssen immer die "gestiegene Nachfrage" und die angebliche "Ölknappheit" als Deckmäntelchen herhalten?

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:: CIA-Kommandos im Iran ::

· tar, den 30.06.08 in Amerika, Krise, Nahost, Politik, Probleme, Verschwörung

Quelle: n-tv.de

Die USA haben nach einem Bericht der Zeitschrift "New Yorker" auf Anordnung von Präsident George W. Bush die Geheimdienstoperationen im Iran massiv ausgeweitet. Ziel der verdeckten Aktionen, denen politische Führer des Kongresses bereits im vergangenen Jahr im Stillen zugestimmt hätten, sei es, die Regierung in Teheran zu destabilisieren und das umstrittene Atomprogramm zu Fall zu bringen. Dabei würden Mitglieder iranischer Spezialtruppen getötet und entführt.

Wie die Zeitschrift unter Berufung auf Quellen bei Militärs, Geheimdiensten und im Kongress berichtete, bewilligten Kongressführer für die Geheimaktionen insgesamt 400 Millionen Dollar. Die CIA-Agenten seien unter anderem vom Irak aus über die Grenze in den Iran eingedrungen. Der Bericht beruft sich auf ein Geheimdokument des Weißen Hauses.

Botschafter Crocker dementiert

Der US-Botschafter im Irak, Ryan Crocker, wies die Behauptungen energisch zurück. In einem Interview des TV-Senders CNN meinte er: "Ich sage ganz klar, es gibt keine US-Kommandos im Iran." Dagegen beharrte der "New Yorker"-Journalist Seymour Hersh, der als Spezialist für Nahost und den Iran gilt, auf seiner Darstellung: "Wir haben Geld für verdeckte Operationen gesammelt, wir haben Teams im Iran", sagte er dem Sender CNN...

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:: Die Inflation hat die ganze Welt erfasst ::

· tar, den 30.06.08 in Amerika, Börse, Europa, Krise, Liberalismus, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: faz.net

Der Anstieg der Preise für Rohöl, Lebensmittel und andere Rohstoffe hat nicht nur hierzulande, sondern rund um den Globus einen starken Teuerungsschub ausgelöst. Nach einer Übersicht der Investmentbank Morgan Stanley liegt die Inflationsrate inzwischen in mehr als 50 Ländern oberhalb von 10 Prozent.

Mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung seien damit von zweistelligen Inflationsraten betroffen, heißt es in der Studie. In Deutschland betrug die Inflationsrate nach europäischer Messmethode im Juni nach ersten Schätzungen 3,4 Prozent; das ist der höchste Stand seit Auflage dieses Index 1996.

Ölpreis entscheidend für weitere Entwicklung

Um die Teuerung zu bremsen, sind viele Notenbanken dazu übergegangen, ihre Leitzinsen anzuheben. Die realen Zinsen - also die Leitzinsen abzüglich der jeweiligen Inflationsrate - seien in vielen Ländern aber weiterhin negativ und damit zu niedrig, kommentierte Joachim Scheide, der Leiter des Prognosezentrums des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel...

zum Thema:
- spiegel.de: Inflation im Euro-Raum springt auf vier Prozent
- dasgelbeforum.net: Dehypflation

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:: 53 Billionen Dollar (53 trillions USD) Schulden - Die USA sind pleite! ::

· tar, den 30.06.08 in Amerika, Europa, Krise, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: politikglobal.blogspot.com

Wer Dollar behält, kann sie ebenso gut wegwerfen - er erspart sich die Mühe sie aufzuheben.

Jetzt hat er wohl verstanden, wie es um die USA, um die FED und überhaupt um ihr liebes Papiergeld steht. Och, Bennie, nu weine mal nicht. Einstweilen heizt ihm Trichet ordentlich ein - dem armen, armen Bennie.

Vorab aber, im März standen die USA bei einer Verschuldung von 53 trillion Dollars - auf Deutsch, bei 53 Billionen Dollar Schulden, zu denen sich die Zahlungsverpflichtungen aus Renten und Krankenversicherungen addieren ... mit weiteren 60 Billionen. Wer nun allzu enttäuscht sein sollte, immer noch nichts zu sehen - wenigstens ein paar Statistiken/Schaubilder.

Die Verschuldung begann überproportional zu steigen, als Richard Nixon von Kissinger den Rat erhielt, daß Schulden nicht das Problem der USA sind - sondern das Problem der anderen Länder.

Es genügte, den Dollar zur Petro-Währung zu machen - und fortan trugen die anderen Länder die Schulden der USA, für Öl brauchten sie Dollars, die die Rothschild-abhängige FED munter immer weiter druckte. Dieses System wäre auch weiterhin gut gegangen (für die USA), wenn nicht ein cleverer Saddam Hussein auf die Idee gekommen wäre, sein Öl NICHT MEHR für Dollars zu verkaufen. Einer mußte sterben - Saddam oder die USA. Der Irak war zu schwach - aber jetzt verkaufen der IRAN aber auch RUSSLAND Öl nicht mehr für diese wertlose Papierwährung...

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