.: Lügen :.
· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Krieg, Krise, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: zeit-fragen.ch
Sehr geehrter Herr Dr. Struck
Als ich Sie vor einigen Tagen dringend sprechen wollte, wurde ich von Ihrem Büro an Herrn Arnold verwiesen. Das war sicherlich wertvoll ? wir haben fast zwei Stunden zusammengesessen ?, aber es war nicht effizient, wie ich seit Ihren neuesten Äusserungen annehmen muss. Das Problem der SPD in Sachen Afghanistan heisst offenbar leider Struck.
Sie wollen, wie Sie heute im Deutschlandfunk sagten:
- die Bundeswehr noch 10 Jahre am Hindukusch halten
- die Mandate für OEF, Isaf und Tornados unverändert lassen
- auf Anforderung gern das Isaf-Kontingent erhöhen.
Zur Begründung haben Sie angegeben, die Aufbauleistungen müssten geschützt werden.
Hierzu habe ich eine Frage: Welche Aufbauleistungen meinen Sie?
Den weltweit bahnbrechenden Erfolg für Afghanistans Heroin-Produktion und -handel? Hier ist Afghanistan mit 92% Marktanteil unangefochtener Weltmarktführer.
Aber das ist längst nicht alles: Der Münchner Polizeipräsident hat sich jüngst beklagt, es sei inzwischen billiger, sich mit Heroin ins Traumland zu spritzen als sich zu betrinken...
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· tar, den 01.07.08 in Amerika, Börse, Europa, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft
von Otto Lidenbrock
Rudolph Chimelli machte in der Süddeutschen Zeitung vor ein paar Tagen folgende Rechnung auf:
Zur Einführung des Euro am 01.01.2002 kostete ein Barrel Rohöl 72 US-Dollar. Umgerechnet waren das 86,40 Euro, da man zu dieser Zeit für 1 Euro etwa 0,833 US-Dollar bekam. Im Augenblick kostet ein Barrel Rohöl 140 US-Dollar. Für 1 Euro bekommt man allerdings augenblicklich 1,57 US-Dollar. Ein Barrel Rohöl kostet demnach etwa 89,17 Euro.
Das ist ein Anstieg von gerade mal 3 Prozent! Der Benzinpreis an der Tankstelle stieg allerdings um über 50 Prozent.
Wo ist die Differenz geblieben?
Warum müssen immer die "gestiegene Nachfrage" und die angebliche "Ölknappheit" als Deckmäntelchen herhalten?
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· tar, den 30.06.08 in Biologie, Deutschland, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wissenschaft
Quelle: biophotonen-online.de
RTL 2 strahlte die Sendung am 16.03.2008 aus und bot sie dann ntv an. Sie wurde am Ostersamstag gesendet und sollte dann erneut wiederholt werden. Ziel war es, während der Osterzeit möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Wir waren völlig überrascht, als wir an der wundersamen Schlussfolgerung des Senders erkannten, dass das eigentliche Ziel der Sendung darin bestand, den Zuschauern vorzugaukeln, dass es Biophotonen überhaupt nicht gibt.
Wir hatten uns wegen der Zusage des Autors dieser Sendung, über Biophotonen in seriöser Weise zu berichten, mit den Aufnahmen des Fernsehsenders in unserem Institut einverstanden erklärt und unter anderem auch die wichtigen beigefügten Arbeiten über Nachweise der Biophotonen am Menschen überreicht, die weltweit von kompetenten und mit den nötigen Messinstrumenten ausgerüsteten Universitäten und Forschungsinstituten bestätigt wurden. Sie beweisen neben anderen Arbeiten die Existenz von Biophotonen aus dem menschlichen Körper. Mehr und beweiskräftiger kann zum Nachweis von Biophotonen aus dem menschlichen Körper beim besten Willen nichts dokumentiert werden...
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· tar, den 30.06.08 in Deutschland, Krise, Lügen, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: flegel-g.de
PartG § 1
Verfassungsrechtliche Stellung und Aufgaben der Parteien
(1) Die Parteien sind ein verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Sie erfüllen mit ihrer freien, dauernden Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes eine ihnen nach dem Grundgesetz obliegende und von ihm verbürgte öffentliche Aufgabe.
(2) Die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens mit, indem sie insbesondere auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung Einfluß nehmen, die politische Bildung anregen und vertiefen, die aktive Teilnahme der Bürger am politischen Leben fördern, zur Übernahme öffentlicher Verantwortung befähigte Bürger heranbilden, sich durch Aufstellung von Bewerbern an den Wahlen in Bund, Ländern und Gemeinden beteiligen, auf die politische Entwicklung in Parlament und Regierung Einfluß nehmen, die von ihnen erarbeiteten politischen Ziele in den Prozeß der staatlichen Willensbildung einführen und für eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen sorgen.
Was veranlasst mich, ausgerechnet diesen § des Parteiengesetzes (teilweise) anzuführen? Nun, ich möchte der Frage nachgehen, wie Politiker, in der Regel ja immer noch Parteimitglieder und der Partei stringenter verhaftet als dem Volk, diesen Leitsatz des Parteiengesetzes umsetzen. Als Beispiel möge hier Herr Steinbrück dienen, SPD-Mitglied und Finanzminister. Er hat begonnen, eine Aufklärungskampagne für die Bürger zu starten. Eines der Instrumente für die Aufklärung der Bevölkerung ist der Staun-Oh-Mat...
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· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.
Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.
Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).
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· tar, den 28.06.08 in Deutschland, Europa, Krise, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales
Quelle: info.kopp-verlag.de
Die anti-demokratische und abgehobene EU-Politik wird zur Zeit mehr oder weniger überall kritisiert: Wie die EU-Verfassung ursprünglich an den Völkern vorbeigeschleust werden sollte, aber an den Referenden in Frankreich und den Niederlanden scheiterte. Wie sie dann in einen Reformvertrag umgeschminkt wurde, damit sie nur noch in Irland einer Volksbefragung ausgesetzt werden musste. Wie die Iren Nein dazu sagten, und wie sich die EU-Zwangspolitiker nun neue Tricks überlegen, wie sie Irland doch noch ausmanövrieren können. Halt: Sagte ich, das werde »überall« kritisiert? Nein! Ein kleines Magazin aus Hamburg findet das alles ganz in Ordnung so. Die EU-Politiker seien »weiter entschlossen, Politik gegen das Volk zu machen. Und das ist richtig.«
Kauft man sich den Spiegel, kommt man ja bekanntlicih aus dem Augenreiben nicht mehr heraus. An diesem Montag war es besonders schlimm. Ja, meine Augen fingen gar zu tränen an.
Der Europarat sei ohne Frage »die größte Versammlung von Schlawinern, die es weltweit gibt«, biedert sich der Spiegel vom 23. Juni 2008 zu Beginn noch bei Volkes Meinung an. »Sie tun so harmlos, wie sie da an ihrem gigantischen Tisch in Brüssel sitzen und parlieren, aber sie hecken wieder etwas aus. Sie wollen ihren Völkern eine große Sache unterjubeln. (...) Sie jubeln ihren Völkern die Europäische Union unter, mehr und mehr. (...) Die Politik macht Politik gegen das Volk, und das fällt nur auf, wenn ein Volk mal gefragt wird, was es davon hält.«
Soweit, so gut, aber dann kommt's: Unverblümte Werbung für das antidemokratische Vertragswerk, mit dem die europäischen Völker überrumpelt und ihnen ihre eigenen Verfassungen genommen werden sollen. Der Spiegel als Zentralorgan des Europarats: ...
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· tar, den 28.06.08 in Amerika, Biologie, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Politik, Soziales, Verschwörung, Video, Wirtschaft, Wissenschaft
Ein Dokumentationsfilm vom Discovery-Channel. Autos bauen, die mit 120 km/h ohne einen Kratzer auf ein Hindernis fahren. Papier herstellen, ohne Bäumen zu schaden (OCB).
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· tar, den 28.06.08 in Amerika, Biologie, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: cannabislegal.de
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Der politische Umgang mit Drogen ist ein brisantes Thema, der politische Umgang speziell mit Cannabis ist besonders brisant. Brisant deshalb, weil es das "Problem Cannabis" für die Politik erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt. Vorher war dieses Politikfeld einfach nicht existent, da der Umgang mit Cannabis nichts Problematisches oder gar Gefährliches darstellte. Ganz im Gegenteil. Was wir heute unter "Drogen" verstehen, waren zu einem großen Teil ursprünglich weitverbreitete Medikamente oder Genußmittel, im Fall Cannabis eben auch eine Nutzpflanze, aus der man unzählige Dinge herstellte, und die man in manchen Ländern seit vielen hundert Jahren rauchte. Übermäßigen Konsum von Drogen hat es zwar sicherlich immer gegeben, spielte aber bis zu dem Zeitpunkt keine Rolle, als man sich völkerübergreifend darauf verständigte, aus welchen Gründen auch immer, bestimmte Drogen zu verbieten. Diese restriktive Umgangsweise mit Drogen an sich, und die Prohibition von Cannabis im besonderen sind, aufgrund von steigender Konsumentenzahlen trotz hoher Strafen, höchst kontrovers.
Die Frage, warum Cannabis verboten werden mußte, stellt sich zwangsläufig bei der Behandlung dieses Komplexes, denn die Widersprüche und Irrationalitäten, sowie die Ineffizienz der Politik sind offensichtlich.
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· tar, den 26.06.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Geschichte, Islam, Judentum, Krieg, Krise, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
Quelle: cultura21.org (PDF)
1. Einleitung
Was ist denn nun am 11. September 2001 in New York, Washington und Shanksville wirklich geschehen? Nach über 5 Jahren und einigen Untersuchungsberichten müsste das doch eigentlich geklärt sein. Ist es aber nicht. Die Unsicherheit ist in den USA nicht geringer als bei uns, und damit lässt sich gut die beständige Angst vor Terrorismus schüren und politisch ausschlachten. Es gab Hunderte von Festnahmen, viele auf blossen Verdacht, auch einfache Denunziation hin, ohne Anklage, ohne Zugang zu einem Anwalt – aber bisher nicht eine einzige rechtskräftige Verurteilung wegen 9/11.
Wie kann man erklären, dass im US-Fernsehen jede Woche etwa 4.000 gewaltsame Tode vorgeführt werden, die Särge der 2.900 im Irak getöteten amerikanischen Soldaten aber nicht (von den 655.000 ermordeten Irakern ganz zu schweigen)?
Wieso gibt es im Zusammenhang mit den amerikanischen Kriegsverbrechen, den Folterungen, den illegalen Verhaftungen so wenig Protest, so wenig Aufschrei in den Medien?
Wie kommt es, dass unsere Medien weiterhin selbstverständlich von „Präsident Bush“ reden, obgleich inzwischen ausreichend Beweise dafür vorliegen, dass die Wahlen von 2000 und von 2004 gefälscht worden sind? ...
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· tar, den 26.06.08 in Beziehungen, Deutschland, Europa, Geschichte, Krise, Lügen, Politik, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: jungewelt.de
Berlin, Juni 1948 – die Währungsteilung und die sogenannte Luftbrücke
Die Aufschrift auf den plombierten Kisten versprach Hochprozentiges: »Whiskey«, »Gin« oder »Brandy«. Der Inhalt aber sollte die Menschen auf andere Art berauschen. In den Behältnissen befanden sich 250 Millionen Mark einer neuen Währung, eingeflogen nach Berlin und entladen auf dem Flughafen Tempelhof am 23. Juni 1948. Eine Währungsbombe, die die Vier-Sektoren-Stadt endgültig in Stücke reißen sollte.
Knapp drei Jahre zuvor, am 2. August 1945, hatten die Vertreter der Kriegsalliierten UdSSR, USA und Großbritannien im Abkommen von Potsdam vereinbart: »Während der Besatzungszeit ist Deutschland als eine wirtschaftliche Einheit zu betrachten.« Und präzisiert: »Mit diesem Ziel sind gemeinsame Richtlinien aufzustellen hinsichtlich (...) der Währung und des Bankwesens«.
Das Potsdamer Abkommen mußte bei Kriegsgewinnlern, Großkonzernen und Hitler-Sponsoren kalten Angstschweiß hervorgerufen haben. Die Konsequenzen für die im Krieg besiegte herrschende Klasse Deutschlands sollten weitreichend sein. Konrad Adenauer, vier Jahre später erster Bundeskanzler des abgespaltenen deutschen Weststaates, malte in seinen »Erinnerungen« die Konsequenzen der Potsdamer Beschlüsse in düsteren Farben: »Wären diese Beschlüsse wirklich durchgeführt worden (...), wären auch die drei westlichen Zonen, also ganz Deutschland, kommunistisch geworden.« Das aber wollten weder die Westmächte noch ihre deutschen Gefolgsleute.
Ein zentraler Punkt für die Neuordnung Deutschlands war zweifellos eine Währungsreform samt dem dazugehörigen Bankwesen...
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