.: Lösungen :.


:: Global Change 2009 - Ein Vorschlag zur Lösung der Finanzkrise ::

· tar, den 02.04.09 in Freiwirtschaft, Liberalismus, Lösungen, Pax Aeterna, Video, Wirtschaft, in Eigener Sache

Einige haben vielleicht schon das kleine Logo in der rechten Spalte bemerkt. Es symbolisiert ein goldenes Zeitalter, dass durch die unsichtbare Hand der freien Marktwirtschaft eingeleitet wird. Es symbolisiert den Wandel, der nun vor uns liegt.

Dahinter steht ein jahrelanges Projekt, dass zum Einen das derzeitige Finanzsystem bis zur eigentlichen Ursache der jetzigen Krise und darüber hinaus analysiert und mögliche Lösungen herausgearbeitet hat.

Die Zeit drängt - und wir haben uns entschlossen, unser Konzept einer breiten Öffentlichkeit in verständlicher Form zu präsentieren. Dies erschien zunächst als ein Ding der Unmöglichkeit, wo wir uns doch in internen Debatten so an die Fachbegriffe und Definitionen gewöhnt hatten, mit der ein Außenstehender nicht allzuviel anzufangen weiß. Also mussten Bilder her.

Ein Film. Das wäre das Beste. Es wird zwar auch dann noch ein, zwei Fachbegriffe geben, die unklar sind, aber diese und das gesamte Konzept zur technischen Umsetzung der Lösung werden wir textlich zusätzlich zur Verbildlichung niederschreiben - in möglichst verständlicher Form. Es gilt aber, eine Brücke zum Verständnis unseres Finanzsystems zu bilden und die Mauer zu brechen, die die Sicht auf die Ursache der Krise und ein Umdenken bisher verhindert hat.

Es hat, wie gesagt, etwas länger gedauert, aber ein rundes Konzept braucht nunmal seine Zeit. Schaut euch also einfach unseren Film an. Es finden derzeit auch Aufführungen auf dem G20 in London vor Ort statt!

Darin werden die scheinbar überaus komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge einfach und für jedermann verständlich dargestellt. Hinzu kommt ein Lösungsvorschlag für die Rettung aus der Krise, für die die etablierten Wirtschaftswissenschaften keine Erklärung finden!

· 7 Kommentare Seiten: 1 2 3 4

:: Zitat der Woche ::

· tar, den 03.12.08 in Freiwirtschaft, Krise, Lösungen, Probleme, Wirtschaft

Quelle: initiativevernunft.twoday.net

initiative vernunft: Herr Klaussner, warum wollen Sie ein neues System einführen? Das bestehende System der freien Marktwirtschaft funktioniert bis auf nur im Ausland [aus Schweizer Sicht] und nur in Jahrzehnten wiederkehrenden, system-immanenten Zusammenbrüchen eigentlich sehr zuverlässig...

Mein Auto explodiert alle zwei Wochen, sonst funktioniert es "eigentlich sehr zuverlässig".

Vielen Dank an Sammelleidenschaft!

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:: Ralf Becker (INWO) bei N24 zu Finanzkrise und Rettungspaket ::

· tar, den 21.10.08 in Börse, Freiwirtschaft, Krise, Liberalismus, Lösungen, Probleme, Video, Wirtschaft

Ralf Becker, Finanzexperte der INWO (Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung), am 20.10.2008 zu Gast bei den 10 Uhr-Nachrichten von N24

Einschätzung des Rettungspaketes/Wachstum von Vermögen und Realwirtschaft - Systematische Lösung: Liquiditätsabgabe - Umlaufsicherung statt Zinsmechanismus - Staatlicher Eingriff & Natürliche Wirtschaftsordnung/Rettungspakt bringt keine langfristige Lösung - Einschätzung weiteren Entwicklung: weitere Vermögensblasen/systemische Korrekturen am Zinssystem nötig

Von INWO.de - mit freundlicher Genehmigung von N24.

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:: Kommunale Selbstverwaltung und Regionalgeld ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Freiwirtschaft, Krise, Lösungen, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: sozialkreativitaet.de

"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch" (Hölderlin)

Die Lage

Ihre Bürgerinnen und Bürger ungefragt mit an die Hand nehmend, sind die Städte, Kommunen und Gemeinden in die "Schuldenfalle" hineingestiefelt - egal, ob sehenden oder getrübten Auges: Viele stecken bis zum Hals in der von den herrschenden Geldgesetzen mit ihrem verfassungswidrigen Zinses-Zins-System und von der WTO mit ihren Finanzmärkten aufgestellten Falle.

Seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nahmen viele Kommunen die ausgelegten Verschuldungsköder an und legten wohlgemeinte Investitionsprogramme auf. Solche Programme verlangten den Kommunen die Aufnahme hoher Kreditsummen ab, deren Tilgungen dann wiederum nur zu weiteren Kreditaufnahmen zwangen, so dass sich die Kommunen immer mehr und mehr verschulden mussten. Eine sog, "Teufelsspirale" von kommunalen Verschuldungen war geboren. Daneben führten dann auch drastische Rückgänge bei den kommunalen Finanzzuweisungen und den Gewerbesteuereinnahmen sowie ebenso drastische Anhebungen bei den Energiepreisen und der Kreis- und Schulumlage (2007) zu einer weiteren Erhöhung der kommunalen Haushaltsschulden...

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:: RWE plant "Revolution" ::

· tar, den 12.09.08 in Deutschland, Europa, Liberalismus, Lösungen, Technik, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Der RWE-Konzern investiert in den Bau kleiner Windkraftanlagen für Privathäuser und Kleingewerbe. Dazu hat sich die Tochtergesellschaft RWE Innogy beim britischen Jungunternehmen Quiet Revolution mit 7,5 Mio. Euro eingekauft. Die Londoner entwickeln Anlagen mit sechs bis 50 Kilowattstunden Kapazität, die bereits auf dem britischen Markt verkauft werden.

Die Windbänder drehen sich im Gegensatz zu Windrädern vertikal um den Masten. Das 6-Kilowatt-Standardmodell koste mit Aufbau umgerechnet mehr als 40.000 Euro. Es liefert ausreichend Strom für ein Zweifamilienhaus. In den nächsten Jahren sollen die Kosten durch technische Weiterentwicklung und Massenproduktion halbiert werden, erklärten beide Unternehmen...

zum Thema:
- spiegel.de: Ökologisch bedacht
- freigeldpraktiker.de: Durchbruch in der Windkrafttechnik

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:: Russland kündigt Abkommen mit WTO-Verhandlungspartnern ::

· tar, den 12.09.08 in Europa, Lösungen, Politik, Wirtschaft

Quelle: rian.ru

Russland will von einigen Abkommen mit WTO-Verhandlungspartnern, die seinen Interessen widersprechen, zurücktreten.

"Russland beabsichtigt, eine Reihe seiner WTO-Partner über die Kündigung von Abkommen zu benachrichtigen, die seinen Interessen widersprechen", sagte der erste Vizepremier Igor Schuwalow bei der Sitzung des Regierungspräsidiums am Montag...

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:: Pub-Gäste zahlen mit Gemüse ::

· tar, den 17.08.08 in Europa, Lösungen, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Wem es im ostenglischen Edgefield an Barem fehlt, muss trotzdem nicht auf sein Feierabend-Bier in der Dorfgaststätte verzichten. Der Pub "Pigs" lässt sich Getränke auch in Naturalien wie Gemüse aus dem eigenen Garten, selbst gefangene Fische oder eigenhändig erlegte Kaninchen bezahlen, wie Chefin Cloe Wasey sagte. "Wenn Sie etwas anbauen, züchten, jagen oder fischen, das unser Menü bereichern könnte, bringen Sie es mit und wir kommen ins Geschäft", steht auf einem Schild am Eingang des Lokals...

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:: Warten auf den Durchbruch ::

· tar, den 15.08.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Lösungen, Technik, Wissenschaft

Quelle: dradio.de

Anhänger der Kalten Fusion bemühen sich um Reproduzierbarkeit

1989 beherrschten Stanley Pons und Martin Fleischmann die Schlagzeilen - zunächst als diejenigen, die als erste die Kalte Fusion durchgeführt hatten, dann als Schwindler und Buhmänner des Wissenschaftsbetriebs. Seither bemühen sich Forscher allen Widrigkeiten zum Trotz, die Kalte Fusion nachprüfbar im Labor durchzuführen.

"Der Pons/Fleischmann-Effekt wird noch immer erforscht und es gibt große Fortschritte bei der Reproduzierbarkeit. Zu dieser Elektrolysemethode gibt es die meisten Informationen. Gaszellen werden jedoch immer beliebter als Forschungsgegenstand, weil sie das Potenzial haben, dass man daraus tatsächlich ein nützliches Produkt machen kann. Große Mengen von Wärme entstehen offenbar durch die Produktion von Helium, doch gleichzeitig kann es zu Transmutationen kommen. Das ist ein nuklearer Prozess, bei dem schwere Elemente in andere schwere Elemente umgewandelt werden. Transmutationen produzieren keine großen Mengen Wärme, sagen aber etwas über die Realität der Kalten Fusion aus."

Nach seiner Pensionierung von Los Alamos richtete sich Storms 1991 in seinem Haus ein Labor ein, wo er der Kalten Fusion seitdem systematisch auf den Grund geht. In der Festkörperkernforschung gilt er als einer der führenden Experimentalisten. Für ihn ist es das immer gleiche Verhalten unterschiedlichster Experimente, das ihn an der Realität der Kalten Fusion nicht mehr zweifeln lässt. In seinem Buch von 2007 listet er 157 Experimente, in denen mehr Energie in Form von Wärme freigeworden, als in das System hineingesteckt worden sei. Storms: ...

Zum Thema:
- dradio.de: Kalte Fusion am Kapitol

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:: Communal currencies and barter coexist with Venezuelan bolivar ::

· tar, den 15.08.08 in Amerika, Freiwirtschaft, Lösungen, Politik, Wirtschaft

Quelle: eluniversal.com

Barter economy and a number of communal currencies are coexisting with the Venezuelan bolivar as of August, under a law recently enacted by President Hugo Chávez.

The use of the communal currencies became official under the Law for the Promotion and Development of Popular Economy, which is part of a set of 26 statutory laws enacted by Chávez last July 31, when an 18-month period granted by the National Assembly for the ruler to enact statutory decrees expired...

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:: "Erzählen Sie allen, dass es geht" ::

· tar, den 15.08.08 in Deutschland, Liberalismus, Lösungen, Soziales, Technik, Wirtschaft

Quelle: stern.de

Sie wollen keine "Paläste in Dubai" finanzieren, sondern nur günstige Energie. Die Einwohner von Rai-Breitenbach haben ihr eigenes Heizkraftwerk gebaut, um von den großen Energiekonzernen unabhängig zu sein. stern.de war bei der Einweihung dabei und hat mitgefeiert.

Es dauerte ein paar Minuten, bis der Verbrennungsofen in der Scheune seine Betriebstemperatur erreicht hat. Hermann Scheer brauchte dagegen nur wenige Sekunden. Hohe Preise und gierige Manager - über die Machenschaften der Energiekonzerne könnte sich der SPD-Politiker stundenlang aufregen. "Wir müssen endlich lernen, die Wahrheit zu erkennen", raunte er seinen Zuhörern zu. "Wir müssen endlich etwas tun."

Die Einwohner im hessischen Rai-Breitenbach haben etwas getan. Weil ihnen die Gas- und Ölpreise zu teuer wurden, bauten sie sich ein eigenes Kraftwerk, das Energie für ihre Heizungen herstellen soll. Am Samstag wurde die Anlage in Betrieb genommen. Hermann Scheer war gekommen, um zu gratulieren. "Was Ihr hier macht, ist Politik im besten Sinne", sagte er...

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