.: Krieg :.


:: The End of National Currency ::

· tar, den 22.06.08 in Geschichte, Krieg, Krise, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: foreignaffairs.org

Summary: Global financial instability has sparked a surge in "monetary nationalism" --- the idea that countries must make and control their own currencies. But globalization and monetary nationalism are a dangerous combination, a cause of financial crises and geopolitical tension. The world needs to abandon unwanted currencies, replacing them with dollars, euros, and multinational currencies as yet unborn.

THE RISE OF MONETARY NATIONALISM

Capital flows have become globalization's Achilles' heel. Over the past 25 years, devastating currency crises have hit countries across Latin America and Asia, as well as countries just beyond the borders of western Europe --- most notably Russia and Turkey. Even such an impeccably credentialed pro-globalization economist as U.S. Federal Reserve Governor Frederic Mishkin has acknowledged that "opening up the financial system to foreign capital flows has led to some disastrous financial crises causing great pain, suffering, and even violence."...

· Kommentieren

:: Jagt diesen Staat zum Teufel! ::

· tar, den 15.06.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Geschichte, Krieg, Krise, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: michaelwinkler.de

Zur DDR-Zeit konnte man über folgenden Witz noch lachen:

Steht ein Mann in Halle auf einer Brücke, starrt in die Saale und murmelt: "Scheiß Staat, Scheiß Staat!" Ein Volkspolizist kommt vorbei, hört das, hält an und sagt: "Genosse, ich muß Sie auf die Wache mitnehmen, wegen Beleidigung der Deutschen Demokratischen Republik und der Errungenschaften des Sozialismus'!" Der Mann tut ganz erstaunt und antwortet: "Genosse Volkspolizist, es gibt fast 200 Staaten auf der Welt - Sie haben keinen Beweis, daß ich die DDR gemeint habe." Der VoPo überlegt und nickt. "Da haben Sie auch wieder recht." Er geht davon, kehrt aber nach einigen Schritten um. "Genosse, ich muß Sie doch mitnehmen - es gibt nämlich nur einen Scheiß Staat!"

Heute könnte der Mann in Weser, Donau oder Rhein starren, allerdings muß ein wenig mehr vorfallen, ehe die Staatsmacht wegen Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole einschreitet. Die Bundesfahne dürfen Sie straflos verbrennen, solange Sie das geheiligte Tagebuch der Anne Frank nicht damit anzünden.

Ehe jetzt jemand spitzfindig anmahnt, diese OMF-BRD sei gar kein richtiger Staat: Sie ist das, was derzeit auf deutschem Boden einem deutschen Staat am nächsten kommt, mit anmaßenden Polizisten, rabiaten Steuereintreibern und selbstverliebten Politikern. Oh, natürlich gibt es auch Anständige, zumindest unter den Polizisten und Finanzbeamten. Aber wenn Sie ein Krebsgeschwür am linken Unterschenkel haben, dann nützt es Ihnen wenig, wenn der Arzt darauf hinweist, daß 95% Ihres Körpers ja noch immer kerngesund seien.

Also, kümmern wir uns um die Krankheit, nicht um die Teile, die noch immer gesund sind - und trotzdem an der Krankheit sterben werden...

· Kommentieren

:: Weltweite Rüstungsausgaben steigen auf 1,34 Billionen Dollar ::

· tar, den 12.06.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Krieg, Nahost, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: spiegel.de

Kein Staat der Welt gibt so viel Geld für die Rüstung aus wie die USA: Im vergangenen Jahr lag der Etat bei 547 Milliarden Dollar - so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht. Deutschland zahlt im Vergleich zwar nur einen Bruchteil, mischt aber beim Rüstungsexport kräftig mit.

Die weltweiten Rüstungsausgaben sind im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Gleichzeitig sind aber auch die Hoffnungen auf eine wirksame Rüstungskontrolle gewachsen, wie aus dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht des Stockholmer Instituts zur internationalen Friedensforschung (Sipri) hervorgeht. Demnach hängt die weitere Entwicklung maßgeblich von der künftigen Politik der Vereinigten Staaten ab.

Es gebe einen zunehmenden Konsens, dass ernsthafte und wirksame Abrüstungsschritte notwendig seien, erklärte Sipri-Direktor Bates Gill. Deshalb lägen solche Maßnahmen im Interesse von Regierungen ebenso wie der Öffentlichkeit. Besonders wichtig sei dabei eine weitere Abrüstung auf Seiten der beiden größten Atommächte USA und Russland...

· Kommentieren

:: Dem "Gehirn" des Terrors wird der Prozess gemacht ::

· tar, den 08.06.08 in Amerika, Geschichte, Krieg, Lügen, Nahost, Probleme, Verschwörung

Quelle: tagesschau.de

Sechs Jahre hat es gedauert, bis sich der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge vom 11. 9. 2001 vor Gericht verantworten muss. Seit heute steht Scheich Mohammed in Guantanamo vor US-Militärrichtern. Was sein Geständnis wert ist, ist umstritten - er wurde bei Verhören gefoltert. Mit vor Gericht steht Ramsi Binalshibh, der der Hamburger Terrorzelle angehört haben soll.

Er steht im Mittelpunkt der Prozessbeobachter: Chalid Scheich Mohammed. Ein kleiner, gedrungener Mann. Der sich selber seit Jahren rühmt, die Terroranschläge vom 11. September erdacht, in allen Einzelheiten geplant und überwacht zu haben - immer in enger Absprache mit Osama Bin Laden. Auch die vier Mitangeklagten von Scheich Mohammed gehören nach Auffassung der Anklage zum Führungszirkel der Al- Kaida-Terroristen. Unter ihnen ist Ramsi Binhalshibh - der Mann, der mit dem Todespiloten Mohammed Atta eine Zeitlang zusammen in Hamburg wohnte.

Doch in diesem Guantanamo-Prozeß geht es nicht nur um die mutmaßlichen Top-Terroristen des 11. September. Es geht auch um die Frage, wie das Militärtribunal mit diesen Angeklagten umgeht. Für den Guantanamo-Experten Vincent Warren vom US-Zentrum für Verfassungrecht steht bereits vor Prozeßbeginn fest: Mehrere dieser Häftlinge und der anderen 275 Guantanamo-Insassen seien während der Verhöre schwer gefoltert und misshandelt worden, sagte Warren dem Nationalen Radiosender NPR.
Ermittler räumten Folter ein

Unbestritten ist, daß vor allem Scheich Mohammed dem sogenannten "Waterboarding" ausgesetzt wurde. Einer Verhörmethode, bei der der Angeklagte auf ein Brett geschnallt und mit dem tuch-umwickelten Kopf nach unten unter Wasser gesetzt wird - so dass er fürchtet, sofort zu ersticken und ertrinken...

· Kommentieren

:: Schulterschluss ::

· tar, den 08.06.08 in Deutschland, Krieg, Krise, Liberalismus, Nahost, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: german-foreign-policy.com

Gemeinsam mit dem Bundesverteidigungsministerium hat die Commerzbank am gestrigen Mittwoch eine Tagung zum Ausbau der Beziehungen zwischen Militär und Wirtschaft eröffnet. Beim "Celler Trialog '08" debattieren rund 100 hochrangige Vertreter von Parteien, Unternehmen und Streitkräften über deutsche Armeeeinsätze - unter dem Motto "Wirtschaft und Politik an der Seite der Bundeswehr". Mit der Veranstaltung setzt das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut seine jahrelangen Anstrengungen fort, deutsche Firmen enger an das Militär heranzuführen. Wie aus Erklärungen des Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, hervorgeht, wird die Bundeswehr etwa zur Sicherung der Rohstoffeinfuhr der deutschen Industrie benötigt. Müller, zugleich Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, gehört zu den aktivsten Befürwortern einer engeren Kooperation zwischen Unternehmen und Armee. Hintergrund sind auch Bestrebungen, stets neue Bereiche der Bundeswehr für privatwirtschaftliche Aktivitäten zu öffnen. Damit geraten neben den Kriegszielen auch die militärischen Handlungen selbst immer stärker in den Sog wirtschaftlicher Gewinnmaximierung: Zahl und Einfluss der Kriegsprofiteure nehmen zu.

Verbindendes Interesse
Der "Celler Trialog '08" hat am gestrigen Mittwoch mit Reden des SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Ulrich Klose, des Generalinspekteurs der Bundeswehr Wolfgang Schneiderhan und des Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, begonnen. Am heutigen Donnerstag wird Verteidigungsminister Franz-Josef Jung auf der Tagung auftreten. Die Veranstaltung endet am morgigen Freitag und soll in einen "Celler Appell" münden, der laut Auskunft des Verteidigungsministeriums "das verbindende Interesse an Sicherheit und Stabilität unterstreicht". Als Veranstalter tritt das Ministerium gemeinsam mit der Commerzbank auf. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut mit einem ersten "Celler Trialog" um engere Beziehungen zwischen Bundeswehr und Wirtschaft bemüht. Zu den Rednern hatte damals neben Klaus-Peter Müller auch der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium Thomas Kossendey gehört, der stellvertretende Chefredakteur der Zeitschrift "Wirtschaftswoche", Michael Inacker, war ebenfalls angekündigt. Mitveranstalter war 2007 die 1. Panzerdivision der Bundeswehr. Einer ihrer Kampfverbände ist die Panzerbrigade 21, aus der sich die am Dienstag nach Afghanistan entsandte Schnelle Eingreiftruppe (Quick Reaction Force) der Bundeswehr rekrutiert...

· Kommentieren

:: Wie Bush sein Land und die Welt täuschte ::

· tar, den 08.06.08 in Amerika, Krieg, Lügen, Medien, Politik, Probleme

Quelle: welt.de

Mehrere Jahre lang arbeitete Scott McClellan als Sprecher für US-Präsident George W. Bush. Jetzt legt er seine Memoiren vor, und darin fällt er knallharte Urteile: Der Irak-Krieg war unnötig, die Presse wurde mit Propaganda abgespeist. Und McClellan hat auch eine persönliche Rechnung mit seinem Ex-Chef offen.

„Wir werden“, sagte George W. Bush vor zwei Jahren zum Abschied seines zweiten Regierungssprechers, „eines Tages in Texas auf Schaukelstühlen über die guten alten Zeiten reden, als er mein Sprecher war. Und ich versichere Ihnen, ich werde dann genauso wie heute denken: Gut gemacht, Scott!“ Der Schaukelstuhl wird leer bleiben. Scott McClellan wird nicht dort sitzen, denn am Dienstag kommen seine Memoiren in den Handel. Der Titel: „Was geschah“. Die Washingtoner Zeitung „Politico“ und die „New York Times“ haben Vorabexemplare studiert, und was sie schreiben, lässt sich in dem Satz zusammenfassen: Bush war nach dem Urteil McClellans ein menschlich angenehmer Versager.

Der 40 Jahre alte Texaner hatte Bush seit 1999 gedient. Er ist der erste aus dem engsten Zirkel Bushs, der gegen seinen früheren Vertrauten und Chef hart austeilt. McClellan stand der Presse von Juni 2003 bis April 2006 zwar Rede, aber nur bedingt Antwort, wie er nun einräumt. Denn „Bush und sein Kreis verwechselten Wahlkampfpropaganda mit dem Maß an Ehrlichkeit und Offenheit, die man braucht, um im Krieg öffentliche Unterstützung zu gewinnen“...

· Kommentieren

:: Der wahre Grund für den hohen Ölpreis ::

· tar, den 27.05.08 in Amerika, Börse, Europa, Geologie, Krieg, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: info.kopp-verlag.de

Wie in dem Artikel »Etwa 60 Prozent des heutigen Ölpreises sind reine Spekulation« beschrieben, sind nach konservativen Schätzungen beinahe zwei Drittel des heutigen Ölpreises von 128 $ pro Barrel Rohöl auf nicht regulierte spekulative Termingeschäfte durch Hedge-Fonds, Banken und Finanzgruppen zurückzuführen, die dazu entweder die Warenterminbörsen in London (ICE) und New York (NYMEX) benutzen, oder zur Vermeidung genauer Prüfungen unkontrollierte Direktgeschäfte tätigen.

Nach den Richtlinien der US-Aufsichtsbehörde für den Warenterminhandel (Commodity Futures Trading Commission, CFTC) dürfen Spekulanten an der NYMEX einen Rohöl-Terminkontrakt kaufen und brauchen dafür nur 6 Prozent des Vertragswertes zu bezahlen. Bei dem heutigen Ölpreis von 128 $ bedeutet das, dass der Futures-Händler nur etwa 8 $ pro Barrel vorschiessen muss. Die anderen 120 $ leiht er sich. Diese extreme »Hebelwirkung« von 16 zu 1 treibt die Preise auf ein völlig unrealistisches Niveau.

Die Ölhändler und Spekulanten an der Wall Street lieben diese Grafik, um zu beweisen, die Weltölproduktion habe den »Gipfel« erreicht.

Der Schwindel vom Ölfördergipfel (Peak Oil) – nämlich das Argument, es gäbe kein neues Öl mehr auf der Welt – hat es möglich gemacht, dass sich dieser kostspielige Schwindel seit der Irakinvasion im Jahr 2003 mit der Hilfe von wichtigen Banken, Ölhändlern und großen Ölmultis halten konnte. Wie üblich versucht Washington, die Schuld den arabischen OPEC-Produzenten in die Schuhe zu schieben. Das Problem ist aber nicht eine mangelnde Versorgung mit Rohöl. Im Gegenteil: es gibt momentan weltweit eine Überversorgung. Trotzdem steigen die Preise unverdrossen weiter. Warum? Die Antwort liegt in der bewussten Politik der US-Regierung, die hemmungslose Preismanipulationen zulässt...

· Kommentieren

:: Schockierendes SPD-Strategiepapier über die Bildung einer europäischen Armee unter der EU-Verfassung ::

· tar, den 19.05.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Geschichte, Krieg, Krise, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: infokrieg.tv

Fahrplan für ein diktatorisches europäisches Jahrhundert; von der globalen Elite geschaffene Krisen als Vorwand

Die CDU/CSU, die SPD, die Grünen, die Linke, die FDP, die NPD und noch einige andere Parteien sind vergleichbar mit den Kämpfern der Profi-Wrestlingorganisation WWE: Einer gewinnt vielleicht für eine gewisse Zeit die Gunst der zahlenden Zuschauer mehr als der andere und hält den Champion-Titel, aber letztendlich ist der Verlauf aller Kämpfe vorher abgesprochen und sämtliche Kontrahenten arbeiten für denselben Boss, dem der ganze Laden gehört. Und manchmal dreht auch ein Kämpfer völlig durch, wie zuletzt Christopher Benoit.

Die SPD verrät sich mit dem neuen Strategiepapier "Auf dem Weg zu einer europäischen Armee" als Werkzeug einer eiskalten globalen Elite; das zur Spaltung und Ablenkung der Bürger entworfene Denkmuster "linksliberal gegen rechtskonservativ" ist endgültig als Käfig für den menschlichen Geist entlarvt.

Wenn als Autoren dieses Strategiepapiers Schwergewichte der amerikanischen Neokonservativen vom Schlage eines Donald Rumsfelds oder Dick Cheneys gelistet wären, würde niemand überrascht sein, stattdessen stammt es von den Mitgliedern der Bundestags-Arbeitsgruppen der SPD über Europa und Verteidigungsfragen Hans-Peter Bartels, Jörn Thießen, Ursula Mogg, Steffen Reiche, Andreas Weigel, Michael Roth, Rainer Arnold, Gerd Höfer und Petra Heß...

· Kommentieren

:: Aircraft Carrier crews in the Gulf – Check your ships for explosives! ::

· tar, den 19.05.08 in Amerika, Krieg, Krise, Nahost, Politik, Probleme

Quelle: americanchronicle.com

On Fox Business Stuart Varney announced "Here´s a story you won´t hear anywhere else". He´s right, at the time of writing I haven´t seen this mentioned anywhere else (it´s not that easy to find on Fox either!)

Apparently, six US Aircraft Carrier groups will be on their way to the Persian Gulf within the next month, and Defense Secretary, Robert Gates, was quoted as saying "It´s a reminder for the Iranian Regime".

Military experts say the US is at least preparing for an attack on Iran, or providing support for an Israeli Air Strike on Iran´s nuclear facilities.

Two, or perhaps even three carrier groups might be considered a "reminder", but six? They are not going just to flex a bit of muscle, they are going to war!

But what grounds will the Bush administration offer this time, as an excuse to kill more innocent people? You may have heard recently about the captured "Iranian" weapons that were found in Iraq, which later turned out not to be Iranian. In reality they were almost certainly some of the weapons that the US brought to Iraq and lost! ...

· Kommentieren

:: US-Regierung warnte 1997 vor künstlichen Erdbeben und “Umwelt-Terrorismus” ::

· tar, den 17.05.08 in Amerika, Geschichte, Krieg, Politik, Probleme, Technik, Verschwörung, Wissenschaft

Quelle: radio-utopie.de

Wir schreiben den 28.April 1997. Der US-Verteidigungsminister William Cohen spricht auf einer Konferenz über Terrorismus, Massenvernichtungswaffen und US-Strategie an der Universität von Georgia in Athens, als Teil einer Veranstaltungsreihe des Politik Forums von Senator Sam Nunn. Ebenfalls anwesend: Senator Richard G.Lugar. Es ist 8.45 Uhr.

US-VERTEIDIGUNGSMINISTER COHEN:
Senator Nunn, vielen Dank. Wie Senator Nunn angedeutet hat, haben er und ich viele Jahre zusammengearbeitet, gemeinsam mit Senator Lugar. Diese beiden Gentlemen sind nach meinem Gefühl vielleicht die mutigsten und visionärsten die je im Senat gedient haben. Sie waren in grossem Masse daran beteiligt, natürlicherweise, an der Übernahme der sogenannten Nunn/Lugar-Gesetze.

Ich werde das noch kommentieren während des Kurses heute morgen, aber ich hatte die Gelegenheit eine Reihe russischer Kollegen zu sprechen, und als wir so eine Reihe von Übersetzungen von Gesprächen durchgehen wie wir haben, sind da zwei Worte die alles sagen, es sind “Nunn/Lugar”, “Nunn/Lugar”. Die wissen ganz genau was sie bedeuten, nämlich den “Cooperative Threat Reduction Act”, bei welchem diese beiden Gentlemen unersetzlich waren diesen durch den Kongress zu bringen...

· Kommentieren