Frieden durch Freiheit · Freiheit durch Wissen · Wissen durch Aufklärung · Aufklärung durch Mut zur Diskussion
"Die proletarische Revolution kann unbeschwert überall beginnen, wo autonome proletarische Versammlungen die Trennung der Individuen, die Warenwirtschaft und den Staat abschaffen werden, indem sie außerhalb ihrer selbst weder die Autorität noch das Eigentum von irgend jemanden anerkennen und ihren Willen über alle Gesetze und alle Spezialisierungen stellen. Die Revolution wird jedoch nur triumphieren, wenn sie sich weltweit durchsetzt, ohne irgendeiner noch bestehenden Form der entfremdeten Gesellschaft auch nur den kleinsten Raum zu überlassen." - Guy Debord
Der Internet-Überwachungsplan der Polizei
Nach Informationen, die ORF.at vorliegen, diskutiert das Innenministerium derzeit mit den Providern über Maßnahmen für eine österreichische "Branchenlösung" zur Internet-Überwachung. Dabei verlangen die Dienste unmittelbaren Zugriff auf die Netzwerke der Anbieter. Auch bei verschlüsselten Skype-Telefonaten kann die Polizei mittlerweile mitlauschen.
Innenministerium überlegt radikale Ausweitung der Internet-Überwachung
Aufregung über Diskussion mit heimischen Providern - Statt einer dynamischen sollen fixe IP-Adressen zugeteilt werden
Techniker des Innenministeriums haben Ende Juni mit Providern eine "Branchenlösung" für die Internet-Überwachung diskutiert, berichtete ORF.at am Donnerstag. Aus dem Protokoll einer Diskussionsveranstaltung am 25. Juni geht hervor, dass das Ministerium vorgeschlagen hat, jedem Anschluss eine feste IP-Adresse zuzuweisen. Außerdem ein direkter behördlicher Zugriff auf die Providernetze besprochen worden sein.
Dass am Ende des Artikels den Iranern selbst die Schuld für einen möglicherweise kommenden militärischen Angriff auf ihr Land gegeben wird ist absurd. Es zeigt, wie weit die seit 2001 ständig anhaltende Propaganda im Westen wirkt. Auch hier im Forum wächst das Kriegsgeheul gegen den Iran.
Dabei ist es ganz offensichtlich, dass die Kriegsgefahr nicht vom Iran ausgeht. Der Iran wird niemanden angreifen. Selbst wenn er irgendwann mal ein paar Atomsprengköpfe haben sollte. Denn dies wäre sein Todesurteil. Die Abschreckung hat im kalten Krieg funktioniert. Die Tatsache dass die UDSSR Atomwaffen entwickelte hat sehr wahrscheinlich den Einsatz weiterer US-Atombomben z.B. im Korea-Krieg oder im Vietnam-Krieg verhindert. Es war übrigens ein jüdisches Ehepaar, das entscheidende Kernwaffen-Geheimnisse aus den USA aus Überzeugung an die UDSSR weitergab, wofür es von der US-Justiz auf dem elektrischen Stuhl umgebracht wurde. Die Abschreckung würde selbst im hypotetischen Fall eines Iran mit ein paar Atomwaffen funktionieren. Was dagegen offensichtlich immer weniger funktioniert ist, die USA vom Einsatz von Atomwaffen abzuhalten.
Das Problem ist, dass die westlichen Gesellschaften, vorneweg die USA, ihren aggressiven Kapitalismus nicht mehr im Griff haben. Die Bevölkerungen der sogenannten westlichen Demokratien besitzen keinerlei Kontrolle mehr über das, was die westlichen Regierungen, getrieben von den Interessen grosser Öl- und Rüstungskonzerne machen. Wer aus dem Anfang des Jahres 2001 direkt ins Hier und Jetzt versetzt würde, der könnte sich nur verwundert die Augen reiben, was sich in diesem kurzen Jahrhundert bereits im Westen verändert hat: ...
Es geht nicht um die Präsidentenwahl, die nur entscheidet, wie die Schlacht selbst geführt wird und möglicherweise ausgeht. Es geht um den dritten Weltkrieg zwischen dem Britischen Empire, also dem britisch-holländischen liberalen Finanzsystem auf der einen Seite, und den Staaten von Eurasien: Russland, China, Indien und anderen Staaten auf der anderen Seiten.
Die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon dient der Ohnmacht europäischer Nationen, die dann nicht mehr Souverän ihrer eigenen Politik sind, sondern sich der EU-Führung zu fügen haben. So verfügt letztlich Großbritannien über die europäischen Waffen von Portugal bis an die Grenzen Russlands. Aber nur als Marionette des anglo-holländischen liberalen Finanzinteresses. Interessen, die für lange Zeit in den USA repräsent waren und die Kontrolle über den Dollar und die USA übernahmen (Rothschild, Rockefeller, Morgan, Warbug). Dasselbe Kartell, welches Mussolini in Italien und Hitler in Deutschland an die Macht hievte.
Wenn dieses Kartell es ebenso schafft, ein faschistisches Regime in den USA (Bush, Notstandsgesetze) und Europa (Vertrag von Lissabon) aufzubauen, so erleben wir in Kürze einen neuen Krieg auf dieser Welt samt Diktatur und Hungersnöten.
Pat Buchanan’s new book, Churchill, Hitler, and the Unnecessary War: How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World, is causing a stir, which is a good thing. Buchanan argues that both World War I and World War II were unnecessary wars; that Britain bears at least as much responsibility for both as Germany; that Winston Churchill was "the indispensable man" in reducing Britain from a world-encircling empire to "a cottage by the sea – to live out her declining years;" and that the consequence of the Western civil war that encompassed both World Wars (I would add the Cold War as well) has been the fall of the West.
Buchanan is correct on all counts. His book represents a counterattack in the necessary war, the war to introduce Americans to genuine history. At present, most Americans know only a comic-book version of history, one in which Germany deliberately started both World Wars as part of a drive to conquer the world, a drive stopped when valiant American armies defeated the German army. And, oh yes, some Brit named Churchill beat the Luftwaffe in the Battle of Britain. Thanks to the victories of the freedom-loving allies, we now live in the best of all possible worlds, where everyone can be a "democracy."...
Die Taliban in Afghanistan haben sich reorganisiert und haben neue Kampfstrategien entwickelt. Sie arbeiteten nun in kleinen Gruppen, die Feldlager unter Feuer nähmen und Sprengfallen auf den Straßen auslegten, sagte der deutsche Generalmajor Hans-Lothar Domröse. Die Taktik scheint aufzugehen: Der Juni war der verlustreichste Monat für die internatonalen Truppen seit Beginn des Afghanistan-Krieges.
"Gefühl der Unsicherheit"
Die jüngsten Anschläge erfordern nach Ansicht von Stabschef Domröse neue Reaktionen der internationalen Soldaten und der Regierung in Kabul. Die Taliban schüfen "ein Gefühl der Unsicherheit in Afghanistan. Das ist eine neue Herausforderung für die afghanische Regierung, aber auch für die ISAF-Soldaten", sagte er im Hauptquartier der Afghanistan-Schutztruppe.
Mehr Tote als im Irak
Die internationale Truppe beunruhigt vor allem die Zahl der getöteten Soldaten. In Afghanistan kamen im vergangenen Monat 51 ausländische Soldaten ums Leben. Dies geht aus Statistiken der Website www.icasualties.org hervor. Damit verzeichnet die ISAF und die US-geführte Koalition Operation Enduring Freedom (OEF) seit Jahresbeginn 122 Todesfälle. In den vergangenen Monaten haben damit mehr Soldaten in Afghanistan ihr Leben gelassen, als im Irak...
Als ich Sie vor einigen Tagen dringend sprechen wollte, wurde ich von Ihrem Büro an Herrn Arnold verwiesen. Das war sicherlich wertvoll ? wir haben fast zwei Stunden zusammengesessen ?, aber es war nicht effizient, wie ich seit Ihren neuesten Äusserungen annehmen muss. Das Problem der SPD in Sachen Afghanistan heisst offenbar leider Struck.
Sie wollen, wie Sie heute im Deutschlandfunk sagten:
- die Bundeswehr noch 10 Jahre am Hindukusch halten
- die Mandate für OEF, Isaf und Tornados unverändert lassen
- auf Anforderung gern das Isaf-Kontingent erhöhen.
Zur Begründung haben Sie angegeben, die Aufbauleistungen müssten geschützt werden.
Hierzu habe ich eine Frage: Welche Aufbauleistungen meinen Sie?
Den weltweit bahnbrechenden Erfolg für Afghanistans Heroin-Produktion und -handel? Hier ist Afghanistan mit 92% Marktanteil unangefochtener Weltmarktführer.
Aber das ist längst nicht alles: Der Münchner Polizeipräsident hat sich jüngst beklagt, es sei inzwischen billiger, sich mit Heroin ins Traumland zu spritzen als sich zu betrinken...
Ray McGovern, ein ehemaliger hochrangiger CIA-Analyst hat schwere Zweifel am Geisteszustand von Bush und Cheney und er glaubt das die Beiden einen überraschenden Atomschlag mit Hilfe von Israel planen.
Ich bin nach wie vor der Meinung, das der Krieg bis Sommer 08 offen ausbricht. Der Kriegsbeginn war schon zweimal fest geplant und wurde von den eigenen Streitkräften vereitelt...
1. Einleitung
Was ist denn nun am 11. September 2001 in New York, Washington und Shanksville wirklich geschehen? Nach über 5 Jahren und einigen Untersuchungsberichten müsste das doch eigentlich geklärt sein. Ist es aber nicht. Die Unsicherheit ist in den USA nicht geringer als bei uns, und damit lässt sich gut die beständige Angst vor Terrorismus schüren und politisch ausschlachten. Es gab Hunderte von Festnahmen, viele auf blossen Verdacht, auch einfache Denunziation hin, ohne Anklage, ohne Zugang zu einem Anwalt – aber bisher nicht eine einzige rechtskräftige Verurteilung wegen 9/11.
Wie kann man erklären, dass im US-Fernsehen jede Woche etwa 4.000 gewaltsame Tode vorgeführt werden, die Särge der 2.900 im Irak getöteten amerikanischen Soldaten aber nicht (von den 655.000 ermordeten Irakern ganz zu schweigen)?
Wieso gibt es im Zusammenhang mit den amerikanischen Kriegsverbrechen, den Folterungen, den illegalen Verhaftungen so wenig Protest, so wenig Aufschrei in den Medien?
Wie kommt es, dass unsere Medien weiterhin selbstverständlich von „Präsident Bush“ reden, obgleich inzwischen ausreichend Beweise dafür vorliegen, dass die Wahlen von 2000 und von 2004 gefälscht worden sind? ...
Polls reveal that over 90% of the planet believe in UFO's and 95% of these people believe their government is keeping this knowledge from the public. But Why?
Summary: Global financial instability has sparked a surge in "monetary nationalism" --- the idea that countries must make and control their own currencies. But globalization and monetary nationalism are a dangerous combination, a cause of financial crises and geopolitical tension. The world needs to abandon unwanted currencies, replacing them with dollars, euros, and multinational currencies as yet unborn.
THE RISE OF MONETARY NATIONALISM
Capital flows have become globalization's Achilles' heel. Over the past 25 years, devastating currency crises have hit countries across Latin America and Asia, as well as countries just beyond the borders of western Europe --- most notably Russia and Turkey. Even such an impeccably credentialed pro-globalization economist as U.S. Federal Reserve Governor Frederic Mishkin has acknowledged that "opening up the financial system to foreign capital flows has led to some disastrous financial crises causing great pain, suffering, and even violence."...