.: Geschichte :.


:: Japans größte Oppositionspartei zweifelt die offizielle Darstellung des 11. Septembers an ::

· tar, den 10.07.08 in Amerika, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Politik, Probleme, Verschwörung

Quelle: hintergrund.de

Interview mit Yukihisa Fujita am 18. Juni 2008:

Yukihisa Fujita, Abgeordneter der Demokratischen Partei Japans (DPJ), bereist zurzeit Europa. Sein Ziel ist es, ein internationales Netzwerk von führenden Politikern und anerkannten Persönlichkeiten zu gründen, das sich für eine neue Untersuchung der Terroranschläge vom 11. September 2001 einsetzt. Bereits am 10. Januar dieses Jahres hatte er in seiner Funktion als Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Außenpolitik den japanischen Premierminister und einige Minister einer parlamentarischen Befragung zu den Widersprüchen in der offiziellen Deutung des 11. Septembers unterzogen. Dabei wurde Fujita nach eigenen Angaben von seiner Partei, der DPJ – der wichtigsten Oppositionspartei Japans – in seinem Anliegen unterstützt. Die parlamentarische Anzweiflung der offiziellen Darstellung des 11. Septembers durch mehrere Politiker Japans hatte international Aufsehen erregt. Fujitas Eintreten für eine neue und unabhängige Untersuchung der über sechs Jahre zurückliegenden Tragödie führte ihn am 17. und 18. Juni nach Berlin. Hintergrund befragte den Politiker vor seiner Weiterreise nach Rom zu seinem Anliegen.

Hintergrund: Herr Yukihisa Fujita, Sie möchten mit europäischen Politikern ins Gespräch kommen und mit ihnen Widersprüche und Lücken in der offiziellen Interpretation des 11. Septembers besprechen. Wie sind Sie auf dieses Thema aufmerksam geworden und warum ist es wichtig? ...

zum Thema:
- info.kopp-verlag.de: 9/11: Drah Di net um – die Wahrheit, die geht um!

· Kommentieren

:: Jeder durfte mal Millionär sein ::

· tar, den 07.07.08 in Deutschland, Geschichte, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: faz.net

Auf dem Speicher von Opa Brennecke waren wir Millionäre. Der freundliche Nachbar erlaubte uns Kindern das Herumstöbern in seinen Kisten und Koffern. Und neben der furchterregenden Gasmaske aus dem Weltkrieg war die Kiste mit den Geldscheinen aus den Zwanziger Jahren die dollste Attraktion. Die riesigen Beträge, die auf den achtlos verstauten Banknoten standen, heizten unsere Phantasie an. Was konnte man nicht alles für eine Million Mark kaufen oder gar für eine Milliarde?

Nicht viel - jedenfalls nicht in der Zeit, als die Reichsmarkscheine gültig waren. Zu Beginn der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wirbelte eine rasante Geldentwertung die deutsche Gesellschaft durcheinander. Wer sein Leben lang gespart und Staatsanleihen gezeichnet hatte war ebenso verarmt wie Rentner und Beamte. Reich wurden alle, die Sachwerte besaßen.

Karren voller wertlosem Papiergeld

Auf dem Höhepunkt der Hyperinflation zogen die Arbeiterfrauen mittags mit dem Handkarren in die Fabriken, um den Lohn ihrer Männer abzuholen und ihn für Lebensmittel auszugeben. Den Karren brauchten sie nicht etwa, weil es so viel Gemüse und Brot zu kaufen gegeben hätte, sondern weil das Papiergeld trotz der in die Billionen gehenden Nennwerte so wenig wert war, dass man selbst für kleine Einkäufe mehr Geld braucht, als ein Mensch tragen kann. Ende 1923 lohnte es sich gar, das nahezu wertlose Papiergeld zu verheizen oder als Altpapier zu verwenden...

· Kommentieren

:: Vom Ursprung des EURO ::

· tar, den 07.07.08 in Deutschland, Europa, Geschichte, Krise, Politik, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: spicaastro.com

Erinnern wir uns an die Umstände, unter denen Deutschland die Europäische Währungsunion aufgezwungen wurde, fordert die Politkerin Helga Zepp-LaRouche. Quelle: bueso

Nach dem Fall der Mauer im November 1989 und dem Zehn-Punkte-Programm Helmut Kohls - 03.04.1930 - in dem er eine enge Zusammenarbeit zweier Konföderierter Staaten bis zur Föderation gefordert hatte, eskalierte Englands Margret Thatcher die Vierte-Reich-Kampagne gegen Deutschland, und Frankreichs Francois Mitterand drohte, "Frankreich werde der Wiedervereinigung nur zustimmen, wenn Deutschland die D-Mark aufgäbe und der vorgezogenen Währungsunion zustimmte." Mitterand-Berater Attali schrieb später in der Biographie über seinen Boss, dieser habe Kohl sogar mit Krieg und der Neuauflage der Triple Entente gedroht, falls er dieser Forderung nicht nachgäbe. Zwei Tage später wurde der enge Berater Kohls, Alfred Herrhausen ermordet, und der Druck, dem sich Kohl auf dem EU-Gipfel in Straßburg Anfang Dezember 1989 ausgesetzt sah, die D-Mark aufzugeben, bezeichnete er später als die schwärzesten Stunden seines Lebens...

· Ein Kommentar

:: The Necessary War ::

· tar, den 07.07.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Geschichte, Krieg, Politik, Probleme

Quelle: lewrockwell.com

Pat Buchanan’s new book, Churchill, Hitler, and the Unnecessary War: How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World, is causing a stir, which is a good thing. Buchanan argues that both World War I and World War II were unnecessary wars; that Britain bears at least as much responsibility for both as Germany; that Winston Churchill was "the indispensable man" in reducing Britain from a world-encircling empire to "a cottage by the sea – to live out her declining years;" and that the consequence of the Western civil war that encompassed both World Wars (I would add the Cold War as well) has been the fall of the West.

Buchanan is correct on all counts. His book represents a counterattack in the necessary war, the war to introduce Americans to genuine history. At present, most Americans know only a comic-book version of history, one in which Germany deliberately started both World Wars as part of a drive to conquer the world, a drive stopped when valiant American armies defeated the German army. And, oh yes, some Brit named Churchill beat the Luftwaffe in the Battle of Britain. Thanks to the victories of the freedom-loving allies, we now live in the best of all possible worlds, where everyone can be a "democracy."...

· Kommentieren

:: Comeback der Vier-Tage-Woche ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: sueddeutsche.de

Um die Benzinrechnungen ihrer Mitarbeiter zu drücken, setzen einige US-Behörden neuerdings auf die Vier-Tage-Woche. Auch deutsche Unternehmen handeln.

Als Anfang der neunziger Jahre die Absatzzahlen des Volkswagen-Konzerns in den Keller rauschten, stand das Management des Autobauers vor einer schwierigen Entscheidung: Kosten in Höhe von zwei Milliarden Mark mussten eingespart werden.

Der üblichen Marktlogik zu Folge hätte dies etwa 30.000 Mitarbeiter den Arbeitsplatz gekostet. Doch es kam anders: Das Unternehmen entschied sich für ein neues Arbeitszeitmodell. Kernbestandteil der Vier-Tage-Woche bei VW waren kürzere Arbeitszeiten, ohne vollen Lohnausgleich. Als der Autobauer vor zwei Jahren schließlich wieder zur Fünf-Tage-Woche zürückkehrte, schien es, als hätte sich das Modell endgültig erledigt...

· Kommentieren

:: Afghanistan-Strategie ? Warnung vor Totalverlust ::

· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Krieg, Krise, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: zeit-fragen.ch

Sehr geehrter Herr Dr. Struck

Als ich Sie vor einigen Tagen dringend sprechen wollte, wurde ich von Ihrem Büro an Herrn Arnold verwiesen. Das war sicherlich wertvoll ? wir haben fast zwei Stunden zusammengesessen ?, aber es war nicht effizient, wie ich seit Ihren neuesten Äusserungen annehmen muss. Das Problem der SPD in Sachen Afghanistan heisst offenbar leider Struck.

Sie wollen, wie Sie heute im Deutschlandfunk sagten:
- die Bundeswehr noch 10 Jahre am Hindukusch halten
- die Mandate für OEF, Isaf und Tornados unverändert lassen
- auf Anforderung gern das Isaf-Kontingent erhöhen.

Zur Begründung haben Sie angegeben, die Aufbauleistungen müssten geschützt werden.

Hierzu habe ich eine Frage: Welche Aufbauleistungen meinen Sie?

Den weltweit bahnbrechenden Erfolg für Afghanistans Heroin-Produktion und -handel? Hier ist Afghanistan mit 92% Marktanteil unangefochtener Weltmarktführer.

Aber das ist längst nicht alles: Der Münchner Polizeipräsident hat sich jüngst beklagt, es sei inzwischen billiger, sich mit Heroin ins Traumland zu spritzen als sich zu betrinken...

· Kommentieren

:: Der Fehler im System ::

· tar, den 30.06.08 in Geschichte, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: kent-depesche.com

Die Geschichte von Fabian, dem Goldschmied: »Gib mir die Welt plus 5 Prozent!«
Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldsystems – warum überall Geld fehlt!

Vorwort

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, der nachfolgende Text erzählt die Geschichte des Geldes und des Bankensystems und erhellt ganz nebenbei mehrere gut gehütete Geheimnisse.

Wir laden Sie herzlich ein, diesen Text breitflächig zu verteilen. Mindestens eine Million Menschen im deutschsprachigen Raum sollen in Kenntnis dieses Artikels kommen. Ziel-setzung dieser Aktion ist, einen Bewusstseinsschub in der Bevölkerung in Gang zu setzen, der nicht nur unsere gegenwärtige Zinswirtschaft als Kontrollinstrument weniger „Auserwählter” erkennbar werden lässt, sondern die Weichen für ein menschenfreundliches, gerechtes Geld-system stellen soll.

Da die meisten Menschen unser gegenwärtiges System einfach als gegeben akzeptieren und bestenfalls versuchen, für sich selbst das Meiste an Profit herauszuholen, bedarf es auch in diesem Bereich dringend eines Umdenkens...

· Kommentieren

:: Neue Sicherheitsbehörde "Independent Safeguarding Authority" ::

· tar, den 30.06.08 in Beziehungen, Europa, Geschichte, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

von Sammelleidenschaft

Was tut diese neue Sicherheitsbehörde?

Sie zertifiziert Eltern durch ein Prüfverfahren, ob sie kindersicher sind oder ihre Kinder nur mißbrauchen wollen, denn schließlich sind alle "potentielle Kinderschänder".

Quelle: infokrieg.tv

"Laut neuen Regulierungen die bald in Großbritannien gelten sollen werden Eltern eine Erlaubnis der Regierung benötigen um ihre eigenen Kinder zu küssen Ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung wird sich der Prüfung einer neu gebildeten Regierungsbehörde unterziehen müssen, um jedweden physischen Kontakt mit Kindern unter 16 Jahren, darunter auch der eigene Nachwuchs, zu haben."

Ähnlich wie beim Drogenhandel soll wohl der Kindesmißbrauch monopolisiert werden, damit kein Unbefugter sich daran beteiligt.

Der Satanist Alleister Crowley, der in seinen Werken das Schlachten von Kindern für magische Zwecke befürwortet, wurde lt. Wikipedia in den Orden der Goldenen Dämmerung eingeführt, genauer den Hermetic Order of the Golden Dawn, in dem auch Churchill als Druide Mitglied war.

Crowley pflegte magische Gruppen-Sex-Orgien zu organisieren, an der sich auch die Mutter von G. W. Bush 1945 beteiligt haben soll.

Interessanterweise behandelt der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" die Kinderprostitution. Kinder, die durch Heroin (Drogenmonopol) erst süchtig gemacht wurden, um sie so in finanzielle Not und so in die Prostitution zu bringen.

Der Musiker David Bowie lebte seinerzeit an diesem Kinderstrich und schrieb die Musik zu diesem Film. Auch er ist vermutlich Mitglied des Golden Dawn.

"Die CIA und andere Regierungsfunktionäre waren außerdem in der Vergangenheit immer wieder an zahlreichen Kinderentführungsringen in den USA beteiligt. Ein berühmter Fall drehte sich um die Entführung des Jungen Johnny Gosch aus Iowa, er verschwand spurlos im Jahr 1982"

Die Mutter von Johnny Gosch kämpft im übrigens immer noch.

· Kommentieren

:: Der Welt-Geldbetrug ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).

· Kommentieren Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17

:: Hanf - das Milliarden-Dollar-Kraut ::

· tar, den 28.06.08 in Amerika, Biologie, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Politik, Soziales, Verschwörung, Video, Wirtschaft, Wissenschaft

Ein Dokumentationsfilm vom Discovery-Channel. Autos bauen, die mit 120 km/h ohne einen Kratzer auf ein Hindernis fahren. Papier herstellen, ohne Bäumen zu schaden (OCB).

· Kommentieren