.: Geschichte :.
· tar, den 23.07.08 in Amerika, Europa, Geschichte, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Wirtschaft
Quelle: info.kopp-verlag.de
Es sieht so aus, als würden sich die fatalen Fehler der Zentralbanken in der Zeit von 1929 bis 1931, die damals dazu führten, dass sich eine Wirtschaftskrise und Rezession zu einer fast zehn Jahre währenden weltweiten Depression verschlimmerte, in fast identischer Weise wiederholen: die »Federal Reserve« der USA und die Europäische Zentralbank gehen verschiedene politische Wege im Umgang mit der heutigen wirtschaftlichen Realität. Die »Fed« unter Bernanke war zwar in den letzten Wochen um eine gewisse Rhetorik bemüht, um den »Dollar starkzureden«, ihr ist aber durchaus bewusst, dass sie die Zinsraten extrem niedrig halten muss, wenn sie keine neue Bankrottwelle und eine Welle neuer Zwangsversteigerungen von Eigenheimen in der depressionsgebeutelten Wirtschaft riskieren will. Im Gegensatz dazu scheint Trichets EZB enschlossen, durch das schlimmste Mittel, das man sich in der heutigen Zeit vorstellen kann, die »Inflation zu bekämpfen« – nämlich die Zinsraten genau zu dem Zeitpunkt zu erhöhen, wo die EU-Wirtschaft auf der Kippe steht und sich einige Mitgliedsländer, insbesondere Spanien und Italien, de facto bereits in einer Depression befinden.
Zentralbankiers der BIZ schlagen Alarm
In den letzten Monaten habe ich an dieser Stelle regelmäßig betont, dass die jetzige weltweite Finanzkrise und die daraus folgende Wirtschaftsrezession und Depression qualitativ anders und viel schwerwiegender sein werden als jede ähnliche Krise der letzten 150 Jahre. In ihrem jüngsten Jahresbericht hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, die Organisation der wichtigsten Zentralbanken der Welt, die vor allem die gemeinsame Sicht der europäischen Zentralbanken wiedergibt, die heutige Krise mit den schweren Erschütterungen der Weltfinanzordnung verglichen, die bis in die Zeit der Großen Depression in England zurückreichen, die mit einer Bankenkrise 1873 begann und bis 1896 andauerte...
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· tar, den 10.07.08 in Amerika, Biologie, Deutschland, Europa, Geschichte, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Medizin, Pharmaindustrie, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
von Manni
Beide Gruppen sind in den Medien wirksam vertreten und haben ihre Ehre für Papierschnipsel verkauft. Die weitaus meisten der heutigen Politiker und Ärzte sind so die Handlanger der Elite geworden. Sie rauben uns unseren verdienten Wohlstand und unsere Gesundheit!!! Wer dies ändern möchte sollte sich für ein dezentrales Geldsytem einsetzen und seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen.
Hier mal ein Auszug von einem heilkundigen Arzt, der weiss wovon er spricht:
"Es gibt bestimmte Ereignisse, welche den Weltlauf verändern. Ein solches Datum ist der 23.3.1883. Mit diesem Datum wurde der Untergang der ärztlichen Kunst eingeläutet. An diesem Tag nämlich hat Robert Koch seinen berühmten Vortrag vor der Berliner Physiologischen Gesellschaft gehalten, auf der er den Tuberkulose-Erreger vorstellte. Mit diesem Vortrag festigte er die „Theorie der Infektionskrankheiten durch Keime“ von Luis Pasteur. Auch wenn Pasteur um diese Zeit selber schon Zweifel an seiner eigenen Keimtheorie hatte, konnte sich durch die Forschungsergebnisse Kochs die Auffassung der Krankheitsentstehung durch ein von außen angreifendes Bakterium durchsetzen. Die chemische Industrie erkannte nämlich sofort die phantastischen Möglichkeiten, die sich durch diese Auffassung der Krankheitsentstehung boten. Denn wenn ein von außen angreifender Keim die Ursache einer Krankheit war, dann mußte es logischerweise auch möglich sein, durch ein Medikament, welches gegen diesen Krankheitserreger wirksam ist, die Krankheit zu bekämpfen. Die Ära der Pharmaindustrie hatte begonnen.
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· tar, den 10.07.08 in Amerika, Europa, Fernost, Geschichte, Krise, Politik, Probleme, Verschwörung
Quelle: hintergrund.de
Interview mit Yukihisa Fujita am 18. Juni 2008:
Yukihisa Fujita, Abgeordneter der Demokratischen Partei Japans (DPJ), bereist zurzeit Europa. Sein Ziel ist es, ein internationales Netzwerk von führenden Politikern und anerkannten Persönlichkeiten zu gründen, das sich für eine neue Untersuchung der Terroranschläge vom 11. September 2001 einsetzt. Bereits am 10. Januar dieses Jahres hatte er in seiner Funktion als Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Außenpolitik den japanischen Premierminister und einige Minister einer parlamentarischen Befragung zu den Widersprüchen in der offiziellen Deutung des 11. Septembers unterzogen. Dabei wurde Fujita nach eigenen Angaben von seiner Partei, der DPJ – der wichtigsten Oppositionspartei Japans – in seinem Anliegen unterstützt. Die parlamentarische Anzweiflung der offiziellen Darstellung des 11. Septembers durch mehrere Politiker Japans hatte international Aufsehen erregt. Fujitas Eintreten für eine neue und unabhängige Untersuchung der über sechs Jahre zurückliegenden Tragödie führte ihn am 17. und 18. Juni nach Berlin. Hintergrund befragte den Politiker vor seiner Weiterreise nach Rom zu seinem Anliegen.
Hintergrund: Herr Yukihisa Fujita, Sie möchten mit europäischen Politikern ins Gespräch kommen und mit ihnen Widersprüche und Lücken in der offiziellen Interpretation des 11. Septembers besprechen. Wie sind Sie auf dieses Thema aufmerksam geworden und warum ist es wichtig? ...
zum Thema:
- info.kopp-verlag.de: 9/11: Drah Di net um – die Wahrheit, die geht um!
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· tar, den 07.07.08 in Deutschland, Geschichte, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: faz.net
Auf dem Speicher von Opa Brennecke waren wir Millionäre. Der freundliche Nachbar erlaubte uns Kindern das Herumstöbern in seinen Kisten und Koffern. Und neben der furchterregenden Gasmaske aus dem Weltkrieg war die Kiste mit den Geldscheinen aus den Zwanziger Jahren die dollste Attraktion. Die riesigen Beträge, die auf den achtlos verstauten Banknoten standen, heizten unsere Phantasie an. Was konnte man nicht alles für eine Million Mark kaufen oder gar für eine Milliarde?
Nicht viel - jedenfalls nicht in der Zeit, als die Reichsmarkscheine gültig waren. Zu Beginn der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wirbelte eine rasante Geldentwertung die deutsche Gesellschaft durcheinander. Wer sein Leben lang gespart und Staatsanleihen gezeichnet hatte war ebenso verarmt wie Rentner und Beamte. Reich wurden alle, die Sachwerte besaßen.
Karren voller wertlosem Papiergeld
Auf dem Höhepunkt der Hyperinflation zogen die Arbeiterfrauen mittags mit dem Handkarren in die Fabriken, um den Lohn ihrer Männer abzuholen und ihn für Lebensmittel auszugeben. Den Karren brauchten sie nicht etwa, weil es so viel Gemüse und Brot zu kaufen gegeben hätte, sondern weil das Papiergeld trotz der in die Billionen gehenden Nennwerte so wenig wert war, dass man selbst für kleine Einkäufe mehr Geld braucht, als ein Mensch tragen kann. Ende 1923 lohnte es sich gar, das nahezu wertlose Papiergeld zu verheizen oder als Altpapier zu verwenden...
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· tar, den 07.07.08 in Deutschland, Europa, Geschichte, Krise, Politik, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: spicaastro.com
Erinnern wir uns an die Umstände, unter denen Deutschland die Europäische Währungsunion aufgezwungen wurde, fordert die Politkerin Helga Zepp-LaRouche. Quelle: bueso
Nach dem Fall der Mauer im November 1989 und dem Zehn-Punkte-Programm Helmut Kohls - 03.04.1930 - in dem er eine enge Zusammenarbeit zweier Konföderierter Staaten bis zur Föderation gefordert hatte, eskalierte Englands Margret Thatcher die Vierte-Reich-Kampagne gegen Deutschland, und Frankreichs Francois Mitterand drohte, "Frankreich werde der Wiedervereinigung nur zustimmen, wenn Deutschland die D-Mark aufgäbe und der vorgezogenen Währungsunion zustimmte." Mitterand-Berater Attali schrieb später in der Biographie über seinen Boss, dieser habe Kohl sogar mit Krieg und der Neuauflage der Triple Entente gedroht, falls er dieser Forderung nicht nachgäbe. Zwei Tage später wurde der enge Berater Kohls, Alfred Herrhausen ermordet, und der Druck, dem sich Kohl auf dem EU-Gipfel in Straßburg Anfang Dezember 1989 ausgesetzt sah, die D-Mark aufzugeben, bezeichnete er später als die schwärzesten Stunden seines Lebens...
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· tar, den 07.07.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Geschichte, Krieg, Politik, Probleme
Quelle: lewrockwell.com
Pat Buchanan’s new book, Churchill, Hitler, and the Unnecessary War: How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World, is causing a stir, which is a good thing. Buchanan argues that both World War I and World War II were unnecessary wars; that Britain bears at least as much responsibility for both as Germany; that Winston Churchill was "the indispensable man" in reducing Britain from a world-encircling empire to "a cottage by the sea – to live out her declining years;" and that the consequence of the Western civil war that encompassed both World Wars (I would add the Cold War as well) has been the fall of the West.
Buchanan is correct on all counts. His book represents a counterattack in the necessary war, the war to introduce Americans to genuine history. At present, most Americans know only a comic-book version of history, one in which Germany deliberately started both World Wars as part of a drive to conquer the world, a drive stopped when valiant American armies defeated the German army. And, oh yes, some Brit named Churchill beat the Luftwaffe in the Battle of Britain. Thanks to the victories of the freedom-loving allies, we now live in the best of all possible worlds, where everyone can be a "democracy."...
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· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: sueddeutsche.de
Um die Benzinrechnungen ihrer Mitarbeiter zu drücken, setzen einige US-Behörden neuerdings auf die Vier-Tage-Woche. Auch deutsche Unternehmen handeln.
Als Anfang der neunziger Jahre die Absatzzahlen des Volkswagen-Konzerns in den Keller rauschten, stand das Management des Autobauers vor einer schwierigen Entscheidung: Kosten in Höhe von zwei Milliarden Mark mussten eingespart werden.
Der üblichen Marktlogik zu Folge hätte dies etwa 30.000 Mitarbeiter den Arbeitsplatz gekostet. Doch es kam anders: Das Unternehmen entschied sich für ein neues Arbeitszeitmodell. Kernbestandteil der Vier-Tage-Woche bei VW waren kürzere Arbeitszeiten, ohne vollen Lohnausgleich. Als der Autobauer vor zwei Jahren schließlich wieder zur Fünf-Tage-Woche zürückkehrte, schien es, als hätte sich das Modell endgültig erledigt...
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· tar, den 03.07.08 in Amerika, Deutschland, Geschichte, Krieg, Krise, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: zeit-fragen.ch
Sehr geehrter Herr Dr. Struck
Als ich Sie vor einigen Tagen dringend sprechen wollte, wurde ich von Ihrem Büro an Herrn Arnold verwiesen. Das war sicherlich wertvoll ? wir haben fast zwei Stunden zusammengesessen ?, aber es war nicht effizient, wie ich seit Ihren neuesten Äusserungen annehmen muss. Das Problem der SPD in Sachen Afghanistan heisst offenbar leider Struck.
Sie wollen, wie Sie heute im Deutschlandfunk sagten:
- die Bundeswehr noch 10 Jahre am Hindukusch halten
- die Mandate für OEF, Isaf und Tornados unverändert lassen
- auf Anforderung gern das Isaf-Kontingent erhöhen.
Zur Begründung haben Sie angegeben, die Aufbauleistungen müssten geschützt werden.
Hierzu habe ich eine Frage: Welche Aufbauleistungen meinen Sie?
Den weltweit bahnbrechenden Erfolg für Afghanistans Heroin-Produktion und -handel? Hier ist Afghanistan mit 92% Marktanteil unangefochtener Weltmarktführer.
Aber das ist längst nicht alles: Der Münchner Polizeipräsident hat sich jüngst beklagt, es sei inzwischen billiger, sich mit Heroin ins Traumland zu spritzen als sich zu betrinken...
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· tar, den 30.06.08 in Geschichte, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: kent-depesche.com
Die Geschichte von Fabian, dem Goldschmied: »Gib mir die Welt plus 5 Prozent!«
Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldsystems – warum überall Geld fehlt!
Vorwort
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, der nachfolgende Text erzählt die Geschichte des Geldes und des Bankensystems und erhellt ganz nebenbei mehrere gut gehütete Geheimnisse.
Wir laden Sie herzlich ein, diesen Text breitflächig zu verteilen. Mindestens eine Million Menschen im deutschsprachigen Raum sollen in Kenntnis dieses Artikels kommen. Ziel-setzung dieser Aktion ist, einen Bewusstseinsschub in der Bevölkerung in Gang zu setzen, der nicht nur unsere gegenwärtige Zinswirtschaft als Kontrollinstrument weniger „Auserwählter” erkennbar werden lässt, sondern die Weichen für ein menschenfreundliches, gerechtes Geld-system stellen soll.
Da die meisten Menschen unser gegenwärtiges System einfach als gegeben akzeptieren und bestenfalls versuchen, für sich selbst das Meiste an Profit herauszuholen, bedarf es auch in diesem Bereich dringend eines Umdenkens...
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· tar, den 30.06.08 in Beziehungen, Europa, Geschichte, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
von Sammelleidenschaft
Was tut diese neue Sicherheitsbehörde?
Sie zertifiziert Eltern durch ein Prüfverfahren, ob sie kindersicher sind oder ihre Kinder nur mißbrauchen wollen, denn schließlich sind alle "potentielle Kinderschänder".
Quelle: infokrieg.tv
"Laut neuen Regulierungen die bald in Großbritannien gelten sollen werden Eltern eine Erlaubnis der Regierung benötigen um ihre eigenen Kinder zu küssen Ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung wird sich der Prüfung einer neu gebildeten Regierungsbehörde unterziehen müssen, um jedweden physischen Kontakt mit Kindern unter 16 Jahren, darunter auch der eigene Nachwuchs, zu haben."
Ähnlich wie beim Drogenhandel soll wohl der Kindesmißbrauch monopolisiert werden, damit kein Unbefugter sich daran beteiligt.
Der Satanist Alleister Crowley, der in seinen Werken das Schlachten von Kindern für magische Zwecke befürwortet, wurde lt. Wikipedia in den Orden der Goldenen Dämmerung eingeführt, genauer den Hermetic Order of the Golden Dawn, in dem auch Churchill als Druide Mitglied war.
Crowley pflegte magische Gruppen-Sex-Orgien zu organisieren, an der sich auch die Mutter von G. W. Bush 1945 beteiligt haben soll.
Interessanterweise behandelt der Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" die Kinderprostitution. Kinder, die durch Heroin (Drogenmonopol) erst süchtig gemacht wurden, um sie so in finanzielle Not und so in die Prostitution zu bringen.
Der Musiker David Bowie lebte seinerzeit an diesem Kinderstrich und schrieb die Musik zu diesem Film. Auch er ist vermutlich Mitglied des Golden Dawn.
"Die CIA und andere Regierungsfunktionäre waren außerdem in der Vergangenheit immer wieder an zahlreichen Kinderentführungsringen in den USA beteiligt. Ein berühmter Fall drehte sich um die Entführung des Jungen Johnny Gosch aus Iowa, er verschwand spurlos im Jahr 1982"
Die Mutter von Johnny Gosch kämpft im übrigens immer noch.
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