Quelle: martin-schmid.com
Die Kurse an der vietnamesischen Börse haben sich seit Jahresbeginn halbiert. Experten befürchten eine Währungskrise durch Inflation. Regierung und Zentralbank würden zu langsam gegen die Geldentwertung vorgehen.
Preissteigerungen wie sonst nirgendwo in Asien.
Die Zeichen stehen nicht gut für die Börse in Vietnam. Mit einem Verlust von 55 Prozent seit Jahresbeginn hat sich der Aktienmarkt innerhalb kurzer Zeit vom boomenden Wachstumsmarkt zu einem Krisenschwerpunkt entwickelt. Nach einer Computerpanne, die den Handel drei volle Tage lahm gelegt hatte, ging die Abwärtsfahrt Ende vergangener Woche ungebremst weiter. Und Entspannung ist nicht in Sicht: Die Investmentbank Morgan Stanley sagt gar eine Währungskrise in Vietnam voraus...







