Quelle: politikglobal.blogspot.com
Wer Dollar behält, kann sie ebenso gut wegwerfen - er erspart sich die Mühe sie aufzuheben.
Jetzt hat er wohl verstanden, wie es um die USA, um die FED und überhaupt um ihr liebes Papiergeld steht. Och, Bennie, nu weine mal nicht. Einstweilen heizt ihm Trichet ordentlich ein - dem armen, armen Bennie.
Vorab aber, im März standen die USA bei einer Verschuldung von 53 trillion Dollars - auf Deutsch, bei 53 Billionen Dollar Schulden, zu denen sich die Zahlungsverpflichtungen aus Renten und Krankenversicherungen addieren ... mit weiteren 60 Billionen. Wer nun allzu enttäuscht sein sollte, immer noch nichts zu sehen - wenigstens ein paar Statistiken/Schaubilder.
Die Verschuldung begann überproportional zu steigen, als Richard Nixon von Kissinger den Rat erhielt, daß Schulden nicht das Problem der USA sind - sondern das Problem der anderen Länder.
Es genügte, den Dollar zur Petro-Währung zu machen - und fortan trugen die anderen Länder die Schulden der USA, für Öl brauchten sie Dollars, die die Rothschild-abhängige FED munter immer weiter druckte. Dieses System wäre auch weiterhin gut gegangen (für die USA), wenn nicht ein cleverer Saddam Hussein auf die Idee gekommen wäre, sein Öl NICHT MEHR für Dollars zu verkaufen. Einer mußte sterben - Saddam oder die USA. Der Irak war zu schwach - aber jetzt verkaufen der IRAN aber auch RUSSLAND Öl nicht mehr für diese wertlose Papierwährung...







