.: 2008 :.


:: Lehman Brothers insolvent ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: dernewsticker.de

Die amerikanische Finanzbranche hat sich auf einen Schlag dramatisch verändert. Die schwer angeschlagene Investmentbank Lehman Brothers steht vor dem Aus und beantragte am Morgen Gläubigerschutz. Die Bank of America übernimmt die ebenfalls angeschlagene drittgrößte US-Investmentbank Merrill Lynch...

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:: Bargeldloses Zahlungssystem für Ruanda ::

· tar, den 25.09.08 in Afrika, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: heise.de

Es ist eines der ärmsten Länder der Welt: das ostafrikanische Ruanda. Ein IT-Unternehmen aus Willich am Niederrhein plant im Auftrag der ruandischen Regierung den Aufbau eines bargeldlosen Zahlungssystems. Zwar liege der durchschnittliche Jahresverdienst der Menschen dort umgerechnet nur zwischen 140 und knapp über 200 Euro. Doch der bargeldlose Zahlungsverkehr habe für Ruanda einen weitaus größeren Nutzen als auf den ersten Blick erkennbar.

Die neuen Technologien sollen dabei helfen, das Land sicherer zu machen, sagte Matthias Albrecht, Vorstandssprecher der XCOM AG. "Etwa 30 Prozent der Geldscheine dort sind Blüten", sagte Albrecht. Weitere Probleme seien Geldwäsche und der Verschleiß der Banknoten, der das Land Jahr für Jahr eine nicht näher bezifferte Menge Geld koste...

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:: Lehman Montag Exitus? ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Börse, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: mmnews.de

Krisensitzung: FED, Finanzminister, mögliche Käufer beraten in New York. Käufer derzeit nicht in Sicht.

Die Federal Reserve Bank of New York hat am Freitagabend eine Krisensitzung abgehalten. «Hochrangige Vertreter der Finanzmärkte trafen sich bei der Federal Reserve of New York am Freitag, um über die jüngsten Marktentwicklungen zu diskutieren», sagte ein Fed-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters.

Zur gleichen Zeit kamen leitende Angestellte von Lehman, mögliche Käufer sowie Regierungsvertreter zusammen, um ein Rettungspaket für das um sein Überleben kämpfende Kredithaus zu schnüren.

Zum Treffen im Büro des Chefs der New Yorker Fed, Timothy Geithner, kamen Finanzminister Henry Paulson, ranghohe Vertreter grosser Finanzinstitutionen sowie der Vorsitzende der US- Börsenaufsicht SEC, Christopher Cox. Weitere Einzelheiten nannte die Fed zunächst nicht.

Finanzminister Paulson sage jedoch, dass die Regierung sich nicht an einem Kauf von Lehman beteiligen würde...

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:: ARD-Tagesschau im Info-Krieg (3): 9/11 ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Deutschland, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: islampress.de

War die ARD-Tagesschau schon in ihrer Berichterstattung über Georgien durch Kumpanei mit einem Massenmörder, durch peinlich suggestive Verdrehung der Wahrheit und ihre Weigerung aufgefallen, den Verursacher der Kaukasus-Krise auch nur zu benennen (vgl. hier), war sie bei der Verstümmelung des Putin-Interviews durch knallharte Zensur, einen massiven Betrug am Gesprächspartner, eine ekelhafte Täuschung des Zuschauers und einer geradezu konspirativen Weigerung aufgefallen, ihrem öffentlich-rechtlichen Auftrag in gehörig unverkürzter Weise nachzukommen (vgl. hier), so ist das, was dieses früher hochgeachtete Medium heute, am 11. September 2008, auf seiner Website zu jenen Ereignissen von sich gibt, wirklich unglaublich und ein einsamer und bis auf weiteres wohl konkurrenzlos bleibender Höhepunkt professioneller Irreführung der Öffentlichkeit, von Lug und Trug.

Unter dem tendenziösen Titel «Verschwörungstheorien haben noch immer Konjunktur» heißt es: «Sieben Jahre sind die Anschläge des 11. September heute her, inzwischen ist unstrittig, dass radikale Islamisten schuldig am Tod von fast 3000 Menschen sind. Eine kleine, wenn auch lautstarke Minderheit allerdings will dies nicht wahrhaben. Sie sehen dunkle Mächte oder gar die Bush-Regierung selbst am Werk.» ...

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:: »Dobryj den, Wahrheit«: 30 Millionen Russen sehen kritischen Film über 11.9. ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Europa, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: info.kopp-verlag.de

»Guten Tag, Wahrheit«: Rund 30 Millionen Menschen werden vor den Fernsehern sitzen, wenn das Russische Staatsfernsehen am Freitag, 12. September 2008, das Fass der Fässer öffnet – oder auch die Büchse der Pandora: Nämlich die offenen Fragen zum 11. September 2001. Offenbar ist es aus mit der Rücksichtnahme gegenüber den USA: Erstmals wird den Ungereimtheiten und Fälschungen vom 11. September auf höchster Ebene der Massenmedien nachgegangen. Da bleibt nur noch die Frage: Was wird wohl unser Mann in Moskau, Thomas "mit den Scherenhänden" Roth, darüber berichten?

Wie der amerikanische 9/11-Skeptiker und Historiker Webster G. Tarpley berichtete, haben der französische Autor Thierry Meyssan und andere 9/11-Experten schon am 9. September eine Fernsehdebatte aufgezeichnet, die am 12. September 2008 im ersten Programm des russischen Staatsfernsehens ausgestrahlt werden soll. Meyssan ist ein führender Kritiker der ersten Stunde der offiziellen Version über die Attentate. In Deutsch veröffentlichte er zwei Bücher (Der inszenierte Terrorismus und Pentagate) und veranstaltete 2005 in Brüssel die Friedenskonferenz Axis for Peace.

Die vollkommen freie Debatte für das russische Fernsehen, die die unterschiedlichsten Meinungen zum 11.9. eingeschlossen habe, werde gemeinsam mit der italienischen Dokumentation Zero gezeigt. »Die Russen«, so Tarpley, »werden so einen noch nie dagewesenen Abend der Wahrheit über den 11.9. erleben.« ...

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:: Wann platzt die nächste Blase? ::

· tar, den 25.09.08 in Börse, Krise, Probleme, Wirtschaft

Quelle: manager-magazin.de

Der steile Anstieg und der aktuelle Absturz des Ölpreises zeigen: Kaum eine Anlagekategorie bleibt heute noch von massiven Übertreibungen verschont. Die Mechanismen hinter solchen Blasen können Angst machen - bergen aber auch enorme Chancen für Investoren, die sie durchschauen.

Der Anruf kam überraschend für Markus Brunnermeier. Der junge Wirtschaftsprofessor an der US-Eliteuniversität Princeton hatte eine der schillerndsten Figuren der Finanzwelt an der Strippe: George Soros, (77) Spekulant und Multimilliardär, lud zum Vieraugengespräch in seine Privatresidenz.

An einem sonnigen Spätfrühlingstag setzte sich Brunnermeier (39) in sein Auto und fuhr nach Upstate New York. Soros ließ zum Mittagessen Fisch servieren und suchte Rat: Warum laufen die Anlagemärkte - egal ob Aktien, Immobilien oder Rohstoffe - immer wieder derart heiß, dass auf dem Siedepunkt Milliardenvermögen verpuffen? Was ist das Geheimnis der sogenannten Spekulationsblasen? ...

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:: EU-Innenpolitiker wollen sämtliche digitalen Nutzerspuren überwachen ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: heise.de

Der von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einberufenen "Zukunftsgruppe" zur Brüsseler Innenpolitik schwebt laut Statewatch vor, Sicherheitsbehörden uneingeschränkte Befugnisse zum Sammeln und Auswerten riesiger Datenmengen aus dem täglichen Leben der Bürger zu geben. Jeder Gegenstand, den ein Individuum nutze, jede Transaktion und jeder Schritt erzeuge einen detaillierten digitalen Eintrag in Datenbanken, zitieren die britischen Bürgerrechtler aus EU-Papieren für den künftigen Fünfjahresplan für die Sicherheitspolitik. "Dies wird einen Reichtum an Informationen für Sicherheitsorganisationen generieren und riesige Möglichkeiten für effektivere und produktivere Bemühungen um die öffentliche Sicherheit schaffen." Laut Statewatch droht so die Privatsphäre von dem in Brüssel ausgemachten "digitalen Tsunami" fortgespült zu werden...

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:: "Bargeld soll überflüssig werden" ::

· tar, den 25.09.08 in Deutschland, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: welt.de

Peter Ehmke, Chef von Mastercard Deutschland, will Scheine und Münzen durch seine Karten ersetzen. Mit neuer Technik wird das Bezahlen mit Plastikgeld noch einfacher. Und ein Chip könnte Betrug fast unmöglich machen

Vor Kurzem wollte Peter Ehmke dazu übergehen, seiner Tochter das Taschengeld monatlich auf ein Kreditkartenkonto zu überweisen. Doch sie bestand auf Bargeld. So kämpft der Chef von Mastercard in Deutschland selbst im privaten Umfeld gegen die Berührungsängste der Deutschen gegenüber dem Plastikgeld. Dabei versucht er es ihnen mit vielen Argumenten und mit einer Menge neuer Kartenfunktionen schmackhaft zu machen.

Welt am Sonntag: Herr Ehmke, wie viel Bargeld haben Sie dabei?

Peter Ehmke: Rund 60 Euro.

Damit kommen Sie nicht weit.

Ehmke: Ich habe meine Karten...

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:: Amerika droht der Konkurs ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Krise, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Peter G. Petersen hat eine Botschaft für die Amerikaner. Der frühere Handelsminister von Richard Nixon hat sich mit anderen Prominenten der Finanzwelt zusammengetan und einen Brief an Barack Obama und John McCain geschrieben. Darin geht es um Verantwortung, wirtschaftliche Ziele - und es gibt eine Ohrfeige für die Amis.

Das Volk hätte sich daran gewöhnt, alles haben zu können, ohne dafür zu bezahlen - Steuersenkungen, höhere Staatsausgaben und zwei Kriege. Die Politiker, und in den letzten acht Jahren vor allem die Republikaner, hätten auch alles dafür getan, diesen Glauben zu verstärken. Das müsse aufhören, fordern Petersen und seine Unterstützer...

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:: Milliardenpleite am Immobilienmarkt ::

· tar, den 25.09.08 in Amerika, Deutschland, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: ftd.de

Die Finanzkrise fordert auf dem deutschen Immobilienmarkt ihr erstes großes Opfer. Ein Großinvestor in deutsche Wohnungen meldet die vorläufige Insolvenz an.

Laut der Internetseite des Wohnimmobilienfonds Level One hat die Asset-Management-Gesellschaft des Fonds vorvergangene Woche Insolvenzantrag beim Berliner Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. (Az.: 361 IN 3453/08 Berlin). Auch für 70 Untergesellschaften, mit denen rund 28.000 Wohnungen und einige Gewerbeimmobilien gekauft wurden, sind vor wenigen Tagen Insolvenzanträge gestellt worden, ebenso für die Holding mit Sitz in der Steueroase Jersey.

Größter Gläubiger von Level One ist die Schweizer Großbank Credit Suisse. Wenngleich in der Immobilienbranche wenig bekannt, gehört der Fonds mit rund 1,5 Mrd. Euro zu den größeren Investoren in deutsche Wohnungen. Die Häuser liegen vor allem im Osten...

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