.: Juli 2008 :.


:: Bush ist des vorsätzlichen Mordes schuldig ::

· tar, den 27.07.08 in Amerika, Krise, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

... sagt Vincent Bugliosi dem Kongressausschuss, welcher die Amtsenthebung von Bush prüft.

Zurzeit findet ein Untersuchungsausschuss des US-Kongress statt, der sich Gründe für eine Amtsenthebung und Strafverfolgung der Bush-Regierung anhört. Der ehemalige Staatsanwalt von Los Angeles Vincent Bugliosi und Autor des Buches „The Prosecution of George W. Bush For Murder" oder auf Deutsch “Die Strafverfolgung von George W. Bush wegen Mordes“ zeigt in Detail auf, welche Beweise vorliegen um George Bush, Dick Cheney und andere des Mordes zu überführen.

George W. Bush hat bewusst das amerikanische Volk angelogen und den Kongress in die Irre geführt, in dem er ihm bekannte Geheimdienstinformationen der Öffentlichkeit vorenthielt, „Saddam Hussein stelle KEINE Bedrohung für die Sicherheit der USA dar“ um damit einen Krieg gegen den Irak starten zu können.

Und das gleiche Muster wird jetzt wieder verwendet um einen Krieg gegen den Iran zu rechtfertigen.

Bush hat durch die Verwendung von Lügen über eine Bedrohung, die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Krieg geführt, der Tausende US-Soldaten und Hunderttausende irakische Zivilisten getötet hat...

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:: Es schliesst sich der Kreis der 9/11 Kriminellen ::

· tar, den 27.07.08 in Amerika, Börse, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Cindy McCain, die Frau des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain, soll angeblich durch Insidergeschäfte mit Short-Selling vor dem 11. September 2001, Millionen verdient haben.

Sie soll Put-Optionen des Schweizer Rückversicherers Swiss Re im Vorfeld gekauft haben, dessen Aktien dann ab den 12. September durch den „Terroranschlag“ stark gefallen sind, weil die World Trade Center Gebäude unter Anderem bei der Swiss Re versichert waren. Die Versicherungspolice wurde nur 6 Wochen vor dem 11. September 2001 durch den neuen Pächter Larry Silverstein abgeschlossen und beinhaltete ausdrücklich die Klausel „Terroranschläge“.

Larry Silverstein, obwohl nicht Eigentümer sondern nur Pächter der WTC Gebäude, kassierte nach langem Rechtsstreit die riesige Versicherungssumme von 4.6 Milliarden Dollar.

Das heisst, jemand hat Cindy McCain den Tipp gegeben, ein "Terroranschlag" würde am 11. September 2001 stattfinden, und sie hat dieses Wissen benutzt, um auf fallende Kurse der Aktien der Firmen zu wetten, die an diesem Tag einen Schaden erleiden würden.

Laut hochgestellten Bundesagenten welche in Washington DC stationiert sind, welche mit dem bekannten Informanten Steward Webb gesprochen haben, werden die bisher geheimen Steuererklärungen von Cindy McCain aufzeigen, dass sie Millionen mit Insider-Trading von Put-Optionen der Swiss Re Aktien verdient hat...

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:: Salvador Allende und der 9/11 ::

· tar, den 27.07.08 in Amerika, Deutschland, Fernost, Geschichte, Krise, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

von sammelleidenschaft

Auf Phoenix eine interessante Dokumentation über das Leben von Salvador Allende, bis er auf Befehl von Henry Kssinger und des CIA aus dem Amt gebombt wurde und den Freitod wählte.

Interessanterweise wurden auch Allendes besten Freunde interviewt, die in der gleichen Freimaurer-Loge waren. Einer war sogar Großmeister des Ordens, ein Bild von ihm wurde kurz eingeblendet. Man sah einen grotesk verkleideten älteren Herrn umhängt mit lauter magischen Symbolen.

Seine Logenbrüder konnten über seine Prägungen genau Auskunft geben. Ein Marxist wäre er nicht gewesen, den Leninismus hätte er sogar abgelehnt, geprägt wurde er von einem kleinen Schumacher im Dorf, der ein Anarchist gewesen wäre. Über die Loge wollte der Filmemacher nichts wissen. Dass eine Loge, die sich im Geheimen trifft und mit allerlei Bewußtseinsritualen prägend wirken könnte, kam dem Filmemacher nicht in den Sinn.

Von interviewter amtlicher Seite der US-Regierung wurde offen zugegeben, daß der General Schneider, der nicht putschen wollte, weil er sich an seinen Eid und die demokratische Verfassung Chiles gebunden fühlte, von der CIA und auf Befehl Kinssingers ermordert wurde. Da braucht man offensichtlich weder mit Empörung noch mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

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:: Adidas ist China zu teuer ::

· tar, den 27.07.08 in Deutschland, Fernost, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Adidas-Chef Herbert Hainer wird die Produktion von Sportschuhen in China zu teuer. "In China werden derzeit 50 Prozent unserer Schuhe gefertigt. Das wird prozentual zurückgehen", sagte er der "Wirtschaftswoche". Die von der Regierung festgelegten Löhne würden allmählich zu hoch.

Die von Adidas beauftragten Produzenten ließen inzwischen auch in Laos, Vietnam, Kambodscha und in Indien fertigen. "Auch in europäische Schwellenländer, in die GUS-Staaten und Osteuropa, wird Produktion zurückkommen", kündigte Hainer an. Ein in Deutschland produzierter Sportschuh würde im Laden jedoch 500 Euro kosten...

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:: Der 'Unterschied' zwischen einem Leib- und einem Lohnsklaven ::

· tar, den 27.07.08 in Afrika, Amerika, Australien, Beziehungen, Deutschland, Europa, Fernost, Geschichte, Liberalismus, Lügen, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft

von Beobachter-II

Der Leibsklave

1. hat einen Herrn (Sklavenhalter)
2. kann von seinem Herrn jederzeit mit der Peit- sche oder Waffe geschlagen und getötet werden
3. besitzt keinen wirtschaftlich nutzbaren Grund & Boden sowie keinen Anteil an den Naturschätzen
4. besitzt nicht das Werkzeug (Produktions mittel), das er beim Arbeiten in seinen Händen hält
5. besitzt keinen Eigentumsanteil an den Produkten, die er mit eigenen Händen herstellt, sowie an den dafür erzielten Verkaufs erlösen
6. produziert auch die Knüppel und Waffen, mit denen er bei Bedarf "zur Ordnung gerufen" wird
7. ernährt durch seine Arbeit auch seine Aufseher und die Schlägertruppen, die ihn überwachen und bei Ungehorsam verprügeln und einsperren
8. kann als Arbeitskraft von seinem Herrn wie beliebige Ware gekauft, vermietet, benutzt, verschlissen, und weggeworfen werden
9. hat an seinem Arbeitsplatz sein "Maul zu halten", und nur das zu tun, was ihm gesagt wird
10. wird von seinem Herrn in Ketten zum Arbeitsmarkt hingekarrt, um dort feilgeboten und verkauft zu werden
11. wird mit einer schäbigen Hütte, mit Kleidung, sowie mit Brot & Spielen für seine Arbeitsleistung bezahlt
12. darf niemals seinen Wohnort verlassen, damit er nicht abhaut, um nach Freiheit zu suchen
13. fühlt sich ausgebeutet, findet seine Lage erbärmlich und rebelliert dagegen
14. weiß "von klein auf", dass er ein Sklave ist, und vergisst niemals, dass er in einer widerlichen Sklaverei lebt
15. träumt und singt ständig von der verlorenen Freiheit und Solidarität unter den Menschen.

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:: Verkehrte Porsche-Welt ::

· tar, den 27.07.08 in Börse, Deutschland, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Der Sportwagenbauer Porsche dürfte laut einem Magazin-Bericht im laufenden Geschäftsjahr mehr Gewinn als Umsatz erzielen. Grund sei vor allem die Neubewertung der 31-prozentigen Beteiligung an VW, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf die Einschätzung von Porsche-Managern und eines Analysten...

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:: Weltweit zu viel Geld ::

· tar, den 27.07.08 in Deutschland, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: handelsblatt.com

Wenn Experten sich streiten, liegt es oft daran, dass sie Begriffe unterschiedlich definieren. Zurzeit wird das besonders deutlich bei der Inflation, die als Schreckgespenst für Verbraucher, Investoren und Geldpolitiker spürbar wird. Dabei sollten Geldpolitiker nicht der Versuchung erliegen, diese Gefahr einfach wegzudefinieren, sondern deutlich genug darauf reagieren.

Fasst man den Begriff Inflation sehr eng, bedeutet er eine Steigerung fast aller Verbraucherpreise auf breiter Front. Die Logik dahinter: Nur in diesem Fall ist die Geldpolitik Ursache des Problems, und deswegen kann sie auch nur in diesem Fall Einfluss nehmen. Steigen dagegen einzelne Preise, etwa die der Rohstoffe, dann hat das "reale" Ursachen, die die Notenbanken kaum beeinflussen können. Häufig spielt in diesen Fällen auch das Ausland eine große Rolle. Bei hohen Ölpreisen etwa fließt eine Menge Kaufkraft von den Industrieländern in den Nahen Osten. Mit der amerikanischen oder europäischen Geldpolitik hat das zunächst wenig zu tun.

Nach dieser Definition müssten wir uns zurzeit wenig Sorgen machen. Denn es steigen durchaus nicht alle Preise. Wir haben also so gesehen kaum Inflation, sondern spüren einfach die wachsende Nachfrage der Schwellenländer nach Rohstoffen...

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:: Chrysler stoppt Leasing ::

· tar, den 27.07.08 in Amerika, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Neues Zeichen für die Krise der US-Autobranche: Der drittgrößte amerikanische Autohersteller Chrysler steigt aus dem Leasing-Geschäft aus. Der Finanzarm Chrysler Financial werde vom 1. August an keine Leasing-Verträge mehr anbieten, teilte das Unternehmen mit. Leasing ist für US-Autobauer zuletzt immer mehr zu einem schlechten Geschäft geworden.

Hintergrund ist vor allem der drastische Anstieg der Spritpreise und der Rohstoffkosten, der zu Einbrüchen im US-Automarkt geführt hat. Beim Leasing wird ein Auto dem Kunden gegen eine Nutzungsgebühr überlassen, bei Ablauf des Vertrages bekommt es der Hersteller meist wieder. Wenn er es heutzutage anschließend als Gebrauchtwagen verkaufen will, sind die Preise viel schlechter als in der Vergangenheit. In der US-Kreditkrise häufen sich zudem Zahlungsausfälle. Dabei müssen die Leasing-Finanzierer erst den Preis der Neuwagen auslegen...

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:: USA: Zwei weitere Banken wegen Kreditkrise pleite ::

· tar, den 27.07.08 in Amerika, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: derstandard.at

Die US-Behörden übernahmen nach eigenen Angaben die First National Bank of Nevada und die First Heritage Bank NA of California - Geldhäuser an Mutual of Omaha Bank

Die Kreditkrise hat in den USA zu zwei weiteren Bankenpleiten geführt. Die US-Behörden übernahmen am Freitag nach eigenen Angaben die First National Bank of Nevada und die First Heritage Bank NA of California. Anschließend seien die beiden Geldhäuser an die Mutual of Omaha Bank verkauft worden. Damit sind bereits sieben Banken in diesem Jahr pleite gegangen...

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:: Stromkonzerne wollen ihre Netze verkaufen ::

· tar, den 27.07.08 in Börse, Deutschland, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft

Quelle: spiegel.de

Nach E.on denken nun auch Vattenfall und EnBW über den Verkauf ihrer Stromnetze nach - und beugen sich damit dem Druck aus Brüssel. Damit wären drei der vier großen Stromkonzerne in Deutschland bereit, sich von ihren Netzen zu trennen. Potentielle Investoren stehen bereit.

Nach dem Energiekonzern E.on treiben nun auch Vattenfall und EnBW den Verkauf ihrer Stromnetze voran. Man werde deswegen in den kommenden Tagen potentielle Investoren ansprechen, teilte Vattenfall am Freitag in Berlin mit. Falls es zu einem Verkauf komme, solle dieser spätestens in der ersten Jahreshälfte 2009 abgeschlossen sein.

Hintergrund dieser Entscheidung von Vattenfall sei die seit Monaten andauernde politische Debatte über die eigentumsrechtliche Entflechtung der Höchstspannungsnetze von den Stromerzeugern. Die EU-Kommission will, dass die Energiekonzerne ihre Stromnetze entweder verkaufen oder deren Verwaltung an eine vollkommen unabhängige Betreibergesellschaft abtreten. Deutschland war von der EU-Kritik besonders betroffen, weil das gesamte Hochspannungsnetz hier unter vier Energiekonzernen aufgeteilt ist, die zugleich die größten Stromproduzenten sind: E.on, RWE, EnBW und Vattenfall...

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