.: Juni 2008 :.
· tar, den 30.06.08 in Krise, Nahost, Politik, Probleme, Wirtschaft
Quelle: spiegel.de
Der Ton im Streit um das iranische Atomprogramm wird schärfer: Die iranische Regierung stößt wilde Drohungen in Richtung Israel aus - und in Richtung Weltgemeinschaft. Sollte Israel angreifen, wollen die iranischen Seestreitkräfte einen der wichtigsten Transportwege für Öl blockieren.
Der iranische Außenminister Manutschehr Mottaki gibt sich großspurig: Er sehe Israel derzeit nicht in der Lage, einen Angriff auf die Islamische Republik durchzuführen, erklärte Mottaki am Sonntag vor Journalisten. Israel habe immer noch mit den Konsequenzen des Libanon-Krieges 2006 gegen die Hisbollah zu tun. Außerdem erlebe das Land eine sich vertiefende Legitimationskrise im Nahen Osten. "Daher sehen wir nicht, dass das Zionistenregime in der Lage ist, aus der es ein solches Abenteurertum wagen würde", sagte Mottaki.
Zuvor hatte schon der Chef der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Ali Dschafari, versucht, Stärke zu demonstrieren: Dschafari warnte nach Berichten örtlicher Medien, Israel befinde sich in der Reichweite iranischer Raketen. "Das zionistische Regime wird es mit unseren Streitkräften und unserer Fähigkeit nicht aufnehmen können."
Über einen Angriff auf Iran wird vermehrt spekuliert, seit im Mai Berichte über entsprechende Übungen des israelischen Militärs bekannt wurden. Der iranische Verteidigungsminister Mostafa Mohammed Nadschar tat die Berichte indes als "psychologische Kriegsführung" ab. Die Revolutionsgarden in Iran drohten für den Fall eines Angriffs auch mit massiven Einschränkungen beim Öltransport. Iran würde den Persischen Golf und die Straße von Hormus unter seine Kontrolle bringen, sagte Dschafari...
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· tar, den 30.06.08 in Deutschland, Krise, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: faz.net
Die Kommunen in Deutschland sind erheblich stärker verschuldet, als bisher bekannt ist. Das zeigt der „Kommunale Schulden- und Finanzreport“, den die Bertelsmann Stiftung an diesem Montag vorstellen wird. Danach sind die deutschen Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände zuletzt mit durchschnittlich 3286 Euro je Einwohner verschuldet.
Die Autoren der Studie, Martin Junkernheinrich von der Universität Münster und Gerhard Micosatt von der Forschungsgesellschaft für Raumfinanzpolitik, beziffern damit die Schulden doppelt so hoch wie das Statistische Bundesamt. Nach dessen Zahlen sind die Kommunen nur mit 1450 Euro je Einwohner verschuldet. Unabhängig von der Abgrenzung bleibt es dabei, dass Bund und Länder mit 11.637 Euro und 5898 Euro je Einwohner deutlich mehr Schulden haben...
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· tar, den 30.06.08 in Deutschland, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung
Quelle: nrw.vvn-bda.de
Kommandozentren für bewaffnete Einsätze im Innern
Vorabdruck aus ANTIFA, Juli-August 2008
Die Meldung kommt aus Dortmund, doch sie widerspiegelt Vorgänge, die in allen Orten anstehen. Eine Kommandozentrale in einem "Krisenzentrum" wird an einem öffentlich nicht genannten Ort geschaffen. In ihr sind Bundeswehr und die Polizei integriert. Im Rahmen der ZMZ - Zivilmilitärischen Zusammenarbeit - werden der Stadt, den Ämtern und der Feuerwehr in Krisen, zu denen auch innere Unruhen, sprich: Großschadensereignisse und Anti-Terrormaßnahmen, gehören, militärische Kommandos gegeben.
In nichtöffentlicher Sitzung hat der Dortmunder Stadtrat diese Einrichtung abgesegnet. Nimmt man noch ältere Meldungen aus der WR und aus den Bundeswehrmedien hinzu, so ergibt sich dieses Bild: Auf kommunaler Ebene werden Bundeswehrreservisten und Feuerwehr sowie Technisches Hilfswerk koordiniert. Reservisten - darunter bewaffnete Feldpolizisten - können in kürzester Zeit in großer Zahl mobilisiert werden. In Dortmund leitet ein Oberstleutnant, im Zivilberuf Pfarrer und Klinikseelsorger, die "ehrenamtliche" Reserve-Territorialarmee...
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· tar, den 30.06.08 in Amerika, Krise, Nahost, Politik, Probleme, Verschwörung
Quelle: n-tv.de
Die USA haben nach einem Bericht der Zeitschrift "New Yorker" auf Anordnung von Präsident George W. Bush die Geheimdienstoperationen im Iran massiv ausgeweitet. Ziel der verdeckten Aktionen, denen politische Führer des Kongresses bereits im vergangenen Jahr im Stillen zugestimmt hätten, sei es, die Regierung in Teheran zu destabilisieren und das umstrittene Atomprogramm zu Fall zu bringen. Dabei würden Mitglieder iranischer Spezialtruppen getötet und entführt.
Wie die Zeitschrift unter Berufung auf Quellen bei Militärs, Geheimdiensten und im Kongress berichtete, bewilligten Kongressführer für die Geheimaktionen insgesamt 400 Millionen Dollar. Die CIA-Agenten seien unter anderem vom Irak aus über die Grenze in den Iran eingedrungen. Der Bericht beruft sich auf ein Geheimdokument des Weißen Hauses.
Botschafter Crocker dementiert
Der US-Botschafter im Irak, Ryan Crocker, wies die Behauptungen energisch zurück. In einem Interview des TV-Senders CNN meinte er: "Ich sage ganz klar, es gibt keine US-Kommandos im Iran." Dagegen beharrte der "New Yorker"-Journalist Seymour Hersh, der als Spezialist für Nahost und den Iran gilt, auf seiner Darstellung: "Wir haben Geld für verdeckte Operationen gesammelt, wir haben Teams im Iran", sagte er dem Sender CNN...
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· tar, den 30.06.08 in Europa, Politik, Probleme, Soziales
Quelle: rp-online.de
In den Niederlanden wirft ein Rauchverbot besondere Fragen auf: Ab dem 1. Juli darf in den niederländischen Cafés, Kneipen und Restaurants kein Tabak mehr geraucht werden. Das betrifft auch die legalen Verkaufsstellen weicher Drogen. Das Verbot gilt nicht für reines Marihuana, wohl aber für Tabakbeimischungen wie Joints.
"Da steht doch die Welt auf dem Kopf", sagt Jason den Enting, der in Amsterdam den Coffee Shop Dampkring betreibt: "In anderen Ländern wird auf Marihuana in der Zigarette geachtet. Hier gucken sie nach der Zigarette im Marihuana." Die Coffee-Shop-Besitzer, die in den vergangenen Jahren schon so manchen Sturm überstanden haben, versuchen nun, sich der neuen Gesetzeslage anzupassen.
Eine Alternative ist ein Verdampfer, mit dessen Hilfe der Drogenkonsument das Marihuana rauchfrei zu sich nehmen kann. Andere wollen den Tabak im Joint durch Kräuter wie etwa Huflattich zu ersetzen und auf diese Weise das Rauchverbot umgehen. Die meisten setzen aber darauf, mehr Hasch-Produkte wie Brownies und mehr reines Marihuana zu verkaufen...
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· tar, den 30.06.08 in Geschichte, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: kent-depesche.com
Die Geschichte von Fabian, dem Goldschmied: »Gib mir die Welt plus 5 Prozent!«
Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldsystems – warum überall Geld fehlt!
Vorwort
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, der nachfolgende Text erzählt die Geschichte des Geldes und des Bankensystems und erhellt ganz nebenbei mehrere gut gehütete Geheimnisse.
Wir laden Sie herzlich ein, diesen Text breitflächig zu verteilen. Mindestens eine Million Menschen im deutschsprachigen Raum sollen in Kenntnis dieses Artikels kommen. Ziel-setzung dieser Aktion ist, einen Bewusstseinsschub in der Bevölkerung in Gang zu setzen, der nicht nur unsere gegenwärtige Zinswirtschaft als Kontrollinstrument weniger „Auserwählter” erkennbar werden lässt, sondern die Weichen für ein menschenfreundliches, gerechtes Geld-system stellen soll.
Da die meisten Menschen unser gegenwärtiges System einfach als gegeben akzeptieren und bestenfalls versuchen, für sich selbst das Meiste an Profit herauszuholen, bedarf es auch in diesem Bereich dringend eines Umdenkens...
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· tar, den 30.06.08 in Biologie, Deutschland, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wissenschaft
Quelle: biophotonen-online.de
RTL 2 strahlte die Sendung am 16.03.2008 aus und bot sie dann ntv an. Sie wurde am Ostersamstag gesendet und sollte dann erneut wiederholt werden. Ziel war es, während der Osterzeit möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Wir waren völlig überrascht, als wir an der wundersamen Schlussfolgerung des Senders erkannten, dass das eigentliche Ziel der Sendung darin bestand, den Zuschauern vorzugaukeln, dass es Biophotonen überhaupt nicht gibt.
Wir hatten uns wegen der Zusage des Autors dieser Sendung, über Biophotonen in seriöser Weise zu berichten, mit den Aufnahmen des Fernsehsenders in unserem Institut einverstanden erklärt und unter anderem auch die wichtigen beigefügten Arbeiten über Nachweise der Biophotonen am Menschen überreicht, die weltweit von kompetenten und mit den nötigen Messinstrumenten ausgerüsteten Universitäten und Forschungsinstituten bestätigt wurden. Sie beweisen neben anderen Arbeiten die Existenz von Biophotonen aus dem menschlichen Körper. Mehr und beweiskräftiger kann zum Nachweis von Biophotonen aus dem menschlichen Körper beim besten Willen nichts dokumentiert werden...
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· tar, den 30.06.08 in Fernost, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: mmnews.de
Vietnam könnte wahr machen, was viele Goldbesitzer schon lange fürchten. Wenn Staaten in Inflation versinken und Bürger ihrem Geld misstrauen, wird Gold verboten.
Zunächst soll der Gold Import nur vorüber gehend eingestellt werden. Wann allerdings Gold wieder frei gegeben wird, ist unklar. In Vietnam hat es in letzter Zeit einen regelrechten Run auf das Edelmetall geben. Immer mehr Menschen misstrauen der eigenen Währung, weil diese fast täglich abgewertet wird. Die Inflation ist praktisch außer Kontrolle geraten.
Nach offiziellen Darstellung will man mit dem Importstopp das Handelsbilanz-Defizit unter Kontrolle bringen. Außerdem möchte man mit dieser Maßnahme den Verfall der Währung stoppen. Dass zumindest Letzteres kaum was mit dem Goldbesitz zu tun hat, verschweigen offizielle Stellen...
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· tar, den 30.06.08 in Amerika, Börse, Europa, Krise, Liberalismus, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: faz.net
Der Anstieg der Preise für Rohöl, Lebensmittel und andere Rohstoffe hat nicht nur hierzulande, sondern rund um den Globus einen starken Teuerungsschub ausgelöst. Nach einer Übersicht der Investmentbank Morgan Stanley liegt die Inflationsrate inzwischen in mehr als 50 Ländern oberhalb von 10 Prozent.
Mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung seien damit von zweistelligen Inflationsraten betroffen, heißt es in der Studie. In Deutschland betrug die Inflationsrate nach europäischer Messmethode im Juni nach ersten Schätzungen 3,4 Prozent; das ist der höchste Stand seit Auflage dieses Index 1996.
Ölpreis entscheidend für weitere Entwicklung
Um die Teuerung zu bremsen, sind viele Notenbanken dazu übergegangen, ihre Leitzinsen anzuheben. Die realen Zinsen - also die Leitzinsen abzüglich der jeweiligen Inflationsrate - seien in vielen Ländern aber weiterhin negativ und damit zu niedrig, kommentierte Joachim Scheide, der Leiter des Prognosezentrums des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel...
zum Thema:
- spiegel.de: Inflation im Euro-Raum springt auf vier Prozent
- dasgelbeforum.net: Dehypflation
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· tar, den 30.06.08 in Amerika, Europa, Krise, Politik, Probleme, Wirtschaft
Quelle: politikglobal.blogspot.com
Wer Dollar behält, kann sie ebenso gut wegwerfen - er erspart sich die Mühe sie aufzuheben.
Jetzt hat er wohl verstanden, wie es um die USA, um die FED und überhaupt um ihr liebes Papiergeld steht. Och, Bennie, nu weine mal nicht. Einstweilen heizt ihm Trichet ordentlich ein - dem armen, armen Bennie.
Vorab aber, im März standen die USA bei einer Verschuldung von 53 trillion Dollars - auf Deutsch, bei 53 Billionen Dollar Schulden, zu denen sich die Zahlungsverpflichtungen aus Renten und Krankenversicherungen addieren ... mit weiteren 60 Billionen. Wer nun allzu enttäuscht sein sollte, immer noch nichts zu sehen - wenigstens ein paar Statistiken/Schaubilder.
Die Verschuldung begann überproportional zu steigen, als Richard Nixon von Kissinger den Rat erhielt, daß Schulden nicht das Problem der USA sind - sondern das Problem der anderen Länder.
Es genügte, den Dollar zur Petro-Währung zu machen - und fortan trugen die anderen Länder die Schulden der USA, für Öl brauchten sie Dollars, die die Rothschild-abhängige FED munter immer weiter druckte. Dieses System wäre auch weiterhin gut gegangen (für die USA), wenn nicht ein cleverer Saddam Hussein auf die Idee gekommen wäre, sein Öl NICHT MEHR für Dollars zu verkaufen. Einer mußte sterben - Saddam oder die USA. Der Irak war zu schwach - aber jetzt verkaufen der IRAN aber auch RUSSLAND Öl nicht mehr für diese wertlose Papierwährung...
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