.: Mai 2008 :.
· tar, den 31.05.08 in Amerika, Fernost, Geologie, Krise, Politik, Probleme, Technik, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
Schon seit längerem kursieren Gerüchte, gewisse Erdbeben in den letzten Jahren sind nicht natürlichen Ursprungs, sondern gezielt vom Menschen gemacht worden. Mit dem neuesten Erdbeben in China, bei dem über 80'000 Menschen getötet wurden, sind diese Vermutungen verstärkt worden.
War das ein Angriff auf China? ... eine Warnung und Lektion? Geht es darum China als grössten Kreditor der USA davon abzuhalten den wertlosen Dollar über Bord zu werfen, weil sie vor längerer Zeit schon angekündigt haben, sie werden 1 Billion (Tausend Milliarden) Dollar in Euros, Gold und Silber umwandeln? Geht es darum die amerikanische Währung und damit die USA überhaupt zu retten?
Eines muss uns klar sein, es läuft bereits ein versteckter Krieg zwischen USA und China ... im Sudan, Pakistan, Burma, Tibet ... an vielen Fronten.
Hier ein Video von Benjamin Fulford, in dem er erstaunliches über eine Erdbebenwaffe erzählt, die möglicherweise gegen China eingesetzt wurde. Ich habe einfach mal was Fulford sagt übersetzt und niedergeschrieben:
Der Film fängt damit an, das Fulford über sein Interview mit dem ehemaligen japanischen Finanzminister Heizo Takenaka vom letzten Jahr berichtet, wo er ihn fragte: „Warum haben sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?“ Die Antwort von Takenaka war, „weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde!!!“ ...
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· tar, den 31.05.08 in Deutschland, Europa, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: n-tv.de
Der Lieferboykott der deutschen Milchbauern hat nach Angaben des Verbandes deutscher Milchviehhalter (BDM) bereits erste Auswirkungen. "Es tut sich was in der Branche", bilanzierte der Vorsitzende, Romuald Schaber bei n-tv, nachdem tausende Bauern den Molkereien einen Tag lang keine Milch angeliefert hatten. Die Preise auf dem Spotmarkt zögen schon an. Die Erzeuger setzten ihren Protest gegen die aus ihrer Sicht zu niedrigen Preise auch fort. "Nachdem der erste Tag bereits über unseren Erwartungen lag, sind wir zuversichtlich, dass der Lieferstreik am Tag zwei noch zulegen wird", sagte ein BDM-Sprecher.
"Wir raten den Verbrauchern wirklich dringend, sich einzudecken. Milch wird in naher Zukunft knapp werden - Milchprodukte werden knapp werden. Es beteiligen sich immer mehr Bauern an dem Lieferstopp und die Versorgung wird sicherlich nicht mehr gewährleistet sein können", rät Schaber bei n-tv den Endabnehmern für Milchprodukte.
Solidarität in Europa
Aus den europäischen Ländern erhielten die Bauern viel Zuspruch und Solidarität, berichtete ein BDM-Sprecher. Sein Verband sei zuversichtlich, dass der Milchfluss aus dem Ausland deutlich abnehmen werde. Milchbauernverbände aus den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Belgien, Luxemburg und Teilen Frankreichs hätten ihre Unterstützung zugesagt. Mit Irland und Tschechien liefen Gespräche. Der Verband fordert einen Milchpreis von mindestens 40 Cent pro Liter, regional unterschiedlich werden zwischen 27 Cent und 35 Cent bezahlt...
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· tar, den 31.05.08 in Deutschland, Europa, Krise, Politik, Probleme, Soziales, Technik, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: goldseiten.de
In einem EU-internen Arbeitspapier sind die ersten Ergebnisse einer Beratergruppe dokumentiert, die "Pläne für die Ausgestaltung europäischer Innenpolitik über das Jahr 2009 hinaus" (also nach dem Auslaufen des Haager Programms) entwickeln soll. Einem unserer Informanten wurde nun in Brüssel Einblick in dieses noch streng vertrauliche Papier gewährt - und was er las, übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. George Orwell, der Autor des bekannten Buches "1984", hätte manches davon gewiß nicht in seinen kühnsten Träumen geahnt!
Es geht bei den Überlegungen im wesentlichen um den Einsatz der neuen, mit RFID-Chips versehenen Ausweise, die die Bürger der EU in Zukunft bei allen möglichen Verrichtungen des täglichen Lebens vorzulegen hätten...
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· tar, den 31.05.08 in Deutschland, Krise, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft
Quelle: sueddeutsche.de
Seit Jahrzehnten rechnen Politiker die Arbeitslosigkeit klein - mit beachtlichem Einfallsreichtum und immer neuen Förderprogrammen. Noch jede Regierung hat sich Tricks einfallen lassen, um die Statistik aufzubessern.
Mit jedem Tag fällt die Stimmung in der großen Koalition in Berlin gereizter aus. Und doch gibt es diese Woche einen Termin, auf den sich Olaf Scholz, der sozialdemokratische Minister für Arbeit und Soziales, freuen kann.
Am Donnerstag wird die Bundesagentur für Arbeit ihre Zahlen für den Mai vorlegen - Experten haben keinen Zweifel, dass die Daten auch diesmal günstig ausfallen werden. Sogar noch günstiger als zuletzt, als die Nürnberger Behörde 3.413.921 Erwerbslose vermeldete. Solche Termine gefallen Olaf Scholz, zu denen er über Erfolge am Arbeitsmarkt sprechen darf.
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· tar, den 31.05.08 in Beziehungen, Deutschland, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: faz.net
Wolf Schneider ist Träger des Medienpreises für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache, Ausbilder an fünf Journalistenschulen und Lehrer für lesbares Deutsch in Wirtschaft, Medien und Behörden. Er ist der meistgelesene Stillehrer der deutschen Sprache und gibt Auskunft über die Sprache der Finanzmärkte.
Herr Schneider, verstehen Sie Ihre Bank?
Ich verstehe fast nichts von dem, was meine Bank mir schreibt. Die Sprache der Finanzbranche ist nicht für Laien gemacht. Das ist kurios, weil die Kunden der Banken in der Regel Laien sind.
Was macht die Sprache der Finanzbranche unverständlich?
Ich kann keinen klaren Willen zur Kommunikation erkennen. Der deutsche Bildungsbürger neigt ja zu der Annahme, dass es ausreicht, wenn die Grammatik stimmt und dass die Verantwortung des Autors mit der korrekten Grammatik endet. Hier wird nicht darüber nachgedacht, ob der Adressat das versteht...
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· tar, den 31.05.08 in Amerika, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: goldseiten.de
Ich will es etwas dramatisch machen und den Artikel vulgärjournalistisch nennen "Völker hört die Signale... " - weil es wirklich dramatisch ist.
Zu den Details: In meinem Essay "Ist das Ende der USA-Finanzierung in Sicht? Verfolgen Sie aufmerksam die Flow-Of-Funds-Statistiken der USA" vom 18.02.2007 habe ich Sie vor mehr als einem Jahr mit dem damals noch kaum beachteten Phänomen bekannt gemacht, dass die USA zwischen 900 Mrd und bis zu 1.300 Mrd. US-Dollar Zufluss aus den anderen Volkswirtschaften pro Jahr benötigen, um Ihre Defizite - also das Handelsbilanz- und das Haushaltsdefizit - und die Kriegskosten im Irak und in Afghanistan begleichen zu können.
Nun wissen wir seit Jahren, dass uns die US-Administration nicht nur über statistische Gimmicks oder über die schlichte Weigerung, Inventuren (wie z.B. über deren realen Goldbestände - ich würde das mit fünf Studenten in einer Woche für 10.000 US$ durchführen können) vorzunehmen, die internationale Öffentlichkeit über die realen Zustände hinters Licht führt, um ihren Vorteil, nämlich über die Weltreservewährung zu verfügen und damit unbegrenzt Geld generieren kann, bedenkenlos ausnutzt.
Ich könnten Seiten über Seiten über diese Statistik-Manipulationen berichten; exemplarisch ist wohl aktuell der Fakt, dass bei der realisierten Ölpreissteigerung und der Folge stark steigender Kraftstoffpreise in den USA die Teuerung nur 0,2% pro Monat ausgemacht haben soll. Das Hilfsmittel ist dabei der "saisonale Ausgleich", eine weitere Manipulationsvariante. Wie man das macht? Ganz einfach: Man stellt fest, dass in der Reisesaison in den USA die Kraftstoffpreise regelmäßig um 8% steigen; wenn sie nun "nur" um 8,2% im Vergleich zum Vormonat steigen, dann ist der "saisonal bereinigte Anstieg" der Kraftstoffpreise mit 0,2% belegt. Natürlich ist diese Superlüge mit kurzen Beinen versehen, denn was machen die Statistiker, wenn dann die "Saison" zu Ende ist und die Preise dann "saisonal bedingt" nicht fallen? ...
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· tar, den 31.05.08 in Amerika, Börse, Deutschland, Krise, Liberalismus, Probleme, Wirtschaft
Quelle: smartinvestor.de
Man sollte sich nicht täuschen lassen. Vermutlich steht den Börsen mehr als nur ein reinigendes Sommergewitter bevor.
Der Markt ist angeschlagen
Was vor einigen Wochen nur eine Vermutung war, die sich auf einige chart- wie sentiment-technische Anhaltspunkte stützte, scheint sich nun peu à peu zu bewahrheiten. Die Indizes gehen in den Abwärtsmodus über, nachdem die Argumente der Bullen nach dem Auslaufen der Berichtssaison allmählich in den Kursen eingepreist zu sein scheinen. Klar, die gemeldeten Zahlen und die formulierten Planungen für 2008 lagen größtenteils über den recht niedrigen Erwartungen der Analysten, doch diesen positiven Trend haben die Kurse bereits in den vergangenen Wochen nachvollzogen. Nun wird die Nachrichtenlage zusehends dünner, während wir uns den in dieser Hinsicht eher ereignisarmen Sommermonaten nähern. Dafür treten andere Belastungsfaktoren wieder in den Vordergrund. Allen voran muss der unaufhaltsam steigende Ölpreis, der das Sentiment zuletzt merklich belastete, erneut als Argument für allerlei Schreckensszenarien herhalten (diesem Thema haben wir erst vor wenigen Wochen einen Weekly gewidmet). Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass über die Subprime-Krise, die bis in den März die Börsen in Atem hielt, weit weniger berichtet wird. Doch auch das sollte sich bald wieder ändern. Dabei zeigen die Aktienmärkte bereits wieder alle Ingredienzien eines neuerlichen großen Abwärtsschubes, nämlich „False Break-out“ nach oben und anschließend Trendbruch nach unten (siehe Abb. 1). Brrrrr, schlimmer geht’s nimmer! ...
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· tar, den 31.05.08 in Deutschland, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: focus.de
Nicht nur die Rekordpreise an den Tankstellen trüben die Kauflaune der Verbraucher. Die Furcht vor weiteren Teuerungsschüben verschärft die Situation zusätzlich.
Das Barometer für das Konsumklima im Juni ging überraschend stark auf 4,9 Punkte von revidierten 5,6 Zählern im Mai zurück. Das teilte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) am Dienstag mit. Analysten hatten lediglich mit einem leichten Rückgang gerechnet. Neben der zunehmenden Inflation machten den Verbrauchern Ängste vor einem Abflauen der Konjunktur zu schaffen, schrieben die Forscher. Dies überlagere positive Faktoren wie den jüngsten Abbau der Arbeitslosigkeit...
Anmerkung:
Gleich zwei Lügen. Wiedermal Inflation statt Deflation und dann Abbau der Arbeitslosigkeit.
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· tar, den 31.05.08 in Börse, Deutschland, Krise, Liberalismus, Medien, Probleme, Soziales, Wirtschaft
Quelle: spiegel.de
Rekordpreise für Benzin und Lebensmittel, Angst vor neuen Teuerungswellen: Die Verbraucher haben derzeit nicht mehr die geringste Lust, Geld auszugeben. Der Konsumklima-Index der GfK geht überraschend zurück - und er fiel unerwartet stark.
Der Anstieg des Konsumklimaindex von 4,7 auf 5,6 Punkte im Mai war nur ein Strohfeuer. Die regelmäßigen Preisrunden an den Zapfsäulen und weitere drohende Preiserhöhungen haben der Verbraucherstimmung in Deutschland wieder einen Dämpfer versetzt. Für Juni erwartet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in einen Rückgang des Konsumklimaindex auf 4,9 Punkte.
Sowohl die Erwartungen über die weitere Entwicklung der Konjunktur und der eigenen Einkommen als auch die Anschaffungsneigung seien im Mai deutlich zurückgegangen, berichteten die Konsumforscher am Dienstag in Nürnberg über die Befragung von 2000 Verbrauchern. Der Indikator für die Konjunkturerwartung sank um knapp zehn Punkte und fiel mit 13,4 Punkten auf den niedrigsten Wert seit Dezember 2006...
Anmerkung:
Das Wort Inflation zieht sich durch den gesammten Artikel. Dabei geht es im Artikel um den Einbruch des Konsums. Zählen wir mal Eins und Eins zusammen: Huch, ein Widerspruch!
Jemand drückte es für ganz Dumme so aus: Bei einer Inflation kostet das Brot 1000,- und ich kann 1000,- auch bezahlen. Also nix mit Konsumeinbruch. Was wir aber hier haben ist eine schlichte Teuerung und ein Trend Richtung Deflation.
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· tar, den 31.05.08 in Fernost, Lösungen, Technik, Wissenschaft
Quelle: tecchannel.de
An der Universität von Osaka gelang im experimentellen Rahmen offensichtlich die kalte Kernfusion.
In Japan soll angeblich ein Experiment zur kalten Kernfusion mit Erfolg durchgeführt worden sein. Professor Yoshiaki Arata und der Wissenschaftler Yue-Chang Zhang von der Universität Osaka zeigten den Versuch offenbar vor einem etwa 60-köpfigen Publikum aus Wissenschaft und Wirtschaft. Vertreter von sechs großen Zeitungen und zwei Fernsehstationen sollen ebenfalls anwesend gewesen sein...
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