.: März 2008 :.


:: Russland verdoppelt bis 2015 Waffenproduktion ::

· tar, den 24.03.08 in Europa, Krise, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: rian.ru

Russland will bis zum Jahr 2015 die Produktion von konventionellen Waffen auf das 2,2-fache steigern. Das teilte der Erste Vizepremier und Ex-Verteidigungsminister Sergej Iwanow am Montag in Moskau mit...

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:: Ihr Kinderlein kommet zu Mohn/Bertelsmann ::

· tar, den 24.03.08 in Beziehungen, Deutschland, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: duckhome.de

Die Familie Mohn weiß sehr genau wie man sich willige Sklaven erzieht. Man muss nur früh genug damit anfangen. Am besten im Kindergarten. Daran sieht man das die Mohns aus kirchlichen Beeinflussungsstrukturen kommen und sie genau begriffen haben, wer Kindern als erste seine neoliberalen Lügen präsentiert, wird damit durchkommen.

Das ist heutzutage in Deutschland ja auch kein Problem mehr. Während wir überall, bis auf gewisse Randbereiche den kirchlichen Ungeist aus unseren Schulen vertrieben haben, möchte nun die Familie Mohn die freigewordenen Plätze besetzen. Von unseren Politikern ist da keine Gegenwehr zu erwarten. Die freuen sich wie dieser Olaf Scholz ja sogar öffentlich, wenn sie im Auftrag der Familie Mohn von der menschenverachtenden Bertelsmannstiftung entwickelte Gesetze, gegen die arbeitenen Menschen in Deutschland verwirklichen können. Bei Scholz ist das sicher reine Dämlichkeit, aber bei anderen dürfte es wohl einfach Korruption sein.

Nachdem die Familie Mohn schon über das CHE die universitäre Bildung von Arbeiter- oder Mittelstandskindern durch Studiengebühren und immer neue Auflagen praktisch unmöglich gemacht hat, sind nun die Kinderkrippen an der Reihe. Allerdings liegen die Pläne für Kindergärten Schulgeld in der Sekundarstufe II auch schon bereit und warten auf das entsprechend gewissenlose Politikerlein um sich zum Nutzen der Familie Mohn verwirkliche zu lassen. Bei Kindergärten hilft auch die INSM die ja gerade über ungerechte Unterschiede in den Gebühren, so tun will, als ob sie die Kosten der Menschen interessierten.

Schon seit längerer Zeit lässt uns die Familie Mohn ja über ihre gemeine, aber für die Menschen in diesem Land nicht nützliche Bertelsmannstiftung erzählen, wie Eltern ihre Kinder zu erziehen haben, und infiltirert unsere Politiker mit tollen Ideen.

Frau von der Leyen der ja niemand Verstand nachsagen könnte, macht sich natürlich zur willigen Erfüllungsgehilfin Mohnscher Forderungen. Sie hat es als Keksgräfin ja auch nicht anders gelernt, ist nie mit der Realität in Berührung gekommen und musste nie für ihr Geld arbeiten. Darin ähnelt sie Christoph Mohn der ja selbst von wohlwollenden Leuten als tragischer Fall bezeichnet wird und etwas über die Erziehungskompetenz der Familie Mohn aussagt...

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:: Bomben aus Engelland ::

· tar, den 24.03.08 in Europa, Medien, Probleme

Quelle: freigeldpraktiker.de

Spiegel Online Zitatauszug:

Ein einfaches Fährschiff soll potentiell atomwaffenfähiges Plutonium von Nordengland nach Frankreich transportieren, wie eine britische Zeitung berichtet.

Man denke mal daran, das mal solches in Deutschland machen würde?

Sie befürchten, daß Terroristen mit dem Material eine Atombombe bauen könnten.

Das geht wenigstes schön einfach aber wie kommt man an das Zeug? Ach ja Zeitung lesen und sich servieren lassen!

sei das “schlimmstmögliche Material” für den Transport über den Seeweg.

Deshalb macht man es wohl auch – es gibt doch keine Züge zwischen Interkontinent und Kontinent – oder doch?

soll das Plutoniumdioxid in den nächsten Tagen abtransportiert werden – an Bord eines alten RoRo-Schiffs.

Natürlich nimmt man kein Neues Schiff, man kann ja nie wissen? ...

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:: Antireklame für Biosprit ::

· tar, den 24.03.08 in Deutschland, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: faz.net

Hinter jeder Propaganda wartet ein Versprechen. Zum Beispiel dieses: Biomasse, das ist der Stoff für den Sprit von morgen. Eine moderne Energiequelle, sauber und lohnend. So sieht es das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin, und so hat man das entsprechende Projekt betitelt: „Roadmap Biokraftstoffe“ heißt die „gemeinsame Strategie“ mit Auto- und Erdölindustrie, mittelständischen Mineralölfirmen und den Landwirten. Ziel sind grünere Fahrzeuge, denen sukzessive mehr Biosprit beigemischt werden soll. Seit einigen Tagen hat man mit der Ausschreibung zum „Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen“ einen weiteren Köder im ländlichen Raum ausgelegt. 400.000 Euro sollen Projekte erhalten, die „mit Hilfe von Netzwerken neue Ideen zur Erzeugung und Nutzung von Bioenergie entwickeln und umsetzen wollen“.

All das geschieht mit dem Segen der Regierungsspitze, aber gegen die ausdrücklichen Empfehlungen der eigenen Ratgeber. Der Wissenschaftliche Beirat Agrarpolitik, ein von Minister Seehofer eigens installierter Beraterstab aus einem guten Dutzend Landwirtschaftsexperten, hatte am 24. Januar ein ausgesprochen kritisches Gutachten zur „Nutzung von Biomasse zur Energiegewinnung“ übergeben. Das Ministerium stellte das fast zweihundert Seiten starke Dokument pflichtgemäß ins Internet. Aber es blieb, was es dem Minister von der ersten Stunde an war: ein unangenehmer, hässlicher Klotz am Bein, den - wenn man ihn schon nicht loswird - zu verstecken zur ersten Ministeriumspflicht geworden ist. Kein Wort in der hauseigenen Bioenergiereklame und keine wie auch immer geartete Billigung in den Stellungnahmen des Ministeriums zur Bioenergie. Stattdessen: unbefleckte Parolen mit so poetischen Titeln wie „Fuelling the Future“ - die Zukunft betanken...

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:: "Ein amerikanischer Albtraum" ::

· tar, den 23.03.08 in Amerika, Krise, Liberalismus, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: derstandard.at

Folgen der Kredit- und Immobilienkrise: Häuser, in die Obdachlose einziehen, verlotterte Immobilien, wo nur die Abrissbirne hilft. "Aasgeier"-Touren für Schnäppchenjäger

Im US-Kongress basteln Abgeordnete an einem Plan, der eine Welle von Zwangsversteigerungen bei den Wohnimmobilien abwenden soll. Derweil verlottern wegen der Subprime-Krise ganze Stadtteile, und Obdachlose ziehen in verlassene Häusern ein.

Das hellgrüne Haus mit dem weißen Zaun im kalifornischen Modesto verkörperte vor kurzem noch den amerikanischen Traum. Nun wuchert dürres Gras im Vorgarten, das "For Sale"-Schild lehnt kopfüber an der aufgebrochenen Eingangstür. Im Inneren: Bierflaschen, Fastfood-Überreste und der Geruch von Urin.

Zwangsversteigerungen

Das Haus ist ein trauriges Überbleibsel aus den Tagen des amerikanischen Immobilienbooms, als extrem niedrige Zinsen aus Mietern mit schlechter Bonität Hausbesitzer machten. Als die Gier von Hypothekenmaklern, Banken und Wall Street aus dem Ruder lief. Und als Immobilien wie Aktien zu Spekulationsobjekten wurden...

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:: Cocktail für eine Leiche ::

· tar, den 23.03.08 in Deutschland, Krise, Liberalismus, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Wirtschaft

Quelle: weissgarnix.de

Ich habe nie verstanden, warum wegen einer Bankenklitsche wie der IKB so ein Aufstand veranstaltet wird. Man hätte sie damals schon, nach erstem Bekanntwerden der gewaltigen Probleme mit den außerhalb der Bilanz geführten Conduits sang- und klanglos untergehen lassen oder an den Meistbietenden verscherbeln sollen. Stattdessen kam es zur bekannten “Rettung”, per sonntäglichem Conference Call zwischen KfW-Vorturnerin Matthäus-Maier, BAFIN-Chef Sanio und Vertretern diverser deutscher Großbanken, heldenhaft moderiert von BuFiMi Peer Steinbrück. Bereits in einem meiner ersten Blog-Beiträge habe ich die Schuldenseite der IKB-Bilanz auseinandergenommen und aufgezeigt, dass sie fast nur aus Bankdarlehen und Schuldverschreibungen besteht, und nur zu einem untergeordneten Teil aus klassischen Einlagen. Der “kleine Sparer” wäre also kaum negativ betroffen gewesen, zumal ohnehin durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert, aber ein paar deutsche und internationale Großinvestoren hätten zugegebenermassen ein lautes “Autsch!” gerufen. Hätte uns das weiter interessieren müssen? Nein, hätte es nicht … Wenn eine solche Bank schon nicht pleite gehen darf, welche dann? ...

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:: Wie und warum wurde Eichmann aus Argentinien entführt? ::

· tar, den 23.03.08 in Amerika, Deutschland, Europa, Geschichte, Krieg, Liberalismus, Politik, Verschwörung, Wirtschaft

Quelle: aussenpolitikforum.net

Vor kurzem hat der amerikanische Geheimdienst CIA Dokumente über den SS-Obersturmbannführer Eichmann freigegeben. Dokumente, die belegen, dass die CIA und der deutschen Bundesnachrichtendienst seinen Aufenthalt schon früh gekannt haben, aber jahrelang nichts unternommen hatten, um Eichmann festzunehmen. Fakten, die schon länger bekannt waren.

Es gibt Indizien dafür, dass Eichmann nicht von Buenos Aires aus mit der El Al-Maschine ausgeflogen, sondern bei einer Zwischenlandung im uruguayischen Punta del Este dem Mossad übergeben wurde, dass der Mossad Eichmann weder gesucht, noch ihn aufgespürt hat – und dass er den Israelis nicht nur ausgeliefert wurde, weil er den Holocaust organisiert hatte, sondern auch weil er zu viel wusste und anfing zu reden. Aber reden worüber? Was wusste Eichmann, was den Mächtigen gefährlich werden konnte? Und wer sind die „Mächtigen“? Ich musste nach dem Motiv der Entführer suchen und diese Suche führte mich in die Welt der Erölindustrie. Ich stieß bei meinen jahrelangen Recherchen in vielen Archiven auf den Pakt von Standard Oil - heute Exxon Mobil - mit den Nazis, und fand Belege dafür, dass Adolf Eichmann fünf Jahre lang auf der Gehaltsliste von Standard Oil stand. Und gleichgültig, welche Spur ich verfolgte: ich landete immer bei einem geheimnisvollen Mann, dem Mann von Standard Oil: William Mosetti. Offizier für Mussolini, US-Agent und Generaldirektor von Mercedes Benz Argentina. Dort arbeitete auch Adolf Eichmann.

William Mosetti wurde am 25. November 1914 in Triest geboren. Sein Vater war Direktor von „Lloyd Triestino“, der Reederei, die den Suez-Kanal kontrollierte. Mosetti junior wurde standesgemäß erzogen, lernte mehrere Sprachen und studierte in Florenz Mathematik, Chemie und Physik. 1935 nahm er als „Erster Leutnant“ am Abessinien-Feldzug Mussolinis teil. Es ging um Erdölvorkommen. Standard Oil hatte dem Duce versprochen, den für diesen Krieg notwendigen Treibstoff zu liefern...

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:: Mineralwassertrinker sind jetzt die neuen Raucher ::

· tar, den 22.03.08 in Amerika, Australien, Geologie, Liberalismus, Lügen, Medien, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung, Wirtschaft, Wissenschaft

Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Wer heute Mineralwasser aus der Flasche trinkt, wird wie die Raucher, als Aussätziger, Umweltverschmutzer und Abschaum betrachtet.

Wie ich bereits hier berichtet habe, hat der Bürgermeister von London eine Kampagne gestartet, um Mineralwasser in „seiner“ Stadt zu verbieten. Dies folgte einem ähnlichen Verbot wie in San Fransico, dann mit Chicago wo das Wasser mit einer neuen Steuer belegt wurde und jetzt als neuestes Beispiel Seattle.

Der Bürgermeister von Seattle Greg Nickels hat eine neue Verordnung unterschrieben, die sich gegen das Trinken von Mineralwasser aus Flaschen in allen öffentlichen Einrichtungen richtet. Das bedeutet, es gibt nicht nur kein Mineralwasser mehr in den Amtsstuben, sondern auch an allen öffentlichen Veranstaltungen.

Stattdessen sollen die Menschen das Wasser aus der Leitung trinken, obwohl ein Aufsehen erregender neuer Bericht in den USA zum Schluss gekommen ist, das Trinkwasser im ganzen Land ist voller Spuren von Medikamenten, Drogen und allerlei anderen ungeklärten Giftstoffen.

Sollen doch die Leute sich lieber mit den "sauberen" Leitungswasser vergiften, hauptsache die Umwelt wird "geschützt"...

Zum Thema:
- smh.com.au

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:: Notenbanken dementieren ::

· tar, den 22.03.08 in Amerika, Europa, Krise, Liberalismus, Politik, Probleme, Wirtschaft

Quelle: n-tv.de

Mehrere Zentralbanken diskutieren einem Zeitungsbericht zufolge einen Massenaufkauf von hypothekengesicherten Wertpapieren, um die globale Kreditkrise zu bekämpfen. Wie die "Financial Times" berichtete, sind die Gespräche in einem frühen Stadium und Teil eines allgemeineren Austausches über Möglichkeiten, die Finanzmärkte zu beruhigen.

Die Bank von England (BoE) wies entsprechende Pläne umgehend zurück. Die Zentralbank erwäge aber eine Reihe anderer Optionen, sagte ein BoE-Sprecher. Es sei jedoch noch zu früh, Details zu nennen.

"Die Federal Reserve ist nicht in Gespräche mit ausländischen Notenbanken zu einem koordinierten Kauf von hypothekengesicherten Papieren involviert", erklärte dazu ein ranghoher Fed-Vertreter.

Die Zeitung hatte berichtet, die Bank von England scheine am ehesten einen solchen massenhaften Wertpapierkauf zu befürworten, die US-Notenbank (Fed) stehe grundsätzlich der Idee offen gegenüber, die Europäische Zentralbank (EZB) sei dagegen weniger enthusiastisch. Bislang haben sich die Zentralbanken bereiterklärt, die Papiere als Sicherheiten für Kredite anzunehmen...

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:: Offener Brief an die Bundeskanzlerin ::

· tar, den 22.03.08 in Amerika, Christentum, Deutschland, Islam, Krieg, Lügen, Medien, Nahost, Politik, Probleme, Soziales, Verschwörung

Quelle: 0815-info.de

Offener Brief - Ihre Israel-Reise

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie waren vor einigen Tagen mit einer großen Regierungsdelegation in Israel, um die Verbundenheit Deutschlands mit Israel zu bekräftigen.

Mit Blick auf die “terroristischen Anschläge der Palästinenser” und der “antiisraelischen Politik Irans” haben Sie hervorgehoben, dass die Bedrohung Israels auch eine Bedrohung Deutschlands sei. Die Bedrohung durch Iran sehen Sie - in Übereinstimmung mit der israelischen Regierung und der Regierung der USA - darin, dass der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad erklärt habe, Israel müsse von der Landkarte verschwinden, “ausradiert werden“, und dass Iran den Besitz von Atomwaffen anstrebe.

Weder das eine noch das andere entspricht den Tatsachen.

Sicherlich wäre es für den Iran vorteilhaft, wenn er Atomwaffen hätte, um das Ungleichgewicht zu beseitigen, das darin besteht, dass sowohl Israel als auch sein Hauptverbündeter, die USA, zum Klub der Atommächte gehören. Das zeigt das Beispiel Nordkorea. Hätte diese Land keine Atomwaffen, hätte es sehr wahrscheinlich schon längst das gleiche Schicksal erlitten wie der Irak, der den aggressionslüsternen und hochgerüsteten USA nichts entgegensetzen konnte, was waffentechnisch auch nur annähernd gleichwertig gewesen wäre. Starke Staaten werden von den USA nicht angegriffen Man hält sich an die schwachen, die sich nicht erfolgversprechend zur Wehr setzen können.

Aber der Iran hat keine Atomwaffen. Nach den Feststellungen der Internationalen Atomenergiebehörde ist er auf absehbare Zeit auch nicht in der Lage, solche Waffen herzustellen. Vom Irak hat man damals gefordert, dass er nachweise, keine Massenvernichtungsmittel zu haben. Er hatte keine. Vom Iran verlangt man, nachzuweisen, dass er keine Atombomben haben wolle und auch keine bauen werde. Mir ist nicht bekannt, daß solche unsinnigen Beweise jemals auch von Israel gefordert worden wären.

Daß Ahmadinedschad Israel vernichten wolle, ist eine Lüge, deren man sich bedient, um Stimmung gegen den Iran zu machen. Das läßt befürchten, daß die Öffentlichkeit auf einen möglichen Krieg gegen Iran eingestimmt und vorbereitet werden soll. Die Szenarien gleichen sich. Vor dem Irak-Krieg ließ sich die Bush-Administration haarsträubende Lügen einfallen, um den (schon lange vorher beschlossenen) völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak zu beginnen und ihm einen legalen Anstrich zu geben...

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